Dagmar Trodler Der letzte lange Sommer

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(6)
(6)
(3)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der letzte lange Sommer“ von Dagmar Trodler

Eine Liebeserklärung an eine sagenhafte Insel! "Nach 'Im Namen der Rose', der uns in die Männerwelt der mittelalterlichen Klöster einführte, zieht uns Dagmar Trodler ins Jahr 1066 und lässt das Mittelalter aus der Sicht einer Frau sehr detailgetreu und sehr kenntnisreich erstehen." Westdeutscher Rundfunk (über "Die Waldgräfin") "Was für eine Geschichte!" NRZ am Sonntag (über "Die Waldgräfin") "Macht süchtig nach der Welt voller Mythen und Sagen!" Journal für die Frau (über "Freyas Töchter")

Ein netter Islandroman

— fraeulein_lovingbooks
fraeulein_lovingbooks

Wenig Handlung, trotzdem lesenswert. Eine kurze Auszeit in Island.

— dormelinchen
dormelinchen

Ganz tolles Buch...^^

— Nachtfalter89
Nachtfalter89

Stöbern in Liebesromane

Das Leben fällt, wohin es will

Wieder mal ein sehr emotionales, mitreißendes Buch mit echt starken Frauen-Charakteren! Petra Hülsmann ist immer eine gute Wahl!

Linsenliebe

No Return 1: Geheime Gefühle

Berührend, besonders und einfach schön! Die Charaktere von WrongTurn sind einfach wundervoll und haben mich sofort mitgerissen.

Claves

Bourbon Kings

Anders als meine bisherigen Bücher. Anfangs ein bisschen schwierig, sich rein zu finden, aber dann kann man nicht mehr aufhören.

Kuroyuri

Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

Erfrischende Charaktere inmitten einer tollen Landschaft - ein Sommerwohlfühlroman

Kelo24

Licht hinterm Horizont (Die Starke-Frauen-Reihe) (German Edition)

Eine Geschichte, über Liebe und Verrat, die zum Nachdenken anregt

Maximevm

Facebook Romance oder nach all den Jahren

Mila hat es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern

GabiR

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der letzte lange Sommer

    Der letzte lange Sommer
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    07. May 2016 um 16:44

    Inhalt Die junge Lies Odenthal ist frustriert von ihrem Leben: Ihr Job ist langweilig, und ihr Freund hat sie gerade verlassen. Kurz entschlossen fasst sie sich ein Herz und reist nach Island – um dort ein Jahr auf einer Farm zu arbeiten. Doch bei der Ankunft trifft sie der Schock: Gunnarstaðir ist der einzige Hof im ganzen Tal und hat nur einen einzigen Bewohner, den alten, wortkargen Elías. Doch Lies beißt sich durch und gewöhnt sich langsam an die harte Arbeit im Schafstall, das dürftige Essen und den mürrischen Elías. Sie lernt die verzauberte Landschaft und das einfache Leben kennen und lieben, wobei ihr nicht zuletzt auch der Tierarzt Jói Magnússon hilft …(Quelle: Amazon )Meine Meinung Lies hat die Schnauze voll, auf Anraten der besten Freundin und Islandfreundin, wagt sie den großen Schritt. Sie nimmt ein Jahr Auszeit von ihrem Job im Finanzamt und geht als Haushaltshilfe nach Island. Anfangs ist sie nicht begeistert, den die Familie, bei der sie angestellt sein sollte braucht sie nicht mehr. Die Agentur hat aber schon einen neuen Platz für sie gefunden. Als Lies auf dem Hof ankommt ist sie schockiert: der Mann, um den sie sich kümmern muss, ist ein alter Griegram, der kein Wort Englisch spricht. Nur Isländsich und das nur sehr wenig und sporadisch. Das Haus und sein Innenleben ist heruntergekommen, wie auch der Hausherr selbst. Ein Eigenbrötler wie er im Buche steht.Widererwarten gewöhnen sich die beiden aneinander, auch wenn es immer mal wieder Streit gibt. Nach und nach lernt Lies einige Bekannte von Elías kennen: Ari, den Kaufmann, der den Hof immer mit Einkäufen beliefert und den Tierarzt Jói, der ab und zu nach dem Rechten sieht. Lies findet Gefallen an ihm und dem harten Leben auf der Insel… Ich habe mich wieder neu in Island verliebtNach dem lesen dieses Buches wird sich jeder in dieses besodnere Land verlieben, da bin ich mir sicher. Der Autorin ist es perfekt gelungen die einzelnen Besonderheiten des Landes und der Natur darzustellen. Ich hatte stets das Gefühl, das ich mitten in der Landschaft sitze und Lies an mir vorbei spaziert. Dieses Buch stand seit über 6 Jahren auf meiner Wunschliste und nun habe ich es mir endlich gekauft – doch leider hat es mir nicht so gut gefallen.Ich hatte etwas Mühe mit der Story, sie war zwar nicht schlecht, aber mir hat Spannung gefehlt. Es plätscherte so dahin, dann passierte mal was – leider hat man es schon erwartet, wesewegen es auch keine Überraschung war – und dann war lange Zeit wieder Langeweile angesagt.Die Charaktere waren zwar alle sehr unterschiedlich, aber zusammen harmonierten sie wirklich gut. Jeder einzlene war gut ausgearbeitet und hatte seinen eigenen Willen – typisch isländisch. Für Island-Fans eine Lese- und Kaufempfehlung wert, allen anderen kann ich nur davon abraten.Schönstes Zitat gab leider keins  Sterne

    Mehr
  • Zauberhaft

    Der letzte lange Sommer
    Nachtfalter89

    Nachtfalter89

    17. September 2014 um 16:45

    Nachdem ich ein bisschen gebraucht habe, um in das Buch einzutauchen, hätte ich dann ewig weiterlesen können. Dagmar Trodler versteht es wie keine zweite, so bildhaft zu schreiben, dass man einfach eingesogen wird von der Handlung. Die Beschreibung der rauen Natur, der Tiere und Menschen fasziniert und lässt das Herz klopfen. Ich wünsche mir auch eine Fortsetzung für Lies und Joi!

  • Rezension zu "Der letzte lange Sommer" von Dagmar Trodler

    Der letzte lange Sommer
    Melli2505

    Melli2505

    24. March 2010 um 13:40

    Das Cover ist eine kleine Mogelpackung: Es zeigt den Seljalandfoss im Süden Islands, die Geschichte spielt allerdings in den Ostfjorden. Außerdem lässt der Klappentext vermuten, dass es sich um eine kitschige Liebesgeschichte handelt: Ist es aber auch nicht. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die für ein Jahr aus ihrem Leben in Deutschland aussteigen will und in Island in der totalen Einsamkeit auf einem Hof in den Ostfjorden landet. Der Besitzer des Hofes ist ein brummeliger, alter, verbitterter Mann, der kaum mit ihr spricht. Lies soll sich nun um "Haus und Hof" kümmern. Ihre Hauptaufgabe wird nun die Versorgung der Schafe. Und da geht es nicht nur ums füttern...Für zart besaitete Leser ist das nicht unbedingt was... Die Stimmung des Buches ist phantastisch: Ich hatte als Leser den Eindruck, mit Lies auf dem Hof zu sein. Ihre Einsamkeit, Verzweiflung und ihr innerer Kampf gegen ihr "altes Leben" sind sehr authentisch beschrieben, ebenso ihre Entwicklung auf dem Hof. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz in Lies' Island-Abenteuer, meiner Meinung nach aber nicht platt und schwülstig.

    Mehr
  • Rezension zu "Der letzte lange Sommer" von Dagmar Trodler

    Der letzte lange Sommer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2008 um 18:26

    Lies ist gefrustet von ihrem Leben in Deutschland und geht für ein Jahr nach Island. Dort arbeitet sie auf einem einsamen Bauernhof und zufrieden ist sie dort auch nicht. Es braucht einige Zeit und Erlebnisse, bis sie das Land und die Menschen zu lieben lernt. Eine schöne Geschichte über eine Frau, die ihren Platz dort findet, wo sie ihn zunächst nicht vermutet hätte.

  • Rezension zu "Der letzte lange Sommer" von Dagmar Trodler

    Der letzte lange Sommer
    sunlight

    sunlight

    22. April 2008 um 12:58

    Eine junge Frau ist unglücklich in ihrem Leben und beschließt ziemlich spontan in Island eine Auszeit zu nehmen. Sie will auf einem Bauernhof bei einer Familie arbeiten. Dies klappt nicht, aber sie landet an den Ostfjorden auf einem einsam gelegenen Hof bei einem alten, kranken Mann. Sie spricht kein Isländisch, der Mann ist extrem wortkarg und erklärt ihr auch nicht die Arbeit mit den Schafen. Also schlägt sie sich auf sich selbst gestellt durch. Wie sie mit Wetter, Landschaft, Schafen und ihrem Bauern klar kommt und sich immer mehr dem Lebensrhythmus der Isländer anpasst, das schildert dieses Buch so anschaulich, als ob man es selbst erleben würde.

    Mehr