Dacia Maraini Der Zug in die jüngste Nacht

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Inhaltsangabe zu „Der Zug in die jüngste Nacht“ von Dacia Maraini

Ein Zug fährt langsam durch die Nacht, stockend, mit endlosen Halts an all den schier unüberwindlichen Grenzen des Kalten Krieges. Unter den vielen Menschen darin befindet sich auch Amara, eine junge italienische Journalistin. Ihr Ziel ist Auschwitz, von dort kamen im Krieg die letzten Nachrichten ihres liebsten Freundes. Seitdem ist Emanuele verschollen, doch Amara will de Hoffnung nicht aufgeben und glaubt, in den Archiven des ehemaligen Vernichtungslagers eine Spur zu finden.

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  • Rezension zu "Der Zug in die jüngste Nacht" von Dacia Maraini

    Der Zug in die jüngste Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. October 2012 um 18:10

    Der Roman "Der Zug in die jüngste Nacht" ist nach Außen hin ein Roman über einen Jungen, der in Ausschwitz umgekommen sein soll und nun 13 Jahre später, von seiner Jugendfreundin gesucht wird. Die ersten Kapitel sind auch sehr spannend geschrieben. Ich wollte wissen, wie die Suche verläuft und ein paar Tränen gab es meinerseits auch. Allerdings ist die Hälfte des Buches sehr enttäuschen für mich gewesen. Nach 2 für mich sinnlosen Kapiteln über ihren Ehemann und seine Schwester, folgt für ca. die Hälfte des Buches ein Roman über den Bürgeraufstand in Budapest in den 50iger Jahren. Wo hier der Zusammenhang zum KZ und dem Jungen liegt, ist mir unbegfreiflich. An sich ist der Teil auch gut geeschrieben, jedoch war es mir vorher leider nicht ersichtlich und da es mich nicht interessiert, langweilte mich das doch sehr. Nur in den letzten 4 Kapiteln geht es wieder um den Jungen und das Ende ist auch wieder etwas unverständlich für mich. Ich würde es mehr als politisches Buch über den ungarischen Volksaufstand '56 beschrieben, als ein KZ-Roman.

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