Dafydd ab Hugh Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes

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Inhaltsangabe zu „Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes“ von Dafydd ab Hugh

Mitten im Delta-Quadranten empfängt die Crew der USS Voyager einen Starfleet-Notruf. Er stammt von der Lewis, einem Shuttle der USS Enterprise. Captain Janeway lässt Kurs auf dieses Signal setzen, auch wenn sie die angeschlagene Voyager dadurch einem hohen Risiko aussetzt. Die Spur führt sie zu einem Planeten, bewohnt von 27 Millionen der dämonenähnlichen Wesen, die seit ihrem ersten Auftauche im Alpha-Quadranten "Furien" genannt werden. Und die Voyager-Crew muss entdecken, dass die Furien von hier aus eine neue Invasion vorbereiten, um ihr ersehntes Paradies zurück zu erobern: Mithilfe eines künstlichen Trabanten und der Energie einer Supernova wollen sie ein künstliches Wurmloch zum Alpha-Quadranten erzeugen …

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  • Rezension zu "Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes" von Dafydd ab Hugh

    Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes
    artphilia

    artphilia

    28. September 2011 um 09:07

    Die Furien-Reihe hat mich komplett fasziniert und gegruselt zugleich.

  • Rezension zu "Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes" von Dafydd ab Hugh

    Star Trek, Voyager, Die Raserei des Endes
    Ameise

    Ameise

    11. January 2009 um 21:00

    Mit dem Voyager-Roman "Die Raserei des Endes" (dämlicher deutscher Titel) endet die serienübergreifende Invasion-Reihe. Die Voyager empfängt einen Notruf von der Sternenflotte, was im Deltaquadranten schon ungewöhnlich genug ist. Das Signal des Notrufes führt sie zum Furien-Planeten, der von sage und schreibe 27 Milliarden Lebewesen bevölkert wird. Und sie treffen dort auch auf den stark mitgenommenen Lt. Redbay, der im 2. Teil der Serie in einer Kamikaze-Aktion mit einem Shuttle durch das künstliche Wurmloch flog und von dem wir ausgingen, dass er tot sei. Das Ziel der Furien ist es, ihren ganzen Planeten durch das Wurmloch zu transportieren, um ihre alte Heimat im Alphaquadranten zurückzuerobern. Allerdings ist die alte Heimat in der Zwischenzeit schon von den Föderationsvölkern besiedelt. Janeway steht vor der schwierigen Entscheidung, einen Völkermord mit 27 Milliarden Opfern zu begehen oder den Alphaquadranten aufs Spiel zu setzen. Dieser Roman hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Er liest sich ganz angenehm und leicht, obwohl wie schon beim Vorgänger jede Menge Technoblabla vorkommt. Allerdings habe ich nach den drei knallharten Vorgängern ein bisschen mehr Spannung und Horror erwartet. Dem war leider nicht so, von den Furien bekam man außer am Anfang nicht allzuviel mit. Statt konzentrierte sich der Autor verstärkt auf die Charaktere, was ich normalerweise auch begrüße. Die Figuren handelten aber oft nicht so, wie ich es von ihnen gewohnt war: Janeway schien ihre Führungsqualitäten verloren zu haben und glänzte statt dessen als brilliante Technikerin, der sonst so besonnene Chakotay steuerte die Voyager ohne Schilde in die Sonne, B´Elanna wurde von Selbstzweifeln geplagt, Tuvok war derjenige, der am meisten Angst vor den Furien hatte und Neelix war in diesem Roman ziemlich miesepetrig und meckerte ständig an Janeway herum. Der große Showdown war nur mäßig spannend, ganz okay, aber mehr auch nicht. Irgendwie wurde das Ende dieser Serie nicht gerecht, deren hervorstechenstes Merkmal die unheimliche Spannung war. Auf der anderen Seite war es schön, dass hier viel deutlicher auf die vergangenen Romane zurückgegriffen wurde, als es beim TNG- und DS9-Teil war. Alles in allem ist "Die Raserei des Endes", wenn man einzeln betrachtet, ein grundsolider Voyager-Roman, als Teil der Serie aber leider eher schwach.

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