Cynthia von Katz Cynthia von Katz: Die Entführung

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Inhaltsangabe zu „Cynthia von Katz: Die Entführung“ von Cynthia von Katz

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch

— WithinKent
WithinKent

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  • Die Entführung

    Cynthia von Katz: Die Entführung
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    17. December 2016 um 19:21

    Das Cover sticht ins Auge, der Hintergrund ist dunkel gehalten, was mysterios erscheint. Es wird nicht zu viel verratten nur ein eine Frau ist noch auf dem Bild zu sehen die sehr taff aussieht, und wie eine Frau aussieht von der man sich in acht nehmen muss.Am Anfang des Buches lernt man erstmal die Hauptpropagantin Cynthia von Katz kennen. Sie wirkt sehr taff ist sehr ligere gekleidet und Kriminalkomissarin beim Lka. Sie bekommt einen neuen Fall zugeteilt der ihr leben verändert wird. Sie wird viel in diesem Buch erleben vor herausforderungen gestellt.Sie wirkt lebendig und wächst mit ihren Aufgaben. Bei ihr hat der Leser nur eine Möglichkeit entweder er mag ihre Art und sie von Anfang an und lässt sich von ihr komplett vereinnahmen. Dann ist ihm ein Abenteuer garantiert, was turbulent,aber auch witzige Momente hat und vor allem spannend ist.Oder man mag ihren Charakter und ihre Art nicht , da diese sehr speziel ist, dann wird man aber schwer ins Buch kommen. Das Ermitteln macht sehr Spass und der Leser wird oft in die Irre geführt. Es gibt noch einen anderen Charakter der in dem Buch eine grosse Rolle spielt kennen und denn man sehr ins Herz schliesst, aber nicht nur die Leser sondern auch Cynthia ist nicht abgeneigt von ihm. Die Charaktere sind sehr genau beschrieben, so das sich der Leser ein genaues Bild machen kann von ihnen. Sie machen das Buch lebendig .Ein Punkt ist mir aber aufgefallen es war das Tempo der Geschichte, es passierte sehr zeitweise sehr viel auf einmal. Da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht , es hätte noch mehr ausgebaut werden können, unter anderem auch die ganzen Ermittlungsarbeiten und die verschiedenen Verdächtigen hätten noch genauer beleuchtet werden können. Ausserdem hätte ich auch noch mehr von der Liebe erfahren wollen,da dies nicht so detalliert beschrieben wurde , da fehlte mir die Tiefe.Das Buch war sehr gut zu lesen und es wurde sehr sensibel mit einem Schwierigen Thema umgegangen, dieses ist Vergewaltigung bei einer Minderjährigen und das Thema Selbstjustiz. Die Idee war neu und sehr gut umgesetzt, es ist kein typischer Krimi was mir sehr gefiel. Ein Buch was einem im Gedächtnis bleibt und noch Tage beschäftigt.

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  • Guter Krimi mit interessanten Charakteren

    Cynthia von Katz: Die Entführung
    Mel4193

    Mel4193

    12. December 2016 um 14:57

    Cover:Das Cover ist von den Farben her dunkel, was zu einem Krimi und der Geschichte her passt. Weiterhin ist eine junge Frau in einem kleinen Schwarzen zu sehen, welche eine Maschinenpistole hält. Dies finde ich passt nicht ganz, da die Protagonistin Cynthia eher als die lässig gekleidete Frau im Buch dargestellt wird und man somit anhand der Beschreibung ein ganz anderes Bild von ihr hat als die Frau auf dem Cover. Inhalt: Hauptprotagonistin ist Cynthia von Katz, eine sehr erfolgreiche Kriminalkommissarin beim LKA Berlin. Jedoch nur solange bis sie aufgrund von Selbstjustiz dort suspendiert wird. Sie baut sich ein mehr schlecht als recht gehendes Gewerbe als Detektivin auf. Hier fand ich den Sprung von der LKA Karriere zur Detektivin sehr sprunghaft beschrieben. Gerade noch Kommissarin die sich Sorgen um eine Suspendierung macht, ist sie auf einmal zwei Jahre weiter in ihrer eigenen Detektei. Ab da wird die Geschichte aber erst richtig interessant. Es tauchen verschiedene verrückte Charaktere auf, die man einfach liebhaben muss. Von der englischen Tante um tausend Ecken die sich als Hobbydetektivin versucht, bis zum bunten Vogel dem Friseur Jerome, der selbst zuvor Kunde bei Cynthia in der Detektei war. In der Story selbst geht es darum, dass Cynthia eine um zig Ecken verwandte Tante hat, welche keine andere Verwandtschaft mehr hat. Diese Tante, Lady Roberta Witherspoon, hat ein Herz für Kriminelle welche sich widereingliedern möchten und gibt ihnen eine Chance, indem sie ihnen Jobs bei sich im Haus gibt. Das wird ihr eines Tages zum Verhängnis und sie wird entführt. Da tritt Cynthia in Aktion. Hat sie ihre etwas schrullige Tante zuvor erst kennengelernt und war von ihr als Hobbydetektivin leicht genervt, ist sie jetzt in Sorge um sie. Zusammen mit Jerome macht sie sich auf die Suche nach der inzwischen lieb gewonnenen Tante. Um hier nicht zu viel zu verraten, der Täter ist definitiv nicht der mit dem man rechnet.Die Protagonistin selbst muss ich sagen fand ich zu Anfang eher unsympathisch, da sie sehr schnell bei der Hand ist mit Selbstjustiz in unangemessener Weise. Ihr Hang das Recht in die eigene Hand zu nehmen legt sich zwar im Laufe des Buches nicht, aber in einigen Situationen kann man es nachvollziehen und sich sehr gut in sie hineinversetzen. Fazit: Manchmal wäre es angemessen gewesen die Geschichte etwas ausführlicher zu erzählen. Es ging teilweise doch sehr schnell, dass sich die Charaktere ineinander verlieben, sich intimes anvertrauen und befreundet sind. Die Charaktere an sich sind einzigartig und sehr gut mit ihren Macken liebevoll beschrieben. Alles in allem ein gelungenes Buch das Spaß gemacht hat es zu lesen und bald einen neuen Fall mit Cynthia und ihren verrückten Freunden aufzuklären.Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung die ich bestimmt lesen werde.

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  • Die Rächerin

    Cynthia von Katz: Die Entführung
    WithinKent

    WithinKent

    12. December 2016 um 12:55

    Cynthia von Katz wird zu Beginn des Buches zu einem Einsatz gerufen, welcher eine Auswirkung auf ihr gesamtes zukünftiges Leben haben soll. Sie wird Zeuge einer Vergewaltigung und soll den Täter anschließend laufen lassen, da er ein wichtiger Kronzeuge in einem anderen Prozeß sei. Dies kann Cynthia nicht mit sich vereinbaren und übt schließlich Selbstjustiz aus. Das ist der Grund, warum sie Ihre Stelle bei der Polizei, wie auch ihren Freund verliert. Aus Zufall dann, bekommt Sie ein Angebot zu dem sie nicht nein sagen kann. Ein Antiquariat dass genau in ihr Budget passt - welch ein Zufall fragt man sich da? Kurzerhand kauft sie es und eröffnet hier ihre eigene Detektei. Und hier beginnt die Geschichte dann erst richtig. Viel weiter werde ich jetzt nicht auf die Geschichte eingehen, da ich denke dass sich jeder selbst ein Bild davon machen sollte. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Charaktere sehr mochte. Das absolute Highlight war natürlich Jerome. Dennoch muss ich sagen dass ich Cynthia manchmal zu unberechenbar fand. Mit einigen ihrer Handlungen war ich demnach nicht ganz zufrieden. Der Schreibstil war flüssig, auch wenn zwischendurch mal hier und da ein paar Wörter gefehlt haben. Das hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Alles in allem ist es dennoch eine tolle Geschichte, die man sich super an einem regnerischen Wochenende gönnen kann.

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  • Taffe Ermittlerin

    Cynthia von Katz: Die Entführung
    dia78

    dia78

    11. December 2016 um 23:06

    Das Buch "Die Entführung" von Cynthia von Katz konnte mich von der ersten Zeile an überzeugen.Die Hauptprotagonistin ist zunächst eine taffe, ehrgeizige auf Recht und Ordnung pochende Polizisten mit den besten Chancen auf eine tolle Kariere im LKA Berlin. Doch durch einen Fall von Selbstjustiz, wo sie ein Vergewaltigungsopfer neben ihren Vergewaltiger vorfindet, endet ihre Kariere als Polizistin abrupt. Durch einen Zufall erhält sie die Möglichkeit ein Antiquariat zu kaufen und darin ihr Detektivbüro einzurichten. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, wie z.B. Jérôme, Lady Roberta Whiterspoon um nur einige zu nennen. Jeder für sich fällt durch eine spezielle Art und Weise auf, welche die Geschichte bzw. den Cosyroman zu etwas ganz besonderem macht und man einfach nicht weglegen kann.Doch die Selbstjustiz, welche unsere Cynthia an den Tag legt, muss man auch in lesen verkraften, denn die Szenen werden auch sehr detailliert dargestellt. Aber taffe Leserinnen schaffen auch diese Hürde. Anzumerken ist auch noch, dass es sehr viele Szenen gab, in welchen man wirklich herzlich lachen kann.Jeder, der gute Krimis gerne liest, ist mit diesem Buch wahrlich gut bedient und man hat einfach tolle kurzweilige Leseminuten.

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  • Spannender Krimi mit taffer Heldin und einer Prise Humor

    Cynthia von Katz: Die Entführung
    MikkaG

    MikkaG

    04. June 2016 um 23:30

    Das Buch kann mit Einfallsreichtum und Originalität punkten - die Autorin bringt viele frische, spannende Ideen ein und verbindet ganz unterschiedliche Themen zu einer interessanten Mischung: ein bisschen gemütlicher Landhaus-Krimi, wenn Lady Roberta Whitherspoon sich als Möchtegern-Detektivin versucht, ein bisschen dreckiger hardboiled-Krimi, wenn die taffe Cynthia von Katz die Gerechtigkeit in die eigene Hand nimmt... Dazu kommt noch ein schräger, manchmal böser Humor, der das Genre etwas auf die Schippe nimmt.Zitat:"»Ihr kriegt mich hier nicht lebend raus, ihr Schweine. Ich knalle jeden von euch ab.« Er riss die Gardine zur Seite und posierte animalisch mit entblößtem Oberkörper hinter dem Fenster. (...) Dreißig Sekunden später schleiften die Polizisten den besinnungslosen Fettwanst in Richtung Polizeifahrzeug."Da passiert immer wieder etwas Neues, und in meinen Augen ist es definitiv kein Krimi nach Schema F!Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Cynthia: entschlossen, stur, trotzig, emotional, loyal, intelligent, mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit - und starker Neigung zur Selbstjustiz.Wenn es um den Vergewaltiger eines minderjährigen Mädchens geht, konnte ich das durchaus nachvollziehen und habe ihr insgeheim applaudiert! Wenn sie jedoch als Detektivin eigentlich nur Beweisfotos für die Untreue eines Mannes machen soll, ihm aber stattdessen die Tür eintritt und ihm und seinem Geliebten die Nase bricht, finde ich das doch leiiiiicht übers Ziel hinausgeschossen... Aber sie ist überzeugt davon, dass sie das Richtige tut und für die Schwachen einsteht, insofern fand ich das zwar manchmal fehlgeleitet, aber verzeihlich - besonders, da sie in ihrer Kindheit am eigenen Leib erfahren musste, wie es sich anfühlt, Opfer zu sein. Sie war für mich eine sehr interessante Heldin.Es gibt eine Vielzahl bunter, oft schrulliger Charaktere, aber mein Liebling war Jérôme: der ist zwar schon ein kleines bisschen ein wandelndes Klischee, aber ein sehr liebenswertes - er ist Transvestit, liebt Prosecco, fuchtelt oft mit den Hände, nennt Menschen "Schätzchen" oder "Schnuckelchen" und ist Frisör, und er hat ein großes, mitfühlendes Herz.Manchmal ging mir allerdings alles zu schnell: obwohl die wichtigsten Charaktere sich erst seit wenigen Tagen kennen, vertrauen sie sich schon intime, schmerzliche Geheimnisse an, und auch das Verlieben geht im Turbogang. Besonders bei Cynthia konnte ich das nicht ganz nachvollziehen, denn sie verbringt eigentlich nur wenig Zeit mit dem Objekt ihrer Begierde, findet ihn anfangs sogar arrogant und kennt ihn im Grunde kaum.Der Schreibstil zeichnet sich durch eine Vielzahl von ungewöhnlichen Bildern und Metaphern aus. Nicht alle fand ich stimmig oder passend, aber dafür fand ich viele auch großartig. Die Autorin hat auf jeden Fall eine ganz eigene "Stimme".Zitat:"Von der Terasse, jenseits des Fensters, reckte eine finstere Stille ihre Klauen in die Geborgenheit der von Kaminflackern güldenen Bibliothek."Gelegentlich fand ich Formulierungen jedoch etwas dick aufgetragen, mit viel Herzschmerz und Drama, da wäre nach meinem Geschmack weniger mehr gewesen.Zitat:"Zuerst zaghaft, dann wie ein gebrochener Staudamm entließen die Worte und die Umarmung in Jason eine Fontäne von verschütteten Schmerzen in die Erleichterung seiner Tränen. Jede einzelne von ihnen erleichterte sein vernarbtes Herz um die Last eines Berges aus Schmerz und Pein."Manchmal werden Geschehnisse, die gerade erst passiert sind, noch einmal wiederholt. Zum Beispiel erlebt Tante Roberta Aufregendes, als sie beschließt, nachts auf eigene Faust zu ermitteln - und erzählt genau das, was der Leser schon miterlebt hat, noch einmal ihrer Nichte. Das hätte man meiner Meinung nach abkürzen können.Der ein oder andere Fehler ist Korrektorat und Lektorat entwischt - so wird von einem Mann mehrfach gesagt, er sei der Enkel eines Verstorbenen, aber dann ist der plötzlich sein Onkel. Auch ein paar fehlende Buchstaben/Wörter oder nicht ganz passende Zeitformen sind mir aufgefallen, aber das hält sich noch im Rahmen und stört den Lesefluss meines Erachtens nicht sonderlich.Fazit:Eine junge Polizistin steht vor der Wahl: ihre Karriere oder Gerechtigkeit für ein minderjähriges Vergewaltigungsopfer. Für sie gar keine Frage, und so findet sie sich wenig später als Privatdetektivin wieder und kann sich damit mehr schlecht als recht über Wasser halten. Als sie von einer ihr bisher unbekannten reichen Verwandten eingeladen wird, stellt sich auch das als Auftakt zu einem Fall heraus, den sie mit Star-Friseur Jérôme und Bulldogge Otto in Angriff nimmt. Ich fand die Protagonistin sehr interessant (wenn auch etwas schnell dabei mit der Selbstjustiz) und die Geschichte einfallsreich und unterhaltsam. Der Schreibstil hat seine Höhen und Tiefen, wird aber durch seine kreativen Metaphern nie langweilig. In meinen Augen hätten 100 Seiten mehr dem Buch gut getan, denn manches geht sehr, sehr schnell (vor allem die Dynamik zwischen den Charakteren), aber auch so hat mir das Buch viel Spaß gemacht. 

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  • Netter Krimi für zwischendurch!

    Cynthia von Katz: Die Entführung
    Power86

    Power86

    26. January 2016 um 17:10

    Ein etwas anderer und sehr abwechlungsreicher Krimi. Der Name von der Protagonistin prägt sich direkt ein. Man erlebt hier ein spannendes Detektiv-Abenteuer mit vielen tollen und seltsamen Personen. Um was geht es: Cynthia von Katz hat ein schönes Leben, sie ist eine erfolgreiche Kriminalkomissarin. Bei ihr geht alles bergauf, bis sie bei einem Fall nicht mehr angemessen reagieren kann und will. Sie hat einen starken Gerechtigkeitssinn und kommt dadurch in eine missliche Lage. Kurze Zeit später bekommt sie eine Nachricht von einer bis jetzt unbekannten Familienangehörigen und reist zu ihr in ein großes Haus. Hier beginnt erst richtig ihr Abenteuer, denn dort erwartet sie einen eigenartigen Fall... Das Buch war gut zu lesen, der Autor hat eine tolle Schreibe. Es gibt auch ein bisschen Humor, dadurch ist es ein echt nettes Lese Vergnügen. Man ahnt nicht was als nächstes passiert, so wie es in einem Detektivroman auch sein muss. Das Ende kam überraschend und machte Lust auf mehr. Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen! Kann diesen Krimi jedem empfehlen der was nettes für zwischendurch sucht.

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