Cynthia Hickey Anything For A Story (A Nosey Neighbor Mystery)

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Inhaltsangabe zu „Anything For A Story (A Nosey Neighbor Mystery)“ von Cynthia Hickey

Stormi Nelson, best-selling romance author, moved into her huge Victorian house in the private community of Oak Meadows Estates. When her agent tells her that her characters are becoming too cardboard and that she needs to get out and mingle with people, she comes up with the idea of a Neighborhood Watch Program. The only problem is … she’s the only member. On her first night of patrol, she stumbles over a dead body, meets a hunky detective, who happens to be her neighbor and clearly frustrated with her, and her mother, sister, niece and nephew arrive to shake up Stormi’s peaceful life. As she is immersed ever deeper into the mystery surrounding a neighbor’s murder, she decides to change writing tactics and write a romantic mystery based on her experiences. What follows is a frolicking good time as Stormi finds herself the nosiest neighbor of them all. Can she find the killer before she becomes the next victim?
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  • Liebesromanautorin versucht sich als Kriminalistin

    Anything For A Story (A Nosey Neighbor Mystery)
    takaronde

    takaronde

    29. May 2014 um 18:57

    Stormy Nelson schreibt Bestseller - Liebesromane, die nur so knistern. Allerdings findet ihr Verleger, dass ihre Liebesroman ein bisschen wenig mit der realen Welt zu tun haben und schickt sie unter die Leute. Etwas, das Stormy Nelson hasst. Lieber schreibt sie ihre Romane im stillen Kämmerlein. Um also irgendwie unter die Leute zu kommen, gründet sie eine Nachbarschaftwache. Jede Nacht ist sie nun auf Streife unterwegs, denn ausser ihr ist niemand Mitglied in dieser Nachbarschaftwache. Genau auf einer dieser Streifen hört sie ein seltsames Winseln und ehe sie sich versieht, zieht ihr jemand eins über. Zitternd vor Angst krabbelt sie zu dem winselnden Hund in die Hundehütte. Erst Stunden später traut sie sich heraus und ruft die Polizei an, die ist aber schon vor Ort. Es stellt sich heraus, dass Stormy über eine Leiche gestolpert ist und der winselnde Hund der Toten mit ihr die Hundehütte geteilt hatte. Irgendwie gelingt es dem ermittelnden Polizisten Stormy den Hund aufzudrängen, der sonst im Tierheim gelandet wäre. Zeitgleich beschließt auch Stromy´s Familie sich bei ihr in dem großen viktorianischen Haus einzumisten. Und Stormy fasst den folgenschweren Entschluß das Verbrechen in der Nachbarschaft selbst aufzuklären und dieses gleichzeitig als Vorlage für ihren ersten Krimi zu nutzen. Noch dazu hat sie ein Auge auf den ermittelnden Polizisten geworfen. Was mir gefällt:  Stormy ist ein Mensch wie du und ich. Sie scheint am liebsten in ihrer eigenen Welt zu leben und möchte wenig Kontakt mit der Aussenwelt. Schon gar nicht möchte sie, dass ihre Familie ihr Haus in Beschlag nimmt und alles umdekoriert. Eine Miss Marple wird sie jedoch nie - aber einige Schrullen hat sie trotzdem. Der Schreibstil ist leicht, witzig und neigt nicht zu langatmigen Schilderungen. Es geht meistens flott in der Geschichte weiter. Leider ist der Fall nicht wirklich spannend. Daher lebt das Buch von den verschiedenen Hauptpersonen, die jede mit erstaunlich dreidimensionalen Eigenschaften gezeichnet sind. Es reicht aber für 3, denn man ist gut unterhalten, auch wenn der Begriff "Krimi" für dieses Buch hier wohl zu hoch gegriffen wäre.

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