Dale Hope The Aloha Shirt

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Inhaltsangabe zu „The Aloha Shirt“ von Dale Hope

Wohl kaum ein Kleidungsstück fängt den Zauber und das Lebensgefühl eines Ortes so gut ein wie das Hawaiihemd. Entstanden in den 30er-Jahren, heiß geliebt von Waikiki Beachboys, Filmstars wie Elvis Presley und Montgomery Clift und Millionen von Urlaubern, ist es mittlerweile zum begehrten Kunstobjekt für Sammler geworden. In diesem Buch, in das zahllose Interviews, Zeitungsartikel und persönliche Erinnerungen eingeflossen sind, berichten die Autoren über den Siegeszug des Hawaiihemds und über die daran beteiligten Menschen: Designer, Stoffdrucker, Näherinnen und Schneider. Sie erzählen von Kokosnussknöpfen, handgewebten Etiketten, exotischen Stoffen und zeigen eine einzigartige Sammlung von Hawaiihemden, die es so noch nie zuvor zu sehen gab. Eine farbenprächtig illustrierte Geschichte von Hemden, die selbst Geschichten erzählen.§

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  • Rezension zu "The Aloha Shirt" von Dale Hope

    The Aloha Shirt

    metalmel

    16. November 2007 um 00:11

    Jetzt ist Sommer. Also zumindest hier in München. Soll ich’s wagen? Soll ich tatsächlich etwas über das „Aloha Shirt“ schreiben? Über das Hawaiihemd? Die Sonne macht mein Gehirn träge und ich blättere Gedankenverloren in einem Bildband voller bunter Hawaiihemden. Sehr bunt. Ich überlege, ob ich je selbst eines besaß. Ich muss sehr lange nachdenken, komme nun aber doch zu dem Ergebnis, dass ich keines hatte. Schade. Na ja, irgendwie passen die auch besser zu Männern oder zu Jürgen von der Lippe... Trotzdem haben sie mich jahrelang begleitet, meistens im Fernsehen. In den schrill-bunten Achtzigern waren sie hip (mal wieder) und Menschen liefen überall damit herum. Außerdem war und bin ich bekennender Fan der Serie „Magnum“! Ich habe alle Folgen gesehen. Folglich habe ich auch einen ganzen Haufen verschiedener Hawaiihemden gesehen. Thomas Magnum trug Obenrum entweder diese Shirts oder gar nichts. Und was soll ich sagen, die Frauen gingen zuhauf mit ihm ins Bett. Zweifelt noch jemand am Erfolg dieser Hemden? Elvis war auch so einer. Er trug die Aloha Shirts in den Sechzigern, danach passten sie ihm vermutlich nicht mehr... Er ist natürlich nicht der Einzige der abgebildeten passionierten Hawaiihemdträger im Buch. Bing Crosby ist da zu finden, auf einem seiner Plattencover „My favourite Hawaiian Songs“, Walt Disney am Strand von Waikiki mit einem Glas Ananassaft, Montgomery Clift, Johnny Weissmuller oder gar der US-Präsident Harry Truman, der so gerne seinen Urlaub bunter machte. Sehr schön finde ich auch die Erklärungen der Muster, die unter den zahllos abgebildeten Hemden stehen. Manchmal erkenne ich gar nichts, außer ein paar Ananas (vielleicht) und dann steht da: „Raffiniertes Design mit Ananasfeldern und geernteten Ananas.“ Ach so. Oder: „König Kamehameha und das Wappen von Hawaii, umgeben von Surfern, Kriegern, Fischern und den hawaiischen Inseln.“ Alles, was ich auf dem Hemd erkennen kann ist eine Frau, die Bananen trägt. Ich wusste nicht, dass es auch japanische Hawaiihemden gibt, besonders nicht, dass das schon um 1920 so war. Auf diesen sind dann solche Bilder: „Der schneebedeckte Fujiyama erhebt sich über Fußgängerbrücken und die Zweige japanischer Kiefern, die Kraft und Willensstärke symbolisieren.“ Ich weiß nun auch, dass die besten Knöpfe aus Kokosnuss sind, denn das macht ein Hemd erst zu einem echten Hawaiihemd! Die Etiketten sind auch ganz wichtig. Sie wurden von Hang gewebt und mit Surfern, Palmen oder Kanus versehen. Manche Näherin hatte gar ihr eigenes Etikett, so wie Ruth Hirata: „Specially Ruth Made Honokaa Hawaii.“ Am Ende des Bandes gibt es noch eine große Galerie der schönsten Hemden. Das ist wahrlich zum staunen...

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