Cristina López Barrio

 3 Sterne bei 28 Bewertungen

Lebenslauf von Cristina López Barrio

Cristina López Barrio kommt 1970 in Madrid zur Welt, wo sie nach ihrem Schulabschluss Jura studiert und inzwischen zusammen mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter lebt. Ihre Schriftstellerkarriere begann sie mit dem Verfassen von Kurzgeschichten. Mittlerweile hat sie sich als Autorin hoch gelobter Romane einen Namen gemacht. Mit "Der Garten des ewigen Frühlings" erscheint im November 2011 ihr erstes Buch in deutscher Sprache.

Alle Bücher von Cristina López Barrio

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Das Geheimnis der roten Villa

Das Geheimnis der roten Villa

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Erschienen am 14.01.2014
Der Garten des ewigen Frühlings

Der Garten des ewigen Frühlings

 (8)
Erschienen am 27.10.2011
Das Geheimnis der roten Villa: Roman

Das Geheimnis der roten Villa: Roman

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Erschienen am 09.01.2014
Das Geheimnis der roten Villa (Audio)

Das Geheimnis der roten Villa (Audio)

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Erschienen am 08.03.2011
Das Geheimnis der roten Villa (DAISY)

Das Geheimnis der roten Villa (DAISY)

 (1)
Erschienen am 08.03.2011
El cielo en un infierno cabe

El cielo en un infierno cabe

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Erschienen am 02.03.2015
La notte dell'ultimo bacio

La notte dell'ultimo bacio

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Erschienen am 01.08.2014

Neue Rezensionen zu Cristina López Barrio

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tsukitia16s avatar

Rezension zu "Das Geheimnis der roten Villa" von Cristina López Barrio

Holla die Waldfee! Eine heftige Wendung nach der anderen erwartet uns
tsukitia16vor 3 Monaten


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Titel: Das Geheimnis der roten Villa (Einzelband)

Autorin: Cristina López Barrio

Genre: Familiensaga, Drama, Roman

Verlag: Knaur Taschenbuch

Erschienen: Januar 2014

Seitenanzahl: 412 + 4 Seiten Danksagung und Werbung

Spanische Originalausgabe: La Casa de los Amores imposibles

Orignalverlag: Random House Mondadori S.A.; erschienen: 2010

Übersetzung: Elisabeth Müller

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Kurze Inhaltsangabe:

Die Frauen der Familie Laguna sind dazu verdammt, nur Töchter zu gebären - verlassen von der LIebe ihrer Lebens. Die schöne Clara Laguna glaubt nicht daran, bis es ihr selbst geschieht. In einer geheimnisvollen roten Villa wird ihre Tochter Manuela geboren. Und deren Tochter. Wird eine von ihnen das Schicksal wenden können?


Über die Autorin:

Cristina López Barrio wurde 1970 in Madrid geboren, wo sie später Jura studierte und seither mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter lebt. Ihre Autorenkarriere begann sie mit Kurzgeschichten. Inzwischen schreibt sie hoch gelobte Romane. "Das Geheimnis der roten Villa" ist ihr erstes Buch in deutscher Sprache.

Dieser Link führt zur spanischen Seite der Autorin. Ich habe mir die Seite per Google Chrome Anwendung ins Deutsche übersetzen können.


Meine Meinung:

Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht entsinnen weshalb ich mich von diesem Buch so angezogen fühlte. Ich hab damals ein Mängelexemplar (also günstig) gekauft, aber das erklärt nicht ganz, warum ich mich für diesen Roman entschieden habe. Denn normalerweise lese ich solche Bücher gar nicht und sie ziehen mich meistens nicht so magisch an wie andere. Jedenfalls habe ich es am Ende nicht bereut dieses Buch gekauft und gelesen zu haben. Ich war übrigens erstaunt, dass mein Freund auch Bücher von ihr hatte und gerne mochte. (Wir haben normalerweise nicht den selben Büchergeschmack.)


Das Cover sieht nett und romantisch aus. Und so stellte ich mir natürlich auch das Buch vor. Zwar dramatisch, aber eher schön zu lesen und vielleicht auch ein bisschen sinnlich. Aber der Inhalt war so ziemlich das Gegenteil davon. Ich erläutere das aber später genauer. Jedenfalls ist das Cover schön, aber nicht passend. Das Originalcover trifft es da schon deutlich besser. (Auch wenn ich das Originalcover nicht so schön finde.)

~Schulnote, Cover: 4~


Der Titel trifft die Geschichte schon eher. Und wer mag schon keine Geheimnisse? Ich finde, der Titel ist zwar recht schlicht, aber macht auch neugierig. Aber ich denke, dass mich das Cover eher zum Kauf verleitete.

~Schulnote, Titel: 2~


Der Schreibstil ist dramatisch, ernst und altertümlich. Also passend zur Story selbst. Am Anfang muss man sich noch daran gewonnen, da er auch nicht besonders einfach ist zu lesen. Aber wenn man mal drinnen ist, wird es einfacher und angenehmer. Vielleicht ging es aber auch mir so, da ich wenig Bücher mit so einem Schreibstil eigentlich nie lese. Zum Schluss werden häufiger Geschichten von einem Charakter selbst erzählt und bei diesen hatte ich echte Schwierigkeiten mitzukommen - ich kann nicht genauer erklären wieso. Aber so genau muss man diesen Geschichten nicht folgen (vielleicht war das mein Fehler, dass ich die Geschichten zu sehr überflog).

Insgesamt ist der Schreibstil, dafür dass das ihr Debütroman ist, sehr fortgeschritten und sie schmückt sehr viel aus und streut durch ihre interessanten Formulierungen einen ordentlichen Schwung an "Magie" in die Geschichte.

~Schulnote, Schreibstil: 1~


Diese Geschichte hätte auch aus dem echten Leben stammen können - nur ist diese Familiensaga sehr außergewöhnlich und heftig und irgendwie schmutzig. Denn uns erwarten Intrigen, überraschende heftige Wendungen und eine Sicht auf ein nicht immer schönes und nettes Leben von Menschen. Ohne Scheu vor ekligen und unreinen Geschehnissen wagt sich die Autorin an eine realistische und gleichzeitig sehr dramatischen Geschichte. Die Ideen, die sie einbringt bringen uns immer wieder zum Staunen und führen uns zu den, wie ich es gerne nenne, WTF-Momenten. Also einen langweilige Familiensaga ist dies nicht.

Und auch die Umsetzung gefiel mir sehr gut. Die Erzählung beginnt 1880 und streckt sich auf noch sehr viele Jahre. (Ich bin leider nicht mehr sicher bis wann.) Die geschichtlichen Fakten schienen mir sehr gut recherchiert und wirkten sehr authentisch auf mich. Und sowas finde ich sehr gut. Es gibt nichts schlimmeres, als ein Buch aus dem echten Leben, welches schlecht recherchiert wurde.

~Schulnote, Idee und Umsetzung: 1~


Bei der Spannung bin ich total zwiegespalten. Auf der einen Seite ist es spannend, aber auch irgendwie nicht. Wenn ich das Buch las, dann las ich wie eine Gestörte. Aber sobald ich es weglegte, hatte ich nie wirklich das Bedürfnis weiter lesen zu wollen. Ich zwang mich quasi dazu und schon war ich wieder drin. Ich kann leider auch nicht wirklich erklären, warum das so war. Vielleicht liegt es daran, weil der Rhythmus der Geschichte recht langsam vonstatten geht und dann plötzlich beschleunigt das Tempo enorm und dann wird es wieder sehr ruhig und harmlos. Wenn ich mal wieder an so einer Stelle ankam und das Buch weg lag, hatte ich später wieder Schwierigkeiten das Lesen fortzusetzen. Wenn ich in einer tempogeladenen Stelle ankam, dann konnte ich nicht aufhören. Und so wollte ich unbedingt wissen, wie das Buch insgesamt ausgeht und irgendwie war es mir auch nicht so wichtig. Dass mit der Spannung ist bei diesem Buch sehr schwierig. Wenn ich mich entscheiden müsste: so richtig fesseln konnte mich das Buch nicht.

~Schulnote, Spannung: 3-4~


Die Charaktere sind abwechslungsreich, verkorkst und interessant. Ohne sie würde die Geschichte definitiv nicht funktionieren, weil die Charaktere selbst die Story sehr aufwerten und erst spannend machen. (Vielleicht habe ich deswegen ein Problem nur die Spannung zu beurteilen, weil sie so sehr mit den Charakteren verknüpft ist.) Außerdem entwickeln sie sich nie so wie man erwartet. Außerdem ist jede/r individuell und jede/r hat ihre/seine ungewöhnliche Geschichte. Man sieht die Charaktere (außer die erste Clara Laguna) von klein auf aufwachsen und man kann in die Psyche diese blicken, weshalb sie so wurde. Das lehrt uns wieder, dass man nicht zu früh urteilen sollte. Man weiß oft nicht, was die Hintergrundgeschichte zu einem Menschen ist. Und nachdem was manche von denen in dieser Geschichte durchmachen mussten, kann ich es auch verstehen, wenn sie nicht ganz dicht im Kopf wurden.

Besonders toll fand ich die Geschichte zwischen Olvido und Esteban. Achja im Buch wird erwähnt, dass Olvidos Name komisch sei und niemand verstehen konnte, warum die Mutter sie so nannte. Olvido ist spanisch und bedeutet Vergesslichkeit. Wollte ich mal erwähnt haben.

Insgesamt bin ich von den Charakteren und deren Vielfalt sehr begeistert.

~Schulnote, Charaktere: 1~


Das Ende fand ich sehr gelungen. So schön und traurig zugleich.

~Schulnote, Ende: 1~


Das hier war übrigens meine erste Familiensaga Story. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich solche Bücher mag. Das Buch war gut, aber ich denke, dass mich Fantasy und Jugendbücher mehr fesseln können. 

Die Autorin schreibt zwar sehr gut und wer es dramatisch mag und nicht zu empfindlich ist und schnell Herzrasen und Angst bekommt, der wird sich an diesem Buch sehr erfreuen, aber ich werde wahrscheinlich kein Buch mehr von Cristina López Barrio lesen. Aber mal schauen - vielleicht ändere ich meine Meinung irgendwann.

Als Roman sehr gut, aber nicht so ganz meins. Erstmal gibt es keine Familiensaga für mich.



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EmmaZeckas avatar

Rezension zu "Das Geheimnis der roten Villa" von Cristina López Barrio

Eine packende Familiensaga
EmmaZeckavor 2 Jahren

Das Hörbuch rund um die Laguna Frauen, die über Generationen nach ihrem Glück und der Entkommen aus dem Fluch suchen, hat mir sehr gut gefallen.
Christina Barrio hat die Charaktere wunderbar beschrieben, sie glaubwürdig dargestellt und ihr Innenleben, vor allem die Tragik, die damit verbunden war, herausgearbeitet. Angefangen bei Clara, die den Rest ihres Lebens damit verbringt, auf die Rückkehr des Vaters ihrer Tochter zu warten, nur um sich dann bei ihm zu rächen. Bis hin zu Olvido, die ihre große Liebe auf tragische Weise verliert.

Ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass eine Reaktion an den Haaren herbeigezogen und somit unrealistisch war. Alle Puzzleteile der Geschichte haben gut zusammengepasst. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie beschreibt, neben den Charakteren, die Orte, an denen sie sich aufhalten genau und detailliert.

Allerdings wurde mir das Buch gegen Ende zu langatmig. Als das Schicksal von Claras Urenkel beschrieben wird, habe ich mir insgeheim gewünscht, dass die Geschichte schneller voran kommt. Stattdessen beschreibt Barrio, wie er heranwächst, lernen muss, auf eigenen Beinen zu stehen, schließlich seine große Liebe findet und in sein Zuhause - der roten Villa - zurückkehrt, diesmal aber mit frohen Botschaften im Gepäck.

Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass mich die Geschichte rund um die Laguna Frauen mehrere Tage in den Bann gezogen hat. Der Bann wurde nur durch den leeren Akku meines MP3 Players unterbrochen :-).

Wer also einmal in eine reale, aber doch völlig andere Welt eintauchen möchte, sollte sich das Buch unbedingt besorgen.

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AylinsBuchstundes avatar

Rezension zu "Das Geheimnis der roten Villa" von Cristina López Barrio

Der Fluch der Laguna Frauen..
AylinsBuchstundevor 5 Jahren

Das Buch beginnt mit Clara Laguna, die als Erste Laguna Frau den Fluch der Familie mit einem bitteren Liebeskummer zu spüren bekommt. Dieser Liebesschmerz tut ihr so weh das sie ihr Leben vollkommen verändert und Rache schwört. Sie macht aus der roten Villa, die sie von ihrem Geliebten zum Abschied bekommt ein Bordell. Diesem dienen auch die Nachfolgenden Laguna Frauen, denn die Frauen dieser Familie sind dazu verdammt, abgesehen vom quälenden Liebeskummer auch nur Mädchen zu gebären. Eine Familie gepeinigt, von allen verurteilt, gemeidet, von Liebeskummer geplagt. Ob die Frauen es schaffen sich und ihre Nachkommen von diesem schrecklichen Fluch zu befreien verrate ich nicht.

 

Bewertung:

Zunächst möchte ich mit dem Schreibstil beginnen, denn dieser war für mich etwas ganz neues. Die Autorin hat einen sehr speziellen Schreibstil wie ich ihn noch nicht kennenlernen durfte und der mir außerordentlich gut gefallen hat.

Auch die Figuren des Romans waren sehr speziell wie ich finde. Sie wirken zu beginn weder symphatisch noch unsymphatisch, doch zur Mitte und zum Ende des Buches hingegen habe ich immer mehr Schwierigkeiten mich mit ihnen zu identifizieren, da so Dinge wie Töten, Hass, Blut immer mehr werden und die Figuren des Romans unglaublich kühl und gelassen mit diesen Dingen umgehen, so als wären es ganz normale alltägliche Dinge.

Clara Laguna die Erste verfluchte Tochter ist von der Autorin sehr gut beschrieben, sodass man ein klares Bild von ihr hat. Sie ist eine sehr hübsche Frau, deren Gedanken und Handeln man gut nachvollziehen kann. Ihre Tochter Manuela wächst im Bordell Alltag auf, bis sie nach dem Tod ihrer Mutter Clara alles verändert und den schlechten Ruf der Laguna Frauen verändern möchte, doch dabei immer kälter und auch grausamer wird und gar über Leichen geht. Sie ist eine sehr sehr unsymphatische Figur, sogar die schrecklichste im ganzen Roman wie ich finde. Vorallem zu ihrer Tochter Olvido ist sie sehr grausam mit ihren Erziehungsmaßnahmen. Olvido entpuppt sich als Gegenteil ihrer Mutter und ist die symphatischste Figur im Roman. Ihre Handlungen sind einleuchtend und verständlich für den Leser, man kann sich gut in sie hineinversetzen und mit ihr fühlen und weinen. Auch wenn es von Zeit zu Zeit Szenen gibt in denen auch sie sehr emotionslos reagiert was es mir schwer macht sie zu mögen. Nach Olvidos Geburt und erwachsen werden passiert alles relativ schnell. Wir begleiten Olvido durch viele Monate und Jahre, in denen sie versucht die tiefen Narben in ihrem Herzen zu heilen, bis ihre eigene Tochter ebenfalls Schwanger ist und sich mit dieser Schwangerschaft alles ändert. Die Handlungen werden flüssiger und spannender.

Was ich ganz schön finde ist, das das Buch von unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Also immer von der Sicht der Frau, um die es zu dem Zeitpunkt des Geschehens geht.

 

Fazit:

Im Großen und Ganzen schafft es die Autorin authentische Charaktere zu zaubern. Dabei gibt sie sich viel Mühe mit den Hauptprotagonisten, aber auch die Nebencharaktere sind alles andere als flach. Viele Handlungen der Figuren im Buch sind meiner Meinung nach Gewöhnungsbedürftig doch okay. Doch ich finde man hätte viel mehr Spannung in die Geschichte einbauen können, denn das Potenzial war definitiv da. Die Idee der Geschichte war klasse, gerade deshalb fand ich es schade das die Spannung gefehlt hat. Trotz allem kann ich das Buch jedem empfehlen, der nicht nur über die Liebe, Trennung und Schmerz lesen möchte, sondern all dies vermischt mit Trauer, Schmerz und Blut.

 

 

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Gespräche aus der Community

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Weltverbesserers avatar

Ich möchte heute gern mein erstes Wanderbuch zur Verfügung stellen. "Das Geheimnis der roten Villa" von Cristina López Barris

Ich habe so viele ungelesene Bücher, die auf einen erwartungsvollen Leser warten. Vielleicht möchte ja jemand dieses  Buch lesen?

"Ein Jahrhunderte alter Fluch lastet auf dem Leben und den Lieben aller Frauen der Familie Laguna".

Eine Saga so überwältigend wie Isabel Allendes "Das Geisterhaus".

Ich würde gern erst einmal mit 5 Lesern beginnen. Sollten sich noch mehr Interessenten melden, würde ich die Liste auch auf 10 erweitern.

Wie die Wanderbuchrunde abläuft:

Es handelt sich bei diesem Buch um ein nagelneues originalverpacktes Buch. Ich bitte alle Teilnehmenden ordentlich mit diesem Buch umzugehen.

  • Jeder Teilnehmer hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen,  (wenn es mal länger dauert, bitte einfach Bescheid geben) .
  •  Jeder Teilnehmer schreibt im Thread wenn er das Buch erhalten hat und wenn er es weiter schickt. 
  • Jeder Teilnehmer kümmert sich selbst um die Weitergabe der Anschrift.
  • Ein persönliches Anliegen. Ich würde mich über zuverlässige Leser freuen: Also keine Ausreden, warum man es nicht geschafft hat, das Buch in 2 Wochen zu lesen oder innerhalb von 1 Woche weiter zu schicken. 
  • Wenn ihr eine stressige Woche habt, die sich nicht einplanen lässt, sagt bitte Bescheid, oder wenn es sich absehen lässt, lasst Euch bitte von mir nach hinten verschieben.

Ansonsten Viel Spaß!

ChattysBuecherblogs avatar
Letzter Beitrag von  ChattysBuecherblogvor 6 Jahren
Hier tut sich wohl nix mehr. Ein Wanderbuch, das keines war. Schade!
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