Cyrill A. Wyss Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

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Inhaltsangabe zu „Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin“ von Cyrill A. Wyss

Cyrill A. Wyss präsentiert den 1. Teil seiner Romantrilogie zum Bildungswesen einer Erfolgsgesellschaft und der plötzlichen Ausbreitung von ADHS. Viele Schüler werden mit stark wirkenden und das Bewusstsein verändernden Psychopharmaka ruhig gestellt. Die Medikamente versprechen konzentriertes Arbeiten und bessere Leistungen. Ist dem wirklich so?
Der Schweizer Autor Cyrill A. Wyss zeichnet Schicksale von Jugendlichen nach, die ihr Leben als ADHS-Patienten zu meistern haben. - Wer scheitert; wer überlebt?
Mit einer Einführung von Pascal Rudin, Repräsentant an den Vereinten Nationen, Kinderrechte und Kindesschutz.

Weitere Informationen unter www.anarebel.com

ein sehr spannendes und brisantes Thema wird in diesem ersten Teil aufgegriffen. Unterhaltsam und süffisant verpackt in dieser Schreibweise.

— habakuk

Sehr aufschlussreiches Thema und was aus einem Kind werden kann, wenn es nicht in gerader Spur läuft.

— Kiki77

Leider hat mich dieser Roman sehr enttäuscht, weil das eigentliche Thema im Sumpf von Drogen und Prostitution leider unterging.

— Schlumpfinchen1986

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  • Erwartungen leider nicht erfüllt

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    Cupstackerin

    21. August 2017 um 11:30

    Der Klappentext des Buches hat mir sehr gut gefallen, denn es ist mal ein anderes Thema - ein Buch mit ADHS als Thema. Doch beim Lesen des Buches wurde ich enttäuscht, denn es ging eigentlich nicht wirklich um ADHS. Die meiste Zeit wird dem Leser das Leben und die Erlebnisse der Protagonistin Ana geschildert. Das eigentliche Hauptthema - ADHS - kommt erst ganz am Ende zur Sprache.Leider hat mich das Buch zu keinem Zeitpunkt gefesselt und ich habe recht lange gebraucht, bis ich endlich fertig war. Das Buch ist der 1. Teil einer Romantrilogie, aber da ich von diesem Buch sehr enttäuscht bin, werde ich auch die anderen beiden Bücher davon nicht lesen. 

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  • Lässt leider viele Fragen offen!

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    Florian850

    02. August 2017 um 22:49

    Bei dem Buch Ana der sanfte Tod einer Rebellin handelt es sich um einen Roman, mit einem Thema, was aktueller ist wie denn je. Geschrieben wurde es vom Schweizer Autor Cyrill A. Weiß. Inhalt Angekündigt wird der erste Teil der Romantrilogie "Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin" wie folgt: 1. Ana war kein Wunderkind. Ihre Mutter wollte das ändern. 2. Die Zahl der Kinder mit dem Krankheitsbefund "Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung" (ADHS) nimmt weltweit zu. Schüler werden mit stark wirkenden und das Bewusstsein verändernden Psychopharmaka ruhig gestellt. Versprochen werden konzentriertes Arbeiten, Erfolg! - Die Schweiz steht gemäß UN Report weltweit auf Rang 6 des Pro-Kopf-Verbrauchs an Methylphenidat. Knapp hinter den USA und vor Deutschland. Weshalb ist das so? Und: Verwandeln die verabreichten Medikamente frischgebackene Patienten wirklich in angepasste Musterschüler? Der Schweizer Autor Cyrill A. Wyss, selber Vater einer Tochter und zweier Söhne, zeichnet in seinem Roman Lebensschicksale Betroffener nach. - Wer scheitert; wer überlebt? Meinung: War ich nach dem Klappentext noch hoch erfreut ein interessantes Buch über Thema ADHS zu lesen, bin ich jetzt völlig enttäuscht. Statt auf ADHS einzugehen, schildert der Autor eher die Lebensgeschichte von Ana, die nur ganz wenig und höchstens spekulativ mit ADHS zu tun hat. Von der kurzen Einführung auf 9 Seiten mal abgesehen, in der der Sozialarbeiter und Soziologe Pascal Rudin Fakten zum Thema nennt, geht Anas Geschichte komplett am Thema vorbei. Einzig alleine im letzten Drittel wird das Thema noch mal wieder angerissen. Das Thema kommt in dem Buch einfach zu kurz. Selbst der angenehme Schreibstil kann das Buch nicht mehr retten. Denn das Buch bekommt den Rest durch die geschmacklosen Szenen aus dem Rotlicht Milieu. Fazit: Wer mehr über das Thema ADHS erfahren will, sollte die Finger von dem Buch lassen, denn das wir in dem Buch nur kurz angerissen. Wer aber gerne ein Roman mit Rotlicht Szenen liest, der ist hier genau richtig.

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  • Manipulation

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    habakuk

    25. July 2017 um 10:51

    wie der Mensch bewusst oder unbewusst manipuliert wird.

    • 2
  • Rebellin wider Willen

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    Kiki77

    24. July 2017 um 20:13

    "Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin" von Cyrill A. Wyss ist der erste Teil einer Roman-Triologie, der sich dem Thema ADHS bzw. verhaltensgestörte Kinder widmet. Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen, obwohl für mich noch viele Sachen, in Bezug auf Ana, nicht ganz nachvollziehbar sind. Ana ist ein Mädchen, das es der Mutter nicht immer Recht macht, man hat den Eindruck, dass sie das ungeliebte Kind der Familie ist. Ihre Mutter gibt ihr Tabletten um sie zu "formen". Leider sind die Nebenwirkungen sehr stark ausgebreitet, von Appetitlosigkeit bishin zum Übergewicht, was sie in der Gesellschaft immer zum Außenseiterin dastehen lässt. Mit dem Auszug zu Hause beginnt der Start ihres Lebens. Sie wird Begleiterin von Männern und Frauen und erfüllt alle Wünsche. Somit endet sie in einem Milieu von Drogen und Sex. Bleibt sauber und gesund, gilt als Meisterin ihres Könnens. Bis sie eine Einladung bekommt - zum Kongress des Wirtschaftsgiganten. Erst weiß sie gar nicht warum und wieso sie eingeladen wurde - später wird ihr einiges aus der Vergangenheit klar. Da der Medizinschrank offen steht und unbeaufsichtigt ist nimmt sie Tabletten an sich und verteilt diese bei einer Veranstaltung in einige Gläser. Mit ihrer Rede und der Ehrlichkeit, die die Ärzte und Psychologen nicht hören wollen, kommt es zum Eklat. Sie wird erst im Krankenhaus wieder wach. Das Buch öffnet die Augen, das es auch lebendige Kinder gibt, die sich auch in dieser Welt entfalten können. Ich bin sehr auf die beiden Folgeteile gespannt. Dieses Buch ist höchst interessant und lässt dich anders über dein Kind denken. Mag es schwierig sein und uns reizen aber mit Tabletten ruhig stellen und beeinflussen möchte ich definitiv nicht. Super und verständlich geschrieben.

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  • lässt mich ratlos zurück...

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    tweedledee

    23. July 2017 um 10:58

    Ein Buch, das mich etwas ratlos zurück lässt. Wie rezensiere ich ein Buch, das sich laut Klappentext mit dem Thema ADHS beschäftigt, aber letztlich die Lebensgeschichte der Protagonistin Ana schildert, deren Bezug zu ADHS (noch) nicht besteht? Von der kurzen Einführung auf 9 Seiten mal abgesehen, in der der Sozialarbeiter und Soziologe Pascal Rudin Fakten zum Thema nennt, geht Anas Geschichte komplett am Thema vorbei. Ana hat ein bewegtes Leben hinter sich, von ihrer Mutter ungeliebt wird sie schnell selbständig und verkauft ihren Körper. Damit und mit den richtigen Beziehungen entwickelt sie ein florierendes Geschäftsmodell. Sex sells. Wir lernen Ana als junge Frau aus ihrer Niederschrift kennen, der Journalist Ben, der ein Buch über sie schreiben soll, erlebt sie als kranke alte Frau im Hospital. An sich ist Anas Lebensgeschichte nicht uninteressant, wären nicht die Passagen zu ausschweifenden Sexpartys, die mich abgestoßen haben. Dazu wirft Ana jede Menge synthetische Drogen ein, eine Pille für jede Stimmungslage.  Pillen, die sie gern auch mal anderen Menschen ohne deren Wissen verabreicht. Ana  kommt mit ihrem Verhalten unsympathisch rüber, keine Protagonistin mit der ich mich auch nur ansatzweise identifizieren könnte. Wieso sie zu dieser kranken Frau wurde, wird in diesem ersten Teil der Trilogie auch nicht klar. Insgesamt gesehen habe ich in einem Roman verarbeitete Erfahrungsberichte zum Thema ADHS erwartet, ein Thema das mich interessiert. Das Buch hat meine Erwartungen in der Hinsicht überhaupt nicht erfüllt. Schade um die Lesezeit.

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  • Wenn ein Plädoyer daneben geht

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    Queenelyza

    23. July 2017 um 00:12

    Über ADHS wollte er schreiben, der Autor dieses Buches. Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, weniger Medikamente für Kinder, genauere und sicherere Diagnosen sollte es werden - und eine Abrechnung mit dem Bildungswesen einer Gesellschaft, dem dahinterstehenden Druck und vielleicht auch ein Aufzeigen von Lösungmöglichkeiten. Eine flammende, wenn auch polarisierende  Einleitung eines Soziologen der IFSW in Genf versprach einiges - doch alles weitere ging grandios schief. Mit ADHS hat der Rest dieses Buches ungefähr so viel zu tun wie ich mit Fliegenfischen. Geschildert wird die Lebensgeschichte einer Frau, die einen Reporter dafür bestellt, genau dies aufzuschreiben. Wir lesen eine nicht gänzlich uninteressante Geschichte über ein Leben wie im Rausch. Die Geschichte eines hässlichen Entleins, das durch die richtigen Personen und das Verkaufen ihres Körpers plötzlich ganz oben angekommen zu sein scheint. Nicht ganz neu, jedoch leidlich spannend geschrieben. Das ganze kippt allerdings, als eine Orgie allzu explizit und ekelerregend geschildert wird. Das war einfach nur unangenehm und abschreckend zu lesen, zumal sich bis dahin keinerlei Bezug zu ADHS, dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, das bei Kindern heutzutage fast als Modediagnose zu bezeichnen ist, herstellen ließ. Weiter geht es dann mit einem seltsamen Medikamententest als Großveranstaltung, der Folgen für die Protagonistin hatte - aber an dieser Stelle hatte ich schon längst das Interesse an Hauptdarstellerin und Story verloren. Zu zusammengestückelt wirkten die einzelnen Episoden des Buches, zumal sich für mich bis zum Schluss die Thematik des Buches, laut Klappentext eine Beschreibung des "Bildungswesens einer Erfolgsgesellshaft" nirgendwo gezeigt hat. Schreiben kann er, der Autor, aber das Buch lässt mich ratlos zurück. Die angekündigte Thematik findet nicht statt, die sexuellen Ausschweifungen der Hauptdarstellerin interessieren mich mit zunehmender Intensität immer weniger - also bleibt nicht viel. Als Einstieg in eine Trilogie ist das Buch nicht gelungen, Appetit und Interesse auf die Nachfolger zu wecken. Ein Plädoyer für ein genaueres Hinsehen vor einer ADHS-Diagnose ist dieses Buch wahrlich nicht - hier führt einen der Klappentext in die Irre, der den Leser fast schon verschaukelt. Da habe ich dann doch etwas ganz anderes erwartet, zumindest dass es wenigstensweise ansatzweise um die so angepriesene Thematik geht und man einige Denkimpulse erhält. Da dies nicht der Fall ist, kann ich leider auch keine gute Wertung abgeben. Den Rest der Trilogie werde ich mir demzufolge auch sparen.

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  • Leider am Thema vorbei

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    sapadi

    22. July 2017 um 13:44

    Die Erwartungen an das Buch waren recht hoch, denn des Thema ADHS ist uns sicher allen schon einmal begegnet. Das ganze sollte dann als Roman dem Leser näher gebracht werden, also nicht als trockenes Sachbuch. Umso größer war dann jedoch die Enttäuschung bei der Umsetzung, denn das Thema taucht nach der Einführung erst im letzten Drittel auf und das ist einfach zu wenig. Davor wird versucht die Protagonistin in ein positives Licht zu rücken und ihren Lebenswandel zu erklären, was gründlich daneben geht. Da nutzt nun der angenehm zu lesende Schreibstil wenig, wenn die Handlung einfach nur bedingt durchdacht ist und die Nebenschauplätze überwiegen. Dass die Nebenhandlung im Rotlicht Milieu spielt und nur bedingt geschmackvoll dargestellt wird, gibt dem Buch dann endgültig den Rest.

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  • Viele Fragezeichen bis zum Schluss

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    Schlumpfinchen1986

    22. July 2017 um 10:00

    Angekündigt wird der erste Teil der Romantrilogie "Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin" wie folgt:1. Ana war kein Wunderkind. Ihre Mutter wollte das ändern.2. Die Zahl der Kinder mit dem Krankheitsbefund "Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätsstörung" (ADHS) nimmt weltweit zu. Schüler werden mit stark wirkenden und das Bewusstsein verändernden Psychopharmaka ruhig gestellt. Versprochen werden konzentriertes Arbeiten, Erfolg! - Die Schweiz steht gemäß UN Report weltweit auf Rang 6 des Pro-Kopf-Verbrauchs an Methylphenidat. Knapp hinter den USA und vor Deutschland. Weshalb ist das so? Und: Verwandeln die verabreichten Medikamente frischgebackene Patienten wirklich in angepasste Musterschüler? Der Schweizer Autor Cyrill A. Wyss, selber Vater einer Tochter und zweier Söhne, zeichnet in seinem Roman Lebensschicksale Betroffener nach. - Wer scheitert; wer überlebt?Die Einführung von Pascal Rudin, Repräsentant an den Vereinten Nationen, Kinderrechte und Kinderschutz, geht in eine eindeutige Richtung. Scharf wird der derzeitige Anstieg der verschriebenen Medikamente an Kinder nachgezeichnet und kritisiert - ohne dass der Leser zuvor die Möglichkeit gehabt hätte, sich selbst eine Meinung zu bilden und ohne die andere Seite der Medaille zu betrachten. Ein solches Plädoyer hätte vielleicht eher am Ende des Romanes seinen Platz gehabt. Dem Einstieg wäre eine sachlichere und objektivere Darstellung sicherlich zuträglicher gewesen.Der eigentliche Roman beginnt mit der Vorstellung der Romanfigur Ana Kämpfer am Ende ihres Lebens, scheinbar verbittert und aufgrund ihrer Dickleibigkeit bewegungsunfähig ans Bett einer Klinik gefesselt. Wie sie dort hin kam, bleibt bis zum Ende unaufgelöst. Ihre weitere Geschichte erfährt man durch Anas Erzählungen, zunächst mündlich, später schriftlich. Was diese allerdings mit der eigentlichen Thematik ADHS zu tun haben, löst sich erst zum letzten Drittel des Buches auf - zumindest scheinbar. Zuvor geht es lediglich um das bewegte Leben der Hauptdarstellerin im Sumpf von Prostitution und Drogen. Aus diesen Kreisen heraus wird sie dann auch zu einem ebenfalls zwielichten Kongress eines Wirtschaftsgiganten zur Einführung eines neuen Medikamentes zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit und des Gehorsams von Kindern und Jugendlichen als Versuchsobjekt gebucht. Zwar kommt der Autor hier zum eigentlichen Thema und Anas Erfahrungen in ihrer Kindheit werden ebenfalls kurz dargestellt, doch bleibt die Darstellung so knapp, wirr und unrealistisch, dass auch hier keine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit der eigentlichen Thematik stattfinden kann. Im Großen und Ganzen hat Cyrill A. Wyss in meinem Augen das Thema seines Romanes zugunsten der Darstellung einer verzweifelten, tragischen und einsamen Figur, die sich aufgrund ihrer lieblosen Kindheit in Drogen und Prostitution verliert, verfehlt. Ob es ihm gelingt, in den folgenden zwei Teilen dieser Trilogie die Kurve zu bekommen, bleibt abzuwarten. Für mich endet die Trilogie allerdings bereits jetzt. Schade ... denn dass es sich bei der Vergabe von Medikamenten um ein hochbrisantes und wichtiges Thema unserer Zeit handelt, bleibt für mich unbestreitbar. 

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  • Leserunde zu "Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin" von Cyrill A. Wyss

    Ana. Der sanfte Tod einer Rebellin

    wyss

    Grüezi und herzlich willkommen zu meiner ersten Leserunde "Ana der sanfte Tod einer Rebellin". Ich bin Cyrill A. Wyss. Autor des 1. Teils der Romantrilogie zum Bildungswesen einer Erfolgsgesellschaft und der plötzlichen Ausbreitung von ADHS. Orte des Geschehens sind ein Schweizer Provinzstädtchen am Rhein; wo Ana im Kreis ihrer Familie wohlbehütet aufwächst;  die zweitgrösste Stadt der Schweiz im südwestlichen Zipfel des französischen Landesteils, dort, wo die Rhone den Genfersee verlässt und dort, wo sich Diplomaten, Beamte,  Handelsreisende und Bankiers aus aller Welt in der Regel sehr wohl fühlen dürfen, Genf; eine Privatklinik im Berner Oberland, wo Ben die 56-jährige Ana kennenlernt und - last but not least - ein abgelegenes Kongresshotel am Ende der Welt, dort, wo noch alles seine gute alte Ordnung hat, bis ein Pharmaunternehmen die Wende einläutet, und dort, wo Ana ihren Plan für ihren verhängnisvollen Aufstand entwirft.

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