D. K. WIDOR

 3.7 Sterne bei 10 Bewertungen

Lebenslauf von D. K. WIDOR

D.K. Widor,1978 im Eis des Winters der Schweiz in Brig/VS geboren, hat eine unheimliche Verbundenheit zu seinen Träumen und seiner Fantasiewelt, in die er oftmals wöchentlich eintaucht. Seine Vorliebe zum Mittelalter und dem Kampf mit altertümlichen Waffen, spiegelt sich in seiner Wahl der Waffen und blutigen Kampfbeschreibungen. Aufgewachsen mit zahlreichen Rollenspielen und tiefer Verbundenheit zum tollen Storytelling der Spielebranche, entschied er sich seine Welt der Allgemeinheit zu öffnen. Sein größter Traum ist es, eines Tages seine Bücher in Form eines Rollen- Hörspiels oder Filmes auf dem Markt wieder zu finden. Seine Faszination zu ausgeprägter Kampfchoreographie zeigt sich nicht nur in seinen Büchern, sondern auch im Hobby, bei dem er diese Kämpfe auf Mittelalteranlässen nachspielt. Seit 2015 wohnt D.K. Widor mit seiner Frau in Baden-Württemberg und freut sich auf die Erstveröffentlichung des ersten Teiles der „Chronik von Targor“ im dritten Quartal 2018.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von D. K. WIDOR

Cover des Buches Die Legende der vier Könige (ISBN:9783961731039)

Die Legende der vier Könige

 (10)
Erschienen am 01.02.2019

Neue Rezensionen zu D. K. WIDOR

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Rezension zu "Die Legende der vier Könige" von D. K. WIDOR

Die Chronik von Targor
Bettiluckysidevor 8 Monaten

Targor ist ein Kämpfer, der für den König von Arisland schon viele Schlachten geschlagen hat. Einst als kleines Kind gefunden, wurde er von König Sczar aufgezogen wie sein Sohn. Noch heute missfällt das Astor, dem wahren Sohn des Königs. Kurz bevor dieser seinen Nachfolger bekanntgeben möchte, wird er ermordet. So nimmt alles seinen Lauf.

Targors Welt wird aus den Angeln gehoben und gemeinsam mit seiner Magd Rayne und dem Hofmagier Lyllith macht Targor sich auf, um Bündisse zu schließen und sich dem dunklen Einfluss von Astors Machenschaften entgegen zu stellen.

D.K. Widor hat im Auftakt dieser Fantasy-Reihe einzigartige Charaktere geschaffen. Vor allem Rayne, Targor, Lyllith, Leashes und Gor sind sehr sympatisch – man fühlt beim Lesen in jeder Lebenslage mit ihnen mit, hofft und bangt mit ihnen und zum Schmunzeln haben sie mich auch das eine oder andere mal gebracht.
Targors Geschichte wird noch weitergehen und seine Vergangenheit wird ihn irgendwann einholen. Es sind noch viele Fragen offen … vor allem die eine wichtige: Wo kommt Targor eigentlich her? Und welches Erbe trägt er in sich?

Ein genialer Auftakt zu einer High-Fantasy-Reihe.

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Rezension zu "Die Legende der vier Könige" von D. K. WIDOR

Wenn man sich auf den Schreibstil einlassen kann
JacquelineSpreyvor einem Jahr

Meine Meinung


Ich hab das Cover gesehen und war total verliebt. Frau Kropmann macht echt geniale Sachen! Da musste ich mir das Buch natürlich näher ansehen. Ich muss gestehen, dass ich leider ziemlich große Probleme mit dem ungewöhnlichen Erzählstil hatte und mich das Buch zu Anfang aus genau diesem Grund absolut nicht in seinen Bann ziehen konnte. Wenn man sich jedoch mit dem Schreibstil zurecht findet und sich auf die Geschichte einlassen kann, dann findet man hier einen soliden Auftakt, der einen mit einigen offenen Fragen zurücklässt.

Cover:
Das Cover finde ich total toll!!

Charaktere

Targor

Targor hat lange dunkle haare. Er ist der Anführer und Lehrer der Krieger von König Sczar. Die meisten Frauen schenken ihm einen Blick. Er ist größer als die anderen Krieger am Hof, hat markante Gesichtszüge, die ihn strenger erscheinen lassen als er ist und grünbräunliche Augen. Er hat spitze Eckzähne und hübsch geformte Augenbrauen. Durch die vielen Schlachten und das Training ist er sehr muskulös, hat jedoch auch eine Menge Narben davongetragen. Er ist ein sehr guter Schwertkämpfer und lernt den Umgang mit seiner Magie noch. Der König hat ihn als Kind gerettet und wollte ihn als Adligen aufziehen. Aus ihm wurde jedoch ein Krieger, der nun 25 Sommer alt ist. Sein „Bruder“ hasst und verachtet ihn.

Die Handlung

Die Handlung ist spannend , schlüssig und bringt ein paar überraschende Wendungen mit sich. Herr Widor entführt uns in eine abenteuerliche Welt mit Drachen, Zwergen etc..D

Der Schreibstil

Ja, der Schreibstil und ich. Wir haben echt lange gebraucht um uns anzufreunden und ich glaube es könnte einigen von euch da ähnlich gehen. Tragors Anteil wird im Präsens in der Ich-Form erzählt. Stellenweise wirkt das Ganze auf mich irgendwie unrund.

Fazit

Wenn man mit dem Schreibstil gut zurecht kommt, ist dieses Buch glaube ich wirklich gut. Ich hatte diesbezüglich wie bereits erwähnt leider meine Schwierigkeiten.

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Rezension zu "Die Legende der vier Könige" von D. K. WIDOR

Was für Kampfliebhaber
Nanaluevor einem Jahr

Inhalt:

Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden.

Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun.

Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich!

Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde.

Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegenüber, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lang ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben.

Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht, als all meine Freunde?

Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen?


Rezension:

Das Buch ist zum Hauptteil aus der Ich-Perspektive, genauer gesagt aus der Sicht Targors, verfasst. Das ermöglicht einen direkten Einblick in seine Gedanken und Gefühle, was bei der Handlung und den Zusammenhängen auch Sinn macht.

Hin und wieder springt die Perspektive in die dritte Person zu anderen Charakteren, zum Beispiel zu Targors Stiefbruder Astor. Dieser Perspektivenwechsel ist interessant, erhöht aber das Risiko für Fehler, da sind der Autor konzentrieren muss, um nicht „abzurutschen“ in die andere Erzählweise. Auch die Verwendung des Präsenz` verlangt danach.

Durch seine Erzählweise wirkt Targor zu Anfang des Buchs wirklich wie ein am Hof des Klnig aufgewachsener Mann, später dann wird seine Sprache „umgangssprachlicher“, was zu seinem Dasein als Krieger passt. Schön wäre hier gewesen, wenn dem Autor es gelungen wäre, zwischen den Erzählweisen von Targor hin und her zu wechseln, so, wie er es bei den Perspektiven tut, und sich damit der jeweiligen Situation anpasst und die verschiedenen Seiten von dem Charakter Targor hervorzuheben.

Die Handlung an sich ist schlüssig und durchdacht, es gibt nur hier und da einige Ungereimtheiten und „Sprünge“ in der Entwicklung, beispielsweise gleich zu Anfang bei der Beziehung zwischen Targor und Rayne oder der Magie von Targor.

Die Inhalte sind nichts außergewöhnliches, die Thematik um den betrogenen Erben kennt man , genauso wie das Vorkommen von Drachen und Zwergen. Jedoch muss man hier jedem Fantasy-Autor zugestehen, dass es nicht einfach ist, etwas „Neues“ zu schaffen und dabei auch noch gut anzukommen, haben doch Rowling, Tolkien und Martin ordentlich vorgelegt.

Wer Schlachten und Kämpfe liebt, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten, zumal nicht nur die Quantität der Szenen als auch die Qualität der Erzählungen genau dieser heraussticht. Blutig und detailgetreu und damit nichts für „schwache Nerven“, da man als Leser hier mit den Protagonisten mitfiebert.

Gut gefällt mir die ein oder andere offenen Frage am Ende, die neugierig auf die Fortsetzung machen.


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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Legende der vier Könige: Die Chroniken von Tagor 1 (ISBN:undefined)
Liebe Leserinnen und Leser,

ihr habt Lust auf das neuste High-Fantasy Debüt aus dem Eisermann Verlag? Wir stellen 10 eBooks zur Verfügung, die am 3.2. verlost werden, und sind bereits ganz gespannt darauf, was ihr zu dem Krieger Targor und seinem Streben nach Rache sagt!

Klappentext:

Aufgewachsen ohne Freunde und Liebe, beinahe in den Tod getrieben, um meine Bestimmung zu finden.

Ein Findelkind bin ich, aufgewachsen unter der schützenden Hand von König Sczar, dem Herrscher von Arisland. Obwohl großgezogen in den Kreisen des Adels, liegt es mir mehr, meinen Gegnern mit Schwert und Magie das Leben zu nehmen. Und genau das werde ich tun.

Alles, an das ich mich erinnere, ist das Schwert, das mir mein feiger Bruder am Festbankett durch den Rücken gejagt hat, bei dem der König den Thronerben benennen wollte: mich!

Verraten und um das Leben des Vaters beraubt, befinde ich mich mit meiner Dienstmagd auf der Flucht. Dafür werden sie bezahlen, diese Bastarde!

Noch stehe ich machtlos der schwarzen Armee mit ihren Generälen gegenüber, doch kampflos geben wir die Heimat nicht auf. So lange ich atme, werde ich durch die Lande ziehen, mir das Vertrauen der vier Könige verdienen und meine Klinge in das Fleisch der Feinde treiben.

Doch woher soll ich wissen, dass der feindliche Anführer mir nähersteht als all meine Freunde?

Bereit, um die Bestimmung zu einer Legende werden zu lassen?
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