Dagmar Geisler Schon verliebt, Rosenblüte?

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Inhaltsangabe zu „Schon verliebt, Rosenblüte?“ von Dagmar Geisler

Er nennt sie Rosenblüte, sieht verdammt gut aus und zieht einen solch betörenden Duft nach sich, dass Jule regelrecht die Knie weich werden. Kurz: Er wäre eigentlich der perfekte Traumtyp, hätte er nicht die etwas ungewöhnliche Eigenschaft, völlig willkürlich und wie aus dem Nichts aufzutauchen und ebenso plötzlich wieder darin zu verschwinden. Damit bringt der charmante Fremde Jule nicht nur in peinliche Situationen, sondern gleichzeitig in ein ziemliches Gefühlschaos.

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  • Rezension zu "Schon verliebt, Rosenblüte?" von Dagmar Geisler

    Schon verliebt, Rosenblüte?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2011 um 23:03

    Orientalischer Flair und ein eifersüchtiger Flaschengeist * "Diesmal spüre ich den verräterischen Nebel, ehe ich ihn rieche. Kühl, glatt und doch auf eigenartige Weise flaumweich, kringelt er sich um meinen Nacken, fährt langsam über Hals und Schultern, verweilt einen Moment am Schlüsselbein und breitet sich langsam und bedächtig vor meiner Nase aus. Erst jetzt nehme ich den bekannten Duft nach Minze, Zimt und Koriander wahr. Heute riecht er schwerer als sonst, fast wie ein dunkles, orientalisches Parfüm." * Jules Tante Marisa ist Archäologin und vor kurzem war sie drei Monate im Orient unterwegs. Sie hat Jule eine wunderschöne, orientalische Flasche mitbekommen. Und was gehört natürlich zu so einer Flasche? Richtig! Der zugehörige Flaschengeist natürlich! Von nun an ist Jule nie mehr wirklich allein - in den unmöglichsten Momenten materialisiert sich Salih und sorgt so in Jules Leben für jede Menge Chaos... *: Mit "Schon verliebt, Rosenblüte?" hat Dagmar Geißler den Jugendbuchmarkt auf ein neues übersinnliches Wesen eingestimmt: den Flaschengeist. Unweigerlich musste ich an "Verliebt in eine Dschinie" denken und lächeln, verstand sie es doch auch perfekt im Leben ihres Meisters für Chaos zu sorgen. * Dagmar Geißlers Schreibstil ist jung, frech, dynamisch und sehr bildhaft. Es macht einfach nur Spaß ihre Worte zu lesen und dem Verlauf der Geschichte zu folgen. Die Beschreibungen des Duftes, wenn sich Salih zeigt ist ebenso schön, wie die Beschreibungen von Farben, die Salih benutzt, wenn er Jule zu bestimmten Kleidungsstücken rät. * Jule ist ein sympathisches Mädchen, dass der Leser direkt in sein Herz schließt. Sie leidet ein bisschen drunter immer nur die Nummer Zwei zu sein, da ihre Cousine Ella immer besser aussieht, beliebter ist und nun auch mit ihrem Schwarm verbringt. Dabei ist Jule wirklich gut, wie sie ist - sie ist schlau, liebenswert und immer für ihre Freunde da. Und für Salih ist seine Rosenblüte sowieso das schönste Mädchen von allen, wenn sie nur nicht immer so komische Gewänder tragen würde... Wird es für alle ein Happy-End geben? * Neben der wirklich zauberhaften Geschichte, muss man auch das traumhafte Cover ansprechen. Ich habe selten so ein liebevoll gestaltetes, buntes und verspieltes Cover gesehen, dass auch noch so stimmig zur Story ist. * Mädels, wenn ihr wissen wollt wie viel Chaos so ein Flaschengeist anrichten kann und ihr humorvolle, romantische Geschichten mögt, solltet ihr dieses Buch lesen! Farbenfroh, verspielt, magisch!

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  • Rezension zu "Schon verliebt, Rosenblüte?" von Dagmar Geisler

    Schon verliebt, Rosenblüte?

    Klusi

    08. July 2011 um 22:36

    Immer wenn sie mit ihrer Cousine Ella zusammen ist, fühlt sich Jule völlig unscheinbar und unattraktiv. Die Verteilung der Geschenke, welche ihre Tante von einer Orientreise für die Mädchen mitbringt, bestätigt diese Einschätzung. Während Ella ein tolles Outfit aus Seide, in der Farbe des Sonnenuntergangs, geschenkt bekommt, welches ihre Schönheit noch unterstreicht, erhält Jule eine antike Flasche, mit der sie so gar nichts anfangen kann. Enttäuscht stellt sie das Gefäß ins Regal und vergisst es. Als dann plötzlich ein wildfremder, sehr gut aussehender Junge in ihrem Zimmer auftaucht, der sie „Rosenblüte“ nennt und ihre Kleidung kritisiert, glaubt sie zuerst, einen Freund ihres jüngeren Bruders vor sich zu haben. Aber Salih, so heißt der junge Mann, belehrt sie schnell eines besseren. Er sei ein Flaschengeist, gesteht er ihr, und er setzt alles daran, seine Rosenblüte glücklich zu machen. Sein plötzliches Erscheinen bringt Jule immer wieder in Verlegenheit und in schwierige Situationen. Alle halten Salih für Jules neuen Freund, leider auch Frederik, der Junge, in den Jule schon seit einiger Zeit verliebt ist. Verliebt habe ich mich nicht nur in Jule und die anderen Charaktere dieses Romans, sondern gleich, als ich das wunderschöne Cover gesehen, gefühlt und gerochen habe. Die ganze Ausstattung ist sehr dekorativ und liebevoll gemacht, der Umschlag teilweise mit geprägten Motiven, mit Hochglanzelementen und Golddruck. Streicht man über die erhaben gedruckten Blüten, steigt einem ein zarter Rosenduft in die Nase. Der Roman selbst ist zauberhaft und unwiderstehlich geschrieben. Sowohl in Jules Familie als auch in ihrem Freundeskreis fühlt man sich gedanklich gleich wohl, auch wenn es etwas seltsam ist, dass keinem auffällt, wenn Salih ganz plötzlich aus dem Nichts auftaucht und genauso spurlos einfach wieder verschwindet. Überhaupt sorgt der Dschin häufig für peinliche Momente, weil er vieles nicht kennt, was für uns heute selbstverständlich ist. Seine panische Reaktion auf Autos oder sein entrüsteter Auftritt im Supermarkt, sein Versuch, sich in einer vollen Wasserflasche aufzuhalten, das und vieles mehr bringt jede Menge Spaß und Situationskomik in diese erfrischende Geschichte. Die Handlung bietet kurzweilige Unterhaltung, mit einer ausgewogenen Mischung aus märchenhaften und realistischen Elementen, gewürzt mit viel Humor, Romantik und einer kleinen Prise Lebensweisheit, die der schöne Salih aus seiner Flasche mitbringt. Jule verändert sich im Lauf der Geschichte, sie gewinnt an Selbstbewusstsein, was sie nicht zuletzt ihrem liebenswerten Flaschengeist zu verdanken hat. Was sie alles erlebt, welche Erkenntnisse sie gewinnt und ob sie in Herzensdingen erfolgreich ist, das muss man einfach selbst lesen.

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  • Rezension zu "Schon verliebt, Rosenblüte?" von Dagmar Geisler

    Schon verliebt, Rosenblüte?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2011 um 10:57

    Jule ist eher der Typ graue Maus, die es nicht so recht schafft, aus dem Schatten ihrer schönen Cousine Nele zu treten. Nicht nur, dass Nele sich Jules Traumtypoen Frederick geangelt hat, jetzt hat auch noch Tante Marisa ihr von einer Reise in den Orient, ein edles Outfit mitgebracht. Jule ist nicht sehr begeistert von der schön verzierten Flasche, die sie von der Tante bekommt, enthält diese auch noch den nervigen Flaschengeist. Salih. Salih hat nur wenig Ähnlichkeit mit dem Dschin aus Disneys 'Aladdin'. Er sieht gut aus und kann ihr mit blumingen Worten die schönsten Komplimente machen, aber er taucht gerne zu den unpassendsten Momenten auf und bringt sie in peinliche Situationen. Das Buch liest sich locker, leicht und ist sehr humorvoll. Die Einfälle der Autorin sind einfach witzig und Jules Werdegang vom häßlichen Entchen zum schönen Schwan liebenswert erzählt. Besonders gut hat mir die Passage im Supermarkt mit den Reinigungsmitteln gefallen. Das Cover ist ganz besonders schön gestaltet und als extra Highlight verströmen die Rosen darauf, einen leichten Rosenduft, wenn man darüber reibt. Es ist ein Vergnügen, dieses schöne Buch in die Hand zu nehmen. Fazit: Ein humorvoller Jugendroman.

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  • Rezension zu "Schon verliebt, Rosenblüte?" von Dagmar Geisler

    Schon verliebt, Rosenblüte?

    leseratte...

    22. February 2011 um 21:38

    Jule fühlt sich als graue Maus neben ihrer wunderschönen Cousine Ella, die ausgerechnet in die gleiche Klasse geht wie Jule. Und dann ist da auch noch Frederik, der mit seinen blonden Locken so wahnsinnig gut aussieht und in dessen Gegenwart sie keinen normalen Satz zustande bringt. Als würde das nicht schon reichen taucht auch noch dieser Salih ständig aus dem Nichts in Jules Gegenwart auf und bringt sie damit in ziemlich peinliche Situationen… Dagmar Geisler erzählt in ihrem Roman „Schon verliebt, Rosenblüte?“ von Jule Ströhmann und dem geheimnisvollen Salih, der sie „Rosenblüte“ nennt und immer wieder einfach so auftaucht und genauso spurlos wieder verschwindet. Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich zunächst vom schönen Cover begeistert. Es ist sehr liebevoll mit Herzen, Rosenblüten und goldenen Ornamenten in ansprechenden Rosa-, Violett- und Gelbtönen gestaltet. Außerdem duften die Rosenbildchen nach Rosenduft, besonders wenn man leicht darüber reibt. Beim Lesen des Buches, hielt ich es meist zufällig so fest, dass meine linke Hand an einer der Blüten lag, so dass mich ab und zu ein leichter Rosenduft umwehte. Das passte sehr gute zur Geschichte, denn immer wenn Salih auftaucht, duftet es ganz orientalische nach Vanille, Zimt und Koriander. So fühlte ich mich ein bisschen wie im Buch. Die Geschichte beginnt mit Jule Ströhmann, die von ihrer Tante ein schönes orientalisches Gefäß geschenkt bekommt, worüber sie allerdings nicht so begeistert ist, denn die schöne Ella bekommt herrliche sonnenuntergangsfarbene Klamotten. Typisch, denkt sich Jule, doch sie ahnt noch nicht, wie sich alles verändern wird… Das Buch ist unterhaltsam und spannend, denn auf der einen Seite lernt man das einigermaßen normale Leben von Jule kennen, mit ihrer interessanten Familie, die Mutter ist Pädagogin, die eine Tante Schauspielerin, die andere Tante arbeitet im Museum und nimmt an Ausgrabungen teil, und auf der anderen Seite steht der geheimnisvolle und sehr gut aussehende Salih. Wo kommt er her? Und was will er von Jule? Die Autorin schafft es, die beiden Welten auf herrlich amüsante Weise aufeinander prallen zu lassen. Jule steckt durch Salih und Frederik manchmal in einem totalen Gefühlschaos, dadurch bleibt es bis zum Schluss spannend, wie alles ausgeht. Außerdem ist die Geschichte wunderbar geschrieben. Ich konnte mich sehr gut in Jule und ihre verkorkste Situation einfüllen, konnte oft mit ihr lachen, mitfühlen und mitleiden. Die Personen werden sympathisch, aber auf sehr unterschiedliche Weise dargestellt, so dass das Lesen, verbunden mit der spannenden Handlung sehr viel Spaß gemacht hat. In das Buch „Schon verliebt, Rosenblüte?“ habe ich mich während des Lesens regelrecht verliebt. Es hat einfach alles gestimmt: die Personen, die Handlung und der Hauch Magie und viel Romantik. Daher kann ich die Geschichte aus vollem Herzen weiter empfehlen!

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