D. Fries

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Lebenslauf von D. Fries

Ich wurde 1994 im wunderschönen Unterfranken geboren, wo ich auch heute noch lebe. Die Idee zu meinen Lichtkriegern verdanke ich meiner kleinen Schwester, die meine Protagonistin "Jenny" erst zum Leben erweckt hat und mir immer wieder Steilvorlagen für die Figur liefert. Neben dem Schreiben liebe ich es stundenlang mit meinem Hund die Gegend unsicher zu machen oder mit meinem Pflegepony durch Wald und Wiesen zu streifen.

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Beiträge von D. Fries
  • Leserunde zu "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Salem – da war doch noch etwas
    DFries

    DFries

    zu Buchtitel "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Ein Auftrag in der Vergangenheit wäre schon schlimm genug. Zu allem Überfluss aber sollen Jenny und Rafe auch noch zwei Schüler mitnehmen. Rafe fühlt sich so gar nicht zum Ausbilder berufen! Da hilft es ihm natürlich überhaupt nicht, dass Jenny gleich beim ersten Einsatz schwer verwundet wird und sie alle vier in der Vergangenheit festsitzen. Nicht nur, dass hier ein Dämon wütet und kriegerische Indianer angreifen, hier ist auch ein Hexenjäger unterwegs und möchte vermeintliche Hexen an den Galgen bringen. Rafe ist am Ende seines ...

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  • Fantasy und Salem

    Salem – da war doch noch etwas
    histeriker

    histeriker

    11. July 2016 um 17:00 Rezension zu "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Inhalt:Rafe und Jenny haben einen neuen Auftrag in der Vergangenheit. Sie sollen nach Salem im 17. Jahrhundert. Als ob dies nicht genug wäre, sollen sie auch noch zwei Praktikanten mitnehmen.Bewertung:Mit dem Stil der Autorin kam ich in diesem Band besser klar, als vorher. Man merkt zwar immer noch, dass es keine "Hohe Literatur" ist, aber ich denke, dass es dem Jugendlichen Leser gefallen könnte.Rafe ging mir immer noch auf den Geist, es war aber schon erträglicher. Vielleicht hing es auch mit seiner Rolle und natürlich haben ...

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  • Tolle Geschichte

    Salem – da war doch noch etwas
    Katha76

    Katha76

    23. June 2016 um 08:48 Rezension zu "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Der 3. Band der Chroniken des Lichts ist sehr spannend mit unvorhersehbaren Wendungen.Auch ohne vorher Band 1 oder 2 gelesen zu haben, denke ich kommt man sehr gut in die Geschichte rein. Es gibt keinen großen Schnickschnack, für meinen Geschmack hätte es ruhig etwas mehr sein dürfen. Aber im Ganzen ist es durchdacht und plausibel, man hat einen roten Faden!Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.

  • Chroniken des Lichts 3

    Salem – da war doch noch etwas
    jawolf35

    jawolf35

    22. June 2016 um 13:04 Rezension zu "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Ich bin in diese Reihe eingestiegen mit " Salem da war doch noch etwas " auch bekannt unter den Chroniken des Lichts .Dieses Buch ist schon das 3e der Reihe ,kann aber auch gut und verständlich gelesen werden ohne die Vorgänger zu kennen .Zum Inhalt .Jenny und Rafe sind Krieger des Lichts die für das Gute und gegen Dämonen kämpfen .Gerade frisch in ihrer neuen Wohnung angekommen werden sie von einem Geist ersucht ,der sie um Hilfe an bittet.Außerdem werden die zwei zu ihrer Alten Schule berufen und bekommen mitgeteilt das sie ab ...

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  • Lockere, spritzig geschriebene Fantasy

    Salem – da war doch noch etwas
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    19. June 2016 um 15:07 Rezension zu "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Ein Auftrag in der Vergangenheit wäre schon schlimm genug. Zu allem Überfluss aber sollen Jenny und Rafe auch noch zwei Schüler mitnehmen. Rafe fühlt sich so gar nicht zum Ausbilder berufen! Da hilft es ihm natürlich überhaupt nicht, dass Jenny gleich beim ersten Einsatz schwer verwundet wird und sie alle vier in der Vergangenheit festsitzen. Nicht nur, dass hier ein Dämon wütet und kriegerische Indianer angreifen, hier ist auch ein Hexenjäger unterwegs und möchte vermeintliche Hexen an den Galgen bringen. Rafe ist am Ende seines ...

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  • Rezension

    Salem – da war doch noch etwas
    funny1

    funny1

    15. June 2016 um 09:09 Rezension zu "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Um was geht es: Jenny und Rafe beide Krieger des Lichts, bekommen zwei Praktikanten Mattheo und Levin. Rafe hat so gar keine Lust als Ausbilder und läßt es die beiden spüren. Sie bekommen einen Auftrag in die Vergangenheit, die sie ins 17. Jahrhundert verschlägt. Jenny wird schwer Verletzt und die Hexen wollen sie nicht mehr gehen lassen so stecken sie im 17. Jahrhundert fest. Rafe soll die Frauen vor dem Galgen retten und wäre das noch nicht genug haben sie auch noch einen Dämon und Hexenjäger auf dem Hals..... Meine Meinung: ...

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  • Spannend bis witzig, wie man es von der Autorin kennt.

    Salem – da war doch noch etwas
    pschade

    pschade

    17. January 2016 um 18:28 Rezension zu "Salem – da war doch noch etwas" von D. Fries

    Wieder durfte ich Jenny und Rafe auf einer abenteuerlichen Geschichte begleiten. Anfangs hatte ich bedenken - hm, eine Zeitreise. Will ich das lesen? Ja, ich wollte und es hat sich definitiv gelohnt. Die Autorin D. Fries hat in ihrem dritten Buch der „Chroniken des Lichts“ wieder eine schöne und auch lustige Geschichte geschrieben, in der man wieder neue Helden und alte Rivalitäten entdeckt. Mit dieser Vorspeise braucht man keinen Hauptgang mehr.

  • Vampirjagd zwischen Windel wechseln und Herzklopfen

    Und der Spaß geht in Venedig weiter
    pschade

    pschade

    29. September 2014 um 11:19 Rezension zu "Und der Spaß geht in Venedig weiter" von D. Fries

    In dem zweiten Band der Autorin D.Fries, über die beiden Lichtkrieger "Und der Spaß geht in Venedig weiter" überzeugte mich die Autorin mehr mit ihrer Geschichte. Diesmal machte es mehr Spaß den beiden Lichtkriegern zu folgen und ihr Abenteuer zu begleiten. Ob als Babysitter oder verliebter Kerl, beide kommen sehr sympatisch rüber. Mehr als im Band eins, wo mir Rafe einfach zu dumm rumquatschte. Es ist spannend zu lesen und tatsächlich gab es die große Überraschung (zumindest für mich) als klar wurde, welcher Werwolf ein falsches ...

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  • Zicken auf Dämonenjagd

    Lasset das Drama in Rom beginnen
    pschade

    pschade

    29. September 2014 um 11:07 Rezension zu "Lasset das Drama in Rom beginnen" von D. Fries

    Mit dem ersten Band "Lasset das Drama in Rom beginnen" hat die Autorin D.Fries zwei nette Charaktere geschaffen, denen man gern zuschaut. Mit dem überheblichen Rafe und der nicht minder von sich überzeugten Jenny wird ein späßiger Konflikt aufgebaut. Die Idee, zwei Lichtkrieger bei ihrer Abschlußprüfung zu zeigen, finde ich gut. Die Geschichte selbst ist nett geschrieben. Allerdings haben sich ein paar kleine Mankos eingeschlichen, die mir das Lesen etwas erschwerten. Ab und zu wusste ich nicht, sind das Gedanken der Protas oder ...

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  • Punk-Fantasy für die ich vermutlich zu alt bin

    Lasset das Drama in Rom beginnen
    Bone

    Bone

    14. September 2014 um 13:26 Rezension zu "Lasset das Drama in Rom beginnen" von D. Fries

    Abschlussprüfung der Krieger des Lichts aus der Sicht eines arroganten Ich-Erzählers. Spielt in der heutigen Zeit in unserer Welt. Der extrem von sich selbst überzeugte Rafe McCourt tritt zur Abschlussprüfung als Krieger des Lichts vor den Göttern an. Wie es das Schicksal will, wird ihm Jenny, die „größte Zicke des Universums“ als Partnerin zugeteilt. Ihre Aufgabe: Isabella Scerollardo in Rom vor einer unbekannten Todesgefahr schützen. Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses Buch ist nicht mein Ding.  Der 1. Person-Erzählstil ...

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