Cynthia D. Sweeney The Nest

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Inhaltsangabe zu „The Nest“ von Cynthia D. Sweeney

A warm, funny and acutely perceptive debut novel about four adult siblings and the fate of the shared inheritance that has shaped their choices and their lives.Every family has its problems. But even among the most troubled, the Plumb family stands out as spectacularly dysfunctional. Years of simmering tensions finally reach a breaking point on an unseasonably cold afternoon in New York City as Melody, Beatrice, and Jack Plumb gather to confront their charismatic and reckless older brother, Leo, freshly released from rehab. Months earlier, an inebriated Leo got behind the wheel of a car with a nineteen-year-old waitress as his passenger. The ensuing accident has endangered the Plumbs' joint trust fund, The Nest, which they are months away from finally receiving. Meant by their deceased father to be a modest mid-life supplement, the Plumb siblings have watched The Nest s value soar along with the stock market and have been counting on the money to solve a number of self-inflicted problems.Melody, a wife and mother in an upscale suburb, has an unwieldy mortgage and looming college tuition for her twin teenage daughters. Jack, an antiques dealer, has secretly borrowed against the beach cottage he shares with his husband, Walker, to keep his store open. And Bea, a once-promising short-story writer, just can t seem to finish her overdue novel. Can Leo rescue his siblings and, by extension, the people they love? Or will everyone need to reimagine the futures they ve envisioned? Brought together as never before, Leo, Melody, Jack, and Beatrice must grapple with old resentments, present-day truths, and the significant emotional and financial toll of the accident, as well as finally acknowledge the choices they have made in their own lives.This is a story about the power of family, the possibilities of friendship, the ways we depend upon one another and the ways we let one another down. In this tender, entertaining, and deftly written debut, Cynthia D'Aprix Sweeney brings a

Unsympatische Charaktere, voller Chlichés und zum Schluss rettet ein Baby alles... GÄHN

— ichundelaine
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  • Gute Idee, zu viel Unsympathen

    The Nest

    ichundelaine

    02. June 2017 um 21:28

    Es ist ziemlich mutig von der Autorin, dem Leser auf den ersten 50 Seiten mehr als fünf absolut ätzend, unsympathische Charaktere zu präsentieren. Fast hätte ich hier das Buch schon zur Seite gelegt!Der einzige Grund, das Buch weiterzulesen, war die eigentlich sehr gute Grundidee, sowie die wirklich lockere Schreibweise. Vier Geschwister, jeder auf seine Art und Weise nervig, eine Mutter, die ganz klar eines von ihnen bevorzugt, am meisten aber sich selber, und ein Trust-Fund (The Nest), der den Kindern (die alle um die 40 sind) das Leben auf einen Schlag einfacher machen soll. Dann baut aber der Älteste von ihnen eine folgenschweren Unfall und um für seine Rehab und die Vertuschung des unschönen Umstands, dass neben ihm eine Kellnerin sass, die seinen Schwanz in der Hand hielt, als das Auto von der Strasse abkam, zu zahlen, zapft die Mutter einfach den Fund an, was dazu führt, dass die anderen drei Geschwister statt der erwarteten Millionen gerade mal mickrige 50.000 Dollar pro Nase bekommen. Das alle mit weitaus mehr gerechnet und dementsprechend ihr Leben darauf ausgerichtet haben, sind sie nun natürlich alles andere als begeistert und wollen den Ältesten irgendwie zur Rechenschaft ziehen. Was mich am allermeisten genervt hat, waren diese bescheuerten Individuen, die so absolut unselbstständig agieren, alles auf den Trust Fund setzen, dumme Entscheidungen treffen und dafür dann irgendwie den Bruder verantwortlich machen. Besonders ätzend ist die jüngste im Bunde, eine hypernervöse Helikoptermutter, die in ihrem Leben kaum einen Tag gearbeitet hat, ihre Kinder aber per GPS überwacht und diese von dem Fund Geld eigentlich auf ein Ivy League College schicken wollte. Auf den letzten 50 Seiten bekommt das Buch dann noch mal irgendwie die Kurve und die Autorin versucht wenigstens etwas Sympathie für diese kaputten Spinner herauszupressen. Hierbei bedient sie sich der altbekannten und gern genutzten Schwangerschafts- und Geburt-Storyline. Ich habe das Gefühl, dass Autoren, die nicht mehr wissen, wie sie die Geschichte aus dem Dreck ziehen sollen, sich gerne dieses erzählerischen Mittels bedienen um alles wieder ins Lot zu rücken. Trotz der guten Grundidee und der eigentlich netten Botschaft, "Familie ist das, was du daraus machst", kann mich "The Nest" nicht wirklich begeistern. 

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