Dörthe Binkert Die Weihnachtsrose

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Inhaltsangabe zu „Die Weihnachtsrose“ von Dörthe Binkert

Eigentlich kommen Marisa und der kleine Max prima allein zurecht, wenn - ja, - wenn Max nicht so oft krank wäre, seit sein Vater ausgezogen ist, und Marisa nicht Angst hätte, gerade noch zu Weihnachten ihre Stelle zu verlieren. Doch dann, an Heiligabend, geschieht etwas Merkwürdiges. Marisa ist gerade dabei, den Baum zu schmücken, da klingelt es an der Tür und ein alter Mann steht im Treppenhaus, der behauptet, dies sei seine Wohnung. Seufzend bittet Marisa den unerwarteten Besucher erst einmal herein. Nicht ahnend, dass sie damit eine wundersame Kettenreaktion auslöst, an deren Ende ihr eigenes Glück auf sie wartet. Eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die uns lehrt, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf.

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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  • Rezension zu "Die Weihnachtsrose" von Dörthe Binkert

    Die Weihnachtsrose
    LEXI

    LEXI

    31. December 2010 um 16:54

    “Ein Weihnachtsmärchen für Erwachsene” - genau so würde ich diesen Roman titulieren. Dörthe Binkert erzählt die Geschichte der in Trennung lebenden Marisa, die alleine mit ihrem kleinen Sohn Max einen Schicksalsschlag nach dem anderen erlebt ... und doch die Hoffnung nicht aufgibt. Und zu Weihnachten geschehen wundersame Dinge ... nostalgisch, ein wenig altmodisch anmutend, klarerweise mit einem Happy-End behaftet bezaubert dieses Märchen und lässt die Gegenwart für einige wenige Stunden verschwinden. Empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Weihnachtsrose" von Dörthe Binkert

    Die Weihnachtsrose
    nic

    nic

    11. July 2007 um 06:17

    Schon allein der Einband des Buches (HC) ist mE sehr ansprechend, was den Inhalt angeht kann ich das gleiche behaupten. Anfangs war mit der Schreibstil etwas zu kitschig und hat an Mädchenbücher von früher erinnert. Marisa ist alleinerziehend und hat sich mit allerhand Problemen herumzuschlagen. Sie muss mit der Hausverwaltung klären, ob sie die Wohnung behalten kann, es droht ihr die Kündigung und ihr Sohn Max ist dauernd krank, seit der Vater die Familie verlassen hat. Trotz allem schlägt Marisa sich durch, nimmt Tiefschläge und Depressionen hin und rappelt sich immer wieder auf. An Weihnachten geschieht nun etwas seltsames... ein alter Mann klingelt und behauptet, Marisas Wohnung sei seine. Mir hat das Buch zumindest ab Seite 50 sehr gut gefallen, bis dahin war der Stil, wie schon erwähnt, etwas gewöhnungsbedürftig und die Geschichte noch nicht so in Gang gekommen. Dann allerdings konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Für mich hatte das Buch etwas beruhigendes, weil es zeigt, dass es immer irgendwie weitergeht und das Leben vielleicht doch nicht so bescheiden ist, wie man manchmal glaubt.

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