Damian Dibben Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Jake Djones - Die Dynastie des Bösen“ von Damian Dibben

Die Menschheit ist in Gefahr - und nur Jake Djones kann sie retten! Jake Djones wagt erneut die gefährliche Reise in die Vergangenheit - ins Elisabethanische England Shakespeares, wo überall Mord und Verrat lauern, und weiter bis ins geheimnisvolle chinesische Kaiserreich. Die Hüter der Zeit sind auf der Jagd nach Xiang Xi, ihrem bislang mächtigsten Gegner, dessen grausames Ziel es ist, alle globalen Handelsrouten zu zerschlagen und den größten Teil der Weltbevölkerung auszulöschen. Mitten im Herzen dieses Konflikts liegt auch der Weg zu einem lange vermissten Familienmitglied: Wird Jake nach all der Zeit nun doch noch seinen geliebten Bruder wiedersehen?

Eine wirklich gelungene Fortsetzung dieser Reihe rund um Zeitreisen und nicht nur für Jugendliche eine wunderbare Unterhaltung.

— Lesen_ist

Wieder eine tolle Geschichte um die Geschichtshüter, ich freue mich auf Band 4 :D

— amay

Grandioses Zeitreise-Abenteuer zum Dritten!

— daniel_bauerfeld

wieder eine wunderbar abenteuerliche Unterhaltung für Zeitreisefans

— his_and_her_books

Leider lässt die Reihe immer mehr nach. Geschichtlich noch hochinteressant, jedoch lässt die Spannung nach...

— kleeblatt2012

Jugendbuchserie, die die Faszination der Vergangenheit mit der Magie der Zeitreisen verbindet

— mithrandir

Von Anfang an packend und mit viel Historischem gewürzt. Nahezu perfekt!

— Philip

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  • Jake Djones - DieDynastie des Bösen - Damian Dibben

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    Lesen_ist

    01. April 2015 um 17:53

    Inhalt Jake Djones wagt erneut die gefährliche Reise in die Vergangenheit – ins elisabethanische England Shakespeares, wo überall Mord und Verrat lauern, und weiter bis ins geheimnisvolle chinesische Kaiserreich. Die Hüter der Zeit sind auf der Jagd nach Xi Xiang, ihrem bislang mächtigsten Gegner, dessen grausames Ziel es ist, alle globalen Handelsrouten zu zerschlagen und den größten Teil der Weltbevölkerung auszulöschen. Mitten im Herzen dieses Konflikts liegt auch der Weg zu einem lange vermissten Familienmitglied: Wird Jake nach all der Zeit nun doch noch seinen geliebten Bruder wiedersehen? Meine Meinung Nach »Jake Djones und die Hüter der Zeit« und »Jake Djones in der Arena des Todes«, die mir beide wirklich gut gefallen haben, wollte ich natürlich auch das dritte Buch in dieser Reihe lesen. Ich habe das Buch über das Bloggerportal angefragt und bedanke mich herzlichst für mein Rezensionsexemplar! Im ersten Buch wird Jake entführt und erfährt zum ersten Mal von den History Keepers, also den Hüter der Zeit. Er erfährt auch, dass er durch die Zeit reisen kann, wie seine Eltern. Diese Gabe haben nur ganz wenige Menschen. Der Geheimbund der Hüter der Zeit haben hat sich verpflichtet dafür zu sorgen, dass die Geschichte nicht verändert wird. Natürlich gibt es immer wieder Schurken die genau das vor haben. Jake wird nun zum dritten Mal auf Zeitreise geschickt, diesmal geht es ins Jahr 1612, erstmal nach London und dann nach Kanton in China. Xi Xiang ist der skrupelloseste Feind der Geschichtshüter, er ist grausam und gerissen. Jake Djones, Topaz St. Honoré und Nathan Wylder werden auf die Reise geschickt, um sein Versteck zu finden. Leider kann Charlie Chieverley mit seinem bunten Papagei Mr. Drake diesmal nicht mit, warum ist eine andere kleine Geschichte. Miss Yuting, ein Flüchtling aus China aus dem zweiten Buch, sorgt für Aufregung, sowohl im Hauptquartier auf Mont-Saint-Michel, als auch innerhalb der Gruppe von Jugendlichen Hüter. Jake ist nach seinen bisherigen Abenteuern und Zeitreisen nicht mehr so unbedarft. Sein Mut, Tatendrang und seine Intelligenz sind natürlich geblieben, aber er ist manchmal etwas besonnener. Sein größter Wunsch ist immer noch seinen vor vier Jahren auf einer Mission verschollenen Bruder Philip zu finden. Wo andere die Hoffnung bereits aufgegeben haben, weigert er sich zu glauben, dass Philip tot ist. Nathan ist mir diesmal wesentlich sympathischer gewesen. Er ist zwar immer noch eitel und sehr auf sein Äußeres, seine Haare und seine Kleidung bedacht, aber er muss diesmal einiges einstecken. Charlie, der mir fast der Liebste aus der Gruppe ist, war diesmal leider gar nicht mit auf der Reise. Seine Begeisterung für die Geschichte ist ansteckend und als Hobbykoch geht er auch ab. Die ganze Gruppe ist gut zusammen gewachsen, aber noch nicht so fest, dass sie nicht zerbrechen könnte. Alle sind ein bisschen erwachsener geworden. Mit dem Erwachsenwerden kommen ganz andere Probleme und zarte, romantische Gefühle treten an die Oberfläche. Damian Dibben gelingt es immer wieder, mich mit seinen Zeitreisen zu fesseln. Er hebt die Unterschiede zwischen heute und 1612 wirklich wunderbar hervor, sowohl in London als auch in China. Ein bisschen Geschichtsunterricht bekommen wir auch, besonders durch Miss Yuting, die sich selbst Yoyo nennt. Sie kennt sich natürlich bestens aus mit der Geschichte ihres Landes. Durch die Integration in das Abenteuer bleibt es höchst interessant und nicht nur informativ. Es dauert zwar ein bisschen, bis unsere kleine Gruppe auf die Reise geht, aber dann wird es rasant und extrem spannend! Die Jagd auf Xi Xiang und sein Kindermädchen, Madame Fang, die ihren Schützling an Grausamkeit fast noch übertrifft, fängt in London schon mit einer gefährlichen Jagd an und wird danach in China fortgesetzt. Hier hat Dibben eine ganz eigene Welt erschaffen, die als Hauptquartier des Xi Xiang dient, die mich persönlich sehr beeindruckt hat. Durch die detailreiche und fantasievolle Erzählung befindet man sich mittendrin und fiebert mit. Ihre Feinde waren mir aber diesmal etwas zu irritierend. Ich weiß, dass der Antagonist nicht sympathisch sein soll, aber so extrem anstrengend muss er auch nicht sein. Am Ende gibt es einige Überraschungen, nicht nur positive, und natürlich wird der Stoff für das nächste Abenteuer geliefert! Eine wirklich gelungene Fortsetzung dieser Reihe rund um Zeitreisen und nicht nur für Jugendliche eine wunderbare Unterhaltung. Mit den hervorragenden, liebenswerten Charakteren geht man auf eine abenteuerliche, spannende Reise in die Vergangenheit, gespickt mit interessanten Fakten aus der Geschichte und natürlich auch viel Fantasie. Es gibt in den ersten Kapiteln auch eine Rekapitulation von den ersten beiden Büchern, aber nicht ausführlich. Wenn man die Reihe von Anfang an liest, dann kennt man sich aus. Ich kann sie nur empfehlen!

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  • endlich!

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    tintenbloggerin

    28. February 2015 um 03:02

    Endlich durfte auch ich den dritten Teil rund um Jake Djones lesen, worauf ich mich riesig gefreut hatte.  Ich fand Jake ja von Anfang an sehr sympathisch und das hat sich nun auch nicht geändert, im Gegenteil, man merkt, dass er so langsam erwachsen wird, auch wenn er trotzdem noch ein Junge bleibt. Er ist nicht perfekt, stört damit aber nicht, sondern entspricht eher einem typischen Teenager, ohne dabei zu sehr ins Klischee abzudriften. Er ist ein „guter Junge“, der nie böse Absichten hegt oder andere verletzen will, auch wenn es in seinem jugendlichen Eifer manchmal nicht zu vermeiden ist.  Bei Nathan und Topaz sieht das Ganze eher mau aus, ich habe nicht den Eindruck, dass sie sich sonderlich weiterentwickeln, was ich echt schade finde. Vor allem störte mich, dass Topaz im Buch ganz plötzlich eine Art „Geistesblitz“ bekommt und dann –ACHTUNG SPOILER!- doch etwas von Jake will, nur weil dieser sich kurzzeitig mehr für Yoyo interessiert. Charlie kommt nicht so häufig vor wie in den ersten beiden Bänden, was ich schade aber dennoch aushaltbar finde. Wie immer merkt man, dass er der vernünftigste von allen dreien ist. Dieses Mal bekommen wir aber als Ersatz für Charlie einen neuen Charakter präsentiert: Yoyo. Yoyo wird von vielen nicht gemocht, sie kann vieles, weiß vieles, und macht daraus auch wirklich kein Geheimnis. Dieses passt vielen nicht, so dass andere nicht unbedingt Sympathie für sie hegen. Viele Seiten lang wusste ich nicht, ob man ihr vertrauen kann, oder ob sie eine Gefahr darstellt – das fand ich echt gut, denn so wurde das ganze nochmals spannender und folgte nicht einem so strengen Muster wie die vorangegangen Bände. Und wieder einmal lässt Jake die Suche nach seinem Bruder nicht los, man spürt seine Verzweiflung förmlich, was mir sehr gefiel. Auch an Spannung mangelte es mir dieses Mal nicht, definitiv hat Damian Dibben nochmal richtig aufgedreht, vor allem wenn man es mit den Vorgängern vergleicht. Der Schreibstil ist gewohnt angenehm, genau passend für die angestrebte Zielgruppe aber dennoch auch gut geeignet für Erwachsene. Ich glaube das erwähne ich bei jedem Band, aber ich finde es nach wie vor Klasse, dass man bei jedem Band etwas mehr über die jeweiligen Länder und Epochen lernt, ohne dass man mit wenigen oder gar keinen Vorkenntnissen verloren wäre. Ich zum  Beispiel habe davon keine Ahnung, habe dafür aber eine Menge lernen können, ohne dass es mich anstrengte. So hätte ich mir den Geschichtsunterricht gewünscht ;-) Alles in allem der stärkste Band, ohne nennenswerte Mängel. Für Erwachsene allerdings nur dann geeignet, wenn man auf jugendlichere Storys steht.

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  • Guter Anschluss mit Leerstellen

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    Eva-Maria_Obermann

    14. January 2015 um 14:36

    Jake wird zusammen mit Topaz und Nathan nach London geschickt, zu Shakespeares Zeiten. Unerlaubt setzt sich Yoyo, Jakes neue Freundin aus China, auf ihre Fersen. Denn in London jagen die Geschichtshüter Xiang Xi, einen ihrer Erzfeinde. Jake aber ist dabei vor allem auf der Suche nach seinem verschollenen Bruder Philipp, der, so scheint es, gemeinsame Sache mit Xi macht. Daneben muss er sich zwischen Topaz und Yoyo entscheiden, in die zu allem Übel auch noch sein Freund Nathan verliebt ist. Charlie, der diesmal zurück bleiben muss, hilft unterdessen Madame Noire zu einer überfälligen Erkenntnis. Schwung in die Geschichte durch eine neue Charaktere zu bringen, ist selten verkehrt, wenn die Gefahr besteht, dass die Stereotypen langweilig werden. Hier aber wäre das gar nicht nötig gewesen. Nathan erlebt als zurückgewiesener Verehrer zum ersten Mal Liebeskummer, Topaz lässt erkennen, dass ihr auch mehr an Jake liegt, als er immer dachte, und Charlie erstrahlt als verständiger Helfer der unausstehlichen Madame Noire in ganz neuem Licht. Dennoch ist Yoyo wichtig. Sie symbolisiert Jakes wachsendes Rebellentum. Durch sie und mit ihr hintergeht er seine Eltern, landet in Schwierigkeiten und sagt Dinge, die ein wütender Teenager nun mal sagt. Umso klarer ist – zumindest für mich – das Yoyo nur eine Zeit lang interessant bleiben kann. Denn Jake, als Held der Geschichte, erlebt hier ein Erwachsenwerden, und wächst darum über das Störrische und damit auch über Yoyo hinaus. Dass die Suche nach Philipp hier endlich ein Ende hat, war höchst Zeit. Der vermisste Bruder war zwar lange ein guter Grund für Jake, Einsatz zu zeigen, doch einem unerreichbaren Stern hinterher zu jagen, ermüdet auf Dauer. Darum werden am Ende des Roman die Karten neu gemischt. Auch, dass die Eltern den Brüdern endlich offenbaren, was sie so lange vor ihnen geheim gehalten haben (so eine große Offenbarung ist es dann meiner Meinung nach doch nicht), ist wichtig, um diese Frage endlich klären und abharken zu können. Außerdem ist meiner Ansicht nach beides wichtig, für den vierten Band. Unzufrieden war ich aber damit, wie einige Geschehnisse einfach ungeklärt übersprungen werden. So endete der zweite Band mit der Nachricht, dass das Büro in China überfallen wurde. Der dritte Band setzt aber mit einer Hochzeit ein, ohne zu klären, ob bisher schon irgendetwas zu dem Überfall geklärt wurde, oder Jupitus dazu befragt wurde, der ja noch im zweiten Band als Verräter galt, weil er mit Xi Briefe ausgetauscht hat. Auch Philipp wird ohne Fragen wieder bei den Geschichtshütern aufgenommen, dabei war seine Zusammenarbeit mit Xi zwar wahrscheinlich vorgetäuscht, dennoch aber bestätigt. Der Stil ist dabei nach wie vor locker und leicht zu lesen. Die historischen Details sind hier etwas weniger, da immerhin zwei Epochen bereist werden, was keine so tiefe Einsicht ist das jeweilige Zeitgeschehen ermöglicht. Etwas hadere ich also mit dem dritten Teil der Jake Djones Reihe, die ich dennoch wärmstens empfehlen kann, und freue mich schon jetzt auf Band 4.

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  • wieder eine wunderbar abenteuerliche Unterhaltung für Zeitreisefans

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    his_and_her_books

    01. December 2014 um 20:09

    Meinung: Nach zwei Vorgängern sind mir Jake und die Geschichtshüter sehr ans Herz gewachsen und ich musste natürlich auch zur Fortsetzung greifen. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder am Nullpunkt angekommen. Direkt bei einer Hochzeit, die nicht stattfinden sollte.   Es ist einige Zeit vergangen, der junge Jake Djones ist gereift, steht seinen jugendlichen Kollegen in nichts mehr nach.  Nach dem Überfall auf die chinesische Zentrale befindet sich auch eine weitere Jugendliche am Nullpunkt: Die von beinahe allen verhasste Miss Yuting, von Jake Yoyo genannt. Lediglich Jake scheint mit ihr gut auszukommen und es könnte sich durchaus mehr daraus entwickeln - und auch auf Nathan hat Yoyo eine sehr interessante Wirkung. Die drei geraten auf dem Festland in einen Tumult und Jakes Eltern sind alles andere als begeistert von seinem Verhalten. Daher erfährt er nicht, welches Geheimnis sie ihm über seine Vergangenheit anvertrauen wollten, ehe sie ins heutige London zurückkehren.   Ein unerwarteter Besuch beim Nullpunkt führt zu einem großen Auftrag für Jake, Topaz und Nathan - denn es tauchen vermeintliche Beweise auf, dass Jakes Bruder Philip noch lebt und mit Caspar, dem Doppelagenten, gemeinsame Sache mit Xi Xien macht, dem berüchtigsten Verbrecher der Weltgeschichte. Jake muss Philips Unschuld beweisen und die drei folgen den Brotkrumen, die Philip ausgelegt hat - und treffen unerwartet auf Hilfe.   Schnell war ich wieder vom lockeren Stil und den vielen fremdsprachigen Sätzen, die typisch für die Geschichtshüter und ihre Vielzahl an bunten und durch die Jahrhunderte gebrachten Charakteren mitgerissen. Das Geheimnis, das Protagonist Jake kurz davor ist zu erfahren, machte mich neugierig. Der Autor verstand sich darin, diese Neugierde immer wieder zu schüren. Erst auf der letzten Seite bekam ich endlich die entscheidende Erklärung. Ebenso verhielt es sich mit dem Verbleib seines Bruders Philip, den zu finden Jake die Hoffnung seit Band 1 nie aufgegeben hatte.   So zog der Spannungsbogen immer weiter an, die Jagd auf Spuren durchs alte China gefiel mir ebenso wie die Interaktion der Charaktere. Gen Showdown stieg die Spannung erneut und nicht nur Jake und seine Freunde befanden sich in größter Gefahr – die ganze Menschheitsgeschichte drohte sich zu verändern.   Urteil: Auch "Jake Djones - Die Dynastie des Bösen" ist wieder eine wunderbar abenteuerliche Unterhaltung für Zeitreisefans. Das alte China beeindruckte mich ebenso wie die Jagd nach Hinweisen. Gemischt mit dem kurzweiligen Stil des Autors kann ich sehr gute 4 Bücher vergeben. Die Reihe: 1. Jake Djones und die Hüter der Zeit 2. Jake Djones in der Arena des Todes 3. Jake Djones – Die Dynastie des Bösen 4. ? ©hisandherbooks.de

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  • Die Dynastie der Einfachheit

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    kleeblatt2012

    23. November 2014 um 21:06

    Jake Djones neuestes Abenteuer führt ihn diesmal in seine Heimatstadt London, jedoch 400 Jahre früher, als er geboren wurde. Denn dorthin führt ihn die Spur auf der Jagd nach Xi Xiang, dem bislang mächtigsten Gegner der Geschichtshüter. Denn dieser hat vor, den größten Teil der Weltbevölkerung auszulöschen. Kaum in London angekommen, wird er in eine Verfolgungsjagd verwickelt und findet einen weiteren Hinweis, der ihn nach China führt. Gut, dass er als Begleitung Miss Yuting dabei hat, die ihm mit ihrer reizenden Art mehr als nur den Kopf verdreht. Band 01 konnte mich überzeugen, Band 02 hatte Anlaufschwierigkeiten und hat mich erst gegen Ende wieder eingefangen und Band 03 lässt mich gerade schwer überlegen, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde. An dem Schreibstil des Autors hat sich nichts geändert, im Gegenteil: ich finde, dass dieser noch kindgerechter geworden ist und sich teilweise überhaupt nicht mehr mit Erklärungen aufhält. Außerdem gab es meiner Meinung nach einige Logikfehler, die aber Kinder nicht auffallen werden. Die Geschichte an sich war jedoch alles andere als spannend und sehr, sehr vorhersehbar. So gab es wieder „gefährliche“ Situationen, die einfach gelöst wurden. Hier hätte ich mir etwas mehr Fantasie gewünscht bzw. mal etwas, was nicht auf Anhieb klappt. Sehr gut gefallen hat mir allerdings wieder der „Geschichtsunterricht“. So hat man in fast spielender Weise viel über das London vor 400 Jahren oder über China und dessen Erfindungen gelernt. Und genau dies ist es, was diese Buchreihe eigentlich ausmacht: der Geschichtsunterricht, der fast nebenbei stattfindet. Dies wertet die Geschichte um Längen auf. Die Charaktere sind wieder durchweg sympathisch, vor allem, da diesem frisches Blut mit von der Partie ist. Miss Yuting, von allen Yojo genannt, ist Chinesin und für die Mission dann natürlich bestens geeignet. Ihre Art war zwar etwas nervig, weil sie bestimmend ist und sich nichts sagen lässt, aber sie hat das Herz am rechten Fleck und eine kleine Schwäche für Jake. Der rote Faden, der sich seit dem ersten Band durch die Geschichte zieht, ist auch die suche nach Jakes verschollenem Bruder Philipp. Diesmal bekommt Jake neue Hinweise und geht diesen natürlich auch nach. Alles in allem liegt ein solider dritter Teil der Reihe vor. Da mir aber schon der Vorgänger nicht so gut gefallen hat, warte ich ab, ob ich die Reihe weiterverfolge. Dies hängt für mich dann vom Klappentext des vierten Bandes ab. Fazit: Logikfehler, einfache Lösungen und nicht an den ersten Band heranreichend. Schade für diese sehr interessante Idee.

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  • Jugendzeitreisereihe mit viel Spannung und Action

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    mithrandir

    04. November 2014 um 16:03

    Eine furchtbare Nachricht ist der Anlass für Jake Djones neuestes Abenteuer, das er mit seinen Freunden Nathan und Topaz unternimmt. Neu dabei ist die Chinesin Yoyo, die sich heimlich dazugeschmuggelt hat, während Charlie wegen einer Verletzung zurückbleiben muss. Vom London des 17. Jahrhunderts aus verfolgen sie ihren Feind Xi Xiang bis nach China. Dessen Plan ist es die Handelsbeziehungen zwischen Ost und West zu zerstören und einen Krieg anzuzetteln. Mittendrin die tapferen, jungen Geschichtshüter, die ganz nebenbei auch noch auf der Suche nach Hinweisen zu Jakes verschwundenem Bruder Philip sind. Wird er ihn endlich finden? Meine Meinung: Ich habe mich sehr gefreut, endlich den dritten Teil der Abenteuer um den mutigen Jake Djones in der Hand halten zu dürfen. Längst zählt Jake, genau wie der Rest seiner Familie, fest zu den geheimnisvollen Geschichtshütern, die es sich zum Ziel gemacht haben, den Verlauf der Geschichte zu bewahren. Ich mochte Jake von Anfang an. Er ist nicht der typische, junge Held, sondern einfach nur ein Junge, der zwar zu Außergewöhnlichem fähig, aber ansonsten ein ganz normaler Teenager ist. Er hat das Herz auf dem rechten Fleck und manchmal schießt er über sein Ziel hinaus. Inzwischen ist einiges an Zeit vergangen und man kann spüren, dass Jake erwachsener geworden ist. Gut gefallen hat mir, dass mit Yoyo frisches Blut zu der Gruppe gestoßen ist. Gerade weil sie sich erst in diese integrieren muss, kommt ihr Charakter mit all seinen Facetten sehr gut zur Geltung. Sie ist ungeheuer selbstbewusst - und macht in dieser Hinsicht sogar Nathan Konkurrenz - und klug und sorgt dafür, dass die Hormone der Jungs ein wenig verrückt spielen. Wahnsinnig spannend präsentiert sich der dritte Teil der Reihe, der mir noch besser als sein Vorgänger gefallen hat. Der flüssige Schreibstil des Autors hat mich schnell durch die Geschichte transportiert und es hat Spaß gemacht, die Jugendlichen bei ihrem neuen Abenteuer zu begleiten. Wie immer bekommt man beim Lesen auch automatisch eine ordentliche Portion Geschichtswissen mit, die hübsch verpackt und so ganz nebenbei in meine grauen Zellen gesickert ist. Dabei zieht sich die Suche nach Jakes Bruder wie ein roter Faden durch die Handlung. Sein Schicksal ist ungewiss seit er vor einiger Zeit bei einer Mission verschwunden ist, doch Jake hat ihn - ebenso wenig wie ich - längst nicht aufgegeben. Und das mag ich ganz besonders an ihm. Fazit: "Jake Djones - Die Dynastie des Bösen" von Damian Dibben ist der spannende, dritte Teil einer Jugendbuchserie, die die Faszination der Vergangenheit mit der Magie der Zeitreisen verbindet. Actionreich wurde ich durch die rasante Handlung geführt, in der die Spannung stets präsent war. Ich bin schon ungeheuer gespannt, wie es mit den heldenhaften Geschichtshütern weitergehen wird.

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  • Das bisher spannendste Abenteuer

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    jess020

    20. October 2014 um 15:01

    Bereits zum 3. Mal geht es nun mit den Geschichtshütern auf die Reise durch die Zeit – in “Jake Djones: Die Dynastie des Bösen” nimmt der Autor Damian Dibben seine Leser mit auf ein weiteres spannendes Abenteuer. Seit Ewigkeiten versuchen die Geschichtshüter, den Aufenthaltsort von Xi Xiang, ihrem grausamsten Feind, aufzuspüren. Als eines Tages unerwarteter Besuch geheime Aufzeichnungen auf die Insel bringt, bietet sich eine einmalige Chance – Xi Xiang versteckt sich allem Anschein nach in London des 17. Jahrhunderts. Gemeinsam mit seinen Freunden Nathan, Topaz und Yoyo macht sich Jake auf eine weitere abenteuerliche Reise in seine Heimatstadt. Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Abenteuer von Jake Djones und seinen Freunden immer mehr gefallen. Von einem Band zum nächsten gibt es nicht nur neue Welten und Personen zu entdecken, sondern auch so unterschiedliche Zeiten. Da werde ich wieder daran erinnert, weshalb ich Zeitreisen so sehr mag – man hat einfach so viel mehr Möglichkeiten! Auch wenn man in ein und demselben Land/Gebiet bleiben würde, gäbe es nahezu unendlich viele Geschichten zu erzählen, sobald man durch die Zeit reisen würde. Und die Geschichtshüter springen nicht nur durch die Zeit, in andere Länder und Städte, sondern müssen zudem ziemlich gefährliche Missionen erfüllen. Der Autor schafft es damit, mich jedes Mal in fremde, neue und vor allem spannende Welten zu entführen. So ist es ihm auch in diesem dritten Abenteuer gelungen – mit Yoyo haben wir sogar einen neuen Charakter mit an Bord, der für einige Abwechslung sorgt und auch die alten Charaktere Nathan Wilder und Topaz St. Honoré, trifft und begleitet man nur allzu gerne wieder bei ihrem neuester Mission. Die dritte Mission für die Jugendlichen birgt wieder einmal allerlei Gefahren, entführt sie in ganz neue Welten, lässt sie neuen Gegnern begegnen und sorgt für ganz viele Höhepunkte. Hier ist wirklich für absolut jeden Geschmack etwas dabei und jeder Lesetyp kommt hier sicher auf seine Kosten – schließlich wird es action- und fantasiereich, eine Spur romantisch, es geht sowohl um Freundschaft als auch um Familie – hier fehlt es wahrlich an nichts. Tatsächlich freue ich mich jetzt schon wieder auf das nächste Abenteuer und bin sehr gespannt darauf, wie es mit Jake Djones und den anderen Geschichtshütern weitergehen wird. Für mich ist “Jake Djones: Die Dynastie des Bösen” das bisher spannendste und aufregendste Abenteuer der Reihe um die Geschichtshüter. Ein tolles Leseerlebnis und bisher eine der wirklich lesenswerten Reihen!

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  • Eine wunderbare Reihe geht weiter

    Jake Djones - Die Dynastie des Bösen

    Philip

    20. October 2014 um 08:45

    Jake Djones. Die Dynasie des Bösen ist die von mir sehnlichst erwartete Fortsetzung einer überaus tollen Roman-Reihe, welche jetzt endlich, nach einem jahr des Wartens, in die dritte Runde geht. Dabei entführt uns der Autor Damian Dibben erneut in die Vergangenheit, sodass wir zusammen mit dem Protagonisten Jake Djones ein weiteres packendes Abenteuer rund um die Geschichtshüter und die Rettung der Welt miterleben können. Nach einer ruhigen Einführung, die man in der Basis der Geschichtshüter auf Mont Saint-Michel im Jahr 1820 im Rahmen einer Hochzeitsfeier erlebt, lernt man den geheimnisumwobenen Orden der Geschichtshüter noch besser kennen, bevor es dann mit der eigentlichen Handlung beginnt. Die Handlung spielt dabei rund ein Jahr nach dem zweiten Roman der Reihe "In der Arena des Todes", sodass sich Jake in die Reihen des Ordens noch besser integrieren konnte und sich auch mit einer jungen Chinesin, welche sich selbst Yoyo nennt, anfreundet. Yoyo war vor einem Jahr, am Ende des zweiten Romans mit einer Delegation aus China angereist, die sich aus ihrem Stützpunkt im fernen Osten hat zurückziehen müssen, da dieser überrannt worden ist. Somit wurde auch ziemlich schnell klar, in welche Himmelsrichtung es uns in diesem dritten Abenteuer führen wird, nämlich in das Reich der chinesischen Mauer. Einer der größten Feinde der Geschichtshüter, der brutale und skrupellose Xiang Xi, hat ein grausames Vorhaben geplant, was die Beziehungen zwischen Ost und West für immer gefährden könnte. So brechen die Geschichtshüter also zu einem weiteren packenden Abenteuer auf, was uns zunächst nach London und letztendlich auch nach China führen wird. Eine überaus spannende Reise rund um den Globus beginnt, in welchen wir mitten hineingeraten. Dabei fällt mir immer wieder positiv auf, wie leicht es Damian Dibben gelingt, mich in der Zeit zurückzuversetzen, sodass ich beinahe das Gefühl habe, wirklich durch London oder die zahlreichen chinesische Städte der vergangenen Zeit zu gehen oder eben auch mal zu rennen. Alles wirkt sehr detailliert und authentisch, sodass ich überhaupt keine Probleme habe, dies hautnah mitzuerleben. Das zeigt an dieser Stelle einfach, wie gelungen der Schreibstil des Autors ist. Er ist zwar einfach gehalten, wodurch der Lesefluss und Lesespaß aber umso mehr gefördert wird. Toll eingebaute Cliffhanger an den Enden zahlreicher Kapitel sorgen dafür, dass man das Buch einfach gar nicht mehr aus der Hand legen will und man immer noch ein weiteres Kapitel lesen muss, da die Spannung einfach nahezu kontinuierlich auf einem äußerst hohem Niveau gehalten wird. Großartige Unterhaltung! Neben einem grandiosen Erzählstil kann aber auch die Handlung selbst und natürlich auch die Vielzahl an Charakteren von sich überzeugen. Das Team um Jake Djones ist mir überaus sympathisch und beinahe schon ans Herz gewachsen. Jeder von ihnen hat seine bestimmten Eigenheiten, mal sind sie sehr naiv, dann aber auch wieder sehr mutig und für einander da. Sie funktionieren einfach hervorragend als Einheit und ergänzen sich tadellos, sodass mir nahezu alles an dieser Erzählung gefallen hat. Lediglich die etwas zu kurz gekommene Komplexität der Handlung und die etwas nervigen Kontrahenten haben den lesespaß etwas gestört. Hier hätten ein paar Seiten mehr der Geschichte noch gut getan. Nichtsdestotrotz bin ich alles in allem mehr als zufrieden mit der Fortsetzung und ich hoffe, dass es ein weiteres Abenteuer geben wird. Das Ende läuft da zumindest drauf hinaus! Fazit: Jake Djones. Die Dynastie des Bösen von Damian Dibben ist eine wundervolle Fortsetzung, die mich unglaublich gut unterhalten hat. Ein überaus gelungener dritter Roman einer magischen Fantasy-Reihe, von Anfang an packend und mit viel Historischem gewürzt. Nahezu perfekt! Leider bekommt die Reihe aber noch nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient. (C) Philips Welt - http://philipswelt.blogspot.de

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