Der abschließende Roman des Perlamith-Vierteilers hat mich begeistert. Das ist SF, wie ich sie mag. Nicht trivial, kein sinnfreies Geballere, keine coolen Sprüche, nein, ernsthafte, tiefgründige SF. Vielleicht hat der Autor zu Anfang, in den ersten Bände, einige, vielleicht zu viele Zugeständnisse an die bekannten SF-Serien gemacht, mit dem Schlussband befreit er sich aus diesen Zwängen.
Mit dem letzten Band ist der Autor in Hochform aufgelaufen. Nach dem guten Auftaktband, dem nachlassenden zweiten, dem guten dritten ist Band 4 echt großartig, sodass sich das Durchhalten lohnt. Die Charaktere sind überzeugend, der Protagonist ist wie aus dem Leben gegriffen in ein Buch gezerrt. Der Schluss hat mir besonders gut gefallen. Endlich schließt sich der Kreis.











