Dagmar Fohl Alma

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Inhaltsangabe zu „Alma“ von Dagmar Fohl

Der Hamburger Musikalienhändler und Cellist Aaron Stern muss 1939 Deutschland ohne seine Tochter verlassen. Eine verhängnisvolle Odyssee beginnt. Er findet in keinem Land sichere Aufnahme und gerät in die Fänge der Nationalsozialisten. Nach leidvollen Erfahrungen als Schiffsflüchtling und Lagermusiker kehrt er schließlich nach Hamburg zurück. Eine berührende und abenteuerliche Suche nach seiner Tochter beginnt.

„Alma“ erzählt vom Musikalienhändler und Cellisten Aaron Stern, der 1939 Deutschland verließ und seine Tochter zurücklassen musste.

— HEIDIZ

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  • Aaron und seine Familie im Zweiten Weltkrieg und danach

    Alma

    HEIDIZ

    12. January 2018 um 18:07

    „Alma“ erzählt vom Musikalienhändler und Cellisten Aaron Stern, der 1939 Deutschland verließ und seine Tochter zurücklassen musste. Seine Odyssee wird beschrieben – er versucht, in verschiedenen Ländern Heimat zu finden, schließlich gerät er auch noch in die Fänge der Nationalsozialisten, verschiedene Arbeiten nimmt er an, schlägt sich so durch … Schließlich kehrt er nach Hamburg zurück und er beginnt, seine Tochter zu suchen. Es ist sehr interessant zu lesen, wie die Figur Aaron Stern den Aufstieg der Nationalsozialisten erlebt. Man wird in die Historie hineingezogen und erlebt die Geschichte vor dem Hintergrund der wahren Historie des Zweiten Weltkrieges. Aaron kommt ins Konzentrationslager und Leah, seine Frau, schafft es, die Papiere zu besorgen, die Aaron benötigt, um aus dem Konzentrationslager entlassen zu werden, nämlich die Ausreisepapiere aus Deutschland. Sie beschafft außerdem Schiffspassagen nach Kuba, ist schwanger und erleidet auf Grund der ganzen Aufregungen eine Frühgeburt. Man muss das Kind zurücklassen in Deutschland und nach dem Krieg beginnt die Suche. All das wird lebendig und fesselnd spannend beschrieben, man kann das Buch kaum zur Seite legen. Man wird förmlich in einem Sog in die Geschichte hineingezogen. Die Art und Weise, wie die Autorin ihre Geschichte an den Leser bringt ist eine sehr eingängige. Schön ist, wie sie die Geschichte während und nach dem Krieg einbezieht in ihre Geschichte vom Aaron Stern und seiner Familie. Man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und die Szenen sind ebenso bildhaft und detailliert beschrieben, ohne langatmig zu sein, im Gegenteil, es passiert immer wieder etwas, man ist gefesselt und mir hat das Lesen große Freude bereitet, ich war kurzweilig spannend unterhalten.

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