Dan Ariely Denken hilft zwar, nützt aber nichts

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Inhaltsangabe zu „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ von Dan Ariely

Die Logik der Unvernunft Wie gehen wir mit Geld um? Was bedeutet es uns? Warum sind so viele Menschen bereit, sich hoffnungslos zu verschulden? Und was treibt Banker, den Kollaps unseres Finanzsystems zu riskieren? In der erweiterten Neuausgabe seines internationalen Bestsellers zeigt Dan Ariely, wie unsere Entscheidungen gelenkt werden und weshalb wir in vielen Lebenssituationen zu unserem eigenen Nachteil handeln. »Ein ebenso amüsantes wie lehrreiches Buch.« Der Spiegel

Tolles Buch. Sehr Empfehlenswert. Musste es für die Uni lesen, würde es aber jedem weiter empfehlen !

— andrea_gotschalk
andrea_gotschalk

Sehr interessanter Fachbereich aus der Psychologie und Ökonomie, sowohl für das Weltgeschehen als auch für das Private Leben

— LaLecture
LaLecture

Mit zahlreichen Beispielen, Studien und Tests wird fundiert und kurzweilig dargelegt, warum wir häufig irrationale Entscheidungen treffen und wie uns unser Unterbewußtsein führt.

— Haramara
Haramara

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  • Sehr interessantes Fachgebiet einfach und unterhaltsam erklärt

    Denken hilft zwar, nützt aber nichts
    LaLecture

    LaLecture

    03. September 2016 um 17:01

    ​InhaltWarum haben wir das Bedürfnis, sofort zuzugreifen, sobald es etwas gratis gibt? Wie beeinflussen unsere Erwartungen unseren Eindruck dessen, was wir bekommen? Warum tun wir bestimmte Sachen lieber umsonst als gegen schlechte Bezahlung?Auf diese und viele andere Fragen liefert Verhaltensökonom Dan Ariely in diesem Buch Antworten.MeinungZu diesem Buch habe ich in der Bibliothek ursprünglich nur wegen des lustigen Titels gegriffen, jedoch schnell gemerkt, dass auch der Inhalt sehr interessant ist.Dan Ariely ist Verhaltensökonom, untersucht also, wann sich Menschen wie verhalten. Das kann vor allem für die Wirtschaft interessant sein, denn Ariely weist zB. häufig nach, wie manipulierbar Menschen sind bzw. wie sie manipuliert werden. Doch auch zum Entlarven von Wirtschafts- und Werbetricks und zum Verständnis des eigenen Verhaltens und der eigenen Fehler kann seine Forschung verhelfen.Seine Hauptthese in diesem Buch besagt dabei, dass Menschen sich nicht nur häufig irrational verhalten, sondern auch vorhersehbar irrational.Ariely widmet sich in jedem Kapitel einem Thema, das er meist durch anschauliche Beispiele einleitet, die häufig auf den eigenen Alltag bezogen werden können. Jede seiner Thesen unterstützt er dabei durch eine von ihm oder seinen Mitarbeitern durchgeführte Studie, die zwar meistens an Studenten durchgeführt wurden, die er dann aber auch auf größere, vor allem wirtschaftliche Zusammenhänge überträgt.Anschließend gibt Ariely oft Tipps, wie man sich die Erkenntnis, dass man irrational handelt, zunutze machen und für einen selbst besser handeln kann.Der Fokus, wie man besonders im Anhang, der ein Extra-Kapitel zur Finanzkrise beinhaltet, merkt, liegt bei Ariely auf der Wirtschaft, sei es die Frage, wieso Banken ihre Kunden ausnehmen oder betrügen oder die, ob Manager tatsächlich besser arbeiten, wenn sie höhere Gehälter bekommen.In seinem letzten Kapitel beantwortet er hier viele Fragen zur Finanzkrise und stellt Thesen auf, wie solche wirtschaftlichen Katastrophen in Zukunft verhindert werden könnten.FazitArielys Buch ist in jedem Fall lesenswert, sowohl für Leser, die sich für Wirtschaft und Finanzen interessieren, als auch für solche, die einfach nur gerne mehr über ihr eigenes Verhalten und dessen Vorhersehbarkeit lernen würden.Manchmal hätte ich mit mehr Erwähnungen von Studien von anderen Wissenschaftlern mit größeren und breiter gefächerten Versuchsgruppen zur Untermauerung von Arielys Thesen gewünscht, aber insgesamt vergebe ich gerne 4,5 Sterne.

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  • Rezension zu "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" von Dan Ariely

    Denken hilft zwar, nützt aber nichts
    Nerada

    Nerada

    05. January 2012 um 21:59

    absolut aufschlussreich ^^ Man bekommt eine völlig neue Sicht auf die Dinge.

  • Rezension zu "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" von Dan Ariely

    Denken hilft zwar, nützt aber nichts
    socke1at

    socke1at

    02. December 2011 um 08:00

    Das Buch ist kurzweilig und nett geschrieben. Leider wird einiges allzuoft wiederholt. Ich hätte gerne etwas mehr über die Beweggründe erfahren, warum wir etwas tun. Dies ist hier eher eine Aufzählung der durch den Autor durchgeführten Untersuchungen und Experimente. Ausserdem stört mich der extreme Bezug zur amerikanischen Wirtschaft und deren Finanzwesen/Finanzkollaps.

  • Rezension zu "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" von Dan Ariely

    Denken hilft zwar, nützt aber nichts
    Willie Amadeus

    Willie Amadeus

    31. October 2010 um 00:04

    Wenn denken nichts nützt und Fühlen nichts nützt, dann hilft es wenigstens zwei Bücher zu füllen mit langweiligen pychosozialen Studienergebnissen. Lese beide Bücher parallel, bin grad bei der Mitte, bis jetzt kein Höhepunkt, vielleicht kommts ja noch. Zur Psychologie/Physiologie der Wahrnehmung steht net wirklich was drin. Oder wie man aus alten Schuehn (Mustern) aussteigen könnte. Der Erkenntnisgewinn ist6 schmal Sollte sich das bis zum Ende bessern, werde ich danach hier fortsetzen...

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  • Rezension zu "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" von Dan Ariely

    Denken hilft zwar, nützt aber nichts
    Avatarus

    Avatarus

    25. February 2010 um 22:37

    Hier wird einem aufgezeigt, wie man Entscheidungen trifft und im täglichen Leben stellt man fest: Das ist so. Man trifft danach keine anderen Entscheidungen, aber man weiss jetzt wenigstens warum und es hilft einem, anderen Menschen bei Entscheidungen zu helfen.

  • Rezension zu "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" von Dan Ariely

    Denken hilft zwar, nützt aber nichts
    remusarkin

    remusarkin

    21. September 2008 um 19:15

    ganz interessant und amüsant geschrieben, ohne sich in irgendwelchen Tiefen zu verlieren, lässt sich "Denken hilft zwar..." durchaus mal ala andere Streandlektüre lesen, finde ich. Manche Argumentationen sind eher Thesen als wirklich nachgewiesene Verhaltensweisen, aber im Großen und Ganzen ist es echt ganz interessant, mal so ungefähr zu wissen, weswegen man sich in manchen Situationen so irrational verhält.

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