Dagmar Hansen Pommery und Putenbrust

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Inhaltsangabe zu „Pommery und Putenbrust“ von Dagmar Hansen

Die Geschichte wirkte etwas überholt...

— Anruba
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  • Die Geschichte wirkte etwas überholt, aber es gibt einiges zu lachen...

    Pommery und Putenbrust
    Anruba

    Anruba

    28. December 2014 um 14:38

    Meine Meinung: Das Buch wurde 1997 zum ersten Mal veröffentlicht. Bei Büchern ist es wie bei Filmen. Die Geschmäcker ändern sich mit den Jahren und ein Film der vor zwanzig Jahren mal witzig war, trifft vielleicht heute nicht mehr unbedingt den Nerv der Zeit. Dieses Gefühl hatte ich bei "Pommery und Putenbrust". Einerseits war es wirklich witzig, aber anderseits wirkte es auch etwas altbacken und gestellt. Das Verhalten der Charaktere konnte ich nicht immer nachvollziehen. Aus heutiger Sicht wirkte vieles altmodisch und überholt. (Ein Fünftklässler mit Namen: Klausi Müller!) Es geht um eine zerstrittene Familie, die nach Jahren beschließt Weihnachten mal wieder gemeinsam zu feiern. Vorher hatten sie sich aus den unterschiedlichsten Gründen einige Jahre nicht gesehen. In den ersten Kapiteln wird jedes Familienmitglied der Familie Heinrich vorgestellt. Da wären Luise Fischbach (Grundschullehrerin und dreifache Mutter), die mit ihrem Mann Gideon Weihnachten dieses Jahr zu Hause mit ihren Geschwistern feiern möchte. Die Schwester Jasmin ist mittlerweile Kunstberaterin und lebt mit ihrem Mann Robert in Frankfurt. Der große Bruder Frieder wohnt mit seiner Jugendfreundin Carina in Hamburg.  Alle haben die Familie in den letzten Jahren nicht vermisst, sind aber über Luises Einladung nachdenklich geworden und schließlich kommen sie zum Weihnachtsfest zusammen.  Mutter Ruth aus Paris ist ebenfalls mit von der Partie. Das Fest geht natürlich nicht friedlich über die Bühne, schließlich haben sich alle Personen vorher nicht umsonst gemieden. Es gibt eine Leiche, eine Trennung und auch das ein oder andere Geheimnis kommt ans Licht. Der Schreibstil ist flüssig und leicht ironisch. Man kann die Seiten gut weglesen. Wenn man die Geschichte nicht allzu ernst nimmt, dann kann man sich mit dem Buch gut auf Weihnachten einstimmen, allerdings würde ich es kein zweites Mal lesen. Es gibt auch eine Fernsehverfilmung von 2002. Da würde ich mir lieber den Film noch einmal ansehen. Fazit: Wenn man die Geschichte nicht allzu ernst nimmt, dann kann man sich mit dem Buch gut auf Weihnachten einstimmen. Es ist ganz lustig, aber das Verhalten der Charaktere wirkte etwas altmodisch. Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich vergebe diplomatisch drei Sterne:

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  • Pommery und Putenbrust von Dagmar Hansen

    Pommery und Putenbrust
    Perle

    Perle

    29. December 2013 um 21:42

    Klappentext: Am Anfang ist es nur eine sentimentale Anwandlung, doch dann macht Luise Fischbach ernst. Weihnachten naht, und alle sollen kommen: der spießige Bruder Frieder, die Yuppie-Schwester Jasmin, die überspannte Mutter - alle nebst Anhang, damit die Großfamilie gemeinsam unter dem Weihnachtsbaum sitzen kann. Keine gute Idee, findet ihr Mann, und auch die Kinder wären lieber skilaufen gegangen. Doch Luise setzt sich durch und sorgt auf diese Weise für ein hochexplosives Fest, bei dem bis zum Ende nicht sicher ist, ob es nur eine Leiche geben wird - umgeben von Pommery und Putenbrust ... "Witzig und intelligent, mit Herz und Kopf schreibt Dagnar Hansen über Frauen wie du und ich - die gleichen alltäglichen Nöte, Sorgen und Träume." (Freundin) Eigene Meinung: Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut, der Titel gefiel mir - Pommery und Putenbrust - da ich dies auch gerne esse und trinke - und das Cover gefiel mir auch außergewöhnlich gut.  Ich hatte irgenwo gelesen, dass jemand dieses Buch jedes Jahr zu Weihnachten lesen würde oder auch zwischen den Tagen und sehr begeistert war von dem Roman von Dagmar Hansen. Ich glaube, ich las schon mal ein Buch von ihr. Als sie (Luise) dann ihre Familie zu Weihnachten eingeladen hatte, ging sie gar nicht einkaufen, es wurde nur am Telefon kurz besprochen, was es zu Essen geben sollte, doch ich frug mich dann, wann und wie sie es dann eingekauft und nach Hause geschleppt hat. Oder, dass sie eine Liste geschrieben hätte, was es alles geben sollte. Das hätte ich eben mit erwähnt, wenn ich dem Buch so einen Titel verpasse. Darüber wurde viel zu wenig erwähnt und berichtet. Leider wurde ich diesmal sehr enttäuscht, es gefiel mir gar nicht, bis auf wenige Zeilen und dann wie gesagt Cover und Titel, deshalb habe ich zwei Sterne vergeben, sonst hätte es nur einen Einzigen bekommen. Der Schreibstil war auch okay, nur das Thema und der Inhalt sagte mir leider nicht zu, ich bin kein großer Fan von lustigen Büchern. Ich lese lieber ernstere Themen. Wenn ich lachen will, geh ich lieber in den Zirkus. Schade! Hatte mir echt mehr versprochen und mir was anderes darunter vorgestellt.

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  • Rezension zu "Pommery und Putenbrust" von Dagmar Hansen

    Pommery und Putenbrust
    abuelita

    abuelita

    27. December 2011 um 20:13

    Vor 14 Jahren ist dieses Buch erschienen - seitdem besitze ich es und seitdem lese ich es jedes Jahr wieder, immer zur Advents-und Weihnachtszeit. Man sollte ja meinen, dass ich die Geschichte von Luise und ihrem Traum „die ganze Familie endlich zusammen unter dem Weihnachtsbaum‘‘ mittlerweile auswendig kann … Nun gut – fast – aber es ist immer wieder schön, die Vorbereitungen mitzuerleben, zu sehen, wie eine kleine heile Familie (wo gibt es das heute schon noch…) versucht, auch die große zerstrittene Familie zusammen zu bekommen - anrührend, heimelig, ja, auch kitschig und unwahrscheinlich – aber: einfach schön. Schade, dass Dagmar Hansen nie eine Fortsetzung dazu geschrieben hat!

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  • Rezension zu "Pommery und Putenbrust" von Dagmar Hansen

    Pommery und Putenbrust
    Agatha-Rory

    Agatha-Rory

    20. November 2010 um 19:06

    Einfach genial, dieses Buch! Es stimmt einen auf die Weihnachtszeit ein und lässt einen auch über die Familie von Luise Fischbach lachen. Ich glaube, fast jeder hat Verwandte, die man in den Charakteren wiedererkennt.