D. B. Blettenberg Bis zum späten Morgen

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Inhaltsangabe zu „Bis zum späten Morgen“ von D. B. Blettenberg

Eine Bar an der Panamericana, ein Barkeeper und seine Gäste – mittendrin im Leben! Jetzt zum Startpreis für 0,99 EUR statt 2,99 EUR Über Bis zum späten Morgen Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten. Über den Autor D.B. Blettenberg, geboren 1949, lebte mehr als 20 Jahre in Übersee — u.a. in Ecuador, Thailand, Nicaragua, Ghana – und bereiste weitere Länder in Lateinamerika, der Karibik, Südost-Asien, Arabien und Afrika. Er schrieb bislang 11 Romane und zahlreiche Kurzgeschichten. Für seine Thriller erhielt er bereits vier Mal den Deutschen Krimipreis: 1989 für „Farang“, 1995 für „Blauer Rum“, 2004 für „Berlin Fidschitown“ und 2011 für ""Murnaus Vermächtnis"". Sein Roman „Siamesische Hunde“ wurde mit Heiner Lauterbach, Rolf Hoppe und Günther Maria Halmer in der Produktion von Oscar-Preisträger Manfred Durniok („Mephisto“) fürs Kino verfilmt. Außerdem schreibt er Drehbücher für Kino und Fernsehen und veröffentlichte Reiseberichte, Reportagen und Essays in Magazinen wie „TransAtlantik“, „Merian“ und „Cosmopolitan“.

Spannende Bargeschichten

— manuk23
manuk23

Eigentlich keine Geschichte, sondern eine lose Sammlung von Skizzen. Aber lesenswert und kurzweilig!

— soetom
soetom

Konfuse Bar-Geschichten mit Fehlern - nicht zu Ende gelesen

— SaintGermain
SaintGermain

Spannend, ruhig und gleichzeitig brutal. Anders aber sehr interessant.

— Kaito
Kaito

Eine durchwachsene Mini-Kurzgeschichten-Sammlung

— Flaventus
Flaventus

Düstere Geschichten an der Hotelbar

— bk68165
bk68165

Nicht mein Fall, aber wie immer Geschmackssache.

— seschat
seschat

Sowas erzählt man in einer Bar?

— Anneja
Anneja

Habe mir etwas anderes vorgestellt. Die Bargeschichten sind etwas unzusammenhängend und sehr politisch, wozu man Hintergrundwissen braucht.

— Hortensia13
Hortensia13

Spannende Bargeschichten, die tief in die Seele der Menschen blicken lassen

— rewareni
rewareni

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  • Leider eine Enttäuschung

    Bis zum späten Morgen
    wampy

    wampy

    31. December 2016 um 11:18

    Buchmeinung zu Detlev Bernd Blettenberg – Bis zum späten Morgen „Bis zum späten Morgen“ ist ein Geschichtensammlung von Detlev Bernd Blettenberg, die 2016 bei dp Digital Publishers als E-Book erschienen ist. Die Originalausgabe erschien 1996 im Schweizer Verlagshaus. Zum Autor: D.B. Blettenberg, geboren 1949, lebte mehr als 20 Jahre in Übersee - u.a. in Ecuador, Thailand, Nicaragua, Ghana - und bereiste weitere Länder in Lateinamerika, der Karibik, Südost-Asien, Arabien und Afrika.Er schrieb bislang 11 Romane und zahlreiche Kurzgeschichten. Für seine Thriller erhielt er bereits vier Mal den Deutschen Krimipreis: 1989 für „Farang“, 1995 für „Blauer Rum“, 2004 für „Berlin Fidschitown“ und 2011 für "Murnaus Vermächtnis". Klappentext: Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten. Meine Meinung: D. B. Blettenberg zählt zu den Autoren, von denen ich schon einige Bücher gerne gelesen haben. Aber bei dieser Geschichtensammlung sprang der Funke nicht über. Zwar merkt man das Hintergrundwissen des Autors über die Regionen und der jeweiligen politischen Situation, aber die Geschichten bleiben merkwürdig leblos. Zu den Figuren konnte ich keinen Kontakt herstellen, so dass es mir einfach egal war, was mit ihnen geschah. Auch die Handlung konnte das nicht dauerhaft ausgleichen. Schade! Fazit: Leider eine Enttäuschung. Es reicht gerade für zwei von fünf Sternen (40 / 100).

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  • Leider nichts für mich

    Bis zum späten Morgen
    Melody73

    Melody73

    18. December 2016 um 15:31

    Bis zum späten Morgen. Ich hatte leider von Anfang an Schwierigkeiten in das Buch hieneinzukommen, weswegen ich es nach ca. der Hälfte abgebrochen habe. Der Schreibstil und das ganze in der Bargesitze mit Drinks war mir persönlich einfach zuviel. Auch weiss ich nicht wirklich um was es in der Geschichte geht. Auch bis zur Hälfte hat es sich mir nicht erschlossen. Dieses Buch war leider gar nichts für mich, obwohl der Titel und das Cover mich doch neugierig machte.

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    • 3
  • Bargeschichten

    Bis zum späten Morgen
    dia78

    dia78

    30. November 2016 um 18:26

    Das Buch "Bis zum späten Morgen" von D.B.Blettenberg erschien bereits 1996 als Printausgabe im Schweizer Verlagshaus, Buchverlag, Zürich. Nun 2016 verlegte es der dp DIGITAL PUBLIShers Verlag als Ebook. Manche dieser Kurzgeschichten erschienen bereits vorher in anderen Verlagen bzw. Anthologien.In diesem Buch versammeln sich insgesamt zehn Kurzgeschichten, welche umrahmt werden von der Geschichte des Barkeepers Antonio. Dieser erfährt nun in den Geschichten so einiges über Morde, Polizisten, Abenteurern und einfachen Reisenden. Und nicht nur das, man kann mit den Erzählern auch noch verschiedene Kontinente bereisen.Der Autor nimmt uns mit auf eine sehr besondere Reise, denn wo es in anderen Büchern meist so ist, dass der Barkeeper der Erzähler ist, ist das in diesem Buch praktisch derjenige, der die losen Enden und Erzählungen in sich abrundet und weiterleitet.Die Sprache und die Wortwahl ist wieder einmal sehr angenehm, der Punkteabzug resultierte für mich daraus, da es einige kleinere Druck- bzw. Setzfehler gibt, die einem einfach aus den Lesefluss werfen. Das ist sehr Schade.Wer allerdings ein kleines Budget hat zum Reisen, der sollte immer wieder auf dieses Buch zurückgreifen, des es entführt einen in weit entfernte oder doch nähere Destinationen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen.

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  • Bis zum späten Morgen

    Bis zum späten Morgen
    manuk23

    manuk23

    01. November 2016 um 22:21

    Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten.Fazit: Ich muss sagen, diese Geschichte war kein typischer Booksnack, denn mit 100 Seiten gehört es für mich schon eher in die Kategorie Kurzroman. Es war eine etwas andere Geschichte und teilweise nicht so mein Fall, aber ich hab dem Ganzen mal eine Chance gegeben und zwischendrin hat es mich auch begeistern können. Das Cover bekommt einen Pluspunkt von mir, weil es wirklich sehr schön aussieht. Auch der Schreibstil lies sich recht flüssig lesen. Der Inhalt war eigentlich auch ganz gut, aber zwischendurch war es doch etwas verwirrend und zu düster für  meinen Geschmack. Ganz nett für Zwischendurch.

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  • Konfuse Bar-Geschichten mit Fehlern

    Bis zum späten Morgen
    SaintGermain

    SaintGermain

    26. October 2016 um 14:15

    Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten. Das Cover ist sehr gut gestaltet, zusammen mit dem Klappentext machte es Lust dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil und die Geschichten wirkte auf mich konfus, ich kam nicht in die Geschichte rein, konnte mich nicht mit den Protagonisten identifizieren. Dazu fehlte mir jegliche Spannung. Außerdem waren viele "Schlampigkeitsfehler" in diesem Buch, was ich bei diesem Verlag eigentlich nicht gewohnt bin. So kam es, dass ich das Buch leider nicht zu Ende lesen konnte, da es mich zu keiner Sekunde fesseln konnte. Habe es nach ca. 50 Seiten abgebrochen.

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  • Drama und Verlust mit viel Rum.

    Bis zum späten Morgen
    Kaito

    Kaito

    07. October 2016 um 15:54

    Eine Bar an der Panamericana, ein Barkeeper und seine Gäste. Antonio, der Barkeeper der La Cita Bar, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die anderen Gäste. Und man hört sich ihre Geschichten an. Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. Bei diesem Buch handelt es sich tatsächlich um eine Sammlung verschiedenster Kurzgeschichten, die durch eine Rahmenhandlung in der La Cita Bar verbunden werden. Jede Geschichte für sich ist dramatisch, unterhaltsam und manchmal etwas verschroben. Es ist hilfreich wenn man einige Eckpunkte der Weltgeschichte und Weltpolitik und auch das ein oder andere über Südamerika weiß. Aber auch ohne dieses Wissen sind die Geschichten sehr interessant. Da jede Geschichte von einer anderen Figur erzählt wird, sind sie auch alle vom Stil her verschieden. Alle sind sie sehr gut geschrieben, lassen dem Leser aber einigen Raum für eigene Schlussfolgerungen. Der Autor versetzt den Leser gefühlt direkt selbst an die Bar. Die Atmosphäre ist düster und alkohollastig. Und wer weiß, vielleicht könnte der ein oder andere Leser auch noch seine eigene Geschichte beisteuern. Dieses Buch ist anders, als die Dramen und Thriller die man sonst häufig zu lesen bekommt. Es ist im Grunde sehr ruhig, aber trotzdem stellenweise recht brutal. Sicherlich nicht für jeden Geschmack, aber auf jeden Fall einen zweiten Blick wert. Mir hat es sehr gut gefallen.

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  • Durchwachsene Qualität

    Bis zum späten Morgen
    Flaventus

    Flaventus

    06. October 2016 um 11:09

    Mit 110 Seiten ist dieser Booksnack eigentlich kein Booksnack, denn dieser ist (nach meiner eigenen Definition) eine Mini-Kurzgeschichte mit einem Umfang von ca. 3-10 Seiten. Also sollte ich diese Kurzgeschichte, die es Anfang Oktober 2016 für Newsletter-Abonenten kostenfrei zu beziehen gab, zu den "klassischen" Kurzgeschichten zählen. Tu ich aber nicht, denn dieser Booksnack ist dann doch wieder einer, weil er zehn plus eine Mini-Kurzgeschichte in sich vereint. Es ist also sozusagen eine Mini-Kurzgeschichten-Sammlung. Dabei unterscheiden sich die zehn Mini-Kurzgeschichten deutlich in Bezug auf Umfang und Qualität deutlich voneinander. Von belangloser und nichtssagender Mini-Kurzgeschichte mit einem Umfang von zwei Seiten, über eine verworrene Mini-Kurzgeschichte mit einem Umfang von 5 Seiten bis hin zu spannenden Mini-Kurzgeschichten mit einem Umfang von 10 Seiten ist in dieser Sammlung alles vertreten. Wieso plus eins? Die zehn Booksnacks scharren sich alle um eine Rahmenhandlung, die eigentlich kaum eine Rolle spielt. Nur die letzte der zehn Kurzgeschichten nimmt die Rahmenhandlung auf, die anderen neun können auch unabhängig voneinander gelesen werden. Der Aufhänger der Geschichten stellt eine Bar dar, an der nach und nach diverse Gäste aus allen Herren Ländern ihre kleinen Anekdoten erzählen. Oftmals drehen sich die Geschichten um Verlust, Tod, Sex und Drogen. Manche Geschichten sind wirklich gut geschrieben und machen Spaß gelesen zu werden, bei anderen fragt sich der Leser, was wohl die Quintessenz einer Geschichte ist, in der einfach nur eine Umgebung geschildert wird, ohne dass etwas passiert. Der Schreibstil unterscheidet sich innerhalb der Geschichten ebenfalls. Mal gibt es Mini-Kurzgeschichten mit mehreren Handlungssträngen, bei denen sich so mancher Strang in Schall und Rauch auflöst, während sich ein anderer als Hauptstrang herauskristallisiert. Klingt verworren, ist es schlussendlich auch. In anderen Geschichten ist der Stil simpel gehalten und die Geschichte liest sich wie Butter auf einem warmen Brötchen. Warum ich nicht näher auf die einzelnen Handlungen eingehe? Weil bei Mini-Kurzgeschichten dabei sehr schnell gespoilert wird und die eigentliche Pointe von so mancher Geschichte dadurch verloren gehen würde. Was ich definitiv nicht bestätigen kann, ist die Vorraussetzung politischer Kenntnisse, so wie manche Rezensienten es schildern. Die Geschichten sind auch ohne tiefgreifende politische Kenntnisse verständlich. Da in den Geschichten vom World-Trade-Center und von der D-Mark die Rede ist, die Mauer aber schon fiel, spielt die Geschichte in den Jahren zwischen 1989 und 2000. Diese zeitliche Einordnung sollte der Leser zumindest so grob kennen. Fazit Kann man nun eine Kurzgeschichtensammlung empfehlen, in der die Qualität der Geschichten derart schwankt? Schlussendlich spreche ich mich für eine Empfehlung dieser Mini-Kurzgeschichtensammlung aus, wobei man auf der anderen Seite nicht viel verpasst, wenn einem dieses literarische Werk nicht unter die Augen kommt.

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  • Hat mir leider nicht so gut gefallen

    Bis zum späten Morgen
    LadyIceTea

    LadyIceTea

    02. October 2016 um 13:08

    Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste.Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten.Wie immer bei den BookSnacks, verrate ich nichts zum Inhalt. Ich möchte ja niemandem den Spaß verderben. Diese Geschichte ist eigentlich kein typischer BookSnack. Mit über 100 Seiten ist es für mich auch schon fast keine Kurzgeschichte mehr aber auch noch kein richtiges Buch. Der Schreibstil war ok, ich konnte das Buch flüssig lesen und bin nirgendwo „gestolpert“. Doch leider war die Geschichte für mich nicht so wie ich sie erwartet habe. Die Erzählungen haben mich nicht wirklich mitgerissen und irgendwie fehlte oft das gewisse Etwas. Einige der Stories waren sehr unterhaltsam aber andere haben mir leider nicht gefallen. Dazu bin ich leider kein Fan von so langen Kurzgeschichten. Ich mag entweder richtige Bücher oder die knackigen BookSnacks, die nur knapp 10-20 Seiten lang sind. Aber ich denke, dies ist ein Buch über das man sich eine eigene Meinung bilden muss. Für Fans der etwas längeren Kurzgeschichten, könnte dieses Buch durchaus etwas Gutes sein.

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  • Düstere Geschichten an der Hotelbar

    Bis zum späten Morgen
    bk68165

    bk68165

    05. September 2016 um 17:59

    Alles in dem Buch dreht sich um Rum und den Barkeeper Antonio. Antonio könnte vielleicht Geschichten erzählen. Er hat bestimmt schon einiges gehört. Aber er lässt lieber seine Gäste erzählen und so gehen die Geschichten ineinander über. Ob es ein knallharter Geschäftsmann ist, der schon einige Menschen auf dem Gewissen hat, der es nicht verkraften kann, dass ihn seine geliebte Ehefrau für einen anderen verlassen hat oder ein Tauchlehrer, der einen blinden Passagier an Bord nimmt und ihm ein Angebot unterbreitet, was er nicht ablehnen kann. Oder ist es die Geschichte bei denen Moskitos zwei Menschen mehr oder weniger zusammen fügen? Und außer Moskitos gibt es noch weitere tierische Begegnungen in den Geschichten. Auch erhält der Leser noch eine Geschichte aus Bangkok und von einem Psychopathen, der mehr oder weniger schon überall auf der Welt tätig geworden ist. Sozusagen eine kleine Weltreise auf dem EBook Reader!Ich gebe diesem Buch ohne Vorbehalte 5 Sterne. Der Autor hat es geschafft, dass man sich als Leser so fühlt, wie wenn man mit an der Bar sitzen würde. Es kommt eine leicht düstere und schummrige Atmosphäre auf. Und wer weiß? Vielleicht hätte der ein oder andere Leser auch noch seine eigene Geschichte beizusteuern? Wie es immer so ist, wenn mehrere Personen in den Geschichten auftauchen, entwickelt man als Leser eine gewisse Sympathie für die eine oder andere Person. Ich drücke Robert auf jeden Fall die Daumen, dass die neue Frau in seinem Leben ihm auch wieder Glück bringen mag. Und wer weiß! Vielleicht sitzt Robert demnächst neben mir an der Bar in einem Hotel und kann mit eine weitere Geschichte erzählen?

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    • 2
  • bis zum Morgen

    Bis zum späten Morgen
    angelj222012

    angelj222012

    22. August 2016 um 15:01

    Sehr viele verschiedene Geschichten über Kriminalität und Gewalt die eine Sache gemeinsam haben. Die Bar. Ich muss sagen dieses Buch fand ich sehr durchwachsen, Manche Geschichten haben mir sehr gut gefallen andere wieder weniger... Es ist wie ein Abend an der Bar .. irgendwann hat man es einfach über und man braucht nen Kaffee

  • Leserunde zu "Bis zum späten Morgen: Bargeschichten: Spannung, Erzählungen, Abenteuer" von D. B. Blettenberg

    Bis zum späten Morgen
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Lovelybook-Freunde, ihr könnt euch für gepflegte, südamerikanische Bar-Geschichten begeistern? Dann haben wir da etwas für euch: Wir starten eine Leserunde zu den Barkeeper-Geschichten "Bis zum späten Morgen" von D. B. Blettenberg. Denkt euch weit, weit weg - nach Südamerika. Es ist ein heißer, später Nachmittag in Managua – die La Cita Bar ist noch fast leer, aber schon liegt eine gewisse Spannung in der Luft. Die unterschiedlichsten Gäste werden kommen und gehen und ihre eigenen Abenteuer und Geschichten mit sich bringen. In "Bis zum späten Morgen" könnt ihr ihnen zuhören... Das E-Book richtet sich vor allem an ein Lesegemeinde ab 35 Jahren +. Neugierig? Dann macht mit! Wir verlosen 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 26. Juli 2016.Worum es geht? Antonio, der Barkeeper, steht an seinem altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke zu Beispiel und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten.Der Autor: D. B. Blettenberg, geboren 1949, lebte mehr als 20 Jahre in Übersee — u.a. in Ecuador, Thailand, Nicaragua, Ghana – und bereiste weitere Länder in Lateinamerika, der Karibik, Südost-Asien, Arabien und Afrika. Er schrieb bislang 11 Romane und zahlreiche Kurzgeschichten. Für seine Thriller erhielt er bereits vier Mal den Deutschen Krimipreis: 1989 für Farang, 1995 für Blauer Rum, 2004 für Berlin Fidschitown und 2011 für Murnaus Vermächtnis.Sein Roman "Siamesische Hunde" wurde mit Heiner Lauterbach, Rolf Hoppe und Günther Maria Halmer in der Produktion von Oscar-Preisträger Manfred Durniok (Mephisto) fürs Kino verfilmt. Außerdem schreibt er Drehbücher für Kino und Fernsehen und veröffentlichte Reiseberichte, Reportagen und Essays in Magazinen wie TransAtlantik, Merian und Cosmopolitan.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 29
  • Spannende Geschichten

    Bis zum späten Morgen
    papaschluff

    papaschluff

    02. August 2016 um 13:49

    Der Autor vereint in diesem Buch verschiede Protagonisten, die eigentlichen Geschichten sind sehr unterschiedlich. Doch sie haben auch etwas gemeinsam, sie enthalten alle eines an Gewalt und vor allem Verlust.Schon im Prolog und den ersten Kapiteln steht der Begriff Verlust recht hoch. Verschiedene Männer sitzen bei Antonio in der Bar und erzählen von ihrem Schicksal. Der eine Mann trauert um seine Frau die getötet wurde, ein anderer hat seine Frau ermordet, weil sie ihn verlassen hat. Diese Szene glich einer Hinrichtung. Die spannungsgeladene Action zieht sich durch alle Geschichten, dass muss man eben mögen.Eine Sache hat mir allerdings nicht so gut gefallen, denn die Frauen in diesem Buch wurde schon sehr negativ erfasst. Wobei es anders aber nicht so gut zum Buch gepasst hätte und das der künstlerischen Freiheit des Autos überlassen bleibt, daher zieht ich dafür auch keine Sternchen ab. Es ist eben mein persönliches Empfinden.Das war mein erstes Buch von Blettenberg und so habe ich meine Erwartungen nicht zu hoch gesetzt. Ich bin unvoreingenommen an das Buch heran gegangen, und ich wurde mit sehr viel Spannung belohnt. Die brutalen Szenen waren meist recht kurz gehalten, so dass sie nicht zu blutig waren, das hätte mir weniger gefallen. Ich war selbst überrascht, wie gut mir dieses Buch schlussendlich gefallen hat, es liest sich flüssig, in einem Ruck und die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten. Das mag ich sehr. Es war eine spannungsgeladene Abwechslung, zu dem was ich sonst lese. Ein sehr gutes Buch, dass sicher viele Fans finden wird.

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    • 2
  • Der Autor und ich, das passt einfach nicht

    Bis zum späten Morgen
    seschat

    seschat

    01. August 2016 um 08:58

    "Bis zum späten Morgen" ist das zweite Buch von D. B. Blettenberg, das ich bisher gelesen habe und wieder konnte es mich nicht überzeugen. Seine schwarzhumorigen und oftmals recht dröge ablaufenden Bargeschichten behandeln menschliche Abgründe und allerlei Kriminalität. Obschon verschiedene Typen als Erzähler agierten, fehlte mir insgesamt der Pep bzw. die Spannung. Sprache und Figuren wurden mir mit zu wenig Sorgfalt gewählt, so dass ich mich regelrecht durchs Buch "durchkämpfen" musste. Einzig das mit viel Talent und Farbe designte Cover sorgte für Zustimmung und hat mich zum Lesen verführt. FAZITLeider überhaupt nicht mein Geschmack und daher vertane Lesezeit.

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  • Leichte Lektüre? Weit gefehlt

    Bis zum späten Morgen
    Anneja

    Anneja

    27. July 2016 um 20:02

    Als ich die Möglichkeit bekam dieses Buch zu lesen, konnte ich schlecht nein sagen. Die Kurzbeschreibung versprach einfach sehr viel und machte mich neugierig. Denn die Geschichten von Barbesuchern zu hören,welche sich als momentanen Zuhör-Kandidaten den Barkeeper Antonio aussuchten klang einfach unterhaltsam. Doch leider kam die Ernüchterung schon auf den ersten Seiten und zog sich dann schließlich durch das ganze Buch. Denn die Geschichten waren teils wirklich unterhaltsam, aber um die meisten zu verstehen war eine hohe Allgemeinbildung und ein gutes Wissen über die momentane Politik nötig. Und ich spreche nicht nur über die Politik in Deutschland sondern auch von jener in Afrika und Südamerika. Auf Grund meines Unwissens war es schlicht weg unmöglich den Geschichten zu folgen. und die im Buch benannten Völker und Staaten waren nur schwer auseinander zu halten. Trotz alle dem las ich das Buch komplett durch und war froh wenigstens 2 Geschichten komplett nach vollziehen zu können. Diese waren auch sehr gut geschrieben, verrieten einen jedoch nicht alles über den momentanen Protagonisten. Es wurde einem viel Platz für die eigene Fantasie gelassen.Wer bei diesem Buch hofft leichte Lektüre zu bekommen irrt weit. Die Wahl der Geschichten ist meiner Meinung nach zu sehr an politische und gesellschaftliche Themen gebunden. Ich hatte die Hoffnung unterhaltsame Geschichten zu bekommen welche mir ein Lächeln auf das Gesicht zaubern bekam allerdings die Geschichten von Mördern und zwielichtigen Gestalten. Auf dies wird zwar in der Kurzbeschreibung hingewiesen, jedoch dachte ich das sich das vielleicht auf Pechvögel bezog welche einfach in eine brenzlige Lage geraten sind. Ein wiederholtes lesen werde ich wohl erst in Angriff nehmen wenn ich mehr von politischen Themen weiß.

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    • 2
  • Was ein Abend so alles verrät

    Bis zum späten Morgen
    frenzelchen90

    frenzelchen90

    26. July 2016 um 13:49

    Meine Meinung: In Mantagua (Nicaragua) trifft der Erzähler des Buches Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Persönlichkeit - in einer Hotelbar. Nach und nach erzählt jeder von ihnen eine Geschichte. In diesen Geschichten geht es um Drogen, Mord und Politik. Für mich war es keine leichte Lektüre, da viel über Politik und Militär gesprochen wird. Die Fachbegriffe, die der Autor verwendet, sind nicht alltäglich und daher sehr schwere Kost. Ich habe dadurch recht schnell die Lust am Weiterlesen verloren und mich eher durch das Buch gekämpft, als mit Genuss gelesen.Mein Fazit: Kein alltägliches Buch und eher etwas für politisch interessierte Menschen.

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