Cynthia Harrod-Eagles The Founding

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Inhaltsangabe zu „The Founding“ von Cynthia Harrod-Eagles

The majestic sweep of English history accessibly and movingly portrayed through the fictional lives of the Morland family.

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  • Rezension zu "The Founding" von Cynthia Harrod-Eagles

    The Founding

    taciturus

    22. July 2009 um 14:11

    Dieses Buch ist der Auftakt zu einer mittlerweile über 30-bändigen Reihe, in der die Geschichte GBs von 1434 bis in den 1. WK anhand einer Familiengeschichte erzählt wird. Das Buch liest sich zwar recht gemütlich, der Schreibstil ist angenehm. Aber bald stellt sich eine für mich nicht mehr zu überwindende Fadheit ein. Wie der Name schon erahnen lässt, handelt der Roman über weite Strecken von der Begründung dieser Morland Dynasty. Sprich im ersten Teil des Buches sind Themen rund um Heirat, Geburt und Heiratspolitik mit den Kindern sowie familiäres Un-Glück dominierend. Dabei werden in wenigen Atemzügen Entwicklungen über Jahre geschildert und die ersten 200 Seiten umfassen 25 Jahre. Die politische Geschichte GBs dämmert dabei lange Zeit nur im Hintergrund als leichtes Flimmern mit, wird aber im zweiten Teil stärker präsent, indem sich die Familiengeschichte mit der Geschichte der Herrscher zu verknüpfen beginnt. Dieser erste Teil hat mich furchtbar demoralisiert. Hier hatte ich oft den Eindruck Versatzstücke, die mir bereits aus anderen hist. Romanen bekannt waren, zu lesen. Der Vorwurf trifft die Autorin sicher ungerechtfertigt, da dieses Buch bereits in den 70gern entstand, aber dennoch waren diese mittlerweile typischen Themen wie Heirat, Nachbarkeiststreitigkeiten, Schwangerschaft etc. für mich einfach nur mehr langweilig und konnten mich nicht begeistern. Getragen wird der Roman hauptsächlich von Eleanor (fiktiv), einer Waisen, die entfernt mit dem Kardinal Beaufort verwandt war und mit einem neureichen Farmersohn verheiratet wird, der sich nicht gegen seinen dominanten Vater aufzubegehren droht. Gemeinsam mit drei ihr mitgesandten Dienern begibt sie sich in die unkultivierten Zustände, um daraus das Beste für sich zu machen. Eleanor ist zwar keine verkappte Emanze, aber doch stellenweise bigger than life, immerhin bleibt dies jedoch in ihrer Rolle, sodass es nicht unglaubwürdig wird. Im zweiten Teil nehmen dann auch ihre Kinder mehr und mehr an Raum ein, der auch vermag die Handlung zu tragen. Jedoch wurde mir es nach 300 S. schlußendlich doch zu viel und ich habe dieses Buch abgebrochen, da ich die Hoffnung auf besser Seiten aufgegeben habe. Es mag sein, dass dieser Band durch die langen Episoden rund um den Beginn der Dynasty, hinter den anderen der Reihe zurückbleibt, ich werde aber wohl keine weiteren mehr versuchen.

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