Cyn Balog Starstruck

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  • Rezension zu "Starstruck" von Cyn Balog

    Starstruck
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 12:58

    Inhalt Gwen und Wish waren schon immer beste Freunde, jetzt sind sie ein Paar und das obwohl Wish vor vier Jahren weggezogen ist. Jetzt kommt er zurück, was ja eigentlich eine gute Nachricht sein sollte, doch für Gwendolyn, alias Dough, ist es alles andere als das. In vier Jahren kann sich viel ändern, Gwen und Wish haben sich beide sehr verändert. Im Gegensatz zu Wish, der sich zum wohl attraktivsten Jungen der Schule entwickelt hat, hat Gwen zugenommen und findet sich selbst alles andere als attraktiv. Auch in ihrem Sozialleben sieht es nicht besser aus, Gwen hat keine Freunde, außer Wish natürlich. Daher hat Gwen große Angst vor dem Moment an dem Wish sie sieht, denn sie weiß dass er danach nichts mehr mit ihr zu tun haben will. So war es bei allen anderen schließlich auch. Meinung Ich weiß gar nicht genau welche Erwartungen ich an „Starstruck“ hatte, es war aber auf alle Fälle ganz anders, als ich je gedacht hätte. Cyn Balogs Schreibstil war neu für mich und ich musste mich erst einmal an ihn gewöhnen. Eigentlich fand ich den Schreibstil aber auch richtig gut und etwas Anderes war es auch mal. Das Buch hat sehr viele lustige und sarkastische Stellen, so dass es mich oft zum Lachen brachte. Es ist außerdem auch sehr umgangssprachlich geschrieben, poetische Stellen oder ähnliches sucht man hier also vergebens. Stark aufgefallen ist mir das Wort „goofy“, also albern. Ich habe wirklich noch nie ein zuvor ein Buch gelesen, indem dieses Wort so oft vorkam, das spricht schon für sich, nicht wahr? Die Charaktere sind keinesfalls alltäglich. Gwen war jetzt kein unbedingt starker Charakter, stets voller Selbstzweifel und ohne Selbstbewusstsein, lebt sie in den Tag hinein. Was in ihrer Lage eigentlich auch wieder verständlich ist, allerdings kam mir das Ganze etwas überzogen vor. Viele ihrer Entscheidungen konnte ich so gar nicht nachvollziehen. Gwens lustige Art und Denkweise mochte ich hingegen sehr, durch diese wurde das Buch erst so speziell. Mit Wish konnte ich leider gar nichts anfangen. Man erfuhr nicht allzu viel von ihm und so blieb er für mich das ganze Buch über nur ein flacher, unausgereifter Charakter. Toll fand ich hingegen Christian, man erfährt zwar auch über ihn nicht viel, allerdings war er mir auf Anhieb sympathisch und ich fand ihn sehr interessant. „Starstruck“ handelt stark von Gwendolyns Leben in der Bäckerei, der Schule und mit Wish. Komischerweise wurde das nicht einmal langweilig, was ich wohl dem Spaßfaktor zuzuschreiben habe. Auch Fantasyelemente kommen in dem Buch vor, allerdings erst recht spät, daher kann ich auch nichts verraten, außer dass es etwas vollkommen Neues ist. Cover Ich mag die Sterne am Cover, sie glänzen auch, was einen tollen Effekt abgibt. Eine Bedeutung haben sie dazu auch noch. Auf der Rückseite des Buches ist ein Donut abgebildet, der passt auch einfach perfekt zum Buch. Mein Fazit „Starstruck“ ist ein teilweise doch recht merkwürdiges Buch, daher ist es auch nicht Jedermanns Fall. Man sollte offen für eine lustige, teilweise schräge Story sein und nichts dagegen haben, dass bis zum Schluss, eigentlich nicht viel passiert. „Starstruck“ ist kein herausragendes Buch, besonders ist es aber alle mal.

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