Cynthia Ceilan Dumm gelaufen

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Inhaltsangabe zu „Dumm gelaufen“ von Cynthia Ceilan

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade den besten Sex Ihres Lebens. Sie sterben. Weil Sie sich an der essbaren Unterhose Ihres Partners verschluckt haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Partner hat ein fürchterliches Halsleiden und kann deshalb
seinen geliebten Wein nicht mehr trinken. Sie haben die rettende Idee: Sie legen ihm einen Wein-Katheder. Und bringen ihn damit aus Versehen um. Stellen Sie sich vor, Sie sind Flugbegleiter und auf Ihrem Flug bricht Feuer aus. Sie und Ihre
Kollegen greifen sich die Feuerlöscher und sprühen, was das Zeug hält. Das Feuer stirbt. Die beiden Piloten auch - an Kohlendioxid-Vergiftung. Gibt's nicht? Gibt's doch. Und wir versichern Ihnen: Sterben kann so komisch sein!

Teilweise ganz lustige und skurrile Geschichten, insgesamt aber viiieel zu umfangreich.

— Larischen

na ja - für zwischendurch. echt etwas makaber, vom unglück anderer zu lesen.

— natti_ Lesemaus

Naja, manchmal ist es schon ganz amüsant.

— Ankewien

kann man als Lückenfüller nutzen bis zum nächsten guten Buch, muss man aber nicht

— Bashy

Kann man lesen, muss man aber nicht.

— AnnaBerlin

Ein nettes und schräges Buch für den kleinen Lese Hunger

— AthenodoraVolturi

Der Olymp der Pietätslosigkeit wurde unerreicht erfolgreich erklommen

— bibliophilist1985

Ganz nette Lektüre für zwischendurch!

— jana_confused

Da kann sich eigentlich nur der Kamin drüber freuen

— Influ

Da sind aber einige echt morbid traurig witzige Sachen bei :D

— Avatarus

Stöbern in Humor

Manche mögen's steil

Ein ganz witziges Lesevergnügen für zwischendurch

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  • dumm gelaufen...

    Dumm gelaufen

    natti_ Lesemaus

    31. January 2016 um 11:03

    Na ja- wer es mag. Etwas makaber, vom unglück anderer zu lesen, aber auch echt wunderlich, was anderen Menschen alles so zustößt und was ihnen passiert. Für zwischendurch vielleicht einmal etwas zum lesen, aber ein zweites mal bestimmt nicht.

  • Die meisten Unfälle

    Dumm gelaufen

    Ankewien

    15. December 2015 um 09:26

    Naja, manchmal ist es schon ganz amüsant. Aber wenn man bedenkt, dass diese Menschen nach den Missgeschicken alle gestorben sind, ist es schon fast ein bisschen makaber. Man muss schon einen rabenschwarzen Humor haben, um dieses Buch wirklich zu verschlingen, immerhin geht es um den Tod von Idealisten und teils sogar von Kindern. Einige der Geschichten sind schon ein kleines bisschen skurril (aber das sind sicherlich nicht mehr als 5%), aber richtig laut lachen kann man leider kaum. Ich habe etwa die Hälfte durchgelesen, die meisten Geschichten (etwa versehentlich erschießen) kehren noch dazu wieder. Das Buch ist relativ kurzweilig, kurzfristig bringt es einen zum Schmunzeln, aber die meisten Geschichten bleiben einem kaum in Erinnerung. Anfangs ist das ganze echt witzig, aber nach 20 Seiten wird es dann auch schon langweilig. Von mir gibt es insgesamt 2 Sterne. Man hat ein Gesprächsthema mit einem Menschen mit schwarzen Humor, aber wie viele Leute können sich darüber faszinieren, dass Al Capone an Syphilis gestorben ist (übrigens eine der wenigen Geschichten, die mir im Kopf blieb). Ich sehe mich ja schon als Mensch, der drüber lachen kann, wenn Menschen stolpern oder so, aber das ist dann für mich schon ein kleines bisschen drüber.

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  • Man muss Galgenhumor haben.

    Dumm gelaufen

    lauja01

    02. October 2015 um 09:31

    Über das Buch: Verlag: Bastei Lübbe 1.Auflage: September 2011 Titel der amerikanischen Originalausgabe: Thinning the Herd (2007) ISBN: 9783404602797 Preis: 7,99Euro Seiten: 303 Inhalt: Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade den besten Sex Ihres Lebens. Sie sterben. Weil Sie sich an der essbaren Unterhose Ihres Partners verschluckt haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Partner hat ein fürchterliches Halsleiden und kann deshalb seinen geliebten Wein nicht mehr trinken. Sie haben die rettende Idee: Sie legen ihm einen Wein-Katheder. Und bringen ihn damit aus Versehen um. Stellen Sie sich vor, Sie sind Flugbegleiter und auf Ihrem Flug bricht Feuer aus. Sie und Ihre Kollegen greifen sich die Feuerlöscher und sprühen, was das Zeug hält. Das Feuer stirbt. Die beiden Piloten auch - an Kohlendioxid-Vergiftung. Gibt's nicht? Gibt's doch. Und wir versichern Ihnen: Sterben kann so komisch sein! Das Cover: Das Cover passt gut zu dem Buch. Es macht sofort klar, um was es geht. Die ersten 3 Sätze: Diejenigen unter uns, die eine gewisse Faszination für besonders seltsame Todesarten hegen, weisen Andeutungen bezüglich unseres vielleicht nicht völlig ausgeglichenen Geisteszustandes gerne weit von sich. Heimlich fürchten wir jedoch, unsere Freunde und Liebsten könnten recht haben. Nichtsdestotrotz empfinden wir Trost und auch ein wenig Stolz angesichts der Tatsache, dass wir inmitten normaler Leute leben und arbeiten können - und dabei meistens nicht einmal weiter auffallen. Aufbau & Schreibstil & Meine Meinung: Es sollte in diesem Buch 600 Missgeschicke die zum Tode führen dargestellt werden und alle solten lustig sein. Ich finde aber, viele waren nur traurig und grausam. Es ist wie eine lange Liste aufgeschrieben, wer gestorben ist und wie und woran. Nur das die Liste nicht stichpunktartig, sondern in Sätzen und Abschnitten formuliert werden. Es ist in verschiedene Kapitel unterteilt! Jedes Kapitel wird mit einer kleinen Geschichte oder Anekdote eingeführt. Es ist für jeden zu lesen, der ein bisschen Galgenhumor hat und sich dafür interessiert. Fazit: Man muss Galgenhumor haben. Über die Autorin: Cynthia Ceilan verdient ihren Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Essays und Kurzgeschichten. Sie lebt so unaufällig wie möglich in New York City. Wie viel Sterne? 4 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Dumm gelaufen" von Cynthia Ceilan

    Dumm gelaufen

    bibliophilist1985

    22. October 2014 um 20:46

    Literatur, die sich augenzwinkernd mit dem unvermeidlichen Exitus auseinandersetzt, folgt üblicherweise den Gesetzen von Anstand und Wahrung der Integrität der betroffenen Protagonisten. Seien es die Darwin Awards, missglückte Versuche und Experimente samt Tod des Wissenschaftlers oder Forschers, Anekdoten aus der Arbeit von Bestattern oder Sammlungen von Todesanzeigen, als Grundregel gilt ein gewisses Maß an Respekt für die Verstorbenen. Mögen sie auch noch so sinnlos aus dem Leben geschieden sein. Wenn man es willkürlich darauf anlegt, sich mit für einen selbst zu mächtigen und unberechenbaren Substanzen berauscht, im Forscherdrang die Grenzen des gesunden Menschenverstandes überwindet oder schlicht nicht nachdenkt, bevor man handelt. In jedem Fall liefert man sich selbst Gedeih oder Verderb aus. Und als abschreckendes Beispiel taugen wirklich selbst verschuldete Todesfälle allemal. Die Autorin dieses Werks jedoch legt nicht nur keinen Wert auf die sachliche Darstellung der „unglücklichen“ Todesfälle, sondern würzt sowohl die Erzählungen als auch die Kapiteleinleitungen mit halbgar witzigen Formulierungen. So wird am Beginn jedes Buchabschnitts ein mitunter pseudophilosophischer Einschub Ceilans platziert, der Lust auf die semikomischen Kurzusammenfassungen machen soll. Und mit denen wird endgültig nicht nur der Bodensatz des Niveaus erreicht, sondern einem Einsickern in den Grund bis in die tiefsten Tiefen Vorschub geleistet. Wo bei anderen Vertretern des Genres der bittersüßen Todesarten ausschließlich selbst verschuldete und durch Dummheit verursachte Todesfälle Erwähnung finden, wird hier alles ohne Rücksicht auf Buchtitel und eigentliches Thema zusammengemischt. Mitunter drängt sich der Eindruck auf, dass willkürlich verschiedenste Todesfälle aus Geschichte, Tageszeitungen und Internet zusammengeschustert wurden. Ganz abgesehen davon, dass keinerlei Zusammenhang, Strukturierung oder roter Faden die Kapitel miteinander verbinden oder dem Buch als ganzes Substanz und Übersichtlichkeit geben. So werden scheinbar Serienmörder, willkürliche Morde, Naturkatastrophen, Hinrichtungen, Folterungen und Familientragödien als unterhaltsame Anekdoten betrachtet. Der Tod von Kindern, tragische Unfälle, das Durchdrehen von lange gequälten Zirkustieren, bizarre Selbstmorde und Kannibalismus runden das Ganze ab. Mitunter erinnert die Inszenierung an schwarze Komödien oder sehr schlechte Witze und es läuft häufig nach folgendem Schema ab( Beispiele sind zur Veranschaulichung erfunden und nicht aus dem Buch übernommen): Dann stürzte er in den Tod. Plumps. Haha. Das Fahrzeug explodierte und riss sie ins Verderben. Ein Bombenabschied. Haha. Er verbrannte. Die Erleuchtung war im sicher. Haha Man könnte genauso gut tragische Meldungen aus beliebigen Medien nehmen, umdeuten, morbide beschreiben und schon hätte man eine der 600 Todesarten. Frau verliert Kontrolle über Fahrzeug, kracht in Gegenverkehr, 3 Menschen sterben. Rumms. Haha Sich mit der eigenen Vergänglichkeit zu beschäftigen ist ein durchaus vernünftiges Unterfangen und, im Gegensatz zu Verdrängung oder Flucht in extreme Glaubensvorstellungen, eine Herangehensweise, die die Angst vor dem damit einhergehenden Schnitt des unausweichlichen Damoklesschwerts reduzieren und die Lebensqualität steigern kann. Gerade mit dieser Angst oder auch Faszination des Todes derartiges Schindluder und skrupellose Geschäftemacherei, auf dem Rücken größtenteils unschuldig Dahingeschiedener, zu betreiben enthebt jeglicher schriftstellerischer Reputation. So kann der Einband des Buches auch als eine der anderen Bedeutungen des leicht verfremdeten Piktogramms interpretiert werden: giftiger Bücherabfall. Nicht lesen.

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  • Größtenteils einfach nur makaber

    Dumm gelaufen

    Krimifee86

    27. May 2014 um 13:43

    Inhalt: Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade den besten Sex Ihres Lebens. Sie sterben. Weil Sie sich an der essbaren Unterhose Ihres Partners verschluckt haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Partner hat ein fürchterliches Halsleiden und kann deshalb seinen geliebten Wein nicht mehr trinken. Sie haben die rettende Idee: Sie legen ihm einen Wein-Katheder. Und bringen ihn damit aus Versehen um. Stellen Sie sich vor, Sie sind Flugbegleiter und auf Ihrem Flug bricht Feuer aus. Sie und Ihre Kollegen greifen sich die Feuerlöscher und sprühen, was das Zeug hält. Das Feuer stirbt. Die beiden Piloten auch - an Kohlendioxid-Vergiftung. Gibt's nicht? Gibt's doch. Und wir versichern Ihnen: Sterben kann so komisch sein! Cover: Das Cover zeigt den Sensenmann, der praktisch über das Cover läuft. Ich finde es nicht schlecht, auch nicht unglaublich toll, aber es passt definitiv zum Buch, sodass es allem in allem in Ordnung ist. Schreibstil: Naja, den Schreibstil kann man leider so gar nicht beurteilen. Das liegt daran, dass die Autorin oftmals nur ein paar Sätze schreibt. In dem Buch sind 600 Todesfälle dargestellt und das ist einfach viel zu viel. Ich hätte mir vielleicht zwischen zehn und zwanzig der wirklich skurrilsten Fälle herausgesucht und daraus dann längere Geschichten geschrieben. Etwas wie „Leslie Harvey, Gitarrist bei Stone the Crows, starb 1972 während eines Konzerts in Wales an einem Stromschlag. Der Mikrofonstecker war nicht geerdet. Harvey leider schon.“ ist einfach nur furchtbar nichtssagend. Die Story: Eine wirkliche Story gibt es nicht, da in dem Buch 600 verschiedene Todesfälle dargestellt werden. Man muss sich vorher darüber klar sein, dass es sich dabei um reale Todesfälle handelte. Und das ist halt einfach nicht wirklich komisch. Bzw. manches ist so skurril, dass auch ich lachen musste. Allerdings – das, was auf dem Klappentext beschrieben ist, sind dann auch tatsächlich mit die komischsten Sachen. Vieles sind Unfälle, aber viele davon sind einfach nicht witzig. Oder was ist komisch daran, wenn Menschen von Elefanten zertrampelt, oder beim Baumfällen in den Hächsler geraten? Das ist nicht komisch, das sind einfach wirklich tragische Unfälle und die Leute hinterlassen in den meisten Fällen Familien, die dies sicherlich auch nicht so komisch fanden. Fazit: Sicherlich wusste ich vorher schon, auf was ich mich einlasse. Aber wie gesagt, das was im Klappentext steht, war halt in gewisser Weise auch schon mit das skurrilste. Alles andere war teilweise einfach nur traurig und ich finde es sehr makaber, es so darzustellen, als wäre es witzig. Das Buch ist nur für Leute mit wirklich pechschwarzem Humor geeignet.

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  • Viel zu makaber und zu langweilig!

    Dumm gelaufen

    Rieke93

    11. March 2014 um 22:12

    Das Buch an sich war zwar toll für zwischendurch, mir aber ein wenig zu makaber und zu langweilig. Da gibt es bessere, humorvolle Sachbücher! Inhalt: Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade den besten Sex Ihres Lebens. Sie sterben. Weil Sie sich an der essbaren Unterhose Ihres Partners verschluckt haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Partner hat ein fürchterliches Halsleiden und kann deshalb seinen geliebten Wein nicht mehr trinken. Sie haben die rettende Idee: Sie legen ihm einen Wein-Katheder. Und bringen ihn damit aus Versehen um. Stellen Sie sich vor, Sie sind Flugbegleiter und auf Ihrem Flug bricht Feuer aus. Sie und Ihre Kollegen greifen sich die Feuerlöscher und sprühen, was das Zeug hält. Das Feuer stirbt. Die beiden Piloten auch - an Kohlendioxid-Vergiftung. Gibt's nicht? Gibt's doch. Und wir versichern Ihnen: Sterben kann so komisch sein! Meine Meinung: Nein, nach wie vor vertrete ich die Meinung, dass der Tod keine lustige Sache ist. Klar, ich bin zwar ab und zu die Sensenfrau, wenns ums Halloween-Wichteln geht, aber irgendwie ist das auch noch ganz lustig gemeint im Gegensatz zu diesen Todesmeldungen. Ja, ich hab ab und zu mal gelacht, aber die meiste Zeit über fand ich es langweilig und nicht gerade unterhaltsam. Am Ende habe ich die Meldungen auch nur noch überflogen, weil ich einfach nur noch fertig werden wollte. Ich habe mir wirklich mehr vorgestellt und auch mehr erwartet. Insofern war es ganz gut, dass ich mir das Buch nur ausgeliehen habe. Bei solchen Dingen zeigt sich mir wieder, warum ich mir solche Bücher leihe und nicht selber kaufe. Fazit: Leider nicht wirklich amüsant und mir hat es nicht gefallen. Zu makaber, zu langweilig! Ich kann leider keinen Spaß beim Lesen wünschen!

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  • Dumm gelaufen" -> Makaber, aber GUT

    Dumm gelaufen

    AmyLilian

    "Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend wie seine Beifahrer im Wagen." Will Shirner Der Tod ist immer noch ein Tabu-Thema. Wir reden nicht gerne darüber, aber irgendwann muss jeder sich damit auseinander setzen. Manche sterben friedlich im Schlaf, manche durch Fremdverschulden, und viele durch eigene Dummheit oder besonders skurrile Missgeschicke. Wie z.B. David Frazer, der bei einem Unfall aus dem Auto raus geschleudert wurde und auf der Straße lag, froh noch am Leben zu sein. Um im gleichen Moment von einem Laster überrollt zu werden, der seinem Auto auswich. Oder wie ein junger Student, der beim Sex mit seiner Freundin starb, als er sich an ihrer essbaren Unterwäsche verschluckte. Die kurzen Absätze der Todesfälle sind in 13 Kapiteln unterteilt. Manche Todesfälle sind recht makaber, vor allem die, die bei Sex-Spielen passieren. Andere sehr traurig, wenn z.B. ein zu Tode verurteilter Mann frei gesprochen wird. Um kurz darauf bei einem Unfall zu sterben. Viele jedoch regen einen zum Schmunzeln ein. Für Liebhaber schwarzen Humors sehr zu empfehlen! © Lilia Kiefer

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    • 2

    buchjunkie

    02. March 2014 um 22:30
  • Dumm gelaufen

    Dumm gelaufen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2013 um 23:47

    Über den Tod sollte man keine Witze machen. Ich muss aber sagen "Dumm gelaufen" ist ein gelungenes Buch. Es war ein wenig zum schmunzeln gewesen,  auch wenn der Tod nicht witzig ist.

  • Darüber freut sich höchstens der Kamin

    Dumm gelaufen

    Influ

    18. May 2013 um 17:23

    Klappentext: Irgendwann erwischt es uns alle – Nur wie ist die Frage Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade den besten Sex Ihres Lebens. Sie sterben. Weil Sie sich an der essbaren Unterhose Ihres Partners verschluckt haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Partner hat ein fürchterliches Halsleiden und kann deshalb seinen geliebten Wein nicht mehr trinken. Sie haben die rettende Idee: Sie legen ihm einen Wein-Katheder. Und bringen ihn damit aus versehen um. Stellen Sie sich vor, Sie sind Flugbegleiter und auf Ihrem Flug bricht Feuer aus. Sie und Ihre Kollegen greifen sich die Feuerlöscher und sprühen, was das Zeug hält. Das Feuer stirbt. Die beiden Piloten auch – an einer Kohlendioxid-Vergiftung. Gibts nicht? Gibts doch. Und wir versichern Ihnen: Sterben kann so komisch sein!   Leseeindruck: Dieses Buch ist sein Papier nicht Wert. Ich habe es bereits einmal abgebrochen gehabt, es jetzt aber trotzdem nochmal zur Hand genommen. Im Nachhinein kann ich jedoch sagen das ich definitiv nichts verpasst hätte wenn ichs nicht zuende gelesen hätte. Es werden, Unfälle, Amokläufe, Selbstmorde und brutale Morde auf die Schippe genommen und versucht als Lustig darzustellen. Aber ehrlich, ich ür meinen Teil empfinde es ehr als deprimierend zu lesen wie ein 16 Jähriger Luftgitarre spielend auf seinem Bett hüpft und dabei aus dem Fenster fällt und stirbt. Dieses Buch bekommt daher mit 1 Stern die schlecht Möglichste Wertung, solltet ihr überlegen dieses Buch zu kaufen, lasst es sein, sowas braucht die Welt wirklich nicht.

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  • Rezension zu "Dumm gelaufen" von Cynthia Ceilan

    Dumm gelaufen

    sandra_suhr

    21. November 2012 um 20:59

    Rezension: Dumm gelaufen STERBEN MÜSSEN ALLE,DIE FRAGE IST NUR WIE... Heute habe ich eine kleine Rezension für Euch, über ein eher ungewöhnliches Buch. Es ist kein Roman, oder eine Erzählung, sondern eher ein Sammlung ungewöhnlicher Ereignisse die für einige Personen mit dem Tod endeten. Eher unschön für die Opfer, aber durchaus amüsant für uns Leser. 600 Missgeschicke mit Todesfolge Inhalt: Die Autorin Cynthia Ceilan hat in Ihrem Buch "Dumm gelaufen", 600 skurrile Todesfälle gesammelt. Tödlich verlaufende „Missgeschicke“ die nur das Leben selbst geschrieben haben kann.. Von der Autorin zusammen getragen und nett in Szene gesetzt sprechen sie die schwärzest Seite unseres Humors an. Ein kleines Beispiel gefällig? Der 16jährige Li Xiao Meng aus China träumte davon, ein berühmter Rockstar zu sein. Als er mit seiner "Luftgitarre" auf dem Bett auf und ab sprang, katapultierte er sich dabei versehentlich aus seinem Schlafzimmerfenster im zweiten Stock. Diesen Höhenflug überlebte er nicht. Alles klar soweit? Natürlich habe ich für mein Beispiel nicht das lustigste und/oder skurrilste Missgeschick ausgesucht. Das fände ich den Lesern gegenüber als ungerecht. Es sollte nur verdeutlichen um was es sich bei diesem Buch handelt. Mein Eindruck: Das Buch ist wirklich nett gestaltet.Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat zum Thema Tod und sterben, dahinter schreibt die Autorin einige erklärende Worte zu dem Kapitel, verfasst wie eine kleine Einleitung. Im Anschluss daran folgen die gesammelten Ereignisse und Meldungen in unterschiedlicher Länge. Viel zum Schreibstil der Autorin gibt es nicht zu sagen, da es sich um eine Sammlung/Aufzählung der verschiedensten Todesfälle handelt. Trotzdem möchte ich nicht versäumen, fest zu stellen, dass die Autorin in ihren kurzen aber sehr humorvollen Einleitungen, durchweg Potential zeigt. Alles in allem muss man wirklich über einen guten, wenn auch schwarzen Humor verfügen, wenn man sich mit einer solchen Materie befasst. Das scheint mir bei Frau Cynthia Ceilan durchweg gegen zu sein. Mein Fazit: Bei diesem Buch handelt es sich um kein Meisterwerk der Literatur, aber wer einen Hang zu etwas schwärzerem Humor in sich verspürt, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen. Ich für meinen Teil habe herzlich gelacht und vergebe guten Gewissens 8 Punkte, für ein solides, wahnsinnig lustiges, aber auch bissiges Buch für Zwischendurch. Eure Sandra

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  • Rezension zu "Dumm gelaufen" von Cynthia Ceilan

    Dumm gelaufen

    krroko

    21. August 2012 um 11:36

    Das Allerletzte! Nur das Ekelhafteste aus der Welt von Prekariat, Drogenmilieu und kranken Irren, und das auch noch in miserabler Übersetzung. Eine Schande, dass man mit so einem - im besten Fall als Fleißarbeit zu bezeichenden - Machwerk, das auch noch mehr oder weniger unterschwellig die Todesstrafe verherrlicht, Geld verdienen kann. Ich hoffe, es ist so wenig wie möglich! Also bitte Finger weg!

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  • Rezension zu "Dumm gelaufen" von Cynthia Ceilan

    Dumm gelaufen

    SiGre

    11. August 2012 um 20:43

    Kurz und knapp: eine Sammlung tödlicher Missgeschicke, Zufälle oder Schicksale. Für mich nur ab und an amüsant, keine durchgängig witzige Lektüre.

  • Rezension zu "Dumm gelaufen" von Cynthia Ceilan

    Dumm gelaufen

    Bastelfee

    28. May 2012 um 00:11

    Unglaublich aber wahr. In diesem Buch werden sowohl skurrile als auch tragische Todesarten beschrieben. Ob eigen- oder fremdverschuldet, aus Dummheit oder Zufall - es in jedem Fall lesenswert und sehr zu empfehlen.

  • Rezension zu "Dumm gelaufen" von Cynthia Ceilan

    Dumm gelaufen

    LaLecture

    21. March 2012 um 16:26

    Normalerweise ist der Tod keine besonders witzige Sache, doch manchmal kann man einfach nicht anders als zu kichern, wenn man von einem besonders schrägen Todesfall hört. Seltsame Umstände, verrücke Missgeschicke oder einfach die böse Ironie des Schicksals - Cynthia Ceilán hat alles in diesem Buch für Freunde des schwarzen Humors gesammelt. John Lewis (...) stutzte ein paar Sträucher, jätete Unkraut und harkte den Abfall zu einem mittelgroßen Haufen zusammen. Er goss etwas Benzin darüber (...) und riss ein Streichholz an. Die folgende Explosion setzte Johns Kleidung lichterloh in Brand. Er schaffte es zum Glück, zu einem nahe gelegenen Fluss zu rennen, um sich selbst zu löschen. Schwimmen konnte er aber leider nicht. John ertrank (...) _____________________________________________________ In den letzten Augenblicken ihres Lebens erwachte Lady Astor, das erste weibliche Mitglied des britischen Parlaments, 1964 kurz aus ihrem leichten Schlummer. Sie sah die Angehörigen, die sich alle um ihr Sterbebett versammelt hatten, und fragte: "Sterbe ich? Oder habe ich Geburtstag?" Als Freundin des schwarzen Humors sprachen mich bereits das Cover und der Titel dieses Buches an und weckten einige Erwartungen. In den Vorworten vor den einzelnen Kapiteln kam die Autorin recht sympathisch rüber und erklärte unter anderen, warum sie sich mit dem Thema "Verrückte Todesarten" so gerne beschäftigt. Am Anfang gefiel mir das Buch wirklich gut, es war witzig und unterhaltsam und die Zitate, die vor jedem Kapitel stehen, waren ebenfalls sehr interessant. Im Laufe der Zeit wurde das Buch aber doch recht eintönig, man wusste meistens schon, was kam und teilweise waren die Todesarten einfach nur eklig und nicht wahnsinnig außergewöhnlich. Deshalb reicht es bei "Dumm gelaufen" auch nur für 3 Sterne, da das Buch zur Unterhaltung ganz nett ist , mich aber nicht wirklich umgehauen hat.

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  • Rezension zu "Dumm gelaufen" von Cynthia Ceilan

    Dumm gelaufen

    susanne_schmolke

    06. October 2011 um 23:30

    kurze stories über das ungewöhnliche Ableben der verschiedensten Personen , als "Klolektüre" super geeignet ;)

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