D. B. Blettenberg Land der guten Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Land der guten Hoffnung“ von D. B. Blettenberg

In Hamburg wird die Tochter des reichen Reeders Carsten entführt. Nach der Übergabe bleiben Täter und Geld spurlos verschwunden. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Aber Carsten gibt nicht auf. Der Privatdetektiv Tempow soll den Fall klären. Die Spur führt ihn nach Südafrika. Am Kap der guten Hoffnung trifft er auf Rena Carsten, die sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihrem ehemaligen Entführer gemacht hat. Sie will ihn zur Rede stellen, will dem Mann, der während der Entführung eine Maske trug, endlich ins Gesicht sehen können, aber da ist noch etwas anderes. sie hat eine Tochter von ihm, gezeugt während ihrer Gefangenschaft. Tempow und Carsten müssen bei ihrer gemeinsamen Suche feststellen, dass im Land am Kap nicht alles Dunkle schwarz und nicht alles Helle weiß ist. Spuren kreuzen und verlieren sich.

"Ein Krimi soll den Leser in Spannung versetzen." Themaverfehlung! Setzen! Note 6!

— Eglfinger
Eglfinger

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    Land der guten Hoffnung
    Eglfinger

    Eglfinger

    Klappentext:In Hamburg wird die Tochter des reichen Reeders Carsten entführt. Nach der Übergabe bleiben Täter und Geld spurlos verschwunden. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Aber Carsten gibt nicht auf. Der Privatdetektiv Tempow soll den Fall klären. Die Spur führt ihn nach Südafrika. Am Kap der guten Hoffnung trifft er auf Rena Carsten, die sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihrem ehemaligen Entführer gemacht hat. Sie will ihn zur Rede stellen, will dem Mann, der während der Entführung eine Maske trug, endlich ins Gesicht sehen können, aber da ist noch etwas anderes ... sie hat eine Tochter von ihm, gezeugt während ihrer Gefangenschaft. Tempow und Carsten müssen bei ihrer gemeinsamen Suche feststellen, dass im Land am Kap nicht alles Dunkle schwarz und nicht alles Helle weiß ist. Spuren kreuzen und verlieren sich. Inhalt: Tempow wird von Dr. Stamm engagiert, den damaligen Entführer der Tochter des Hamburger Reeders Carsten in Südafrika aufzufinden. Er begibt sich nach Südafrika und findet schnell den vermeintlichen Entführer. Doch mit allen, mit denen er gesprochen hat, sterben bei mysteriösen Unfällen. Auf einmal taucht das damalige Entführungsopfer auf und stellt fest, dass es sich bei dem vermeintlichen Entführer nicht um den Täter handelt, denn er hat die falsche Hautfarbe. Tempow wird zum tatsächlichen Entführer gebracht und bringt Opfer und Täter zusammen. Das damalige Opfer, Rena Carsten, hat ein Interesse den Täter zu finden, da sie eine Tochter von ihm hat. Es stellt sich heraus, dass der Entführer nun im Tourismusgeschäft in Südafrika ein großes Tier ist und es scheint so, als würden Täter und Opfer nun in Zukunft als Familie weiterleben können. Doch als auf der Farm des Täters ein Massengrab aus den Zeiten des Apartheidsregime ausgehoben wird, muss sich Rena Carsten entscheiden, ob sie mit ihm weiterleben will oder nicht. Der Autor: Detlef Bernd Blettenberg (* 13. Oktober 1949 in Wirges) ist ein deutschsprachiger Schriftsteller. Blettenberg war mehr als zwei Jahrzehnte als Entwicklungshelfer in Übersee tätig. Er lebte in Ecuador, Thailand, Nicaragua und Ghana, bereiste Lateinamerika, Asien, Afrika und Arabien. Seit 1978 lebt und arbeitet Blettenberg, wenn nicht in Übersee, in Berlin. Seit 1994 ist er als freier Schriftsteller tätig. Ehrungen und Auszeichnungen 1981 Edgar-Wallace-Preis für Weint nicht um mich in Quito 1989 Deutscher Krimi Preis - National 1. Platz für Farang 1995 Deutscher Krimi Preis - National 1. Platz für Blauer Rum 2004 Deutscher Krimi Preis - National 1. Platz für Berlin Fidschitown 2011 Deutscher Krimi Preis - National 3. Platz für Murnaus Vermächtnis (Quelle: Wikipedia.de) Meine Meinung: Der Autor erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive des Detektivs Tempow. Spannung kommt bei dieser Geschichte überhaupt nicht auf. Es ist irgendwie alles vorhersehbar und der Erzählstil ist extrem langweilig. Am meisten nervt, dass sich der Detektiv ständig fragt, was andere denken oder wie es zu gewissen Umständen kam, löst die Fragen aber nie auf, geschweige denn, dass die Geschichte an die Fragen anknüpft. Es ist einfach nur nervend. Ehrlich gesagt, fand ich, dass spannendste an der Geschichte, als Rena Carsten zwei Bierflaschen mit den Zähnen öffnet – vielleicht bricht sie sich dabei ja einen Zahn aus? Auch die Wendungen in der Handlung führen nicht dazu, dass sich daraus Spannung ergibt. Es ist eher so, dass der Autor zwanghaft versucht, die Geschichte der südafrikanischen Apartheid mit in die Geschichte einfließen zu lassen. Das kratzt er aber nur oberflächlich an, so dass ich das Gefühl hatte, dass der Autor sich damit nicht wirklich beschäftigt hat. Etwas Neues lernt man auf jeden Fall nicht. Fazit: Wer Probleme mit dem Einschlafen hat, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Tut mir leid, aber mehr positives kann ich diesem Buch nicht abringen.

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    parden

    parden

    14. April 2013 um 00:55
  • Rezension zu "Land der guten Hoffnung" von D. B. Blettenberg

    Land der guten Hoffnung
    mausimotte

    mausimotte

    25. March 2010 um 15:14

    dieses buch ist nicht der brüller, irgendwie schleicht es eben einfach so dahin, bis auf ein paar wenige stellen.
    ich würde es nicht als krimi bezeichnen.
    es nicht zu lesen ist keine schande, da es bei weiten interssantere romane gibt