Dagmar Trodler Die Tage des Raben

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Inhaltsangabe zu „Die Tage des Raben“ von Dagmar Trodler

Farbenprächtig, dramatisch und unverwechselbar erzählt! Sehnsüchtig erwartet: Der dritte Roman um die Eifelgräfin Alienor und den schwedischen Königssohn Erik!

Die Reihe wurde leider immer langatmiger. Manchmal sollte man es beim ersten Band belassen.

— Peridot98

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  • Rezension zu "Die Tage des Raben" von Dagmar Trodler

    Die Tage des Raben

    nettiii

    04. June 2010 um 11:52

    Auch der dritte Teil hatte in Sachen Tragik, Trauer und Überlebenskampf so einiges zu bieten. Zum Wiederholten Male haben die Protagonisten mit dem Schicksal in ihrer neues Heimat England zu kämpfen. Zusammen und getrennt stellen sie sich gegen Hunger, Angst, Verlust und Stolz. Meiner Meinung nach war es ein bisschen zuviel des Ganzen. Ich hatte mir gewünscht, dass der dritte und letzte Teil nicht ganz so schaurig und düster wird. Trotz allem kann ich die Reihe nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Tage des Raben" von Dagmar Trodler

    Die Tage des Raben

    renatchen

    11. May 2010 um 21:29

    Der dritte Teil der "Waldgräfin-Trilogie" ist nicht weniger düster und dramatisch, wie die beiden Vorgänger. Aber ich denke, das liegt auch an der Zeit, in der die Handlung spielt. Kurz nachdem William der Eroberer in England einmarschiert war, kommen Eric und Alionore hierher und finden nur Verwüstung und Armut vor. Wie sie ihren Weg in diesem Land dann finden, wird auf 540 Seiten beschrieben. Die beiden sind mir inzwischen ans Herz gewachsen und als Leser leidet man bei ihren Erlebnissen mit. Ein schöner Abschluss der Trilogie, der sicherlich nichts für Leute ist, die hauptsächlich eine Liebesgeschichte erwarten. Hier kommt schon eine geschichtsträchtige Zeit ins Spiel, die nicht immer leicht zu druchschauen ist. Dennoch wird alles sehr kurzweilig und auch meist verständlich erklärt.

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  • Rezension zu "Die Tage des Raben" von Dagmar Trodler

    Die Tage des Raben

    Arthanis

    16. March 2009 um 20:52

    So nach dem dritten Buch war es dann langsam genug mit dem Elend und Leiden der Hauptpersonen. Weniger wäre hier mehr gewesen. Das Leben im MIttelalter war zwar hart, kann aber doch nicht nur schrecklich gewesen sein...

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