D.W. Schmitt

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Buchreihe "Perlamith" von D.W. Schmitt in folgender Reihenfolge

PERLAMITH - Der Graue Berg
NR 1

PERLAMITH - Der Graue Berg

(4)

Erscheinungsdatum: 30.08.2011

"Es war vorbei, Jahre an hartem Training vergeudet. Seine erste praktische Erfahrung endete mit einem Fiasko. Er konnte sich nicht mehr wehren. Alles war Schmerz. Vielleicht würden sie ihn sogar umbringen. Hilflos wartete er auf die Tritte. Hilflos wartete er auf die Schwärze der Bewusstlosigkeit." Als die Raumflotte von Menz den Nachbarplaneten Rogamar ohne Vorwarnung angreift, macht sich der Pilot Jev Maltin bereit, seine Heimat zu verteidigen. Seine Vorgesetzten haben jedoch andere Pläne...

PERLAMITH - Das Geflecht
NR 2

PERLAMITH - Das Geflecht

(2)

Erscheinungsdatum: 18.05.2012

Den Menschen Perlamiths droht erneut Gefahr. Aus einem nahen Wurmloch materialisiert ein Geflecht der Mhorg. Ein gigantisches Netz mit Nestern voll unerbittlicher Krieger. Die blutige Vernichtungsschlacht scheint unausweichlich, denn niemandem ist es bisher gelungen, mit den Mhorg zu verhandeln.§Die Militärs von Perlamith haben eine einzige Hoff nung: Die KOLAMBA, das Kampfschiff der Yasemi, das vor vielen Jahrhunderten schon einmal erfolgreich gegen die Mhorg eingesetzt wurde. Nur die...

PERLAMITH - Lichtstrand
NR 3

PERLAMITH - Lichtstrand

(1)

Erscheinungsdatum: 04.03.2013

Noch während im Perlamith-System ausgelassen der Sieg über das Mhorg-Geflecht gefeiert wird, erklären die Ellman-Fundamentalisten, dass ihr Gott aus langem Schlaf erwacht ist und den Menschen Hoffnung und Erfüllung schenken wird.§Unaufhaltsam breitet sich der neue Glauben aus. Das ruft schließlich die Yasemi auf den Plan, die die Einhaltung ihrer Ewigen Gesetze in Gefahr sehen. Doch die Yasemi müssen die Erfahrung machen, dass ELLMAN wirklich existiert und mächtiger ist, als sie denken!

PERLAMITH - Die Silberbrigade
NR 4

PERLAMITH - Die Silberbrigade

(1)

Erscheinungsdatum: 09.12.2013

"Der Techniker konnte sich nicht regen, er konnte nicht schreien. Einen Moment lang schloss er die Augen. Dann öffnete er sie wieder. Es nützte nichts. Das Gespenst blieb real. Ein hochaufgeschossener Mann in einer schwarzen Lederkluft. Er war gerade durch die Wand des Fusionsreaktors getreten, als bestünde sie aus keiner festen Materie." Monate nach dem Krieg gegen Menz wird die Lage auf Rogamar immer aussichtsloser. Aschewolken durchziehen die Atmosphäre, viele Jahre ohne Sommer drohen....