Curtis Sittenfeld Eine Klasse für sich

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Inhaltsangabe zu „Eine Klasse für sich“ von Curtis Sittenfeld

Die Reifeprüfung Lee Fiora, Stipendiatin einer Bostoner Eliteschule, ist in der Welt der Reichen und Privilegierten nur Außenseiterin. Was anderen im Leben selbstverständlich erscheint, hinterfragt sie und stellt es in ein ganz neues Licht: intelligent, witzig und manchmal böse. Messerscharf schildert Curtis Sittenfeld die Abgründe des Teenagerdaseins und was es heißt, seinen Platz im Leben zu finden. »Klasse!« Vanity Fair »Ein großer Wurf!« New York Times »Macht so süchtig wie M&Ms.« Boston Globe

Obwohl das Buch was hatte, war es an vielen Stellen viel zu langatmig.

— lui_1907

okay, aber ich hatte mir mehr erhofft

— Amerdale

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  • Eine Klasse für sich

    Eine Klasse für sich

    Amerdale

    05. November 2015 um 23:42

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/12/03/gelesen-curtis-sittenfeld-eine-klasse-fur-sich/

  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    winter-chill

    09. July 2012 um 22:22

    Nett, aber auch nicht mehr. Auf jeden Fall wars kurzweilig und schnell und leicht zu lesen. Die Geschichte hatte brauchbare Ansätze, aber im Grunde ging mir die Hauptfigur zeitweise gewaltig auf die Nerven. Ich hab zwar eine Ahnung, was die Autorin mit der Geschichte sagen wollte, aber es ging meiner Meinung nach hinten los. Nicht das Internat oder die Leute da waren das Problem, sondern eindeutig die Hauptfigur selbst.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2011 um 20:15

    Wer hatte als Teenager nicht den Wunsch unsichtbar zu sein? Und dann doch wieder als etwas Besonderes erkannt zu werden? So geht es auch Lee, die mit einem Stipendium an ein Elite-Internat kommt. Ohne Klischees, aber treffend, mit dem berühmten Gedanken: "Was ich meinem jüngeren Ich sagen würde..."

  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    Jetztkochtsie

    22. April 2011 um 16:14

    Tatsächlich wurde ich bei der Lektüre dieses Buches immer wieder an das kürzlich von mir gehörte "Ich bin Charlotte Simmons" von Tom Wolfe erinnert, welches mir ausgesprochen gut gefallen hatte. Auch hier bei diesem Buch über das Älterwerden, das Arrangieren mit anderen Menschen und das finden der eigenen Persönlichkeit war ich zunächst ziemlich hingerissen, hatte ich doch auf fast jeder Seite das Gefühl mein jüngeres Ich in der ein wenig einsamen und verschrobenen Lee Fiora wieder zu erkennen und erhoffte mir einen Knalleffekt am Ende. Ein Feuerwerk an Ideen, irgendwie sowas, ein richtig gelungenes Ende halt mit tiefen Einsichten und ein paar verletzenden aber wahren Aussagen. Der Weg zu diesem Ende war interessant, die Charaktere gut gezeichnet, die Story eine keineswegs langatmige oder alberne. Doch dieses von mir erwartete grandiose Ende kam nicht, statt dessen ein paar Allgemeinplätze, ein wenig gefühlsdusseliges Geschwurbsel, das war wenig zufriedenstellend, nachdem mich das Buch auf dem Weg dorthin doch so beeindruckt hatte mit seinem scharfen Blick auf die Eigenheiten der Highschool- Schüler. Somit bleibe ich am Ende trotz eines ziemlich gelungenen Lesegenusses irgendwie unbefriedigt zurück und frage mich ein wenig hilflos, was genau wollte die Autorin mir jetzt sagen, hab ich sie auf all den Seiten so sehr mißverstanden? Oder bin ich nur von der Schwäche der Protagonistin am Ende so enttäuscht? Ich weiß es nicht und kann es nicht in Worte fassen, aber irgendwie hat mir da halt doch was gefehlt, wenn es auch sonst ein ganz hinreißender Lesegenuss war.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    FutureDreamer17

    10. October 2010 um 22:08

    Als Lee Fiora sich für ein Stipendium an der Elite-Highschool „Ault“ bewirbt, rechnet niemand damit, dass sie tatsächlich angenommen wir. Am allerwenigsten sie selbst. Umso überraschter begibt sich Lee am ersten Schultag in eine andere Welt, eine Welt, die vorgibt, perfekt zu sein. Doch hinter den Wänden dieser Schule, die von reichen und ebenso selbstsicheren Schülern dominiert wird, fühlt sie sich schnell unwohl und unerwünscht. Curtis Sittenfeld beschreibt in dem Roman zugleich das Leben im Internat und die dort oftmals herrschende Scheinwelt, vielmehr aber noch die alltäglichen Probleme des Erwachsenwerdens. Dabei geht sie nie zu sehr in die Tiefe, wirkt jedoch nie oberflächlich. Mit diesem präzisen und zugleich verträumten Schreibstil hat sie ein literarisch hochinteressantes Werk geschaffen, dass, wie auch „Dead Poets Society“ die Botschaft verbreiten soll, dass es wichtig ist, eigenständig zu denken und zu handeln. Das einzige Problem, was ich sehe: die Hauptfigur! Die ist nämlich leider ziemlich naiv, leicht beeinflussbar und ganz und gar nicht fortschrittlich. Man möchte ihr gerne mal links und rechts eine knallen, damit sie wieder zur Besinnung kommt und aufhört in ihrer Traumwelt zu leben. Träume sind wichtig, versteht mich nicht falsch, aber nur so lange man versucht sie sich zu erfüllen und sich nicht nur permanent im Selbstmitleid suhlt. Mein Lieblingszitat: „Wahrscheinlich würde ich immer für ihre Leben empfänglich sein, ohne selbst eins zu leben; ich durfte Vertrautheit nicht mit Anspruch verwechseln.“ Fazit: Was ein niveauvolles Buch mit lebensbejahender Botschaft hätte werden können, verflacht leider durch die Wahl einer langweiligen, tristen und naiven Protagonistin, die sich während des Buches in keinster Weise weiterzuentwickeln scheint.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    Bellenataly

    24. June 2010 um 12:35

    Ganz tolles Buch mit guter Sprachführung! Mir gefiel es echt gut und bin schon gespannt auf die nächsten Bücher der Autorin.

  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    PrinzessinMurks

    08. March 2010 um 22:11

    Wenn ich mal eine Tochter haben sollte, dann werde ich ihr dieses Buch zu lesen geben. - Das war ein immer wieder auftauchender Gedanke beim Lesen, aber vielleicht versteht man diese Betrachtung auch erst, wenn die Pubertät schon vorbei ist? Es ist ein wundervolles, ein herzzerreißendes, ein treffendes, himmelhochjauzend-zu-Tode-betrübtes Buch über eine ebensolche Zeit des Lebens. *** Genau beobachtend, präzise fomulierend aber auf gar keinen Fall künstlich oder gewollt künstlerisch. Einfach gut. Und darüber hinaus ist es hinterher beruhigend, dass wir damals nicht allein waren. Der Happy-End-Fan sei gewarnt: Das Buch ist wie ein Teenager-Leben. Keine ruckartigen Veränderungen, keine plötzlichen Erleuchtungen oder sich unter Engelsgesang öffnenden Türen - nur die Erkenntnis, dass man für all diese Dinge und für sich selbst erst ein Auge entwicklen muss - sonst passiert etwas und man geht achtlos vorbei, gefangen in den privaten Sorgen und Ängsten.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    Casimia

    01. March 2010 um 09:52

    Ein netter Roman über das Leben in einem Eliteinternat. Es hat etwas von "Hanni und Nanni" für Erwachsene ;o)
    Etwas gestört hat mich das abgrundtief negative Selbstbild der Hauptperson und ihre teilweise doch sehr große Naivität. An und für sich aber ein Buch zum Weglesen, schön geschrieben und recht lustig. An manchen Stellen zog es sich allerdings etwas.

  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    Malajube

    07. August 2009 um 15:57

    Lee erhält im Alter von 14 Jahren ein Stipendium für eine Elite Highschool im Osten der USA. Die Bewerbung war eher eine Schnapsidee aber als sie dann tatsächlich eine Zusage erhält, nimmt sie diese natürlich an. Neben einer Einführung in die gutsituierten Kreise der USA - deren Schulen, Prioritäten und deren Leben allgemein - bekommt man viel vom Internatsleben an sich mit. Manchmal getragen von nostalgischen Hanni-und-Nanni-Gefühlen, zerschlägt sich das fröhliche Bild jedoch immer wieder von neuem. Die Protagonistin ist fast erschlagen von all den Eindrücken und zieht sich zurück in ihre eigene Welt. Ein stilles Mäusschen das am Ende für ein Finale Grande sorgt. Doch genau darum hat mir das Buch so gefallen. Ein wenig geblendet von Cover und Beschreibung - was doch eher einen lustigen Teenieroman vermuten lässt - war ich überrascht von der Dramaturgie im Wechsel mit lustigen Momente. Man nimmt mit Lee den Beobachtungsposten ein und obwohl nicht viel Action herrscht zieht sie den Leser mit in ihr Schneckenhaus in dem man sie oftmals einfach harsch rütteln möchte.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    JuliaO

    27. July 2008 um 17:43

    Lee Fiora ist 14, als ihr der Hochglanzprospekt einer Bostoner Eliteschule in die Hände fällt. Beeindruckt von der Welt der Reichen und Schönen, bewirbt sich die Tochter eines Matratzenhändlers aus Indiana um eines der raren Stipendien. Doch bald muß sie feststellen, daß die Realität im Internat anders aussieht als ihre Träume: Hier ist sie nicht mehr Everybody's Darling. Angezogen und abgestoßen zugleich von ihren privilegierten und selbstsicher wirkenden Mitschülern, wird sie zur Außenseiterin, zur Expertin im Unsichtbarsein. Dabei ist sie eine genaue Beobachterin ihrer Umgebung. Ein ebenso literarisches wie amüsantes Porträt einer jungen Frau mit all ihren Träumen, Widersprüchen und Ängsten. Mit Witz und messerscharfen Dialogen schildert Curtis Sittenfeld, was es heißt, seinen Platz im Leben zu finden und für etwas einzustehen. Eine gut geschriebene Geschichte über das Erwachsen-werden - und viele andere Dinge... Eigentlich als Roman für Erwachsenen gedacht, doch ich finde es besser für "junge Erwachsene" ab 16...

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    Saari

    18. July 2008 um 09:25

    Eine Klasse für sich ist die Geschichte eines amerikanischen Teenagers, einer Antiheldin auf der Suche nach ihrem Platz im Leben. Aus der Mittelschicht stammend, kommt die 14-Jährige Lee dank eines Stipendiums auf das Elite-Internat Ault, wo sie die kommenden 4 Jahre verbringen wird. Der Leser nimmt von nun an Teil an Lees Nöten, Sorgen, Unsicherheiten. Der Roman mache "süchtig wie M&Ms", urteilte der Boston Globe, und es stimmt: Curtis Sittenfeld schreibt absolut mitreißend und mit viel Liebe zum Detail; bei allen Figuren geht sie sehr in die Tiefe, ist nie oberflächlich. Die Dialoge sind frech und witzig. Eine Klasse für sich ist ein Coming-of-Age-Roman und jeder Leser (bzw. jede Leserin, denn ich bezweifle, dass je ein Mann dieses Buch zur Hand nehmen würde) findet sich ein wenig selbst wieder in Lee und erinnert sich an die eigene Jugend, die eigene Schulzeit. Nur leider ist das eventuell das Manko des Romans: man leidet mit Lee mit, man kann sich in sie hineinfühlen - aber trotz der insgesamt 530 Seiten fehlt ein treffendes Ende, die Figur entwickelt sich nicht. Und so blieb ich nach dem Lesen mit dem Gefühl zurück, zwei Abende lang bestens unterhalten und gefesselt worden zu sein, um letztendlich doch ein wenig ratlos zurückgelassen zu werden.

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  • Rezension zu "Eine Klasse für sich" von Curtis Sittenfeld

    Eine Klasse für sich

    rezeptfrei

    08. July 2007 um 12:33

    In "Eine Klasse für sich" erlebt man die Internatszeit von Lee Fiora, der Protagonisten des Buches. Lee bekommt ein Stipendium und will unbedingt auf's Internat. Sie beobachtet und interessiert sich sehr für ihre Mitschüler, gehört aber nicht zu den "super tollen". Ich selbst habe mich oft in Lee wiedergefunden. Ein tolles Buch, leicht zu lesen, aber denoch nicht zu seicht.

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