Bei meiner Rezension möchte ich mich zum Inhalt dieses dieses 3. Bandes der Eastwood-Reihe ausschließlich auf den Klappentext beziehen, weil ich finde, dass jedes weitere Wort dem Leser zu viel von diesem spannenden Roman verraten würde.
Es ist der 3. Band dieser Reihe und auch der dritte Band, den ich lesen darf und ich muss ganz klar sagen, dass ich die Autorin, Dagmar Walter, bei diesem Band selbst übertroffen hat. Für mich ist er ein Highlight dieser Reihe. Er hat mich am meisten berührt, beschäftigt und bewegt.
Man trifft hier viele Protagonisten aus Band 1 und 2 wieder, aber in diesem Band geht es überwiegend um Steve und Sam. Sie spielen hier, wie der Buchtitel schon verrät, die klare Hauptrolle.
Wie schrecklich es für eine Frau ist, unter der „Fuchtel“ eines Mannes zu stehen, lässt sich schwer beschreiben. Ein Stück weit kann ich es aus eigener Erfahrung in meiner Vergangenheit nachvollziehen, wie schlimm es aber wirklich werden kann, kann ich nur erahnen.
In diesem Band geht es um Bedrohung, Gewalt, Einschüchterung und Angst. Aber es geht auch um familiären Zusammenhalt und Rückendeckung, wenn es wirklich darauf ankommt.
Sam wird hier von ihrem Partner Adrian eingeschüchtert und auch manipuliert, sodass sie sich einfach nicht wehren kann und quasi resigniert. Vielleicht auch nur aus Selbstschutz?
Man merkt, wie sich die Autorin von Band zu Band weiterentwickelt hat, was sich in Band 3 absolut widerspiegelt und seinen Höhepunkt hat. Wieviel Herzblut hier investiert wurde, ist deutlich zu spüren!
Auch das Cover gefällt mir hier wahnsinnig gut und ist absolut passend!
Ich gebe für die „Eastwood“-Reihe und diesen 3. Band eine klare Leseempfehlung ab!








