Damaris Kofmehl Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

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Inhaltsangabe zu „Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht“ von Damaris Kofmehl

Robert ist ein Bad Cop und korrupt bis ins Mark. Er arbeitet als junger Polizist in New Orleans und
missbraucht seine Dienstmarke für seine eigenen Zwecke. Als eines seiner Opfer ihn ans Messer
liefert und ihm dreißig Jahre Gefängnis bevorstehen, kriegt Robert Panik. Er flieht, entschlossen,
bis zum Ende seines Lebens unterzutauchen. In den Wäldern Kanadas lernt er zu jagen und zu töten, um
zu überleben. 22 Jahre lebt er im Exil, mal als Schläger, mal als Dopingdealer, aber meistens als
einsamer Wolf im Wald. Er wird zu einem Experten der Wildnis, einem modernen Robinson Crusoe und
entfremdet sich immer mehr von der zivilisierten Welt. Bis Gott eingreift und ihm eine klare
Anweisung gibt: sich den Behörden zu stellen.
Top-Autorin Damaris Kofmehl erzählt wieder eine packende Biografie mit viel Action und Tiefgang.

Spannend und toll geschrieben!

— Mika_liest

Traurig aber wahr

— marpije

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    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    Mika_liest

    19. August 2017 um 11:06

    Robert lässt sich zum Polizisten ausbilden und die ersten Jahre als Polizist verlaufen problemlos. Später rutscht er in die Kriminalität ab und wird ein korrupter und skrupelloser Cop. Als eines seiner Opfer ihm eine Falle stellt, drohen Robert dreißig Jahre Gefängnis. Er bekommt Panik und flieht. Er lernt in den Wäldern Kanadas jagen. 22 Jahre lebt er auf der Flucht, einen Großteil davon in der Wildnis. Doch bald darauf verändert sich etwas, Robert wird der Flucht müde und begegnet Gott..... Es handelt sich bei dieser Geschichte um eine wahre Begebenheit. Es ist in Romanform geschrieben und hat einen tollen, mitreißenden Schreibstil. Das Buch hat mich gefesselt und ich habe es fast nicht aus der Hand legen können. Die Geschichte erstaunt, berührt, bewegt und verwundert zugleich.Obwohl Robert sich kriminell verhält und danach flieht, wirkt er oft sympathisch. Trotzdem kann man einige Verhaltensweisen nicht nachvollziehen, besonders da er immer wieder auf kriminelle Machenschaften zurückgreift. Das Buch eignet sich für jeden, den diese Geschichte interessiert, nicht nur für christliche Menschen. Die Begegnung mit Gott erfolgt erst sehr spät in der Geschichte und ereignet sich auf eine Art und Weise die jeder nachvollziehen kann. Fazit: Ein tolles und spannendes Buch und sehr unterhaltsam. Ich habe es sehr gerne gelesen.

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  • Rezension zu "Bad Cop" von Damaris Kofmehl

    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    LaDragonia

    18. November 2016 um 15:31

    Zum Inhalt: Leben wie Robinson Crusoe, ganz alleine in den Wäldern Nordamerikas und Kanadas? In der heutigen Zeit? Und das auch noch über 22 Jahre und zudem auf der Flucht vor der Polizei? Man kann es sich wirklich kaum vorstellen, aber genau dass, hat Robert Leon Davis geschafft. Wie kam es dazu? Robert wächst mit seinen 8 Geschwistern bei der Großmutter auf. Da sie bettelarm sind gerät er leider leicht und schnell auf die schiefe Bahn. Er stiehlt Autos, zerlegt sie und verschachert sie dann in Einzelteilen auf dem Schwarzmarkt. Doch zwei Freunde aus der Nachbarschaft, die beide bei der Polizei arbeiten, bringen ihn zurück auf den rechten Weg. Auch Robert geht zur Polizei und es scheint sich alles zum Guten zu wenden. Nur leider ist die New Orleaner Polizei nicht nur durchweg gut. Bald bemerkt Robert, das viele seiner Kollegen korrupt sind und so gerät er selber, obwohl er sich zuerst vehement dagegen stellt, allmählich auch in diesen Strudel der Korruption. Doch dann passiert etwas womit er nicht gerechnet hätte: Eines seiner Opfer zeigt ihn an und somit gerät Robert in die Mühlen der Justiz. Doch seine Angst vor dem Gefängnis, und dem was einem Ex-Cop dort alles geschehen kann, ist so groß, dass er flieht. Meine Meinung: Roberts Geschichte hat mich sehr bewegt. Anfangs habe ich zeitweise wirklich gedacht er wird auf seiner Flucht nie den Weg zu Gott finden, weil er ihn ja auch verleugnet wo es nur geht. Er kommt ja auch all die Jahre gut durch sein karges Leben, aber es fehlt eben doch etwas wichtiges, existenzielles. Die Autorin Damaris Kofmehl schreibt Thriller, die auf wahren Begebenheiten beruhen. Man kann es kaum glauben, aber auch der vorliegende Roman ist so ein Thriller. Roberts Leben fesselte mich als Leser zeitweise wirklich extrem. Durch seine mal kurzen mal längeren Ausflüge in die Zivilisation, entgeht er ja manchmal nur sehr knapp einer Festnahme. Aber trotz Roberts ernster Geschichte und den schlechten Dingen die er in seinem Leben tut, hatte ich als Leser wirklich immer das Gefühl, das er im Grunde seines Herzens gut ist. Er war mir als Leser wirklich sehr sympathisch. Insgesamt gesehen ist „Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht“ auf jedenfall ein sehr spannendes Buch, das mich als Leser sehr bereichert hat. Wirklich absolut empfehlenswert.

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  • Leserunde zu "Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht" von Damaris Kofmehl

    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    Arwen10

    Im SCM Verlag ist gerade auch das neue Buch von Damaris Kofmehl erschienen. Ich bedanken mich beim SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Damaris Kofmehl Bad Cop Zum Inhalt: Robert ist ein Bad Cop und korrupt bis ins Mark. Er arbeitet als junger Polizist in New Orleans und missbraucht seine Dienstmarke für seine eigenen Zwecke. Als eines seiner Opfer ihn ans Messer liefert und ihm dreißig Jahre Gefängnis bevorstehen, kriegt Robert Panik. Er flieht, entschlossen, bis zum Ende seines Lebens unterzutauchen. In den Wäldern Kanadas lernt er zu jagen und zu töten, um zu überleben. 22 Jahre lebt er im Exil, mal als Schläger, mal als Dopingdealer, aber meistens als einsamer Wolf im Wald. Er wird zu einem Experten der Wildnis, einem modernen Robinson Crusoe und entfremdet sich immer mehr von der zivilisierten Welt. Bis Gott eingreift und ihm eine klare Anweisung gibt: sich den Behörden zu stellen. Infos zur Autorin Die gebürtige Schweizerin schrieb bisher mehr als 25 Bücher. Darunter 12 Thriller, die auf wahren Begebenheiten beruhen. Ihre Buchrecherchen führten Sie unter anderem nach Pakistan, Costa Rica, Guatemala und Chile. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Deutschland. Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17. August 2016, 24 Uhr hier im Thread mit einer Antwort auf die Frage, was euch an diesem Buch interessiert. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Bitte beachtet, dass wir Gewinne  nur einmal pro Haushalt vergeben und dass ich innerhalb von 3 Tagen eure Rückmeldung brauche, wenn ihr mitlesen möchtet.

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  • Ein Cop mit einer Geschichte der anderen Art

    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    danzlmoidl

    26. September 2016 um 10:21

    Inhalt:Robert ist ein Bad Cop und korrupt bis ins Mark. Er arbeitet als junger Polizist in New Orleans und missbraucht seine Dienstmarke für seine eigenen Zwecke. Als eines seiner Opfer ihn ans Messer liefert und ihm dreißig Jahre Gefängnis bevorstehen, kriegt Robert Panik. Er flieht, entschlossen, bis zum Ende seines Lebens unterzutauchen. In den Wäldern Kanadas lernt er zu jagen und zu töten, um zu überleben. 22 Jahre lebt er im Exil, mal als Schläger, mal als Dopingdealer, aber meistens als einsamer Wolf im Wald. Er wird zu einem Experten der Wildnis, einem modernen Robinson Crusoe und entfremdet sich immer mehr von der zivilisierten Welt. Bis Gott eingreift und ihm eine klare Anweisung gibt: sich den Behörden zu stellen. Top-Autorin Damaris Kofmehl erzählt wieder eine packende Biografie mit viel Action und Tiefgang. Meine Meinung:Wow... Ich bin einfach nur beigeistert von diesem Buch und der Geschichte, die dahinter steht. Die Autorin versteht es, eine wahre Begebenheit so niederzuschreiben, dass man vor dem Buch sitzt und teilweise nicht mehr weiß, was man denken soll. Es ist alles so real, als wäre man ein Teil dieser Geschichte. Ich will nichts über Robert sagen, denn das steht alles im Buch, aber eins ist klar, ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor diesem Mann, denn es ist der Wahnsinn, was er in seinem Leben mitgemacht hat. Der Klappentext sagt ja schon, dass er 22 Jahre im Exil gelegt hat. Man kann sich das alles gar nicht vorstellen und umso krasser wird es, wenn man sich mit ihm von einer Situation zur nächsten hangelt. Es sind viele krasse Erlebnisse dabei, darunter auch viele, die einen vermuten lassen, dass die Geschichte bald vorbei ist und es nicht weiter geht. Die Autorin hat eine Erzählweise, die hierfür einfach perfekt ist. Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen, da man mit der Geschichte verschmilzt und unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Ich bin glücklich darüber, dass ich dieses Buch und vor allem die Story dahinter kennen lernen durfte. Mehr möchte ich hierzu nicht sagen, denn es soll jeder diesen wunderbaren Mann selber kennen lernen. Fazit:Unbedingt lesen!

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  • ein Mann auf der Flucht

    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    irismaria

    24. September 2016 um 11:25

    Ich kenne und schätze von Damaris Kofmehl ihre Thriller, die auf wahren Begebenheiten beruhen und einen christlichen Hintergrund haben. Darin erzählt sie die Geschichte von ungewöhnlichen Menschen nach. So ist es auch in "Bad Cop", das von Robert handelt, der mit seinen Geschwistern bei der Oma in den 70er Jahren in New Orleans aufwächst. Die Oma ist eine herzensgute und gläubige Frau, die ihr bestes gibt, aber die Familie ist arm. Robert wird zum Kriminellen und stiehlt Autos, deren Teile er verkauft. Keiner kommt ihm auf die Spur, auch nicht der befreundete Polizist, der ihn überredet, auch zur Polizei zu gehen. Robert tut das und sein Leben scheint eine Wendung zum Guten zu nehmen, denn er ist glücklich mit der Arbeit und findet in Candace eine passende Frau. Doch dann stellt sich heraus, dass die Polizei korrupt wird und auch Robert in diese Verstrickungen hineingerät. Er wird verraten und flieht vor seiner Bestrafung. Mehrere Jahrzehnte ist er auf der Flucht, teils lebt er in Städten, teils in der Wildnis, er findet Menschen, die ihm vertrauen, fällt aber immer wieder in alte Muster zurück. Die Story ist flüssig geschrieben, spannend zu lesen und realistisch. Ich habe mit Robert mitgefühlt, oft aber nicht verstanden, wie er Hilfsangebote so brutal ausschlagen konnte. Ich kann diese ungewöhnliche Biografie sehr empfehlen!

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  • Die Biografie eines Polizisten auf der Flucht vor der Justiz

    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    lesebiene27

    13. September 2016 um 09:52

    Inhalt: Bei diesem Buch handelt es sich um eine Biografie über einen amerikanischen Polizisten, der es schafft trotz einer schwierigen Kindheit in den Polizeidienst einzutreten. Doch im Laufe der Zeit entwickelt er sich in einen Bad Cop, der seine Dienstmarke missbraucht um von seinen Opfern unter anderem Geld und sexuelle Gefälligkeiten zu fordern. Außerdem ist er korrupt ohne Ende. Als eines seiner Opfer sich wehrt, drohen ihm 30 Jahre Haft, denen er entfliehen möchte. Kurzerhand macht sich Robert auf nach Kanada, wo sein Leben im Exil beginnt. 22 Jahre lang lebt er im Untergrund, davon mehr als die Hälfte in kanadischen und amerikanischen Wäldern. Fern jeglichen menschlichen Lebens entfremdet er immer weiter und wird zu einem einsamen Wolf in der Wildnis – bis er eines Tages ins Gespräch mit Gott gerät. Meine Meinung: Im ersten Moment mag man glauben, dass Robert einfach ein von Grund auf böser Mensch ist. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass er in seinem Leben häufig in die Situationen reingeschlittert ist, die er nicht provoziert hat, die ihm dennoch zum Verhängnis wurden. Dies ist zwar definitiv keine Entschuldigung für sein Verhalten – doch beim Lesen kann man schon Verständnis für ihn empfinden. Jedoch wird auch von Chancen berichtet, die Robert nach und nach verstreichen lässt, ohne sie zu nutzen. Beim Lesen möchte man den jungen Mann dann gerne manchmal wachrütteln und ihm sagen, dass das so nicht weiter gehen kann. Umso faszinierender ist es, dass sich Robert selbst als Scheusal bezeichnet und kein gutes Bild von sich als Mensch hat. Dies macht ihn für den Lesen wieder sympathisch. Ein Merkmal, welches das Buch besonders interessant macht, ist die Tatsache, dass es sich hierbei um tatsächlich Erlebtes handelt. Man erfährt von Roberts anfänglichen Gedanken, als er das erste Mal im Wald lebt und von seinen Gefühlen, sobald er in die Zivilisation zurückkehrt. Gefühle und Gedanken sind dabei sehr authentisch dargestellt, sodass man sich gut in den Flüchtigen hineinversetzen kann. Dieses Buch ist nicht nur für Christen sehr interessant, sondern für Menschen, die gerne Biografien lesen. Es ist jedoch nicht trocken und nur von Fakten durchtränkt, sondern wie eine spannungsgeladene Geschichte dargestellt. Dies macht das Lesen sehr leicht, was wiederum den Lesefluss steigert. Das Thema Glauben und Gott wird hin und wieder aufgegriffen, doch lediglich in der Form, dass Robert in Kontakt mit Gläubigen tritt, während er selber Atheist ist. Anfänglich versucht er sogar mithilfe der Bibel die Nichtexistenz Gottes zu beweisen. Ob ihm das gelingt und wie sich sein Leben danach verändert, soll an dieser Stelle jedoch nicht erzählt werden. Der Schreibstil ist einfach gehalten und dennoch emotionsgeladen. Das Buch wird aus der Sicht von Robert in der Ich-Perspektive erzählt und gibt die Ereignisse so wieder, dass man sie gut nachvollziehen und sich vorstellen kann. Das Ende ist gut gewählt und erzählt. Es wirkt stimmig und rundet die Lebensgeschichte eines Menschen ab, der kein leichtes Leben hatte – ob selbstverschuldet oder nicht. Fazit: „Bad Cop“ ist eine sehr interessante, spannende und unterhaltsame Biografie, die mich nachdenklich gestimmt hat. Mir hat es sehr gut gefallen, da ich Roberts verhalten häufig nachvollziehen konnte. Ich möchte hiermit gerne 5 Lesesterne vergeben und das Buch weiter empfehlen.

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  • "Ein Polizist auf der Flucht"

    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    Martinchen

    12. September 2016 um 19:27

    Inhalt: "Robert ist ein Bad Cop und korrupt bis ins Mark. Er arbeitet als junger Polizist in New Orleans und missbraucht seine Dienstmarke für seine eigenen Zwecke. Als eines seiner Opfer ihn ans Messer liefert und ihm dreißig Jahre Gefängnis bevorstehen, kriegt Robert Panik. Er flieht, entschlossen, bis zum Ende seines Lebens unterzutauchen. In den Wäldern Kanadas lernt er zu jagen und zu töten, um zu überleben. 22 Jahre lebt er im Exil, mal als Schläger, mal als Dopingdealer, aber meistens als einsamer Wolf im Wald. Er wird zu einem Experten der Wildnis, einem modernen Robinson Crusoe und entfremdet sich immer mehr von der zivilisierten Welt. Bis Gott eingreift und ihm eine klare Anweisung gibt: sich den Behörden zu stellen." Damaris Kofmehl schreibt Romane, die auf wahren Begebenheiten beruhen. Nachdem ich "Die Höhle" gelesen habe, ein Buch, das mich sehr berührt hat, war ich neugierig auf den "Bad Cop". Diese Geschichte ist eine völlig andere, eine, die mich traurig und ratlos zurück lässt. Robert wächst unter schwierigen Bedingungen auf, bekommt eine tolle Chance, die er nicht nutzt. Hier kann ich sein Verhalten bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen: es ist als junger Polizist mit Sicherheit nicht leicht, standhaft zu bleiben, wenn alle Kollegen korrupt sind. Robert bekommt eine zweite und sogar eine dritte Chance von Menschen, die ihn ganz einfach annehmen. Zunächst ergreift er diese Chancen auch, aber nach einer Weile wird er wieder kriminell. Dieses Verhalten zu verstehen, fällt mir sehr schwer, zumal Robert nicht dumm ist. Auf seinem Weg trifft er immer wieder Christen. Dieses gefällt Robert jedoch nicht, denn er ist der Meinung, dass "sich der Christengott zwischen mich und die Menschen, die ich liebte" stellt. Irgendwann beschließt er, sich mit dem Christentum auseinanderzusetzen und es zu entlarven. Das gelingt ihm natürlich nicht, es führt zum Gegenteil: er stellt sich den Behörden.  Ich bin nicht sicher, ob es wirklich ein gutes Ende gibt. Robert ist zurück in der Zivilisation, er hat eine Arbeit und eine Wohnung, er hat seine Familie und drei Kinder, dennoch ist ein "normales" Leben für ihn nicht mehr möglich, dazu war er zu lange auf sich gestellt. Damaris Kofmehl schreibt flüssig und sehr gut lesbar. Die erste Zeit im Wald ist sehr eindrücklich dargestellt, Personen und Situationen werden sehr realistisch beschrieben. Das Cover ist in schwarz, gelb und blau gehalten. Im Titel ist eine Landschaft hinterlegt. Es illustriert sehr gut den Inhalt des Buches. Fazit: Ein lesenswertes und sehr nachdenklich machendes Buch.  

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  • Traurig aber wahr

    Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

    marpije

    04. September 2016 um 16:57

    Robert ist ein korrupter Polizist, ein Bad Cop , vollkommen skrupellos. Er arbeitet als junger Polizist in New Orleans und missbraucht die Dienstmarke für seine eigene Zwecke , bis eines seiner Opfer ihn ans Messer liefert und ihm dreißig Jahre Gefängnis bevorstehen, Robert kriegt Panik, er flieht, entschlossen bis zum ende seines Leben unterzutauchen, in den Wäldern Kanadas lernt er jagen , töten und überleben in extremen Wetter Bedienungen . Seine Flucht von die außen Welt dauert so lange bis der Gott sagt - jetzt reicht.... Die Geschichte hat mich traurig gemacht, obwohl ein Happy End vorhanden ist, das ganze ist sehr beklemmend und bedrückend. Robert ist von die Sorte Menschen welche ich persönlich mag nicht und seine Verhalten kann ich nicht verstehen, er macht immer das gleiche Fehler und will nie aus diesen lernen, er will sich nicht bessern, er will sich nicht ändern. Auf seinem Weg Robert trifft immer auf wunderbare Menschen welche nehmen ihn so wie er ist, ohne Fragen und ohne Rücksicht  auf seine Vergangenheit , die Chancen auf normale Leben mit Hilfe von die neuen Freunden er nimmt nicht an . Meine Meinung- er hat nicht verdient so viele gutes auf seinem Weg, er hat immer den Leuten weh getan, für mich Robert ist ein großes Egoist. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und sehr angenehm zu lesen, die Autorin beschreibt die Personen und die Situationen sehr realistisch . Besonders gut haben mir gefallen die Szenen in Wildnis , die wirken sehr authentisch und haben eine geheimnisvolle Aura.  

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