Dagmar Clemens Mondfieber

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(0)
(0)
(8)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mondfieber“ von Dagmar Clemens

Einen Neuanfang wagen – und direkt ins nächste Chaos stolpern: Entdecken Sie „Mondfieber“ von Dagmar Clemens jetzt als eBook bei dotbooks. Sie fühlt sich einsam und allein, von der ganzen Welt verraten: Gerade wurde Antonia von Jonathan verlassen, der Liebe ihres Lebens. Auch in ihrer Familie findet die Reittherapeutin keinen Halt: Sie fühlt sich in ihrer Reithose im Stall deutlich wohler als neben den top gestylten und erfolgreichen Eltern auf der Vernissage ihrer Vorzeigeschwester. Eine neue Arbeitsstelle in einer Klinik soll Antonia endlich den längst überfälligen Neuanfang ermöglichen. Und tatsächlich scheint das Schicksal es diesmal gut mit ihr zu meinen: Auf einmal gibt es da diesen neuen Mann, der ihr Herz schneller klopfen lässt. Doch es gibt keine Liebe ohne Hindernisse … Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Mondfieber“ von Dagmar Clemens. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Das Buch ist etwas für zwischendurch, nichts tiefgründiges aber es reicht aus um die S-Bahn Station zu verpassen ;)

— Fanni99

Das Buch ist richtig als Urlaubslektüre oder für ein verregnetes Wochenende. Es ist flüssig geschrieben und schnell zu lesen.l

— Tulpe29

Zu viele Beschreibungen, an den falschen Stellen. - Aber ein Buch, was man auf alle Fälle lesen kann.

— Jeanettechen

Lesenswerte schöne Geschichte für alle die Pferde lieben, nur leider keinen so guten Lesefluss durch Zeitsprünge und fehlende Absätze.

— line91blog

Die Geschichte ist lesenswert, bremste mich aber aus.

— Kenda

Nette Geschichte, aber hat mich leider nicht wirklich gefesselt

— jutscha

Stöbern in Romane

Die Melodie meines Lebens

Nostalgisch und zeitkritisch zugleich

Larissa_Schira

Dann schlaf auch du

Die bedrückende Stimmung wird von Anfang an aufgebaut und wird zum Schluss hin fast unerträglich... Grossartiger Roman!

PaulaAbigail

Die Schlange von Essex

Wundervolle Zeichnung der Charaktere und Geschehnisse. Doch leider ohne finale Tiefe.

Neuneuneugierig

Wie der Wind und das Meer

ein umfassendes Buch, das mit vielerlei Details die Geschichte von 1945 bis 1990 sehr emotional widerspiegelt

Gudrun67

Die Lichter von Paris

Eine bewegende Familiengeschichte

milkysilvermoon

Fever

Fesselnde Dystrophie aus Südafrika mit interessanten und vielschichtigen Charakteren

4petra

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Mondfieber: Roman" von Dagmar Clemens

    Mondfieber

    DagmarClemens

    Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte euch mein erstes Buch „Mondfieber“ im Rahmen der Leserunde vorstellen. Antonia fühlt sich einsam und allein, von der ganzen Welt verraten: Gerade wurde sie von Jonathan verlassen, der Liebe ihres Lebens. Auch in ihrer Familie findet die Reittherapeutin keinen Halt: Sie fühlt sich in ihrer Reithose im Stall deutlich wohler als neben den top gestylten und erfolgreichen Eltern auf der Vernissage ihrer Vorzeigeschwester. Eine neue Arbeitsstelle in einer Klinik soll Antonia endlich den längst überfälligen Neuanfang ermöglichen. Und tatsächlich scheint das Schicksal es diesmal gut mit ihr zu meinen: Auf einmal gibt es da diesen neuen Mann, der ihr Herz schneller klopfen lässt. Doch es gibt keine Liebe ohne Hindernisse … Ist es nicht immer so im Leben? Man wagt einen Neuanfang - und stolpert direkt ins nächste Chaos ... Ich freue mich, in der Leserunde mit euch persönlich über mein Buch sprechen zu können. Stellt mir Fragen, die euch auf den Nägeln brennen – ich bin sehr gespannt! Bis zum 1.7. könnt ihr in den Lostopf springen und mit ein bisschen Glück werdet ihr von der Losfee am 2.7. ausgelost und bekommt eins von zehn EBOOKS vom dotbooks Verlag. Bis bald, Eure Dagmar Clemens

    Mehr
    • 126
  • Schöne Geschichte, hatte aber mehr erwartet

    Mondfieber

    Jashrin

    04. August 2015 um 21:17

    Nachdem die Reittherapeutin Antonia von ihrer großen Liebe Jonathan verlassen wurde, wagt sie den Sprung ins kalte Wasser und nimmt einige Autostunden entfernt eine neue Stelle an. Auch ein größerer Abstand zu ihrer Familie ist vorteilhaft, da Antonia immer im Schatten ihrer Schwester stand und es kein allzu herzliches Miteinander gibt. Da es für Höflichkeitsbesuche nun zu weit ist, kann Antonia sich tatsächlich auf sich und ihre neue Arbeit konzentrieren. Bald schon fühlt sie sich sehr wohl und eigentlich ist der unhöfliche Landwirt Hubert der einzige, den sie am liebsten von hinten sieht – oder auch besser gar nicht. Nur langsam lernt sie, dass hinter seiner abweisenden Art ein ganz anderer Mensch steckt, als sie erwartet hat. Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und ich konnte mir die Charaktere alle gut vorstellen. Zu vielen Personen gibt es im Laufe der Geschichte beinahe die komplette Lebensgeschichte, was an mancher Stelle schon zu viel des Guten war. Leider finde ich, dass im Gegenzug dazu irgendwie die Kinder der Reittherapie zu kurz kommen. Ich hatte erwartet, mehr von Antonias Arbeit zu lesen. Die Gespräche mit ihren Kollegen finde ich vom Umfang und Inhalt her passend, aber die eigentlichen Therapiestunden sind sehr kurz gehalten. Sie werden kurz erwähnt und - hoppla hopp - ist man wieder ganz woanders. Das ist schade. Dafür wird umso mehr auf Antonias Gedanken zu Jonathan eingegangen. Für mich war er die ganze Geschichte über leider zu präsent. Die vielen Zeitsprünge, die es gibt, finde ich an sich nicht störend, allerdings passen die Geschehnisse der Gegenwart und die Ereignisse, die Antonia aus der Vergangenheit rekapituliert, für mich thematisch nicht immer zusammen, so dass ich mich öfter gefragt habe, wo da jetzt der Zusammenhang (oder manchmal auch der Sinn) war. Schön ist in erster Linie, dass der Leser so einiges aus Antonias Leben erfährt. Anstrengend fand ich allerdings, dass es meist keine Absätze gibt, wenn mal wieder von der Gegenwart in die Zukunft (oder umgekehrt) gewechselt wird. So braucht es oft ein paar Sätze, bis man merkt, dass man in einer anderen Zeit ist. Und auch wenn mich die Zeitsprünge dennoch nicht allzu sehr verwirrt haben, so habe ich dafür öfters die Leute durcheinander geworfen. Der lernt den kennen und kennt den von früher, den ein weiterer gar nicht leiden kann... Manchmal habe ich da schlicht den Überblick verloren. Das Ende kam für mich dann irgendwie sehr abrupt. Ich hatte zu manchen Punkten, insbesondere zu der sich entwickelnden Beziehung zu Hubert, mehr erwartet, auf anderes hingegen hätte ich gut verzichten können. Auch wenn ich das Buch trotz aller Kritik gerne gelesen habe, ganz rund war es für mich einfach nicht. Wenn ich könnte, würde ich 3,5 Sterne vergeben. Normalerweise runde ich in solchen Fällen immer mathematisch korrekt auf vier auf, aber in diesem Fall muss ich leider sagen, dass mir das einfach zu viel ist, daher nur 3 Sterne. Mein Fazit: Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die sicher keine Zeitverschwendung ist und angenehm zu lesen war. Allerdings sollte man keine zu hohen Erwartungen haben.

    Mehr
  • Nette Geschichte für Pferdefreunde, aber leider nicht so fesselnd wie erhofft

    Mondfieber

    line91blog

    01. August 2015 um 16:41

    Ich liebe Pferde und alles was mit Reiten zu tun hat, auch wenn ich leider niemals selbst richtig reiten gelernt habe weil mir das Geld fehlte... Die Geschichte rund um Antonia und ihre kleinen Patienten ist echt toll! Nur hat die Geschichte leider keinen guten Lesefluss... Es fehlt besonders an Absätzen, dadurch bemerkt man Zeitsprünge nicht sofort und denkt sich oft "Hoppla, worum gehts jetzt?" und es wird sehr, sehr ausgiebig über Antonias Vergangenheit erzählt. Alle Charaktere auch jene, die nicht so oft vorkommen werden sehr ausführlich beschrieben, man kann sie sich bildlich sehr gut vorstellen. Auch die Umgebung, was ich klasse finde! Man braucht auch keine großen Vorkenntnisse rund um den Pferdesport, weil alles wichtige erläutert wird. Doch muss man sich für Pferde und Reiten begeistern können, sonst ist die Geschichte sicher nichts für einen! Also ich fand die Geschichte sehr schön, auch das Ende gefiel mir gut (auch wenn ein paar Fragen offen bleiben), nur musste ich mir eben viel Zeit beim Lesen lassen. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht, aber trotzdem hat es mich nicht so gefesselt wie andere Geschichten. Für Pferdefreunde eine klare Leseempfehlung, aber nichts für zwischendurch :-)

    Mehr
  • Pferde.Liebe.Freundschaft.

    Mondfieber

    Fanni99

    01. August 2015 um 13:27

    In Mondfieber geht es um die gerade erst verlassene Antonia. Um das zu vergessen zieht sie aufs Land und nimmt eine Stelle als Reitlehrerin an. Die Geschichte fängt noch in Antonias "altem" Leben an kurz darauf erfolgt ihr Umzug. Dort angekommen lernt sie im laufe des Buches immer mehr Personen kennen und es fällt einem schwer sich alle zu behalten. Auch erinnert Antonia sich oft an ihre Vergangenheit und das geschieht so plötzlich das ich oft Probleme hatte zu wissen wo man ist. Am Anfang waren es auch noch nützliche Fakten die einem halfen doch dann doppelte sich einiges. Das mag vielleicht negativ klingen aber ich habe die Geschichte verschlungen. Es eignet sich eher für etwas ältere Menschen die mit Antonia mitfühlen können und für Pferdeliebhaber. Man braucht aber auch kein Experte zu sein um gewisse Abläufe zu verstehen weil Dagmar Clemens sehr gut Fachbegriffe erklären kann.

    Mehr
  • Pferdefrau findet Landmann

    Mondfieber

    Tulpe29

    30. July 2015 um 16:20

    Die großen Überraschungen oder Wow- Effekte bleiben aus, aber gerade für Pferdeliebhaber ist es ein unterhaltsames Buch mit Happy End. Ich hätte mir noch etwas mehr Spannung gewünscht und etwas mehr Handlung statt der vielen Fachbegriffe aus der Reitersprache. Trotzdem war es auch für Laien  verstänlich geschrieben und unterhaltsam.

  • Mondfieber

    Mondfieber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: Sie fühlt sich einsam und allein, von der ganzen Welt verraten: Gerade wurde Antonia von Jonathan verlassen, der Liebe ihres Lebens. Auch in ihrer Familie findet die Reittherapeutin keinen Halt: Sie fühlt sich in ihrer Reithose im Stall deutlich wohler als neben den top gestylten und erfolgreichen Eltern auf der Vernissage ihrer Vorzeigeschwester. Eine neue Arbeitsstelle in einer Klinik soll Antonia endlich den längst überfälligen Neuanfang ermöglichen. Und tatsächlich scheint das Schicksal es diesmal gut mit ihr zu meinen: Auf einmal gibt es da diesen neuen Mann, der ihr Herz schneller klopfen lässt. Doch es gibt keine Liebe ohne Hindernisse … Meine Meinung: Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren und vielen Pferden wurde hier etwas unglücklich erzählt. Durch ständige Zeitsprünge und Abschweifungen in die Vergangenheit wird immer wieder der Lesefluss unterbrochen. Die Wechsel kommen dabei so plötzlich, dass der Leser oft erst zwei oder drei Sätze später merkt, dass er längst in einer anderen Zeitebene ist.  Völlig unwichtige Charaktere werden bis ins kleinste Detail beschrieben, oft auch noch die Lebensgeschichte erzählt, so dass  ich oft gedacht habe, hier wird verzweifelt versucht, die Seiten zu füllen. Der Schreibstil an sich ist ja eigentlich gar nicht schlecht, aber das Wesentliche wird dabei oft gar nicht dargestellt.  Als positiv empfand ich die Beschreibungen der Pferdeszenen, auch wenn einige etwas unrealistisch waren. Aber hier versteht es die Autorin, auch einem Nicht-Pferdefachmann zu erklären was gemeint ist, und trotzdem ist es für Pferdeleute nicht albern oder gar langweilig. Fazit: Wenn die Hauptprotagonisten etwas mehr Platz in dem Buch eingenommen hätten und dafür etwas weniger in die Vergangenheit geschweift worden wäre,  hätte mir dieses Buch richtig gut gefallen können.  

    Mehr
    • 2
  • Schwierige Zeitsprünge - aber okay

    Mondfieber

    Jeanettechen

    11. July 2015 um 19:18

    Worum es geht: Sie fühlt sich einsam und allein, von der ganzen Welt verraten: Gerade wurde Antonia von Jonathan verlassen, der Liebe ihres Lebens. Auch in ihrer Familie findet die Reittherapeutin keinen Halt: Sie fühlt sich in ihrer Reithose im Stall deutlich wohler als neben den top gestylten und erfolgreichen Eltern auf der Vernissage ihrer Vorzeigeschwester. Eine neue Arbeitsstelle in einer Klinik soll Antonia endlich den längst überfälligen Neuanfang ermöglichen. Und tatsächlich scheint das Schicksal es diesmal gut mit ihr zu meinen: Auf einmal gibt es da diesen neuen Mann, der ihr Herz schneller klopfen lässt. Doch es gibt keine Liebe ohne Hindernisse …  Meine Meinung:  Ich bin mittelmäßig bis gut in das Buch reingekommen. Antonia wirkt super nett und sympathisch auf mich. Sie ist eine starke Person, trotz ihrer Eltern, die ich jetzt schon nicht leiden kann, da sie sich nur um Antonias Schwester kümmern und überhaupt nicht für sie da ist. Trotzdem hat sie auf jeden Fall etwas aus ihrem Leben gemacht, hat eine gute Ausbildung zur Reittherapeutin gemacht. Durch die Kapitel lernt man Antonia gut kennen.  Ihre Liebe zum Mond hätte man viel viel mehr mit reinbringen können, vorallem wegen dem Titel.  Natürlich trifft sie auch auf Hubert. Diese Szenen hätte man außerdem auch mehr beschreiben können. Ist auch ein bisschen zu kurz gekommen, dafür wurde zu viel über das Reiten geschrieben. Manchmal haben mich die Zeitsprünge in dem Buch verwirrt. Das war kein Ende ich habe mich immer ein bisschen apprubt unterbrochen gefühlt, als dann auf einmal der nächste Tag war oder Antonia wo anders war, als davor. Sonst ein Buch, dass man auf jeden Fall lesen kann, man aber nicht gelesen haben muss.  Ich habe es bis jetzt noch nicht fertig gelesen, mal sehen, ob ich es werde.

    Mehr
  • viel Vergangenheit, wenig Liebesgeschichte

    Mondfieber

    katze-kitty

    10. July 2015 um 16:12

    Antonia wagt nach der Trennung von Jonathan einen Neuanfang. Sie zieht in eine Wohnung auf einem Bauernhof und beginnt einen neuen Job als Reittherapeutin. Und dann begegnet ihr auch noch der unfreundliche und ruppige Hubert.... "Mondfieber" vn Dagmar Clemens ist ein Buch über einen Neuanfang und Vergangenheitsbewältigung. Ich hatte mich auf eine Liebesgeschichte gefreut, aber die ist nur ein Nebenthema, zu kurz und nicht gut ausgebaut .  Es geht viel um Antonias Vergangenheit. Die Beziehung zu ihren Eltern ist ziemlich schlecht, da sie hinter ihrer Schwester immer die zweite Geige gespielt hat. Für ihre Eltern kam immer erst Maya mit ihrem super Maltalent. Die Erfolge von Antonia beim Dressurreiten interessierte nicht so viel. Auch die Beziehung zu Maya ist nicht die beste. Auch die Beziehung zu Jonathan und ihrem guten Freund Mark wird genaustens beleuchtet. Am Ende hat man ein sehr detailliertes Bild von Antonia und ihrem Lebensweg. Bei der Geschichte sollte man sich im Klaren sein, das gefühlsmässig ungefähr die Hälfte aus Rückblenden besteht und nur die andere Hälfte die aktuelle Geschichte ausmachen !! Pferde spielen eine größere Rolle, aber auch als Nicht-reiterin kann man gut folgen. Sehr interessant fand ich persönlich die Beschreibungen der Reittherapie mit den verschiedenen Kindern. Das Buch war für mich für Zwischendurch gut zu lesen und stellenweise auch sehr interessant, aber richtig mitgerissen hat es mich nicht. Auch habe ich eine intensivere Liebesgeschichte vermisst.

    Mehr
  • Lesenswert aber ...

    Mondfieber

    Kenda

    10. July 2015 um 07:25

    Dagmar Clemens Roman Mondfieber Erschienen 2014 bei dotbooks Antonia tritt nach der Trennung von Jonathan einen neuen Job an und zieht in eine neue Wohnung. Sie geht ihn Ihrem Beruf als Reittherapeutin auf. Sie liebt die Pferde und die Natur. In der neuen Umgebung lernt sie spannende Menschen kennen und findet zu sich. Antonia nimmt an einem Turnier teil und die familiären Beziehungen ändern sich. Auch die Beziehung zu einem anfänglich unangenehmen Kollegen. Hubert, ein neuer Mann tritt ungehobelt in ihr leben aber teilt eine Liebe mit Antonia die sie vorher so nicht kannte. Die Geschichte als solches ist interessant und gut wiedergegeben und lässt Raum für einige Spekulationen. Über ein paar kleine Fehler, was die Punktierung angeht, konnte ich gut hinwegsehen. Die Charaktere sind sehr interessant und gut beschrieben, besonders in den Hauptcharakter Antonia kann ich mich sich gut rein versetzen. Leider sind auch einige Personen aufgetaucht die für die Geschichte unnötig und überflüssig sind und haben auch manchmal ein wenig genervt, gerade Jonathan und Maja empfand ich stellenweise als sehr penetrant. Durch die Zeitsprünge kam ich sehr oft aus dem Lesefluss und musste die Übergänge mehrfach lesen um sicher zugehen das ich nichts überlesen habe. Die Handlungen an sich sind verständlich. Hier sollte über mehr Absätze nachgedacht werden. Wenn ich in einer spannenden Szene war wurde ich durch die plötzliche Sprünge raus gerissen. Gewisse Pferdekenntnisse oder ein großes Pferdeinteresse sollte vorhanden sein da die Pferde einen sehr großen Anteil im Buch haben. Stellenweise wirkt die Geschichte etwas planlos und hätte etwas gekürzt werden können. Auf einige Wiederholungen hätte verzichtet werden können, besonders die letzte Anspielung auf Antonias erste Turnier und was das mit Antonia gemacht hat war überflüssig. Einige wunderbare Textstellen die viel Wahrheit in sich bergen. „Machen Sich sich von Menschen frei, die Ihnen nicht gut tun. Sie haben etwas besseres verdient.“ Von diesem Roman habe ich mir mehr Hubert und mehr Mond gewünscht. Gerade Huberts Veränderung vom ungehobelten Klotz zu dem freundlichen Hubert hätte mehr Beachtung verdient und allgemein kam mir die neue Liebe viel zu kurz. Die Geschichte macht es lesenswert aber ohne eine nochmalige Überarbeitung würde ich das Buch nicht nochmal lesen. 3 von 5 Sternen weil bei mir kein großer Lesespass aufkam, ich fühlte mich ausgebremst und war auch ärgerlich.

    Mehr
  • Nette Geschichte, aber hat mich leider nicht wirklich gefesselt

    Mondfieber

    jutscha

    09. July 2015 um 09:46

    Antonia ist Reittherapeutin und stand Zeit ihres Lebens immer im Schatten ihrer älteren Schwester Maja. Die Eltern haben Geld und Ansehen, sind aber Antonia gegenüber immer reserviert. Nach der Trennung von ihrem Freund, einem Arzt, fasst Antonia sich ein Herz und sucht sich eine Arbeitsstelle in einem Ort, der etwas weiter von Düsseldorf weg liegt und sie daher umziehen muss. Die Arbeit gefällt ihr, und außer einem Therapeuten, mit dem sie nicht richtig warm wird, kommt sie gut mit den Kollegen aus. Sie kümmert sich um beeinträchtigte Kinder, deren Leiden durch das Reiten gelindert werden soll. Sie hat sich schon immer in der Natur sehr wohl gefühlt und genießt das ländliche Leben. Mit Landwirt Hubert gerät sie allerdings des öfteren aneinander. Er ist ein attraktiver allein erziehender Mann, der sie bei nahezu jedem Aufeinandertreffen auf die Palme bringt und sie zu unnötigen und teilweise auch verletzenden Äußerungen hinreißt. Was hat dieser Mann an sich, das sie so reizt? Ist es die Angst vor einer neuen Bindung? Oder ist es die Tatsache, dass sie mit ihrem Ex immer noch nicht abgeschlossen hat? Schafft sie es durch ihren Umzug, aus dem Schatten ihrer großen Schwester herauszutreten und ihren Eltern wieder näher zu kommen? Fragen über Fragen, die erst im Laufe der Geschichte nach und nach beantwortet werden. Das Buch hat mich leider nicht überzeugt. Es ist eine nette Geschichte, aus der man mehr hätte machen können. Leider haben die vielen oft nicht sofort erkennbaren Zeitsprünge die Leselust extrem geschmälert. Es waren teilweise keine klar erkennbaren Absätze im Buch, woran der Leser hätte merken können, dass nun ein ganz anderer Abschnitt beginnt. Plötzlich war die Protagonistin einfach an einem anderen Ort oder in einer anderen Zeit, und es hat immer einige Zeilen gedauert, bis ich es kapiert hatte. Meist war ich einfach nur verwirrt. Mich hat die Geschichte leider nicht packen können. Ich war zwischendurch geneigt, das Buch einfach wegzulegen und es nicht zu beenden, aber ich hatte doch die Hoffnung, dass es noch fesselnder wird. Das war leider nicht der Fall, obwohl ich es dann doch bis zum Ende gelesen habe. Daher kann ich hier nur 3 von 5 Sternen vergeben.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks