Dagmar Clemens Das große Glück dieser Erde

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Inhaltsangabe zu „Das große Glück dieser Erde“ von Dagmar Clemens

Nach dem Tod ihres Mannes fällt es Anna schwer, über den Verlust hinweg zu kommen. Als ihre Schwester Denise sie in den Urlaub nach Irland einlädt, hofft Anna, damit ein Stück ihrer Sorgen hinter sich zu lassen. Auf der grünen Insel begegnet sie dem Reitstallbesitzer Malcolm, der ihre alte Liebe zu den Pferden zu neuem Leben erweckt. Und sie kommt einem Geheimnis auf die Spur ... Für alle Leserinnen der Pferdefrau!

Bei diesem Roman war ich leider sehr enttäuscht...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Das große Glück dieser Erde

    Das große Glück dieser Erde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. December 2014 um 12:30

    Das große Glück dieser Erde von Dagmar Clemens hat mich sehr enttäuscht. Die Liebesgeschichte kam für mich nicht wirklich rüber und der Charme von Irland blieb verborgen. Neben vielen beschriebenen Sehenswürdigkeiten, gab es keine emotionalen Eindrucke, lediglich Fakten, das fand ich sehr schade. Die Beziehung zu Annes Schwester blieb mir irgendwie auch unklar und alles in allem gab es nichts, was mich mitreißen konnte, leider. Für meinen Geschmack war der Roman einfach zu oberflächlich im Ganzen, tiefe Gefühle und verträumte Eindrücke des Landes hatte ich hier erwartet. Dennoch vergebe ich zwei Sterne, denn durch den einfachen Schreibstil kann man dem ganzen zügig folgen und die Idee der Geschichte, ist eigentlich schön, nur die Umsetzung entsprach nicht meinem persönlichen Geschmack.

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  • Rezension zu "Das große Glück dieser Erde" von Dagmar Clemens

    Das große Glück dieser Erde

    Akantha

    07. August 2012 um 09:08

    Noch Jahre nach dem tödlichen Unfalls ihres Mannes Tom lebt Anna (nicht „Anne“, wie der Klappentext sagt) im Stillstand. Unfähig sich von der Vergangenheit zu lösen, hat sie auch ihre große Liebe zu den Pferden und dem Reitsport aufgegeben. Als sie mit ihrer Schwester und deren Familie Urlaub in Irland macht, lernt sie Malcolm kennen, der einen Reitstall betreibt. Doch nicht nur die Pferde dort üben eine magische Anziehung auf sie aus. Dagmar Clemens kommt vom Fach und das merkt der Leser sofort. Ich selbst habe keine Ahnung von Pferden, Satteln oder Ähnlichem. Dennoch schaffte es dir Autorin Sachverhalte wie nebenbei zu erklären ohne, dass die Geschichte davon überladen wirkte. Einige Dinge blieben zwar im Unklaren, aber auch das trübte die Story nicht. Leider ist dies bereits das Ende meiner positiven Anmerkungen. Im Verlauf der Geschichte wechselt Dagmar Clemens zwischen aktuellen Geschehnissen und Episoden aus der Vergangenheit. Dies könnte die Story spannend und abwechslungsreich gestalten. Allerdings sind die vergangenen Szenen weder chronologisch (was das Verständnis erleichtern würde), noch in absolut umgekehrter Reihenfolge (was die Spannung steigern könnte und außerdem interessant wäre, um die Probleme der Protagonistin Anna zu ergründen) geschrieben. Nein, zum Großteil sind diese Episoden wild durcheinander gewürfelt. Der Leser erfährt von einem Paar und circa 100 Seiten später wird erzählt, wie man das Paar kennenlernte. Am Anfang erfährt man von einem Streit mit Tom, dann von dem Zusammenziehen, dann von der Heirat und am Ende von seinem Tod. Gemischt mit Schilderungen aus der Gegenwart ist die Verwirrung für den Leser perfekt und es ist unmöglich sich zu merken, welche Informationen der Protagonistin wann vorliegen. Dies erschwert auch die Identifikation mit Anna ungemein. Darüber hinaus kommen die absolut konträren Darstellungen von Tom dazu. In einem Moment hasst der Leser ihn, weil er Annas Leben zum Negativen verändert hat und im nächsten Moment kann Anna oder der Leser nicht ohne ihn Leben. Bis zum Schluss hatte ich keine eindeutigen Gefühle gegenüber dieser Person. Da sein Tod aber das Leitmotiv für fast alle Emotionen und Handlungen der Protagonistin darstellt, fehlt hier wieder die Möglichkeit zur Identifikation. Am meisten gestört hat mich allerdings die Ankündigung im Klappentext, Anna würde auf ein großes Geheimnis stoßen. Die ganze Zeit über habe ich gehofft, dass dieser Teil der Story das Buch noch rausreißt. Dagmar Clemens scheint es aber lange Zeit vergessen zu haben, denn kurz vor Ende platzt ein Charakter einfach mit den geheimen Fakten raus. Es gibt nichts rauszufinden oder ähnliches, das Geheimnis wird einfach serviert, komplett zusammenhangslos. Beinahe verzweifelt verknüpft die Autorin dieses Geheimnis dann mit vorangegangenen Indizien, um zumindest den Anschein zu erwecken, es wäre ganz clever geplant gewesen. Mehr als merkwürdig finde ich auch die Abschnitte, die von der Autorin so hoffnungsvoll „Prolog“ und „Epilog“ genannt werden. Ich muss zugeben, dass ich nicht weiß, ob bestimmte Kriterien daran gebunden sind. Dass es sich aber einfach nur um GENAU die vorhergehende bzw. anschließende Textstelle (wie ein normales Kapitel) handelt, finde ich störend. Auch die Romanze verdient ihren Titel nicht. Zwei Menschen unterhalten sich ab und zu und am Ende steht fest etwas sei zwischen ihnen? Es war natürlich von Anfang an klar, dass es darauf hinauslaufen würde, aber ein bisschen mehr kennenlernen/flirten/Romantik hätte nicht geschadet, um zu verstehen warum die beiden sich verlieben. Zusammenfassend gibt es für dieses Buch von mir 2 von 5 Sternen. Die Fachkenntnis sowie die liebevolle Ausarbeitung der Pferde-Charaktere haben beim Lesen Spaß bereitet und manchmal konnte Dagmar Clemens mich doch überraschen.

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