D. J. Franzen Gottes letzte Kinder

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Inhaltsangabe zu „Gottes letzte Kinder“ von D. J. Franzen

Die Apokalypse ist über die Menschheit hereingebrochen. Die Toten stehen wieder auf und machen Jagd auf die Lebenden. In dieser Welt versucht Frank zu überleben. Bei seiner Suche nach dringend benötigter Nahrung und Ausrüstung im völlig zerstörten Köln trifft er auf Sandra. Sie ist eine weitere Überlebende des Untergangs, ebenso wie Pfarrer Patrick Stark, ein Mann Gottes, der sich scheinbar in sein Schicksal ergeben hat. Die drei glauben die letzten lebenden Menschen in der toten Stadt zu sein und werden von einem Zombie verfolgt, der schneller, stärker und schlauer ist, als die anderen Untoten. Doch es haben noch mehr Menschen Armageddon überlebt. Und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach. Gottes letzten Kindern.

Puh... bin selten so durch ein Buch gejagt worden. Hat alles was ein gutes Buch braucht. Action, Abenteuer, Splatter und Humor :D

— kriegerin

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  • rasante Novelle mit Schwächen

    Gottes letzte Kinder

    inflagrantibooks

    29. June 2015 um 06:19

    Meinung Die „Armageddon, die Suche nach Eden“-Reihe umkreise ich schon eine geraume Weile. Bisher unschlüssig, ob ich in der Welt von D. J. Franzen landen sollte oder nicht, war diese Reihe aber immer präsent. Als eine Gelegenheit an meine Tür klopfte, schlug ich zu und landete mitten im zerstörten Köln! Zombies, ich komme! Der allererste Pluspunkt ist zugleich auch das komplette Setting. Ich steht ja drauf, wenn apokalyptische Geschichten, egal welcher Art, in Deutschland spielen. Gibt es viel zu wenige von! Hier landen wir in Köln und obwohl ich noch nie dort war, konnte ich mir durch die Beschreibungen des Autors die Stadt recht gut vorstellen. Die Orte, an denen agiert wurde oder über die geredet wurde waren plastisch und von Lokalkolorit geprägt. Der zweite Pluspunkt ist die Atmosphäre. Endzeit-Stimmung, Zombies, Angst, Hoffnungslosigkeit, dass alles kam bei mir die meiste Zeit an und ich konnte die Figuren dahingehend auch verstehen, wenn sie zweifelten, wenn sie dachten, sie würden sterben oder wenn sie sich aufrafften und taten, was getan werden musste. So weit, so gut. Auch wenn das alles recht gut bei mir ankam, muss man doch betonen, dass es sich hier nur um 113 Seiten handelt. Eine Novelle, die den Anfang einer Reihe macht. Und innerhalb dieser 113 Seiten, passiert zu viel, als das die Figuren wirklich an Tiefe gewinnen würden. Man lernt nicht nur den Hauptprotagonisten Frank kennen, sondern muss sich auch gleich mit  noch 2 anderen anfreunden, einem freakigen Zombie, 5 Kindern und einem Antagonisten, der sehr schwer greifbar ist. Außerdem wird erstmal noch der Ausbruch der Seuche aufgezeigt, was ich sehr klasse finde, was aber zeitgleich Platz wegnimmt, den die Charaktere dringend nötig hätten. Ich weiß, dass es ein erster Band ist, aber kaum hatte ich Frank kennengelernt, war die Geschichte auch schon wieder vorbei. Die rasante Handlung sorgte einfach dafür, dass die Charaktere oberflächlich blieben und ihr Handeln oft einfach nur auf die Situation angepasst war und nicht wirklich „echt“ rüberkam. So Leid mir das auch tut, aber eine reale Atmosphäre und ein echtes Setting nützen gar nichts, wenn die handelnden Figuren flach, unecht und hölzern rüberkommen. Ich mag Novellen, die man auch gerne mal zwischendurch lesen kann, aber hier hätte vielleicht ein bisschen mehr Platz nicht geschadet, um den Figuren etwas Tiefe und Charakter zu verpassen. Nichtsdestotrotz hatte mich der Autor. Bei Zombies braucht es ja schon wirklich eine ganze Menge, um mich zu verschrecken, denn wie schon mal erwähnt, hab ich schon so ziemlichen Mist in diesem Genre gelesen. Er hatte mich so lange, bis der Antagonist auf der Spielfläche respektive in Köln erschien. Ich weiß nicht, wer oder was er ist und allein sein auftauchen hat mich innerlich dreißig Schritte zurücktreten lassen. Nicht, weil er Mumpitz wäre. Nein ganz im Gegenteil, er ist sogar recht interessant. Das Problem war einfach, dass ich dachte, ich lese hier eine typische Zombieapokalypse und nichts mit einem harten Fantasy-Einschlag. Mit dem hatte ich nicht gerechnet und ich bin ehrlich, ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt oder nicht. Zombies sind Zombies sind Zombies. Sie können gerne stärker sein, schlauer, lernfähig, schneller, what ever. Aber das Eingreifen einer SPOILER SPOILER finde ich etwas befremdlich. Ich kann an dieser Stelle leider nicht näher darauf eingehen, weil ich nicht spoilern möchte, aber ich bin wirklich gespannt, was aus diesem Aspekt innerhalb der Geschichte gemacht wird. Sagen wir es mal direkt: Mit der Umsetzung steht oder fällt meine Sympathie zu dieser Reihe. Die Handlung als solche folgt einem klaren roten Faden und der ist am Ende auch aufgelöst. Natürlich bleiben genug offene Fragen, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen und es gab eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte.   Fazit „Gottes letzte Kinder“ ist eine rasante Novelle mit schwachen Charakteren, die aber im Großen und Ganzen ihre Stärken hat. Den ersten Band kann ich Zombie-Fans empfehlen, denn schon der Anfang allein lohnt sich, das Buch aufzuschlagen. Zombie-Neulingen würde ich vielleicht eher davon abraten, da dieser Antagonist echt eigen ist und möglicherweise eine falsche Vorstellung dieses Genres hervorruft. Bewertung Trotz meinem ganzen Gemecker war ich in der Geschichte drin und stockte wirklich erst beim Auftauchen des Antagonisten. Deswegen bekommt „Gottes letzte Kinder“ ganz knappe 4 von 5 Marken von mir. Tilly

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  • Leider sehr flach

    Gottes letzte Kinder

    astrid_meryjaine

    27. February 2014 um 13:31

    Ich hatte eine klassische Zombiegeschichte erwartet, aber diese Mischung mit übersinnlichen Elementen hat mir leider nicht gefallen. Das war leider alles nicht meins: Der Stil, die Sprache, flache Charaktere (einige Handlungen und Gedanken konnte ich so gar nicht nachvollziehen, und passten auch nicht) und zum Schluss hin einfach zu viel Pathos.

  • Hervorragender Auftakt

    Gottes letzte Kinder

    PMthinks

    07. November 2013 um 12:01

    Inhalt: Köln, mitten in der Apokalypse. Die Toten stehen wieder auf und machen Jagd auf die Lebenden. Mittendrin Frank und Sandra, die vermeintlich einzigen Überlebenden, bis sie über Funk Kontakt zu eingesperrten Kindern erhalten und sich zur Rettung begeben. Unterwegs begegnen sie noch einen Priester – den können sie dringend gebrauchen, denn eine weitaus größere Gefahr hat es auf sie abgesehen... eBook Seitenanzahl Print: 130 Verlag: begedia Sprache: deutsch   Meine Meinung: Zombies sind spätestens seit The Walking Dead wieder sehr angesagt, man hat schon fast wieder zuviel von ihnen. Gut, dass die Armageddon-Reihe von D.J. Franzen nicht nur die lebenden Toten im Blick hat.   Mit „Gottes letzte Kinder“ bekommt man bereits einen Eindruck, was einen erwartet. Keine übertriebene Zombie-Splatter-Action (aber auch nicht zu wenig), sondern vielseitige Charaktere und eine Story, die weitgewoben wird und von der man gespannt erwartet, wohin sie einen führt. Das Rezept: ein Genremix aus Horror, Mystery, auch das Thema Liebe wird angeschnitten, das alles vom Autor aufgelockert, genau an den richtigen Stellen eine Prise Humor oder Sarkasmus.   Die Charaktere fand ich sehr gelungen, Frank und Sandra waren mir richtig sympathisch und auch die Kinder sind sehr interessant mit ihren Fähigkeiten. Ich bin mehr als gespannt, wie es mit ihnen allen weitergeht und was man noch so über sie erfahren wird.   Ich mag den Schreibstil des Autors, locker und flüssig und gut beschrieben, sodass ich mir wirklich alles genau vorstellen konnte und die 130 Seiten wirklich in kürzester Zeit durch hatte. Ich hoffe, da kommt noch mehr von ihm, auch abseits dieser Reihe. Info: Armageddon 1 - Gottes vergessene Kinder Armagoddon 2 - Die Vergessenen Armageddon 3 - Verlorene Hoffnung Armageddon 4 - Babylon Armagoddon 5 - Herbst Armageddon 6 - Kaltes Land Armageddon 7 - Winter Armageddon 8 - Terror

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  • 1. Band der Armageddon-Reihe

    Gottes letzte Kinder

    Kerry

    19. October 2013 um 09:59

    Vor 90 Tagen ging ein Virus von Tieren auf den Menschen über - was fast das Ende der Menschheit bedeutete. Die Menschen erkrankten und starben, doch sie blieben nicht tot, sie "lebten" weiter, als Reanimierte, auch Zombies und Untote genannt. Ihre einzige Antriebskraft: lebendes Fleisch ihrer Artgenossen. Frank Martinsen ist Mechaniker im Werkteam der DTM und hat schon vor Jahren vorgesorgt. Sein Haus hat eine Solaranlage auf dem Dach und im Keller befinden sich U-Boot-Batterien und dennoch streift er gelegentlich durch Köln, um seine Vorräte aufzustocken. Hier muss er sich immer wieder gegen Zombies zur Wehr setzen, was ihm bisher immer gut gelungen war. In einer verlassenen Berufsschule, die ehemals ein Versorgungszentrum bzw. ein Notlager war, trifft Frank auf Sandra Adamcyk. Die junge Frau ist augenscheinlich nicht infiziert und ebenfalls auf der Suche nach Vorräten und trotz der angespannten Situation kommt Frank nicht umhin zuzugeben, dass die junge Frau ihm sehr gefällt. Doch Frank hat ein Ziel, denn er hat einen Hilferuf von Kindern erhalten, die sich in einer Kirche versteckt halten. Diese will er unbedingt retten - und findet in Sandra Hilfe. Unterwegs schließt ihnen sich noch Pfarrer Patrick Stark an, der ebenfalls die Kinder in Sicherheit wissen will. Was Frank jedoch nicht ahnt - eine ganz neue Art Feind hat es auf ihn abgesehen: Zombie "Papa" und der hat Verstand und den "dunklen" Mann hinter sich stehen. Der 1. Band der Armageddon-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich und schaurig realistisch erarbeitet und ganz ehrlich, ich hätte mich im Leben nicht mit so einem lebenden Leichnam anlegen wollen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet und der Schreibstil hat mich einfach nur umgehauen. Ich konnte und wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Abschließend kann ich sagen: Ein sehr gelungener Reihenauftakt einer 12-bändigen Dark-Fantasy-Reihe und für jeden Zombie-Freund eigentlich ein absolutes Muss.

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  • Gottes letzte Kinder

    Gottes letzte Kinder

    Litis

    10. October 2013 um 14:56

    Zum Inhalt:  Frank ist einer der letzten Überlebenden in Köln, während die Stadt beherrscht ist von Zombies. Auf der Suche nach Nahrung trifft er in einer Schule auf eine weitere Überlebende – Sandra. Sie empfangen einen Funkspruch von Kindern, die sich in einer Kirche, umzingelt von Zombies, versteckt halten. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, um die Kinder zu retten – Gottes letzte Kinder. Unterwegs treffen sie auf den Pfarrer Stark, der sich ihnen anschließt.  Während sich die 3 durch die Straßen Kölns kämpfen, entwickeln sich die Zombies weiter. Sie fangen an bruchstückhafte Erinnerungen zu entwickeln, werden stärker und schneller, indem sie andere Zombies fressen. Unaufhaltsam verfolgt die blutrünstige Meute die 3 Überlebenden und Frank spaltet sich von Sandra und Stark ab, um die Zombies abzulenken.  Sandra und Stark befreien die Kinder, nichts ahnend, dass in den kleinen Geschöpfen mächtige Kräfte herrschen.  Auch Frank muss erkennen, dass es im Armageddon nicht nur die Zombies gibt und erhält ein Angebot von einem im Anzug gekleideten, merkwürdigen Mann, das er nicht ablehnen kann.  Meine Meinung:  Die Story ist spannend und nimmt gerade zum Ende eine ungeahnte Wendung ein, so dass man in jedem Fall weiterlesen möchte. Vor allem interessieren mich die Kinder und ihr Zweck und auch der mysteriöse Mann im Anzug. Faszinierend ist ebenfalls, dass die Zombies mit Intelligenz ausgestattet werden, so dass die Charaktere kein leichtes Spiel haben.  D. J. Franzen hat eine umgangssprachliche Schreibweise, die es einem leicht macht, sich sofort in das Geschehen hineinzufinden.  Die Charaktere sind kühl gestaltet, was ich persönlich schade finde.  Alles in allem ein bekanntes Grundthema mit interessanten und neuen Elementen, dass es sich lohnt weiterzuverfolgen. Ich hoffe allerdings, dass die Personen noch mehr an Tiefe gewinnen.

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  • Apokalypse mal anders

    Gottes letzte Kinder

    Dirk_Arnicke

    06. October 2013 um 10:16

    Ich schreibe diese Rezension stellvertretend für die gesamte Reihe, die bis jetzt 10 Bände umfasst und auf 12 Bände wachsen soll. Bücher über die Zombie-Apokalypse erfreuen sich zur Zeit grosser Beliebtheit. Dabei ist es gar nicht so einfach etwas zu finden, das tatsächlich aus der Masse herausragt. Was auch hier zunächst wie ein durchschnittlicher Zombie-Roman beginnt, entpuppt sich allerdings schnell als intelligenter Genre-Mix mit neuen, frischen Ideen und einer recht epischen Geschichte. Bleibt der Schreibstil qualitativ zwar zwischen Groschenheft und "erwachsenem Buch", so tut das dem Gesamtwerk jedoch keinen wirklichen Abbruch. Schade, daß das Lektorat unsauber gearbeitet hat, es finden sich auch im gerade erschienenen, zehnten Band immer noch jede Menge Tippfehler, die man hätte korrigieren können. Auch der Preis ist - im Vergleich mit Mitbewerbern - bei dem geringen Umfang der Büchlein ein wenig zu hoch. Dennoch gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und vier Sterne. Ich werde die Reihe auf jeden Fall bis zum Ende lesen.

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