Crystal Cestari Ambers magischer Augenblick

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Inhaltsangabe zu „Ambers magischer Augenblick“ von Crystal Cestari

Die siebzehnjährige Amber hat ein besonderes magisches Talent: Sie kann die wahre Liebe in den Augen ihres Gegenübers sehen! Sie braucht nur ein paar Sekunden, schon erkennt sie, wer füreinander bestimmt ist – und wer nicht. Deswegen weiß sie, dass sie sich auf gar keinen Fall in Charlie Blitzman verlieben darf. Charlie hat zwar wunderschöne waldgrüne Augen, aber lebt quasi in einer anderen Stratosphäre: viel zu gutaussehend! Vor allem aber: für eine Andere bestimmt. Doch warum grinst er sie immer so süß an? Nicht verlieben, Amber, nicht verlieben!!! Zu spät …

Tolles Setting, fantastische Figuren und magische Ideen. Absolute Empfehlung von mir!

— saras_bookwonderland
saras_bookwonderland

Eine gelungene Mischung aus Romantik, Herzklopfen und Magie auf einem hohen sprachlichen Niveau.

— Mauela
Mauela

Als Liebesfinderin hat Amber nur einen geringen Anteil magischer Energie abbekommen. Das beklagt sie auf jeder einzelnen Seite des Buches.

— EmmyL
EmmyL

Eine wirklich gelungene Jugendbuchmischung aus ein wenig Humor, Spannung und Romantik und einer großen Portion Fantasie und Magie

— Buchraettin
Buchraettin

Für junge Leser ein wunderbares Erlebnis!

— merlin78
merlin78

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  • Mehr als nur ein magischer Augenblick

    Ambers magischer Augenblick
    saras_bookwonderland

    saras_bookwonderland

    06. September 2017 um 14:52

    INHALT:Die siebzehnjährige Amber hat ein besonderes magisches Talent: Sie kann die wahre Liebe in den Augen ihres Gegenübers sehen! Sie braucht nur ein paar Sekunden, schon erkennt sie, wer füreinander bestimmt ist – und wer nicht. Deswegen weiß sie, dass sie sich auf gar keinen Fall in Charlie Blitzman verlieben darf. Charlie hat zwar wunderschöne waldgrüne Augen, aber lebt quasi in einer anderen Stratosphäre: viel zu gutaussehend! Vor allem aber: für eine Andere bestimmt. Doch warum grinst er sie immer so süß an? Nicht verlieben, Amber, nicht verlieben!!! Zu spät …Quelle: FischerCOVER:Dieses Buch hat ein richtiges, knalliges Mädchencover, das perfekt zum Liebesthema und der Hexerei passt.MEINE MEINUNG:Der Klappentext verspricht eine wunderbare, ungezwungene Liebesgeschichte.Dabei ist zu erahnen, dass nicht nur Protagonisten Amber sich verlieben, sondern die Liebe im Allgemeinen hier eine ganz zentrale und vor allem wichtige Rolle spielen wird.Amber ist eine Liebesfinderin, hat daher zwar weniger Magie im Blut als ihre Mutter, die eine begabte Hexe ist, sich dafür aber einen gewissen Status erarbeitet.Amber kann mit einem Blick in die Augen ihres Gegenübers dessen wahre Liebe sehen. Und das hat sich herumgesprochen.Während Amber also im Zauberladen ihrer Mutter die Kundschaft in Sachen Liebe berät, kommt sie dem netten Charly näher. Nur leider sieht sie nicht sich in seinen Augen...Aufgrund der tollen und wirklich unterhaltsamen Thematik, ist mir der Einstieg in die Geschichte leicht gelungen.Der lockere und fließende Schreibstil ist einfach zu lesen und die tollen, malerischen Beschreibungen schmücken die Handlungen und Gedankengänge toll aus.Protagonistin Amber hat mir wirklich sehr gefallen. Und obwohl sie eher auf die unterste Stufe der Magie gehört, scheint sie einen Weg gefunden zu haben, dies zu akzeptieren.Amber macht das Beste aus ihrer Gabe und hilft großzügig anderen, indem sie ihnen die Frage nach ihrem Seelenpartner beantwortet.Obwohl Amber laut Beschreibung 17 Jahre alt sein soll, kam sowohl sie, als auch Charly und Amani, mir durchaus jünger vor.Dies hat mich aber nicht wirklich gestört.Amani ist Ambers beste Freundin und hat ebenfalls magische Fähigkeiten, die sie aber zu unterdrücken versucht.Charakterlich konnte ich mich mit ihr sehr gut identifizieren und finde, dass jeder eine so gute Freundin verdient hat.Charly war ebenfalls ein durchaus sympathischer Charakter. Tattoo und Hipsterbrille haben ihm einen zusätzlichen Pluspunkt eingebracht. Aber auch seine Art, gegen den Strom zu schwimmen und sich im Gegensatz zu anderen nicht von allem beeinflussen zu lassen, hat mich beeindruckt.Ebenso magisch wie das Thema ist auch das Setting. Amber und ihre Mutter führen einen Zauberladen, den ich mir dank der wunderbaren Beschreibungen wirklich gut vorstellen konnte.Aber auch die "Welt" im Allgemeinen, in der Menschen mit magischen Geschöpfen wie Hexen, Kobolden, Elfen usw. in Einklang leben, ohne etwas davon zu ahnen, hat mir sehr gefallen.Beim Lesen konnte ich die Magie und das dazugehörige Knistern förmlich spüren.Mit diesem Roman hat die Autorin eine wunderbare Mischung aus Liebesroman und leichtem Fantasy geschaffen, die stellenweise sehr spannend und kaum vorhersehbar ist.Ein großer Pluspunkt ist meiner Meinung nach auch, dass die Liebesthematik dank der magischen Elemente nicht zu kitschig dargestellt wird.Ebenso werden Alltagsprobleme authentisch aufgegriffen und sogar Lösungen gefunden. Ein Punkt, den ich in anderen Büchern häufig kritisieren muss.Doch neben diesen ganzen Sachen war für mich der Liebesfinderei, sowie die Hexerei und der damit einhergehende Handlungsstrang am spannendsten. Das Ende bleibt erstaunlich offen, lässt mich aber dennoch zufrieden zurück.BEWERTUNG:Ein gelungener Roman mit tollem Setting, fantastischen Figuren und magischen Ideen.Volle Punktzahl!

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  • Love is in the air…und in den Augen! :-)

    Ambers magischer Augenblick
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    31. August 2017 um 17:59

    Unsere Meinung: Bei diesem Buch kann man das Fazit eigentlich mal vorne anstellen: ein sehr süßes, magisches und lustiges Buch über die Liebe und damit vorwiegend für Mädels geeignet. Die Altersempfehlung von 12 Jahren ist angebracht und passend. Amber hat es nicht leicht mit einer Hexe als Mutter, die so viel mehr magische Kräfte besitzt als sie selbst. Denn sie ist ja nur ein Liebesfinder. Ein Blick in die Augen und sie sieht den passenden Seelenpartner. In der Geschichte gibt es noch mehr magische Wesen, die auch teils eine sehr große Rolle spielen, wie Ambers beste Freundin und ebenfalls auch ihre Feindin. Insgesamt haben wir hier eine pfiffige, jugendliche Liebesgeschichte gelesen, die zwar recht früh ein wenig vorhersehbar war, aber dennoch gut gemacht. Amber ist sehr sympathisch und wir konnten so mit ihr leiden, mitfiebern und auch manches wagen. Einige Szenen spielen in der Schule, in der Amber durch ihre Einzigartigkeit eine Außenseiterin ist. Den Schulalltag mitzuerleben in allen Facetten fand meine Tochter richtig gut. (Auch dass sich Amber über die „beknackte“ Sportkleidung beschwert!) Schön finde ich als Erwachsener, dass die Autorin auch Themen, wie Freundschaft, Familie, Glauben an sich selbst, Mobbing mit in ihre Geschichte eingebaut hat. So wird die Geschichte glaubwürdig und bietet Alltag und Aktualität für die lesenden „Girlies“! Um ein wenig Spannung reinzubringen, versucht Amber neben ihren ganzen Problemen ein Geheimnis zu lüften, für das sie viel zu neugierig ist als es auf sich beruhen zu lassen. Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf! Und manchmal, ja manchmal findet man die Liebe, wo man sie nicht erwartet! Ein süßes Buch, locker und leicht zu lesen:

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  • Die Magie der Liebe!

    Ambers magischer Augenblick
    Samy86

    Samy86

    25. August 2017 um 10:00

    Inhalt:Die wahre Liebe in den Augen der Menschen zu sehen ist eine besondere Gabe, von der nicht Jeder behaupten kann diese zu besitzen. Die 17 Jährige Amber besitzt genau diese und hat schon viele Paare für die Ewigkeit zusammengeführt und auch etliche Menschen vor einem Liebeschaos bewahrt. Der einzige Haken an der Sache - Ihr eigener Gegenpart bleibt ihr verborgen und so weiß sie auch, dass ich Gefühle für Charlie Blitzmann , nicht auf gegenseitigen Interesse, beruhen, denn in seinen waldgrünen Augen blitzt das Liebesglück mit einer Anderen auf. Doch warum sagt ihr Herz etwas anderes und grinst er sie immerzu so süß an? Soll sie es wagen über das Schicksal zu richten oder sich doch besser nicht die Finger verbrennen und am Ende in einem See voll Tränen klagvoll ertrinken?Meinung:Liebe, Magie und viel Humor, genau diese Eigenschaften waren der erste Eindruck den mir die Handlung und auch die Autorin über Amber und ihre Misere mit der Liebe verschafften.Selten wurde ich sofort mit dem Humor einer Protagonistin so angesteckt wie es mit Amber der Fall war. Sofort hatte sie den einen oder anderen Lacher auf ihre Seite und mein Herz im Nu erobert. Ihr Sarkasmus und Humor zieht sich auf wundervolle Weise quer durch die Handlung und nimmt auch vor sich selbst kein Ende. Wenn man ein Buch mit viel Amore und Fantasy erwartet, so wird man nicht enttäuscht, aber es steckt viel mehr hinter diesem tollen Schmuckstück. Es ist wie ein Überraschungsei, dass man erwartungsvoll auspackt und hofft, nicht nur was für die Sinne und einen kleinen Schnipsel für die Tonne zu erhalten, sondern auch etwas für die Freude und Erinnerung. Genauso war es in etwa auch bei Amber. Ich entdeckte nicht nur Gefühl, sondern auch Ernsthaftigkeit, Leidenschaft, Magie und natürlich wie bereits erwähnt etwas für die Lachmuskeln. Der Schreibstil ist erste Sahne. Er ist lebhaft, bildgewaltig, schwungvoll und extrem flüssig. Ich kam direkt an der Seite von Amber an und wollte absolut nicht mehr von ihr weichen. Das Cover ein Mädchentraum voller Detail aus der Handlung. Ein kleines Schmuckstück eben unter den Büchern.Fazit:Ich habe gelacht, gehofft, auch mit den Tränen gekämpft und mir die Haare gerauft, selten sorgt ein Buch sofort von der ersten Seite an, dass ich komplett darin eintauche und es erst wieder zur Seite, wenn ich die letzte Seite umgeblättert habe - Genau dies schaffte Crystal Cestari mit ihrem unglaublichen Schreibstil und einer wundervollen Handlung über eine kleine Hexe die wunderbares meistert und selbst hofft ein Stück des großen Glücks für sich zu finden!Absolute Leseempfehlung!

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  • Etwas unausgegoren, aber für die Altersgruppe ein nettes Buch

    Ambers magischer Augenblick
    lex-books

    lex-books

    21. August 2017 um 12:18

    Amber hat es nicht leicht: Während ihre Mutter - ganz in der Tradition der Familie - eine waschechte Hexe ist, hat Amber lediglich ein einziges Talent: Sie kann die wahre Liebe sehen. Trifft sie einen Menschen, kennt sie den für ihn bestimmten Partner. Und so hat sie bereits viele Seelenverwandte zusammengeführt. Trotzdem ist Amber nicht glücklich: Zum einen kann sie ihre Gabe nicht auf sich selbst anwenden, zum anderen hat sie totale Minderwertigkeitskomplexe. Denn mal ehrlich: Was ist so eine kleine Liebesbegabung schon im Vergleich zu echten Hexenkräften? Besonders nützlich erscheint Amber ihre Veranlagung nicht, schon gar nicht, als es darum geht, ihrem Schulfreund Charly bei einem ganz speziellen Familienproblem zu helfen. Schlimmer noch: Was tun, wenn man weiß, dass der Junge, der einem gefällt, eigentlich für eine andere bestimmt ist? Crystal Cestaris Debüt ist genau das, was das Cover verspricht: Eine zuckersüße Teenielovestory. Das Buch trifft das Lebensgefühl junger Mädchen, die noch nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen, die befürchten, nicht genug Talente zu besitzen und außerdem eine Heidenangst vor der ersten großen Liebe haben. Die Antworten darauf lauten eigentlich immer gleich: Du bist okay, wie du bist. Also nur Mut, einen Schritt nach dem anderen. Bis zu dieser Erkenntnis ist es für Amber noch ein gutes Stück Weg. Sie findet es schrecklich, keine echte Hexe zu sein und glaubt, ihre Mutter sei über ihre mangelnde Begabung ebenso enttäuscht, wie sie selbst. Kein Wunder also, wenn sich Amber in der magischen Welt nur wie ein ganz kleines Licht fühlt. Ihre Erzählstimme schwankt deshalb auch immer ein wenig zwischen Unzufriedenheit, Unsicherheit und nach außen hin präsentierter Coolness. Für ein Mädchenbuch dieser Altersgruppe ist das absolut passend. Ich selbst hätte mir zwar manches Mal einen konstant-positiveren Ton gewünscht, aber meine Tochter, die das Buch zurzeit ebenfalls liest, sieht das anders. Was in meinen Ohren recht deutlich wie Jammerei klingt, ist für sie schlichtweg völlig berechtigte Kritik am Leben im Allgemeinen und Ambers Situation im Speziellen. Sie findet Amber klasse. Offenbar ist die Protagonistin also nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch des Alters der jeweiligen Leserin. Um das Buch mögen zu können, sollte man auf jeden Fall Amber mögen, da ihre Persönlichkeit im Mittelpunkt steht. Alle weiteren Elemente kreisen mal intensiver, mal etwas flüchtiger um die Protagonistin herum. Dadurch bleibt manches oberflächlich, gleichzeitig gestaltet sich das Lesen sehr abwechslungsreich. Der magische Anteil bringt Witz und Leichtigkeit in die Geschichte, Ambers Selbstzweifel und die problematische Mutter-Tochter-Beziehung eine gute Portion Realismus und die Lovestory einige  sehr gefühlvolle Momente. Schön auch, dass das Thema "Liebe" nicht durchweg rosarot eingefärbt, sondern durchaus humorvoll angegangen wird. Beispielsweise, wenn Ambers Freundin Amani zum ersten Mal auf den für sie vom Schicksal vorherbestimmten Partner trifft. Was habe ich gelacht! Abgesehen von der obligatorischen Highschoolzicke, sind die Charaktere - vor allem Ambers Freundin Amani und Lovepart Charly - angenehm normal dargestellt. Kein Bad Boy weit und breit, was von mir einen dicken Pluspunkt gibt. Auch Amber selbst mochte ich (trotz ihrer etwas nörgeligen Art) im Grunde recht gerne, weil sie eine klare Meinung hat und diese offen vertritt. Schade also, dass die Ideen zeitweise etwas unausgegoren wirken. Vor allem in die paranormale Welt wäre ich gerne tiefer eingetaucht. Neben einigen gelungenen Magieszenen, bleibt es größtenteils bei der Erwähnung von Werwölfen, Vampiren, Trollen und Drachen. Näher auf diese Wesensarten eingegangen wird jedoch nicht. Fazit: Coming-of-Age trifft Lovestory und Magie. Eine leichte Geschichte für junge Mädchen, die sich mit den Themen „erste große Liebe“, „Zukunftsangst“ und „Selbstzweifel“ teilweise wunderbar normal lesen lässt und einige witzige paranormale Ideen auf Lager hat. Mit der manchmal etwas mauligen Erzählstimme konnte ich mich zwar nicht durchgängig identifizieren, meine Tochter dafür umso mehr. Für die Zielgruppe ein schöner Schmöker!

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  • Amber, die Liebesfinderin

    Ambers magischer Augenblick
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    21. August 2017 um 10:05

    Der Debütroman von Crystal Cestari "Ambers magischer Augenblick" ist ein Buch für junge Leser. Ich lese gern mal ein Kinder-/Jugendbuch, und liebe Hexen & Co; aber auch Drachen. Der besondere Reiz an dieser Geschichte war die Gabe von Amber als Liebesfinderin, das klingt doch sehr interessant. Das zauberhafte in Rosafarben gehaltene Cover füllt durch seine optisch tolle Gestaltung ins Auge. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Amber. Der Schreibstil ist locker und die Kapitel lassen sich flüssig lesen. Die junge Amber lebt bei ihrer Mutter, die den Laden "Windi City Magic" in Chicago betreibt. Dort findet allwöchentlich die Versammlung des Hexenzirkels statt; allerdings ohne Amber. Diese hat ihren Platz für ihre Sitzungen im Geschäft. Und wenn sie jemand fragt, ob eine gewisse Person die wahre Liebe sei, funktioniert das immer. Nur bei ihr selbst nicht. In einem Jahr ist sie mit der High School fertig und wie es dann weitergehen soll, weiß sie noch nicht. Träume hat sie und ein weiteres Talent für Backen. Sie würde gern Konditorin werden. An ihrer Schule ist sie nicht die einzige mit einer Gabe, da gibt es noch weitere "Wesen". Dass Amber sich nicht besonder hochwertet, liegt auch mit an der komplizierten Beziehung zu ihrer Mutter. Ambers Gefühle, nicht gleichwertig zu sein, weil sie so wenig magische Kräfte besitzt, äußert sie sehr oft. Zu oft. So manches Mal dachte ich, lass es einfach gut sein, wir wissen es. Hier hat die Autorin leider den Faden aus der Hand verloren, um das "Selbstmitleid" auszuschalten. Zitat S. 270 "Es tut mir leid, dass ich nicht die Tochter bin, die du dir erhofft hast, dass ich deine Zauberbücher nur als Buchstützen verwenden kann. Es tut mir leid, dass ich keine Hexe bin, nicht für mich, sondern für dich." Für das empfohlene Lesealter kamen ab und an Ausdrücke in der Geschichte vor, die meines Erachtens doch sehr anspruchsvoll waren. Dann wiederum fällt die Autorin in ihrer Sprache um Stufen zurück, damit meine ich die äußerst kindliche Art und Ausdrucksweise. Um es auf den Punkt zu bringen! Schon lange halte ich es so, nicht zu hohe Erwartungen an ein Buch zu haben. Ich hatte mich allerdings auf diese Neuerscheinung, die Geschichte von Amber "der Liebesfinderin" sehr gefreut. Hier war es nicht nur der Infotext sondern auch das märchenhafte Cover, was mich für das Buch begeistern konnten/sollten. Leider muss ich zum Schluss sagen, dass es in der Richtung bessere Werke gibt. So wirklich hat mich die Geschichte um Amber nicht abgeholt. Eventuell bin ich doch schon zu alt für solche Geschichten :-( Trotz meiner Kritik gebe ich meine Leseempfehlung an jugendliche Leser, die diese Geschichte bestimmt mögen.

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  • Ambers magischer Augenblick

    Ambers magischer Augenblick
    Mauela

    Mauela

    14. August 2017 um 14:07

    Amber hat eine Gabe, die die Wenigsten haben. Sie kann die wahre Liebe in den Augen ihres Gegenübers erkennen. Diese Gabe ist zwar nichts im Vergleich zu den Hexenkünsten ihrer Mutter, aber ihre „Liebes“-Vorhersagen sind so treffend, dass Viele bei ihr Rat suchen. Als Amber eines Tages Charlie begegnet, hat sie sofort Schmetterlinge im Bauch. Doch sie kann sich nicht selber in seinen Augen sehen und weil sie Angst hat, dass eine Andere für ihn bestimmt ist, versucht sie sich nicht noch mehr in ihn zu verlieben.Eigentlich stehen weder Liebes- noch Jugendroman auf meiner Leseliste, aber ich muss sagen, dass mich der Roman Ambers magischer Augenblick mehr als nur begeistert hat. Die Geschichte ist schön und locker zu lesen und trotzdem sprachlich auf einem sehr hohen Niveau. Bei manchen Sätzen haben ich mich einfach nur über die toll gelungene Formulierung gefreut wie zum Beispiel auf Seite 45 „Ihre Stimme klingt wie ein Regenbogen“ oder auf Seite 85 „…wie sein Gehirn vor Glück Luftsprünge macht.“ Romantisch ja, aber keinesfalls kitschig und platt formuliert wie die meisten Liebesgeschichte die ich kenne. Bei manchen verwendeten Wörtern habe ich mir sogar kurzfristig überlegt, ob das Niveau für ein Jugendbuch nicht doch zu hoch ist. Zum Beispiel bei der Verwendung des Wortes „Altruismus“ auf Seite 25. Ich vermute, dass viele Erwachsene mit diesem Begriff Nichts anfangen können, umso schöner finde ich, dass die Autorin den Leserinnen ein so hohes sprachliches Niveau zutraut. Inhaltlich ist der Roman ein Mix aus Fantasy-, Liebesroman und Alltagsgeschichte. Die Probleme von Amber und ihren Mitschülern im realen Leben und die Eigenheiten der magischen Welt, werden jedoch von der Autorin Crystal Cestari so gekonnt miteinander verbunden, dass die eigentlich etwas ungewöhnliche Konstellation völlig normal erscheint.Von mir eine klare Leseempfehlung für Jugenbuchliebhaberinnen (egal welchen Alters) die eine gelungene Mischung aus Romantik, Herzklopfen und Magie suchen.

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  • Ein Roman mit viel Liebe zu süßem Gebäck

    Ambers magischer Augenblick
    EmmyL

    EmmyL

    08. August 2017 um 13:42

    Amber kämpft sich durch das Abschlussjahr an der High School. Von ihrer Zukunft hat sie eine sehr genaue Vorstellung. Sie möchte auf das kulinarische Institut gehen und später als Konditorin ihr eigenes Geschäft eröffnen. Backen ist eine ihrer größten Leidenschaften. In den wenigen freien Stunden probiert sie neue Rezepte aus, um in süßen Genüssen zu schwelgen. Nach der Schule arbeitet Amber im Zauberladen ihrer Mutter. Ihre Mutter ist eine richtige Hexe. Leider hat Amber diese magischen Kräfte nicht erhalten. Dafür wurde sie mit einer ganz besonderen Gabe gesegnet. Amber ist eine Liebesfinderin. Sobald sie jemanden in die Augen sieht, erhascht sie einen Blick auf dessen zukünftige große Liebe. Leider haben die Schicksalsgötter es so eingerichtet, dass Amber nie ihr eigenes Glück erblicken kann. Der Roman ist aus Ambers Perspektive in der Ich-Form geschrieben. Der Leser wird in eine Welt geworfen, in der magische Wesen neben normalen Menschen im Verborgenen existieren. Es gibt Hexen, Vampire, Werwölfe, Feen, Trolle u.v.m. Ambers Mutter ist eine sehr mächtige Hexe, ihre beste Freundin eine Hellseherin und in der Schule wird ihr das Leben durch eine manipulative Sirene zur Hölle gemacht. Als Liebesfinderin hat Amber nur einen geringen Anteil magischer Energie abbekommen. Das beklagt sie auf jeder einzelnen Seite des Buches. Es ist echt nervig, wie sich der Hauptcharakter eines Romans Seite für Seite im Selbstmitleid suhlt, permanent Angst vor der eigenen Courage hat und so überhaupt kein richtiges Selbstbewusstsein entwickelt. Bei dem rosa Cover des Buches habe ich auf ein Happy End oder eine tolle Erklärung bzw. Entwicklung am Ende des Buches gehofft. Leider ist das Ende merkwürdig offen und auch die Schicksalsgötter hatten für eine Erklärung keine Zeit. Das Buch eignet sich für romantische Mädchen mit einer Vorliebe für mystische Geschichten. Eine wirkliche Empfehlung kann ich leider nicht aussprechen. Es gibt definitiv bessere Werke.

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  • Mischung aus Romantik, Herzklopfenmomenten, Freundschaft und einer großen Portion Fantasie und Magie

    Ambers magischer Augenblick
    Buchraettin

    Buchraettin

    08. August 2017 um 07:43

    Amber lebt zusammen mit ihrer Mutter. Das besondere an ihrer Familie, ihre Mutter ist eine Hexe und Amber hat die magische Fähigkeit, sie kann bei anderen deren wahre Liebe sehen. Ein Blick in die Augen eines Menschen und sie sieht die Momente mit der wahren Lieben. Bei ihr selbst funktioniert ihre Gabe nicht und bisher konnte sie auch bei keinem Jungen sich selbst sehen. Als eines Tages ein Mitschüler sie um Hilfe bietet, hat sie Schmetterlinge im Bauch- doch in dessen Augen erkennt sie nicht sich selbst.Es erwartet Amber und die Leser dieser Geschichte nun eine tolle Mischung aus Magie, Abenteuer, Romantik und vielleicht wartet am Ende auch ein Happy End- wer weiß?Das Buch ist eine wirklich gelungene Jugendbuchmischung aus ein wenig Humor, Spannung und Romantik und einer großen Portion Fantasie und Magie- es begeistert auch erwachsene Jugendbuchliebhaber- eine zuckersüße Geschichte.Ich mag die Magie, die hier zwischen den Zeilen entlang wogt. Das Buch hat eine ganz eigene Sprache, einen eigenen Stil, magisch, leicht und es nimmt einen Leser gefangen. Die Mischung aus Problemen von Jugendlichen, wie Ärger mit Mitschülern, Anderssein, Herzklopfenmomente, dazu diese Magie, nicht nur der Fantasie, sondern auch ein wenig ihre Begeisterung fürs Backen.Die Geschichte ist locker leicht zu lesen, sie hat eine ganz eigene Stimme, das mag ich immer sehr. Ich denke, dieses Gefühl der eigenen Erzählstimme wird hier auch geschaffen, durch die Wahl der Ich- Perspektive, aus der Amber ihre Geschichte erzählt.Die Hauptfigur ist gut ausgeformt, wirkt lebendig auch mit ihren Zweifeln, ob sie wohl auch je ihre Liebe finden wird und nicht nur die der anderen. Ich mochte auch die anderen Fantasiefiguren, die hier aber eher wie normale Menschen leben und die Normalität im Umgang mit Magie und Zauberei in der Stadt, das hat mir gut gefallen.Für mich war es kein reines Fantasiebuch. Im Mittelpunkt steht Amber und ihr Fähigkeit Liebe zu erkennen. Ihre Zweifel, ob es ihr auch vorherbestimmt ist, die wahre Liebe zu finden und es gab durchaus aus spannende Momente, als jemand verschwindet, der anscheinend auch ein Geheimnis birgt. Herzklopfenmomente kommen vor und lassen den Leser mitfiebern.Es ist eine schöne Mischung aus Romantik, Herzklopfenmomenten, Freundschaft und ein wunderschönes Jugendbuch, das ich auch als erwachsener Leser sehr gern gelesen habe.

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  • magisch klasse

    Ambers magischer Augenblick
    Flatter

    Flatter

    31. July 2017 um 21:05

    Über die Autorin:Crystal Cestari lebt mit ihrer Tochter in der Nähe von Chicago. Sie hat einen Master in Kommunikationswissenschaften und schreibt alle ihre Geschichten per Hand. (Quelle: Verlag)Zum Inhalt: KlappentextDie siebzehnjährige Amber hat ein besonderes magisches Talent. Sie kann die wahre Liebe in den Augen ihres Gegenübers sehen! Sie braucht nur ein paar Sekunden, schon erkennt sie, wer füreinander bestimmt ist - und wer nicht. Deswegen weiß sie, dass sie sich auf gar keinen Fall in Charlie Blitzman verlieben darf. Charlie hat zwar wunderschöne waldgrüne Augen, aber lebt quasi in einer anderen Stratosphäre; viel zu gutaussehend! Vor allem aber: für eine Andere bestimmt. Doch warum grinst er sie immer so süß an? Nicht verlieben, Amber, nicht verlieben!! zu spät..Meine Meinung:Amber ist ein tolles Mädchen. Lustig, zufrieden mit sich und der Welt, immer hilfsbereit und eine tolle Freundin. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Auch ihre beste Freundin ist wunderbar dargestellt und es macht großen Spaß, die beiden durch ihren Alltag zu begleiten. Charlie ist etwas geheimnisvoll und man kann ihn am Anfang der Geschichte schlecht einschätzen. Aber er taut immer weiter auf und ich finde, er ist ein ganz wunderbarer Charakter. Mutig und abenteuerlustig und ganz fasziniert von der magischen Welt. Diese wiederum ist hier ganz wundervoll mit der realen Welt verbunden und die Situationskomik ist sehr gekonnt eingesetzt. Die Wortgefechte, die sich die drei liefern, sind einfach nur irre witzig. Es macht einen riesen Spaß mit Amber und ihren Freunden so manchem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die magischen Wesen sind klasse und so echt beschrieben, dass man ihnen einfach alles abnimmt. Die Bösen kann man wunderbar verachten und mit den Guten eine Menge Spaß haben. Ich habe total mitgefiebert und die Spannung hält sich bis zum Schluss. Ich hoffe, dass noch viele weitere Abenteuer von Amber folgen werden.Cover:Verspielte Faben und Elemente, die total neugierig auf die Geschichte machen.Fazit:Eine wunderschöne magische Geschichte, dich mich total in ihren Bann gezogen hat.

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  • Für junge Leser ein wunderbares Erlebnis!

    Ambers magischer Augenblick
    merlin78

    merlin78

    29. July 2017 um 15:16

    Innerhalb weniger Augenblicke kann die 17-jährige Amber die wahre Liebe ihres Gegenübers erkennen. Doch dieses Talent ist nicht nur ein Segen, sondern vielmehr auch eine Belastung, denn sie kann zwar für andere alles sehen, doch ihre eigene Liebe leider nicht finden.Deswegen darf sie sich auch nicht in den gut aussehenden Charlie verlieben, denn für ihn ist eine Andere vorbestimmt. Aber ihr Herz schlägt höher, wenn sie ihn trifft, und auch er scheint sie gern zu haben. Dabei darf das gar nicht sein. Wie kann Amber ihr Herz schützen und dennoch Charlies Freundin sein?Die amerikanische Autorin Crystal Cestari lebt mit ihrer Tochter in der Nähe von Chicago. Sie hat Kommunikationswissenschaften studiert und schreibt ihre Werke gerne mit der Hand. So auch „Ambers magischer Augenblick“.„Ich mag es, wenn die Leute aufgeregt sind.Dann fühlt sich meine Arbeit sinnvoll an, und ich kann nicht bestreiten,dass sich manchmal ein Funke hoffnungsloser Romantik in mein altesverkrustetes Herz schleicht. Ich wäre auch eine ziemlich miese Liebesfindern,wenn ich nicht selbst an die Liebe glauben würde.“(Amber aus `Ambers magischer Augenblick`)Ganz im Fokus steht die junge Amber, die als Tochter einer Hexe heranwächst und sich in diesen Kreisen ein wenig fehl am Platze fühlt. Sie selbst hat leider nur ein Talent von ihrer Mutter geerbt, sie kann die wahre Liebe ihres Gegenübers erkennen. Leider gilt es nur für andere, nicht für sie selbst. Deshalb ist sie auch schnell verunsichert, als sie merkt, dass der Junge, in den sie selbst verliebt ist, für eine andere vorherbestimmt ist.Amber ist eine sympathische, etwas naive, doch herzliche Person. Sie hat das Herz am rechten Fleck und versucht die Dinge zum Guten zu wenden. Sie ist auch bereit, ihr eigenes Glück für andere zu opfern, was sie noch authentischer und herzlicher werden lässt.Die Geschichte selbst ist gut durchdacht und strukturiert aufgebaut worden. Zunächst lernt der Leser Amber und ihr Talent näher kennen, ehe die eigentliche Handlung beginnt. Doch spätestens ab dem 5. Kapitel ist auch der Letzte von der Erzählung begeistert und kann sich ganz auf Amber und ihr Problem einlassen. Schnell wird sie zu einer festen Größe und die Atmosphäre immer bildlicher und lebendiger. Ruck zuck lässt sich das Buch lesen und erweckt so den Wunsch nach mehr.Für junge Leser ein wunderbares Erlebnis!Mein persönliches Fazit:Die Geschichte ist sehr jugendlich gestaltet worden, weshalb es sich tatsächlich für den jungen Leser perfekt eignet.Mich hat der flotte und leichte Erzählstil begeistert, denn die Schriftstellerin hat gezeigt, dass sie es wunderbar versteht, mit Worten zu verzaubern. Sie hat Amber praktisch zum Leben erweckt und so für ein großartiges Leseerlebnis gesorgt. Mich hat das Buch mitgerissen und ich hätte ohne Probleme noch Stunden weiterlesen können. Deshalb gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

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  • Magische erste Liebe

    Ambers magischer Augenblick
    MelE

    MelE

    28. July 2017 um 08:51

    "Ambers magischer Augenblick" ist ein wundervoller Liebesroman, der regelrecht mit vielen magischen Augenblicken glänzen konnte. Nicht nur die Liebe steht im Vordergrund sondern auch viele magische Wesen, die uns im Verlauf der Story begegnen werden. Für junge Leser/-innen ist der Roman unbedingt zu empfehlen, da er in manchen Nebensätzen von Begebenheiten erzählt, die junge Leser/-innen definitiv in ihrem Alltag erleben werden. Selbstzweifel, Stress mit den Eltern, Mobbing und die erste Liebe, die nicht immer einfach ist und erst entdeckt werden will. Dies geschieht auf ganz sanfte Art ohne zu überfordern. Mich begeistert immer, wenn Jugendbücher nur mit zarten Küssen auskommt und sich wirklich nur mit den Schmetterlingen im Bauch beschäftigt. Amber,die Protagonistin ist keine echte Hexe, da sie nur die Gabe der Liebesfinderin besitzt. In magischen Kreisen ist sie also nicht anerkannt. Sie beherrscht ihre Gabe fast perfekt und kann Suchenden ihre Bestimmung deuten, nur was sie selbst betrifft ist sie überfordert, denn sie gesteht sich nicht ein, dass auch sie das Recht auf die wahre Liebe hat. Dadurch gibt es einige Momente im Buch, die echte Spannung erzeugen, denn als Leser/-in ist die Erwartungshaltung auf ein Happy End sehr hoch. Was würde passieren, wenn sich Amber auf die Liebe einlassen würde? Würde sie das Schicksal herausfordern? Mir gefiel die Stimmung, die von himmelhochjauchzend bis zum Tode betrübt auf mich einwirken konnte. Es erinnert mich ein klein wenig an meine erste große Liebe, denn diese Momente sind unvergesslich, da man einfach anders tickt und plötzlich eine andere Person zu sein scheint. Amber muss sich mit vielen Dingen / Begebenheiten herumschlagen, die sie immer wieder aus der Bahn werfen und Unsicherheiten schüren. Letztendlich endet das Buch wie gewünscht und gibt der Story die gewünschte Magie zurück.Das Cover und der Klappentext führte dazu, dass ich mich auf einen magischen Augenblick begeben wollte. Heraus kamen viele kleine magische Augenblicke, denn ich konnte mich komplett auf die zauberhafte Story einlassen. Es gab viele Wohlfühlmomente, die dazu führen, dass ich "Ambers magischer Augenblick" eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen möchte. ★★★★★

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