Dagmar Petrick Robin und die Farben der Bordsteine

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Inhaltsangabe zu „Robin und die Farben der Bordsteine“ von Dagmar Petrick

Es ist das Jahr 1990. Robin ist 11 Jahre alt und lebt in Nordirland. Die Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten erlebt er hautnah mit, wenn sich seine protestantische Mutter mit seinem katholischen Vater streitet. Oder wenn in seiner Schule der Hass auf die anderen geschürt wird. Oder wenn er an bunten Bordsteinen vorbeigeht, die zum Zeichen der Trennung in den Farben der irischen Flagge oder des Union Jacks bemalt sind. Er versteht das alles nicht. Warum gibt es so viel Streit? Und warum verlässt sein Vater sogar die Familie? Findet Gott das etwa gut? Antworten auf alle seine Fragen findet er unverhofft in der Begegnung mit einer alten Nonne, einem Polizisten und einem kleinen Vogel. Und dann ist da noch das sommersprossige Mädchen Siobhan, das so anders ist, als die anderen Menschen um ihn...

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  • Leserunde zu "Robin und die Farben der Bordsteine" von Dagmar Petrick

    Robin und die Farben der Bordsteine
    NeukirchenerVerlagsgesellschaft

    NeukirchenerVerlagsgesellschaft

    Liebe Leserinnen und Leser,wir laden Euch herzlich zu unserer Leserunde ein und freuen uns, wenn Ihr Euch für die Buchverlosung bewerbt. Zu Gewinnen gibt es 3 mal das Buch "Robin und die Farben der Bordsteine" (für junge Leser ab 10). Darin geht es um den 11-jährigen Robin, der in seiner Heimat Nordirland die schweren Konflikte zwischen Protestanten und Katholiken miterlebt. Als er in eine Schlägerei mit seinem besten Freund gerät, zwischen seinen Eltern ein heftiger Streit ausbricht und sein Dad die Familie verlässt, ist Robin verzweifelt. Ob ihm Schwester Basilea, die freundliche Nonne, helfen kann?Damit Ihr an der Verlosung teilnehmen könnt, schreibt uns einfach, warum Ihr die Geschichte von Robin gerne lesen möchtet!

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  • Robin und die Farben der Bordsteine

    Robin und die Farben der Bordsteine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2016 um 13:23

    Nordirland, 1990: Während Konflikte das Land in Aufruhr halten, steht der elfjährige Robin mitten drin. Zwischen Politik und den Problemen zu Hause. Zwischen all den Fragen, auf die er keine Antworten finden kann. Schließlich gerät er auch noch mit seinem besten Freund in einen Streit und ist verzweifelt auf der Suche nach sich selbst und nach den Antworten auf die vielen Fragen, die ihn plagen. Er möchte etwas verändern, etwas bewirken, seine Welt verbessern, doch er mekrt schnell, dass das alles andere als einfach ist, dass viel mehr dazu gehört als er dachte und dass der Weg ein anderer ist, als der, der ihm durch die politischen Konflikte bedingt, beigebracht wird. Obwohl er sich so ganz allein in dieser zerrütteten Welt vorkommt, hat er mehr als nur einen Begleiter an seiner Seite, der ihn auf seinem Weg zur Seite steht. Meine Meinung zum Buch:"Robin und die Farben der Bordsteine" von Dagmar Petrick ist ein unheimlich ehrliches Buch und letztlich sehr hoffnungsvolles Buch, das mich sehr bewegt hat. Man erfährt aus der Sicht des elfjährigen Robin wie schwer es ist, erwachsen zu werden und wie schwer es ist zwischen all den Problemen seinen Weg und sich selbst zu finden. Gleichzeitig findet man hier sehr viele Informationen zum Nordirlandkonflikt, die ich sehr informativ und interesant fand!

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  • Robin sehnt sich nach Frieden

    Robin und die Farben der Bordsteine
    SteffiFee

    SteffiFee

    11. July 2016 um 22:01

    Inhalt: In dem Buch „Robin und die Farben der Bordsteine“ von Dagmar Petrick, geht es um den Nordirlandkonflikt. Die Geschichte spielt im Jahre 1990 und handelt von dem elfjährigen Robin, der wie viele andere Kinder auch, sich inmitten aller Konflikte in seinem Land befindet. In Portamena, wo Robin mit seinen Eltern wohnt, sind alle Bordsteine farbig angestrichen und Robin hört viele unterschiedliche Meinungen darüber, welche Farben richtig und welche falsch sind. Er ist von streitenden Menschen umgeben, selbst seine Eltern geraten ständig aneinander. Und dann schlägt sich Robin auch noch mit seinem besten Freund Cathal, dabei wünscht er sich so sehr Frieden und echte Freundschaft. In seiner Verzweiflung überlegt Robin, was er tun kann, wie er zum Helden werden kann, damit die Menschen wieder zur Vernunft kommen. Zum Glück ist er mit seinem Kummer nicht ganz alleine. Er lernt Schwester Basilea, eine freundliche Nonne kennen und Siobhan, das Mädchen mit den roten Haaren. Meine Meinung: Da die Autorin in Nordirland gelebt hat und 1990 den Konflikt selbst miterlebt hat, ist die Geschichte sehr authentisch und mit viel Liebe geschrieben. Ich finde die Thematik für Kinder und Jugendliche gut gewählt, denn heutzutage gibt es auch viele Länder, in denen Krieg und Unfrieden herrscht und somit kann man ihnen die Auswirkungen solcher Auseinandersetzungen näher bringen. Robins Erfahrungen in dieser schweren Zeit, werden zwar sehr bewegend erzählt, dennoch ist auch ein wenig Witz enthalten, so dass ich manches Mal schmunzeln musste. Mich hat Robins Gedankenwelt immer wieder erstaunt, denn für ihn gab es keine Unterschiede und er war viel gescheiter als all die Erwachsenen, die durch die Streitereien und all ihren Regeln und Vorschriften, total verblendet waren. Am Ende des Buches, gibt es ein Glossar mit vielen geschichtlichen Erklärungen und Worterläuterungen. Es ist interessant, etwas über die Geschichte Nordirlands zu erfahren, und ich persönlich bin als Irland Fan voll auf meine Kosten gekommen. Fazit: Ein wunderbares Buch das Hoffnung macht. Es ist gut für Jugendliche und Erwachsene geeignet. Kindern würde ich die Geschichte ab 12 Jahren empfehlen.

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