D. M. Pulley

 4 Sterne bei 44 Bewertungen
Autor von Das verlassene Haus, Das begrabene Buch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von D. M. Pulley

Cover des Buches Das begrabene Buch9781477848746

Das begrabene Buch

 (15)
Erschienen am 14.03.2017
Cover des Buches Das verlassene Haus9782496701067

Das verlassene Haus

 (15)
Erschienen am 10.12.2019
Cover des Buches Der tote Schlüssel9781503941304

Der tote Schlüssel

 (12)
Erschienen am 13.09.2016
Cover des Buches Das vierzehnte Opfer9782919801169

Das vierzehnte Opfer

 (2)
Erschienen am 14.08.2018
Cover des Buches Das vierzehnte Opfer9782919801176

Das vierzehnte Opfer

 (0)
Erschienen am 14.08.2018
Cover des Buches Das verlassene HausB07TC3SB4M

Das verlassene Haus

 (0)
Erschienen am 10.12.2019
Cover des Buches The Dead Key9781501210013

The Dead Key

 (0)
Erschienen am 31.03.2015

Neue Rezensionen zu D. M. Pulley

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Rezension zu "Das verlassene Haus" von D. M. Pulley

Gibt es Geister?
Hortensia13vor einem Monat

Der Teenager Hunter ist nicht begeistert, als seine Eltern das renovierungsbedürftige Anwesen Rawlingswood kaufen. Sie wollen einen Neustart und alle ihre Probleme hinter sich zu lassen. Doch das Haus scheint sie nicht willkommen zu heissen. Knarrende Türen, flüchtige Schatten, Geister scheinen herumzugehen. Hunter macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich auf eine beängstigende Reise in die Vergangenheit von Rawlingswood. Ist das Haus wirklich verflucht?

Schon das Coverbild verspricht eine spannende Geschichte. Es ist zum Titel sehr stimmig gestaltet. Nach und nach erfährt man was sich in der 100jährigen Geschichte des Hauses ereignet hatte und das anhand von drei Familie, die darin wohnten. Besonders toll fand ich die geisterhafte Stimmung, die sich konstant durchzog. Die unterschwellige Spannung hat etwas mystisches. So konnte mich die Atmosphäre richtig packend. Leider wurde die Auflösung am Ende etwas in die Länge gezogen. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne, aber eine Leseempfehlung für alle, die gerne etwas Gänsehaut und Kopfkino haben.

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Rezension zu "Das verlassene Haus" von D. M. Pulley

Das gelbe Licht
MissNorgevor 2 Monaten

Ein Buch mit extrem hohen Gruselfaktor und nur deswegen habe ich zwei Sterne vergeben, der Rest war mir zu einfallslos und zu vorhersehbar. Statt dem Leser schon zu viel zu verraten über das düstere Geheimnis hätte die Autorin es langsamer angehen lassen sollen, mehr das Ungewisse herausfordern. Es werden die privaten Schicksale der fünf Familien erzählt, die alle in dem zweistöckigen Haus, im Kolonialstil, gelebt haben. Das Anwesen Rawlingswood ist nach dem Erbauer des feudalen Hauses benannt, nach Walter Rawling, der dort mit seiner Familie in den 1920er Jahren lebte. Zwischen den verschiedenen Bewohnern stand das Haus oftmals lange leer, zuletzt sogar mehrere Jahrzehnte, bevor 2018 die Familie Spielman sich des verfallenen Hauses annimmt. Sie werden konfrontiert mit bösen Nachrichten die an die Wände und in einige Schränke geschrieben sind. Nach dem Motto: Totes Mädchen, totes Mädchen, lauf! Doch die Spielmans kaufen das Haus und ziehen ein. Dann beginnt der Grusel und jeder ist mit seinen eigenen Ängsten alleine und versucht sich einzureden, das es doch nicht so schlimm sein kann. Nachts hört man hallende Schritte durch die Flure, das Gefühl Augen im Rücken zu spüren obwohl niemand zu sehen ist und immer wieder leuchtet im oberen Stock, wo früher die Dienerschaft lebte, das gelbe Licht im Badezimmer, obwohl es immer wieder von den Spielmans ausgeschaltet wird. Was der Autorin D.M. Pulley hervorragend gelungen ist, ist mir diese Gänsehaut zu bescheren, selbst nur durch kleine Andeutungen wie das brennende Licht. Sie spielt mit den Urängsten der Menschen und das hat mir echt Spaß bereitet. Die Lebensläufe der Bewohner aber waren mir zu wiederholend und teilweise war mit der Schreibstil zu holprig. Aber ich glaube, wer Gruselbücher gut findet, der wird auch mit diesem Plot zufrieden sein.

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Rezension zu "Der tote Schlüssel" von D. M. Pulley

Interessanter Roman in zwei Zeitebenen
Rananarmovor 3 Monaten

Der Roman steigt relativ zügig in die Handlung ein, was mir gefallen hat. Nachdem man kurz etwas über die Umstände und die Protagonisten erfährt, stürzt er sich in die Handlung. Diese springt dabei immer wieder zwischen einem Handlungsstrang in der Gegenwart und einem in der Vergangenheit hin und her, wobei die Handlungen aber auf raffinierte Weise miteinander verknüpft worden.

Gegen Ende verlangsamt sich jedoch das Erzähltempo und dümpelt etwas dahin. Hier hätte man vielleicht etwas kürzen können.

Der Schluss letztendlich hat mich überhaupt nicht vom Hocker gehauen und ließ mich irgendwie unbefriedigt zurück. Gut, die Handlungsfäden werden alle aufgelöst, aber das Wie... ich kann hier schlecht vorgreifen, ohne zu spoilern, aber lest einfach selbst. Lohnen tut sich das Buch allemal.

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