D. E. Stevenson

 4.1 Sterne bei 59 Bewertungen
Autor von Stich ins Wespennest, Listening Valley und weiteren Büchern.

Alle Bücher von D. E. Stevenson

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D. E. StevensonStich ins Wespennest
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Stich ins Wespennest
Stich ins Wespennest
 (59)
Erschienen am 07.11.2011
D. E. StevensonStich ins Wespennest: Roman
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Stich ins Wespennest: Roman
Stich ins Wespennest: Roman
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Erschienen am 09.11.2011
D. E. StevensonCelia's House
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Celia's House
Celia's House
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Erschienen am 15.04.2007
D. E. StevensonMiss Buncle's Book
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Miss Buncle's Book
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Erschienen am 01.09.2012
D. E. StevensonMiss Buncle Married
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Miss Buncle Married
Miss Buncle Married
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Erschienen am 01.11.2012
D. E. StevensonThe House Of The Deer
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The House Of The Deer
The House Of The Deer
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Erschienen am 30.07.2008
D. E. StevensonSarah's Cottage
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Sarah's Cottage
Sarah's Cottage
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Erschienen am 01.01.2009
D. E. StevensonMrs. Tim of the Regiment
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Mrs. Tim of the Regiment
Mrs. Tim of the Regiment
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Erschienen am 01.04.2011

Neue Rezensionen zu D. E. Stevenson

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Wortverzaubertes avatar

Rezension zu "Stich ins Wespennest" von D. E. Stevenson

Naivität lässt grüßen!
Wortverzaubertevor 3 Monaten

Inhalt

In einem Dörfchen im England der 1930er Jahre lebt die ältere Dame Barbara Buncle. Um ihren Lebensunterhalt ein bisschen aufzubessern, kommt ihr die Idee ein Buch zu schreiben. Da ihr Phantasie aber nicht so im entferntesten liegt, schreibt sie über Gegebenheiten, die sie kennt - also über ihr kleines Dörfchen. Nachdem sie das fertige Buch einem Verleger geschickt hatte, ging es ganz schnell. Das Buch verkauft sich wie geschnitten Brot. Doch da gibt es einen kleinen, aber feinen Haken: Die Schilderungen sind so authentisch, dass sich jeder Bewohner des Dorfes sofort wiedererkennt. Nun beginnt die Raterei, wer der mysteriöse Autor dieses Werkes ist...
 
Mein Eindruck
Am Anfang fand ich die Geschichte nicht so prickelnd. Erst als es darum geht, wer das Buch über das Dorf veröffentlicht hatte, nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf. Besonders die Passagen über die Raterei, wer der Autor ist, sind amüsant und recht komisch.
Doch am Ende konnte mich das Ganze nicht wirklich überzeugen. Es war so sehr konstruiert, dass ich mich manchmal gefragt habe, wie naiv sind die Bewohner eigentlich. Sie rätseln darüber, wer sie so gut getroffen hat und merken nicht einmal, dass sie erneut Anlass zu einer weiteren Geschichte geben. Einfach nicht zu glauben, da muss man nur noch den Kopf schütteln.
 
Fazit
D.E. Stevenson hat sich wirklich alle Mühe gegeben, eine lebhafte und selbstironische Geschichte zu schreiben, doch ist ihr dies nicht immer gelungen. Ganz im Gegenteil. Man hat oft das Gefühl, die Geschichte ist so gekünstelt und konstruiert geschrieben, dass es wirklich schade um die fantastischen Charaktere ist. Die Persönlichkeiten, die das Buch ausmachen, hätten mehr verdient. So ist einem der Lesespaß total abhanden gekommen.
Für mich war dieses Buch ein Reinfall, was ich absolut schade fand, weil ich mir durch das Cover und den Klappentext mehr versprochen hatte.

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Petra54s avatar

Rezension zu "Stich ins Wespennest" von D. E. Stevenson

beste Unterhaltung
Petra54vor 2 Jahren

Eine eher unauffällige Frau verfasst aus Geldnot einen Roman. Ihre Helden sind ihre Nachbarn. Sie beschreibt die Leute und deren Eigenarten so detailliert, dass sich alle sofort wiedererkennen - allerdings recht empört reagieren. Sie versuchen, den Verfasser herauszufinden, dessen wahrer Name sich hinter einem Pseudonym verbirgt.

Die Dialoge zwischen den Dorfbewohnern sind absolut witzig und lebensecht und ließen mich oft schallend laut lachen.

Den Punktabzug gibt es für die unzählig verwirrend vielen Namen und den altbackenen albernen Schluss.

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once-upon-a-times avatar

Rezension zu "Stich ins Wespennest" von D. E. Stevenson

Lohnender, amüsanter Roman
once-upon-a-timevor 3 Jahren

„Stich ins Wespennest“ ist irgendwie mal irgendwann in mein Bücherregal gerutscht und ich habe ehrlich gesagt keinen Schimmer, wann und wie.

Trotzdem hat mich der Klappentext immer sehr gereizt, obwohl ich erst bei der Vorgabe „Lies ein Buch, das mit dem Buchstaben „S“ beginnt“ mal wirklich einen Blick zwischen die Seiten geworfen habe. Warum erst so spät? Da hab ich ehrlich gesagt selbst keine Ahnung. Aber es hat sich gelohnt!

Klappentext. England in den 1930er Jahren. In dem kleinen Dort Silverstream sucht Barbara Buncle, eine unscheinbare Dame Anfang vierzig, nach Möglichkeiten, ihr bescheidenes Einkommen aufzubessern. Schließlich hat sie eine Idee: Sie wird ein Buch schreiben, und zwar – da Phantasie nicht ihre Stärke ist – über ihr eigenes Dorf und dessen Bewohner. Der Roman, publiziert unter dem Pseudonym John Smith, wird ein Bestseller. Die Kritiker überschlagen sich. Doch die Sache hat einen Haken: Miss Buncles Schilderungen sind so authentisch, dass sich die Bewohner von Silverstream prompt wiedererkennen, und nicht alle sind glücklich darüber. Bald dreht sich in dem Ort alles nur noch um eine Frage: Wer ist John Smith?

Erster Satz. An einem herrlichen Sommermorgen spähte die Sonne hinter den Bergen von Silverstream hervor und schaute gnädig ins Tal.

Cover. Das Cover hat mich nicht sooo sehr angesprochen wie andere das bisher so taten. Irgendwie waren mir die Farben zu blass... Aber ich kanns nicht so genau ausdrücken, was ich dazu denke.
Tatsache ist, aufgrund des Covers hätte ich es wohl nicht gekauft. But don't judge a book by its cover, das sollte also niemanden abhalten.

Inhalt. Ich fand die Geschichte, die Stevenson uns hier kredenzt, köstlich. Ein schieres Feuerwerk an Witz und subtilen Feinheiten, das mich wirklich begeistert hat.
Zu den offensichtlichen Pluspunkten des Romans kommt in meinen Augen auch noch dieser britische Touch, den ich sehr, sehr gern lese und der es mir noch leichter gemacht hat, gedanklich in Silverstream anzukommen.
Natürlich ist nichts, was hier passiert, wirklich überraschend – viel mehr hatte ich den Eindruck, eine kleine Sozialstudie zu lesen, und konnte kaum glauben, wie alt der Roman in ursprünglicher Form tatsächlich sein soll.

Insgesamt also: vorhersehbare Geschehnisse, aber grandios beobachtete Reaktionen und ein feinsinniger Blick auf die Menschen.

Personen. Besonders gut gefallen hat mir, dass (wie oben schon erwähnt) die Autorin eine Menge verschiedener Menschen so gründlich beobachtet haben muss, dass ihr von jedem einzelnen überzeugende Porträts gelungen sind.

Alle hatten sie ihre Macken, die meisten auch gute Seiten, und stets passende, ihrem Charakter entsprechende Reaktionen. So wünsch ich mir das.

Fazit. Tja, ich weiß nicht, was ich schlechtes über dieses Buch sagen soll - vielleicht, dass die Geschichte wirklich nicht wahnsinnig tief geht.
Ich werde sie sicherlich trotzdem wieder einmal lesen und freue mich, durch die Leserunde praktisch gezwungen worden zu sein, mich endlich daran zu wagen.

Ganz große Empfehlung!

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