Dagmar Geisler Siebzehneinhalb Methoden, Tim Birkmann um die Ecke zu bringen

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Inhaltsangabe zu „Siebzehneinhalb Methoden, Tim Birkmann um die Ecke zu bringen“ von Dagmar Geisler

Jojo ist verknallt. Doch weil der gut aussehende Tim sie einfach nicht wahrnimmt, widmet sie sich mit Hingabe ihrer Lieblingsbeschäftigung: Tim Birkmann um die Ecke zu bringen. Inzwischen ist er schon einige schöne Tode gestorben zumindest in ihrer Fantasie, und alle hat Jojo genussvoll mit dem Zeichenstift in ihr geheimes Tagebuch gezeichnet. Bis sich die beiden zufällig über den Weg laufen und erstaunlich gut verstehen. Das Tagebuch muss unbedingt verschwinden . . .

wunderbare Zeichnungen, cooles Buch, nur leider zu kurz, aber amüsante Geschichte für Zwischendurch

— ban-aislingeach

Peppig geschrieben, lustige Zeichnungen.

— Kira_Silberstern

Amüsant und humorvoll. Die richtige Medizin, um seinen ersten Liebeskummer zu mindern ;)

— MoWilliams

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    Siebzehneinhalb Methoden, Tim Birkmann um die Ecke zu bringen

    ban-aislingeach

    03. May 2017 um 19:37

    Das Jugendbuch „Siebzehneinhalb Methoden, Tim Brikmann um die Ecke zu bringen“ wurde von der deutschen Schriftstellerin Dagmar Geisler geschrieben. Es ist am 01.09.2014 im dtv Verlagsgesellschaft Verlag erschienen und umfasst 160 Seiten. Eines Tages sieht Jojo in ihrer neuen Schule Tim Birkmann, welchen sie aus dem Kindergarten kennt, wieder. Blöd nur, dass er sich nicht an sie erinnert und sie auch sonst nicht wahrnimmt. Nun gut sie gehört nicht zu den tollen Tussis ihrer Schule, aber deshalb muss er sie doch nicht wie Luft behandeln. Nach einem schwierigen Tag als sie genervt und alleine daheim sitz, malt sie das erste Bild wie sie Tim Birkmann um die Ecke bringen könnte. Doch es bleibt nicht bei dem einen Bild, es werden mit der Zeit immer mehr Bilder. Dann jedoch lernt sie Tim kennen und er erinnert sich an sie. Doch nun muss das Tagebuch bzw. die Bilder schnellst möglich verschwinden, bevor er diese noch sieht. Da mir das Buch zu kurz war, dies ist auch der Grund wieso ich einen Stern abziehen musste, kann ich kaum etwas zu Jojo sagen. Nun gut sie hat keine Freunde in ihrer neuen Schule, vermisst ihre alte Schule und ihre Freunde. Scheint eher schüchtern zu sein, kann dafür jedoch genial zeichnen und sie scheint eine gute Freundin zu sein. Mehr kann ich nicht über sie sagen, weil ich sie kaum greifen konnte. Die Nebencharaktere erinnern mich an meine eigene Schulzeit. Die Familie von Jojo, vor allem Serge fand ich klasse, obwohl diese auch kaum mehr als ein Lufthauch waren. Das Buch ist in der ersten Person Singular aus Jojos Sicht geschrieben und die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, welcher sich flüssig lesen lässt. Nur das Buch ist extrem kurz geraten. Es sind zwar 160 Seiten, aber etliche Bilder. Es sind wunderschöne Bilder und Comics, aber für mich waren es einfach zu wenige Seiten zum Lesen. Die wenigen Orte wurden gut beschrieben, ich konnte mir auch durch die Bilder alles sehr gut vorstellen. Deshalb hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen, aber ich würde es nur jemanden weiter empfehlen, welcher ein kurzes Buch für Zwischendurch lesen möchte und der Bilder liebt.

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  • Peppig geschrieben

    Siebzehneinhalb Methoden, Tim Birkmann um die Ecke zu bringen

    Kira_Silberstern

    06. January 2015 um 08:17

    Endlich mal ein peppiges Buch über Liebeskummer und den Umgang damit! Die Konstellation ist einfach genug: Traumtyp ignoriert Protagonistin scheinbar. Sie reagiert sich durch Zeichnungen ab, auf denen sie ihn auf unterschiedlichste Art und Weise um die Ecke bringt. Konkurrentin lässt ihm Zeichnungen zukommen. Er ist derweil eifersüchtig auf ihren älteren Bruder. Aufklärung der Verhältnisse. Happy End. Die Autorin versteht es, immer wieder groteske und komische Situationen einzubauen. Die ganze Sache ist peppig geschrieben, und die Zeichnungen tun ein Übriges, um das Buch zu einer unterhaltsamen Lektüre zu machen.

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  • Erster Liebeskummer? Hier die Medizin!

    Siebzehneinhalb Methoden, Tim Birkmann um die Ecke zu bringen

    MoWilliams

    18. September 2014 um 18:54

    "Ich glaube, ich spinne. Das ist Tim Birkmann. Klein Timmy, der im Kindergarten immer eine Rotznase hatte. Vom Heulen! Nach seiner Mama! Klein Timmy, dem niemand den Rotz abwischen durfte. Niemand, außer mir! Klein Timmy, der jeden verdammten Tag seinen Schmusebrokkoli mitgeschleppt hat. So ein abgelutschtes Schmuddelding, das niemand berühren durfte. Niemand, außer mir!" Inhalt In dem Jugendbuch von Dagmar Geisler geht es um die künstlerische Jojo, die nur zu gerne all ihren Frust in Zeichnungen auslässt. Nachdem sie mit ihren Eltern und ihren kleinen Bruder Henry gezwungenermaßen ans andere Ende der Stadt ziehen muss, ist sie nicht nur gute eineinhalb Stunden von ihrer besten Freundin Aysin entfernt, sondern muss auch noch die Schule wechseln. Ganz zu ihrem Leiden, denn dort gibt es keine Kunst-AG mehr. Und noch nicht genug, denn alles scheint sich nur um ihren kleinen Bruder zu drehen – wenn einmal nicht, dann um ihren großen, welcher ein berühmter Maler geworden ist. Das ganze Chaos scheint perfekt zu werden, als sie ihren alten Kindergartenfreund Tim Birkmann in der Schule sieht, dieser sie aber kein bisschen beachtet und nur mit den „Tussen“ der Schule abhängt. Jojo lässt ihren Ärger darin aus, Tim Birkmann zeichnerisch auf die verschiedensten Arten zu töten. Als sie dann aber doch die Chance hat, ihn näher kennenzulernen und bemerkt, wie fabelhaft sie sich verstehen, möchte sie ihr Skizzenbuch so gut wie möglich vor ihm versteckt halten … Meine Meinung Ich war ziemlich überrascht. Das Buch entspricht nicht meiner Altersklasse und trotzdem muss ich zugeben, dass es mir gefallen hat – auch, wenn es sicher zur leichteren Lektüre zählt. Dennoch erzählt Geisler mit einem teils witzigen, teils ernsten Stil eine wundervolle Geschichte zwischen Kindheit und Erwachsen sein. Dazu kommt noch die typische Situation des mittleren Kindes, wobei ich sagen muss, dass es gar nicht so stark auffällt und auch Jojo nicht schwer darunter zu leiden scheint. Ihr Charakter ist einem von Anfang sympathisch – sie handelt manchmal sehr stur, gleicht das aber wieder damit aus, dass sie sehr viel für ihre Eltern erledigt und das ohne Wiederworte. Jojo lässt es über sich ergehen, dass ihre Eltern sich mehr um ihren kleinen Bruder kümmern. Während sie ihren großen so dafür bewundern, dass er es geschafft hat, als Künstler wirklich genügend Geld zu verdienen, um sich über Wasser zu halten. Sie zieht den kürzeren, sieht darin aber keinen Grund zu jammern oder in Selbstmitleid zu verfallen. Stattdessen ärgert sie sich furchtbar oft, was aber weniger stört, da Geisler ihre Wutausbrüche sehr witzig verpackt hat und man (natürlich) dann auch die Zeichnungen von Jojos Frust sehen kann. Tim Birkmann entspricht dagegen dem typischen Jungen in diesem Alter – man erfährt nicht viel über seine Familie, hauptsächlich, dass er im selben Kindergarten wie Jojo und damals wohl ein ziemliches Weichei war. Aber er hat sich, Gott sei Dank, weiterentwickelt. Er interessiert sich für Kunst, vor allem für Comic-Zeichner, ist attraktiv, witzig und selbstbewusst. Vielleicht ein wenig typisch, aber doch normal – Tim hängt anfangs nur mit den hübschen Mädchen ab, aber diese werfen sich auch an seinen Hals, womit er eigentlich gar keine andere Wahl hat. Denn mal ehrlich, wer sagt schon zu hübschen Mädchen nein, die sich einem an den Hals werfen? Noch dazu, wenn man neu an der Schule ist? Außerdem denkt man sich auch nicht gleich bei jedem Menschen, wie falsch er ist, wenn man neu dazukommt und sie einen schöne Augen und auf freundlich machen. Unter die Oberfläche zu sehen, ist eben nicht einfach! Vielleicht fehlt ein wenig das Bewusstsein von Jojo, dass sie als das mittlere Kind beinahe keine Aufmerksamkeit bekommt. Es hat mir aber nicht wirklich gefehlt, was einerseits daran liegt, dass es indirekt herauskommt und andererseits, Jojo genug andere Probleme hat, die ihr gerade zu schaffen machen. Und wie sie am Ende selbst sagt – wo ihr ihre Eltern das erste Mal zuhören – ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt dafür, endlich ihre wahre Meinung zu äußern, womit sie recht hat. Zusammenfassend, das Buch ist sicherlich spannend zu lesen für 13-/14-Jährige, die vielleicht gerade selbst verliebt sind und vor der Frage stehen, was sie später eigentlich mal machen wollen. Es ist leicht zu lesen, der Schreibstil ist witzig und flüssig. Sicherlich ein Spaß für jeden, der an Regentagen – oder an allen sonstigen Tagen – nichts anzufangen weiß.

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