Dale Brown Lautlose Jagd

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Inhaltsangabe zu „Lautlose Jagd“ von Dale Brown

Ein neuer Koreakrieg wird ausgelöst, in dessen Verlauf Südkorea in den Besitz zweier nordkoreanischer thermonuklearer Schwerkraftbomben gelangt. Überraschend ergibt sich das nordkoreanische Militär, und der Geburt der Vereinigten Republik von Korea steht nichts mehr im Weg. Aber der neue Staat ist auch die neueste Nuklearmacht der Erde. Und weigert sich, Tausende von eroberten nuklearen, chemischen und biologischen Waffen zu vernichten, die er als wirksames Verteidigungsmittel gegen die Bedrohung durch China im Norden ansieht. Korea schwört sich, für niemanden mehr die Marionette zu spielen und will, um seine Souveränität zu verteidigen, gegen den Rat der Schutzmacht USA sogar China die Stirn bieten und die Flucht nach vorne antreten. So eskaliert ein Konflikt, in den schließlich ganz Asien hineingezogen wird und der sich zum Dritten Weltkrieg auszuweiten droht. Da greift der altgediente Navigator-Bombardier und Brigadegeneral der U.S. Air Force Patrick McLanahan mit einer Gru ppe junger Piloten-Heißsporne ins Geschehen ein. Sie bringen die neue fliegende EB-1-Megafestung mit ihrer sensationellen Laser-Radar-Navigationseinrichtung erfolgreich zum Einsatz und können das Vereinigte Korea vor der chinesischen Luftwaffe schützen. So wird der Ausbruch des Dritten Weltkriegs wird wieder einmal in letzter Sekunde verhindert, und zwischendurch hat McLanahan sogar noch Zeit für eine Piloten-Romanze mit Lt. Col. Rebecca Catherine Furness.

Ein spannender, aber ziemlich eindimensionaler Techno-Thriller.

— kfir
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  • Rezension zu "Lautlose Jagd" von Dale Brown

    Lautlose Jagd
    kfir

    kfir

    06. October 2007 um 15:06

    Wer Kurzweil in einem Technothriller sucht, der weiss was einen erwartet und was eben nicht. Der Focus liegt primär auf der Technik und der Handlung. Differenzierte Charaktere und aussagekräftige Dialoge oder Gedankengänge sind hier nicht zu finden. Statt dessen ein Szenario der internationalen Bedrohnung des Weltfriedens durch böse Schurken. Und wer ausser den braven und tapferen Amerikanern könnte besser geeignet sein, die alte Ordnung wieder herzustellen? Als Mittel zum Zweck werden etwas betagte Bomber aufgepeppt und von todesmutigen und verwegenen Fliegern in den Kampf geführt. Das liesst sich alles sehr flüssig und detailgetreu spannend. Dabei darf einen allerdings der ewige Hurra-Patriotismus nicht stören, denn Zweifel über die Richtigkeit des Waffenganges sind nicht gefragt. Ebenso wenig zimperlich darf man sein, wenn die koreanische Halbinsel mal eben in Schutt und Asche gelegt wird. Das alles ist an sich von Tom Clancy reichlich bekannt, doch liest es sich bei dem irgendwie flüssiger und glaubhafter. Am meisten kann ich mich dann doch noch darüber aufregen, dass in dem Buch eine "Lancer" die Hauptperson spielt, je nach Ausgabe des Buches allerdings eine "Harrier" oder "Fightig Falcon" das Cover ziert. Als wenn man auf einem Porsche-Bildband einen Ferrari abbildet. ;)

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  • Rezension zu "Lautlose Jagd" von Dale Brown

    Lautlose Jagd
    kfir

    kfir

    06. October 2007 um 15:01

    Wer Kurzweil in einem Technothriller sucht, der weiss was einen erwartet und was eben nicht. Der Focus liegt primär auf der Technik und der Handlung. Differenzierte Charaktere und aussagekräftige Dialoge oder Gedankengänge sind hier nicht zu finden. Statt dessen ein Szenario der internationalen Bedrohnung des Weltfriedens durch böse Schurken. Und wer ausser den braven und tapferen Amerikanern könnte besser geeignet sein, die alte Ordnung wieder herzustellen? Als Mittel zum Zweck werden etwas betagte Bomber aufgepeppt und von todesmutigen und verwegenen Fliegern in den Kampf geführt. Das liesst sich alles sehr flüssig und detailgetreu spannend. Dabei darf einen allerdings der ewige Hurra-Patriotismus nicht stören, denn Zweifel über die Richtigkeit des Waffenganges sind nicht gefragt. Ebenso wenig zimperlich darf man sein, wenn die koreanische Halbinsel mal eben in Schutt und Asche gelegt wird. Das alles ist an sich von Tom Clancy reichlich bekannt, doch liest es sich bei dem irgendwie flüssiger und glaubhafter. Am meisten kann ich mich dann doch noch darüber aufregen, dass in dem Buch eine "Lancer" die Hauptperson spielt, je nach Ausgabe des Buches allerdings eine "Harrier" oder "Fightig Falcon" das Cover ziert. Als wenn man auf einem Porsche-Bildband einen Ferrari abbildet. ;)

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