Dagmar Chidolue

 3.9 Sterne bei 246 Bewertungen
Autorin von Lady Punk, Millie in Paris und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dagmar Chidolue

Dagmar Chidolue: in Gütersloh aufgewachsen; Jura- und Politik-Studium Die Autorin lebt mit ihrem mann und ihren zwei Töchtern in Neu-Anspach bei Frankfurt.

Neue Bücher

Two

Neu erschienen am 11.01.2019 als Taschenbuch bei epubli.

Millie und das Überraschungsbaby

Erscheint am 22.05.2019 als Hardcover bei FISCHER Sauerländer.

Alle Bücher von Dagmar Chidolue

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Buchformat:
Millie in Paris

Millie in Paris

 (20)
Erschienen am 01.12.2011
Lady Punk

Lady Punk

 (23)
Erschienen am 07.03.2012
Millie in London

Millie in London

 (15)
Erschienen am 01.12.2012
Millie auf Mallorca

Millie auf Mallorca

 (14)
Erschienen am 01.05.2012
Millie in Italien

Millie in Italien

 (13)
Erschienen am 01.06.2014
Millie feiert Weihnachten

Millie feiert Weihnachten

 (11)
Erschienen am 01.10.2013
Millie geht zur Schule

Millie geht zur Schule

 (10)
Erschienen am 01.04.2014
Millie in Moskau

Millie in Moskau

 (9)
Erschienen am 01.12.2010

Neue Rezensionen zu Dagmar Chidolue

Neu

Rezension zu "Millie auf Mallorca" von Dagmar Chidolue

Es ist schon echt süß gemacht, aber manchmal einfach zu übertrieben finde ich
Yoyomausvor 2 Monaten

Zum Inhalt (Amazon):
Eigentlich wollte Millie ja an den Amazonas. Aber der ist leider zu weit weg. Also fährt sie mit Mama, Papa und der kleinen Schwester nach Mallorca. Als Erstes lernt Millie schwimmen. Sie braucht nur die Arme und Beine zu bewegen. Pickepacke leicht. Dann besichtigen sie natürlich noch dies und das. Zum Beispiel das Kloster, in dem früher ein Herr Schopängpängpäng Klavier gespielt hat. Und überall auf Mallorca trifft Millie Miss Mandarella, eine wunderschöne Puppe, in Rot mit Rüschen. Das wär doch ein gutes Andenken, oder?

Cover:
Passend zu der Reihe rund um Millies Reisen, zeigt sich die kleine Heldin des Buches hier am Strand und regelrecht in Urlaubslaune. Dass sie sich in ihrem neusten Band nach Mallorca begibt, das kann man hier nur erraten, da nicht wirklich etwas Typisches für Mallorca hier zu sehen ist. Jedoch hat das Cover einen Wiedererkennungswert und wer den ersten Band mochte, der wird wohl hier ebenfalls zugreifen.

Eigener Eindruck:
Millie ist aufgeregt als die Nachbarin mit ihrem Hund Florian vorbei kommt, um sich die Schlüssel abzuholen. Denn Millie und ihre Familie fahren in den Urlaub! Nicht zum Amazonas, aber nach Mallorca. Auch wenn die Nachbarin meint, dass das nichts Tolles ist, weil es dort viel zu heiß und zu überlaufen ist, wollen die Eltern die Insel mit ihren beiden Kindern erleben. Aber nicht mit dem Flugzeug soll die Reise dorthin gehen, nein, es geht mit dem Auto nach Mallorca. Es sind viele Stunden zu fahren und dann setzt die Familie mit dem Schiff über auf die Insel. Millie ist sich sicher, dass dieses „Majorka“ ganz toll wird. Sie will Freunde zum Spielen finden, wünscht sich eine Puppe, die sie bereits auf dem Schiff entdeckt und lässt sich allerlei Blödsinn einfallen, was die Erwachsenen schimpfen lässt. Doch woher soll man denn auch wissen, dass Wasserbomben nicht so fliegen, wie man das immer will und man nachts nicht vom Balkon brüllen darf? Alles ganz schön kompliziert in diesem „Majorka“.

Auch der zweite Band rund um „Millie“ und ihre Familie liest sich sehr angenehm. Die Sätze sind einfach formuliert, weshalb das Lesen für Erstleser kein Problem sein sollte. In diesem Band ist Millie das zweite Mal mit ihrer Familie im Urlaub und erlebt so allerlei Sachen auf der Ferieninsel Mallorca. Die Autorin schreibt alles sehr schön und detailliert, sodass man viele Dinge wieder erkennt. Was mir jedoch nicht so gefallen hat waren wieder die Eltern. Ich finde das ganz schlimm, wenn Eltern ihren Kindern sagen, dass sie nerven oder in einem Buch beschrieben wird, dass man als kleines Kind zu weinen hat, richtig lang und richtig doll. Da hätte ich wirklich bedenken, dass das ein falsches Bild auf junge Leser beziehungsweise projiziert wird. Trotzdem sind viele Szenen aber sehr humorvoll und werden bestimmt bei erwachsenen Lesern sehr viel Anklang finden, denn die eine oder andere Situation wird man wohl selbst schon erlebt haben. Schmunzeln ist hier also garantiert. Während Millie im ersten Band noch recht lieb war und mehr so ihre „eigenen“ Dummheiten produziert hat, ist sie im zweiten Band aufgeweckter und hat es faustdick hinter den Ohren. Da geht es über doch schon gemeine Gedanken gegenüber der Mutter, über Wasserbombenstreiche und die eine oder andere Lüge. Millie probiert sich aus und ihre Eltern versuchen damit fertig zu werden.


Fazit:
Wer eine schöne Geschichte für junge Leser und Zuhörer rund um das Reisen und Kindsein sucht, der ist hier genau richtig. Millie versteht es, mit ihrer Art zu begeistern und vor allem auch zu überzeugen.


Idee: 4/5
Details: 4/5
Emotionen: 3/5
Logik: 4/5
Lesespaß: 4/5

Gesamt: 4/5

Daten:
• Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
• Verlag: Dressler Verlag (Februar 1991)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3791503847
• ISBN-13: 978-3791503844
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
• Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2 x 19,3 cm




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Rezension zu "Millie in Paris" von Dagmar Chidolue

Kindgerechte Geschichte, jedoch sind manche Situationen in meinen Augen fragwürdig
Yoyomausvor 2 Monaten

Zum Inhalt (Amazon):
Millie ist in Paris. Mit Mama und Papa und der kleinen Schwester. Jeden Tag gucken sie sich ein neues Stück von Paris an. Den Elfenturm zum Beispiel, wo Millie einen riesigen roten Lutscher bekommt, einen Fahrradlutscher. Und das Museum Pompididu, das zum Glück zuhat, denn die richtige Kunst gibt' s sowieso auf dem Platz davor: Schwertschlucker und eine Clownin und einen Leierkastenmann, mit dem Millie französische Lieder singt. So ist das nämlich in Paris.

Cover:
Das Cover passt sehr schön zu der Geschichte. Zu sehen ist hier Millie, wie sie mit einem französischen Baguette unter dem Arm und einem großen roten Lolli die Pariser Straße entlang läuft. Im Hintergrund sieht man an der Hausecke den Eiffelturm hervorblitzen. Das passt sehr schön und verrät schon, was Millie so alles erleben wird, denn alle hier gezeigten Dinge tauchen in der Geschichte auch wieder auf.

Eigener Eindruck:
Millie ist noch recht grün hinter den Ohren. Doch sie hat schon mehr auf dem Kasten als ihre kleine, nervige Schwester, so viel ist schon einmal klar! Als die Eltern beschließen nach Paris zu fahren und die Kinder mit zu nehmen, reist Millie das erste Mal groß weg. Logisch, dass sie so aufgeregt ist, dass sie lieber nicht schlafen mag und zum Liegen ist sie aber auch zu aufgekratzt. Das gibt Ärger mit den Eltern! Aber was soll sie tun? Als es endlich nach Paris geht, stellt sich Millie vor, wie es dort so ist und was man da alles machen kann. Denn viele Dinge, von denen sie hört, die versteht sie falsch und deshalb muss ihre Fantasie auf Hochtouren arbeiten. Und dann sind sie endlich da! Es gibt so viel zu erleben in den Straßen von Paris!

Die Reihe „Millie“ aus der Feder von Dagmar Chidolue ist in meinen Augen eine ganz humorvolle Reihe rund um das Thema Kleinkinder und Reisen. Mit viel Fingerspitzengefühl schreibt die Autorin hier die Reise aus Sicht von Kinderaugen. Dass da natürlich das eine oder andere Wort falsch ausgesprochen oder falsch verstanden wird, das ist wohl selbstverständlich und lässt den Leser schmunzeln. An sich würde ich anhand des doch recht einfachen Satzbaus auch behaupten, dass sich das Buch wirklich gut für Erstleser eignet, jedoch sind in dem Buch auch Situationen die ich doch recht grenzwertig finde. Achtung, Spoiler! Kinder machen Dummheiten, das ist mir vollkommen klar und man kann wahrscheinlich auch gar nicht so blöd denken, was sie so ausfressen können. Aber in einem Buch zu beschreiben, wie sie aus Trotz, weil sie ja nicht mehr aufstehen soll, einfach in den Aschenbecher pinkelt und den dann unter dem Regal versteckt, da musste ich mich dann doch fragen, ob das das wäre, was ich einem Kind vorlesen wollen würde. Auch der Umgang ihrer Freunde Gus und Wulle mit Millie fand ich doch grenzwertig. Gus bietet Millie nicht nur Haue an, er schlägt auch noch zu. Eher unschön und unpassend, wie ich finde. Auch die Eltern sind an manchen Stellen in meinen Augen mehr als eigenartig. Sie scheuen nicht davor zurück das Kind mit Worten wie: „Du nervst!“, abzuspeisen. Das gehört sich nicht und ist ebenfalls nicht unbedingt das was ich vorlesen wollen würde. Bisweilen kann Millie einem auch richtig leid tun. Auch wenn sie sich für ihr Alter manchmal echt pieckepackedumm anstellt, ist es doch gemein, wie die Eltern so zu ihr sind. Schade eigentlich. Denn da man so mit dem Umgang der Eltern beschäftigt ist, geht das eigentliche Ziel, nämlich die Reise sehr schnell unter. Dabei beschreibt die Autorin die Reise wirklich toll und so, dass man ganz genau nachvollziehen kann, was Millie denn nun alles sieht. Und genau das, finde ich, macht den Reiz dieses Kinderbuches eigentlich erst aus. Definitiv eine schöne Geschichte, wenn man sich an die eigene Reise erinnern möchte.

Fazit:
Wer gern schmunzelt und über die eine oder andere Panne hinweg sehen kann, der bekommt hier einen ganz niedlichen Reiseführer zum Vorlesen oder selbst Lesen für Kinder. Süß gemacht.


Idee: 4/5
Details: 4/5
Emotionen: 3/5
Logik: 4/5
Lesespaß: 4/5

Gesamt: 4/5

Daten:
• Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
• Verlag: Dressler Verlag; Auflage: 7., Aufl. (Februar 1991)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3791503839
• ISBN-13: 978-3791503837
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
• Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,7 x 19,1 cm


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Rezension zu "Millie in Amsterdam" von Dagmar Chidolue

Leider schwach
mii94vor 3 Monaten

Inhalt
Häuser mit schnörkeligen Giebeln an Grachten, blauer Himmel und die leckeren Waffeln mit Karamellgeschmack! Hmmmmmm! Millie gefällt es in Amsterdam. Sie gewöhnt sich schnell an die klingelnden Fahrräder, die überall um die Ecke gesaust kommen. Nur ihre kleine Schwester Trudel nervt manchmal, aber im Rijksmuseum haben sie viel Spaß miteinander, als sie auf den Bildern von Rembrandt die Zutaten für Pfannkuchen suchen. Und die Bootsrundfahrt auf den Kanälen und der Besuch des Keukenhofs mit seinen Millionen von bunten Tulpen sind auch toll. Vor allem weil es überall so leckeres Eis gibt. 'Ik hou van Amsterdam – Ich liebe Amsterdam' wird Millie am Ende ihrer Reise sagen.

Meine Meinung
Der Stil ist wahnsinnig kindlich, was okay ist, da es sich um ein Kinderbuch handelt. Die Sätze sind sehr kurz und daher für Leseeinsteiger sehr gut geeignet. Die Kinder in dem Buch sind wahnsinnig nervig und anstregend.
Die Fakten über Amsterdam finde ich gut, da man einige Hintergrundinformationen bekommt.

Zur Autorin
Dagmar Chidolue, 1944 in Sensburg, Ostpreußen, geboren, zählt zu den namhaftesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands und wurde bereits mehrfach, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, ausgezeichnet.

Empfehlung
Ich kann das auf jeden Fall für Familien mit Kindern empfehlen, die nach Amsterdam fahren wollen. 

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laraundluca I 10.09

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4. Quartal 

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Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Dagmar Chidolue wurde am 29. Mai 1944 in Sensburg (Ostpreußen) (Deutschland) geboren.

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auf 20 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

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