Dan Brown

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Lebenslauf von Dan Brown

Fesselnde Geschichten über geheime Verschwörungen, Wissenschaft und Religion: Spanischlehrer, Sänger und Liedermacher – Dan Brown probierte vieles aus, bevor er zum internationalen Bestsellerautor wurde. Der 1964 in New Hampshire geborene US-Amerikaner studierte Englisch und Spanisch und unternahm während seines Studiums zahlreiche Reisen nach Europa und Asien. Nach dem Ende seiner Studienzeit versuchte er sich mit mäßigem Erfolg als Musiker, was er mit einer Lehrtätigkeit in Englisch und Spanisch finanzierte. Sein großer internationaler Durchbruch gelang Dan Brown im Jahr 2000 mit dem Thriller „Angels and Demons“ („Illuminati“, 2003). Der spannungsgeladene Plot um den Geheimbund des Illuminatenordens zog seine Leserschaft sofort in seinen Bann und ließ sie bis zur letzten Seite nicht mehr los. Zu den Themen dieses Romans zählen Verschwörung und Verrat, Wissenschaft und Religion, was sich im gesamten Werk von Dan Brown fortsetzt. Der Thriller verkaufte sich weltweit millionenfach und ist in unzählige Sprachen übersetzt worden. In den folgenden Jahren schrieb Dan Brown dem Anschein nach ununterbrochen, da er in beeindruckend kurzer Zeit weitere Thriller veröffentlichte - „Meteor“ (2003), „Sakrileg“ (2004), „Das verlorene Symbol“ (2009), „Inferno“ (2013) und „Origin“ (2017). Zum absoluten Mega-Bestseller wurde der Roman „Sakrileg“ (Originaltitel „The Da Vinci Code“). Zu einem ähnlichen Erfolg entwickelte sich die Verfilmung mit Tom Hanks in der Hauptrolle aus dem Jahr 2006. Dan Brown lebt mit seiner Frau, der Kunsthistorikern Blyth Brown, in Neuengland.

Bekannteste Bücher

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  • Macht auch nachdenklich...

    Inferno

    Buechergarten

    11. September 2018 um 12:33 Rezension zu "Inferno" von Dan Brown

    INHALT: „Die heißesten Orte der Hölle sind reserviert für jene, die in Zeiten moralischer Krisen nicht Partei ergreifen.“ Ohne Erinnerungen an die vergangenen 36 Stunden erwacht Robert Langdon, Harvard-Professor für Symbologie, in einem italienischen Krankenhaus. Ihm bleibt jedoch nur ein kurzer Moment in dem er die nächtliche Stadt als Florenz und den Ursprung seiner Schmerzen als Schussverletzung am Kopf identifizieren kann, bevor er Hals über Kopf mit der jungen Ärztin Sienna Brooks vor einem weiteren Anschlag auf sein Leben ...

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  • Wenn das Grundprinzip obsolet wird ..

    Origin

    YvesPatak

    01. September 2018 um 09:24 Rezension zu "Origin" von Dan Brown

    Seit den beiden genialen Brown-Büchern "Der Da Vinci Code" und "Illuminati" stolpert der Autor über ein unlösbares Problem: obwohl die ganze Origin-Story wie eh und je vollgestopft ist mit spannenden, gut recherchierten Fakten, ist das Grundgerüst, der Aufbau rund um Symbol-Professor Robert Langdon für eine wachsende Serie zum Scheitern verurteilt.  Während man es einem James Bond auch nach Jahren noch irgendwie abnehmen kann, dass er als Geheimagent immer wieder die Welt retten muss, wirkt die Tatsache, dass Professor Langdon ...

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  • Viel Wissenschaft und Kunstgeschichte, wenig Romanhandlung

    Origin

    Soeren

    24. August 2018 um 16:07 Rezension zu "Origin" von Dan Brown

    Wenn ich an Dan Brown denke, denke ich an uralte Symbole, Geheimbünde und Verschwörungen. Nun ja, letzteres gibt es in Robert Langdons neustem Abenteuer durchaus, wenn auch nicht in üblichen Form. Überhaupt sind diesmal keine komplizierten kunstgeschichtlichen Rätsel zu lösen, sondern streng genommen innerhalb einer Nacht bloß eine bestimmte Gedichtzeile zu finden. Klingt wenig spannend und ist es auch. Weshalb Brown seinen Roman dennoch so weit aufgeplustert hat, dass die Buchfassung satte 670 Seiten umfasst, bleibt mir ein ...

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  • Ehrliche Meinung

    Illuminati

    Kat_mo

    24. August 2018 um 16:04 Rezension zu "Illuminati" von Dan Brown

    Wenn ich ehrlich bin war es nicht wirklich mein Geschmack, habe dennoch eine bessere Bewertung gegeben, weil die Story an sich wirklich spannend ist.  Ich mochte die Umsetzung nicht so ganz, es hat sich für mich persönlich an manchen Stellen einfach zu sehr in die Länge gezogen und würde es daher nicht wieder lesen wollen.  Ich habe mich trotzdem durchgebissen und bin ein Fan der Handlung, da ich mich für das Thema an sich ja interessiere. Besonders gut hat mir gefallen wie schnell man am Anfang schon in das Geschehen ...

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  • sehr zu empfehlen

    Meteor

    Fuexchen

    22. August 2018 um 08:23 Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die den spektakulären Fund für ihre eigenen Zwecke nutzen will – und die bereit ist, dafür zu ...

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  • Ganz okay

    Inferno

    Koakuma

    20. August 2018 um 17:35 Rezension zu "Inferno" von Dan Brown

    Das war mein erster Dan Brown Roman. Ich fand ihn sehr cinematisch geschrieben. Ich konnte viel lernen, auch über Dante - aber so riiiichtig spannend fand ich die Geschichte jetzt auch nicht. Bis auf einen Plot Twist war die Geschichte doch recht vorhersehbar.

  • Action in der Arktis

    Meteor

    c_awards_ya_sin

    10. August 2018 um 21:17 Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Ein wenig erinnert mich die Rahmenhandlung an Fräulein Smillas Gespühr für Schnee. Ein Geheimnis verborgen in der Arktis und jede Menge Ärger. Nun die Handlungen an sich sind völlig unterschiedlich. Als der Meteorit in der Arktis entdeckt wird, wittert die NASA ihre Chance. Angeschlagen wie sie ist, könnte das die Rettung sein. Denn tief unter dem Eis vermutet sie nicht nur den Meteoriten sondern auch eine außerirdische Lebensform. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort. ...

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  • Spektakuläre Fortsetzung!

    Origin

    niggeldi

    05. August 2018 um 23:06 Rezension zu "Origin" von Dan Brown

    Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.  Verzeihen ist nicht der einzige.  Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.  ...

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  • Es wird Zeit für einen neuen Helden !

    Origin

    Perserkatze

    05. August 2018 um 14:26 Rezension zu "Origin" von Dan Brown

    Edmond Kirsch ein bekannter Wissenschaftler und früherer Student von Robert Langdon beschäftigt sich mit den Fragen „Woher kommen wir“ und „Wohin gehen wir“. Seine bahnbrechende Entdeckung will er der ganzen Welt Präsentieren und die Menschen, so mein Eindruck, zu bekehren. Am Ende seiner langen Ankündigung in mitten einer spektakulären Kulisse und bevor die Präsentation beginnen kann wird er erschossen. Sein Freund und früherer Harvard Professor Robert Langdon, den wir schon aus den vorherigen Bücher kennen und der bei der ...

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  • Eine groß angelegte vielschichtige politische Verschwörung

    Deception Point. Meteor, engl. Ausg.

    mehe

    05. August 2018 um 11:37 Rezension zu "Deception Point" von Dan Brown

    Die NASA macht in letzter Zeit nur noch durch Geldverschwendung und Fehltritten statt mit Erfolgen von sich reden. Das macht sich auch der aufstrebende Senator Sexton im Kampf ums Weiße Haus zum Herzensthema. Scheinbar zufällig macht dann die angeschlagene Raumfahrtbehörde im Endspurt des Wahlkampfs aber eine vermeintliche Jahrhundertentdeckung: ein im arktischen Eis eingeschlossener Meteor mit außerirdischen Fossilien! Diese Enthüllung wird die Politikwelt aufwirbeln! Es entbrennt ein harter Kampf um das Weiße Haus und so ...

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