Daisy Corning Stone Spedden Polar, der Titanic-Bär

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Inhaltsangabe zu „Polar, der Titanic-Bär“ von Daisy Corning Stone Spedden

1913 schrieb die Autorin diese anrührende Geschichte für ihren Sohn Douglas. Sie erzählt von dem kleinen Bären Polar, der mit seinem Besitzer Douglas die ganze Welt bereist und schließlich den Untergang der Titanic miterleben muß. Douglas und Polar haben unvorstellbares Glück: die beiden werden gerettet.

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  • Rezension zu "Polar, der Titanic-Bär" von Daisy Corning Stone Spedden

    Polar, der Titanic-Bär

    Klusi

    20. April 2012 um 23:50

    Zum Inhalt: Polar ist ein kleiner Eisbär aus Plüsch, hergestellt Anfang des 20. Jahrhunderts, in den Werkstätten von Margarete Steiff. Die Geschichte ist aus seiner Sicht erzählt. Er berichtet, wie er, als Geschenk der Tante, seinen "Meister", den kleinen Douglas, zum ersten Mal trifft und sehr schnell zu dessen liebstem Spielzeug wird. Polar kommt viel in der Welt herum, denn Douglas und seine Eltern sind häufig auf Reisen. Im Buch schildert der kleine Eisbär, was er alles mit Douglas erlebt, wie sie die gemeinsame Zeit verbringen und wie er auch in kranken Tagen zu seinem "Meister" hält. Auch bei der Jungfernfahrt der Titanic, im April 1912, ist Douglas' Familie an Bord. Als das Unglück geschieht, überleben Douglas, seine Eltern und das Kindermädchen und müssen mit ansehen, wie das große Schiff sinkt. Auch Polar wird im letzten Moment gerettet. Douglas' Mutter schrieb die Geschichte auf, zeichnete ein Titelbild und schenkte das selbst gemachte Buch ihrem Sohn zum Weihnachtsfest 1913. Leider wurde der kleine Douglas nur neun Jahre alt. Er starb drei Jahre später durch einen Autounfall. Was aus Polar, dem kleinen Eisbären, geworden ist, weiß niemand. Meine Meinung: Das Buch ist sehr schön und sorgsam gestaltet, und es ist spürbar, dass es ursprünglich das Geschenk einer Mutter an den Sohn war, damit dieser die schlimmen Erlebnisse verarbeiten konnte und nicht vergaß, dass er zu den Privilegierten gehörte, die gerettet wurden. Dass die Geschichte von Douglas' Lieblingsbären berichtet wird, verleiht ihr einen besonders liebevollen Anstrich. Neben der Erzählung findet man in dem Buch auch viele sehr schöne Illustrationen und Abdrucke von alten Fotos, und es ist ein interessantes Zeitdokument entstanden, das nicht nur Kindern die damalige Zeit und die Geschehnisse nahe bringt. Leider ist das Buch vergriffen, und ich habe festgestellt, dass gerade diese Ausgabe zum Teil recht hoch gehandelt wird. Umso mehr freue ich mich, dass wir ein sehr gut erhaltenes Exemplar in unserer Büchersammlung haben.

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  • Rezension zu "Polar, der Titanic-Bär" von Daisy Corning Stone Spedden

    Polar, der Titanic-Bär

    Binea_Literatwo

    13. April 2012 um 11:16

    POLAR - der Titanic-Bär - ein Herzensbuch zum Lachenweinen Der kleine Douglas liebt seinen Eisbären über alles. Ein Plüschbär mit Knopf im Ohr, genau, ein Steff Teddybär. Douglas seine Eltern sind reich und können ihrem Kind alles bieten, was die Welt zu bieten hat. Sie unternehmen große Reisen, müssen an keiner Stelle sparen und bei allen Unternehmungen, egal in welchen Teil der Welt, ob Afraika, Frankreich oder die Karibik - Douglas hat seinen Bären dabei. Polar darf sogar mit auf Titanic, wie sollte es anders sein. Die Titanic - was für ein Erlebnis, Ein großes Ereignis für beide auf einem unsinkbaren Schiff zu sein. Die Titanic hat viel zu bieten für die beiden Passagiere aus der ersten Klasse. Doch dann geschieht das Unglück - an das keiner je geglaubt hätte. Die Titanic sinkt. Douglas, wie auch seine Eltern Daisy und Frederic können gerettet werden. Doch wo ist Polar? Durch mehr als großes Glück, konnte auch er gerettet werden und musste nicht ertrinken. Ein Buch zum Lachenweinen. Ein Tagebuch, welches Daisy Corning Stone Spedden aus Dankbarkeit für die Rettung schrieb, als Erinnerung für ihren Sohn, als Lebenswerk, erzählt aus Sicht des kleinen Eisbärs. Die Titanic-Katastrophe haben beide überlebt, doch dann ereilt den kleinen Douglas drei Jahre später das Schicksal. Er stirbt bei einem Autounfall und die Welt steht für seine Eltern still. Polar wurde seit diesem Tag nicht mehr gefunden. Ein Herzensbuch, wundervoll bebildert, liebevoll erzählt und doch so traurig. Ich möchte es nicht mehr missen, diesen buchigen Schatz. Eine weitere Besprechung mit vielen Bildern gibt es von Mr. Rail auf Literatwo: http://literatwo.wordpress.com/2012/03/30/polar-der-titanic-bar/

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