Dan Brown Das verlorene Symbol

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Inhaltsangabe zu „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Thriller

— alanrick
alanrick

konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP
CorneliaP

Hat sich etwas gezogen durch die Länge, war aber insbesondere in den letzten 200 Seiten wieder sehr spannend!

— FreelikeaBird
FreelikeaBird

Gutes Buch. Leider kommt es nicht ganz an die anderen Teile der Langdon-Reihe heran.

— Schneewittchen_liest
Schneewittchen_liest

Nach einem etwas schleppenden Start wieder ein typischer, mitreißender Dan Brown-Thriller!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Sein meiner Meinung nach bestes Buch, spannend von der ersten bis zur letzten Seite

— Samaina
Samaina

Genial! schade, dass genau dieses nicht verfilmt wurde... wie immer ein echter Pageturner

— Ananda79
Ananda79

für mich war es bisher das schwächste buch der reihe

— elektrohexe
elektrohexe

Wäre spannender, wenn Mr. Brown für die Hälfte des Buches nicht Seitenfüller gespielt hätte.

— CatrionaMacLean
CatrionaMacLean

Ein recht spannender Thriller mit einigen Längen.

— corbie
corbie

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  • Es konnte mich mitreißen

    Das verlorene Symbol
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 09:27

    Nachdem ich vor einer ganzen Weile die Vorbände der Reihe, "Illuminati" und "Sakrileg", gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf "Das verlorene Symbol".Wie von Dan Brown gewohnt, ist es ein sehr packender Schreibstil auf hoher Sprachebene. Ganz nebenbei erfährt und lernt der Leser eine ganze Menge über die Freimaurer und ihre Geschichte, aber auch über Symbole und Wissenschaften. Der Leser kann mit kombinieren, was ich richtig toll fand. Die in der Geschichte auftauchenden Symbole sind abgebildet, so dass ich sie direkt vor Augen hatte und wusste, was der Autor meint.Bei den Werken von Dan Brown finde ich es immer wieder faszinierend, wie hintergründig sie recherchiert sind und wie viel Wahrheitsgehalt tatsächlich dahintersteckt. Es macht neugierig, welche Symbole uns umgeben, ohne dass wir es eigentlich wissen. So war es auch wieder beim "Verlorenen Symbol". Die Gemälde, die eine Rolle spielen, habe ich mir nach der Lektüre im Internet angesehen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wo genau die Symbole darin platziert sind. "Das verlorene Symbol" ist ein Buch, das mich mitreißen und begeistern konnte, so dass es fünf Herzen verdient hat. Ich werde in jedem Fall auch "Inferno" lesen, mit dem diese wunderbare Buchreihe um den sympathischen Protagonisten Robert Langdon fortgesetzt wird.

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  • Robert Langdon 3.0

    Das verlorene Symbol
    Buechergarten

    Buechergarten

    11. July 2017 um 18:11

    INHALT: Professor Dr. Langdon wird nach Washington gebeten um kurzfristig mit einem Vortrag im Kapitol einzuspringen. Für seinen langjährigen Freund und Mentor Peter Solomon macht sich der Symobolologe auf den Weg, nichtwissend, dass in der amerikanischen Hauptstadt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen liegt und ein Mann auf ihn wartet, der bereit ist dafür zu töten. Für Robert Langdon beginnt eine Jagd über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt und eine Jagd, bei der er schließlich selbst zum Gejagten wird…   EIGENE MEINUNG: Ich besitze „Das verlorene Symbol“ in der alten Ausgabe mit rotem Titel und rotem Siegel auf schwarzem Grund. Außerdem ist es eine illustrierte Ausgabe und ich muss sagen, dass mir das sehr gut gefallen hat und ich mir auch die anderen Bücher von Dan Brown gerne noch als illustrierte Ausgaben zulegen würde. Vielleicht weiß jemand, ob es die neuen Ausgaben (mit den grauen Stadtcovern) auch als illustrierte Ausgaben gibt?   Unser Hauptprotagonist ist wie in den voran gegangenen Teilen wieder Robert Langdon. Grundsätzlich mag ich seine Figur immer noch total gerne, aber in diesem Band war er für mich irgendwie nicht mehr so präsent wie in den Vorgängerbänden. Auch erschien er mir teilweise nicht mehr ganz so „genial“. Er geriet irgendwie von einer Notsituation in die nächste, wusste öfters selbst keine Lösung und war mir als Protagonist nicht mehr ganz so zugänglich. Es lag für mich alledings nicht daran, dass sich die Bücher in puncto „Schnitzeljagd“ doch ähneln.   Dieses Mal hat Langdon nicht von Beginn an eine Dame an seiner Seite, sondern erst nach einiger Zeit kommen hier mehrere Handlungsfäden zusammen. Ich mochte diese starke und kluge Frau wirklich gerne! Es handelt sich dann auch nicht um eine Liebesgeschichte im herkömmlichen Sinn, was ich durchaus erfrischend fand. Die weiteren Charaktere dieses Bandes fand ich durchwegs gut ausgestaltet! Eine größere Rolle spielt diesmal außerdem das F.B.I. – in Gestalt der kleinen Sato – Chefin des Office of Security. Zu Beginn war mir das Ganze mehr als unangenehm und ich empfand sie für Robert als störend und frech. Die Auflösung war auch hier mehr als überraschend.   Als große Themenbereiche dreht sich dieser Roman um die Freimaurer und somit auch Glauben und Wissenschaft. Dabei vor allem um die Noetischen Wissenschaften, von denen ich vorher noch nie gehört hatte. Die Mischung und gerade das neuentdeckte Gebiet haben mich unheimlich begeistert!   Den Schreistil fand ich, wie schon in den Vorgängerromanen, flüssig und leicht zu lesen. Trotz der großen Anzahl an Seiten und 133 Kapiteln bin ich nur so durch das Buch geflogen. Man erlebt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven (in nicht zu lange Kapiteln und wieder nur ein kurzer Erzählzeitraum) und teilweise werden einem erst nach einiger Zeit Sinn bzw. Zusammenhänge klar. Ich habe es als sehr spannend und interessant zu Lesen empfunden! Teilweise weiß der Leser mit einem Protagonisten auch schon mehr als ein anderer Protagonist am nächsten Ort und ich habe wirklich darauf hin gefiebert, dass sich so manche von diesen endlich treffen mögen! Auch haben wir einige Wechsel/Rückblicke in der Zeit, so dass die Geschichte umfassend erzählt werden kann und einem nach und nach die Augen geöffnet werden können. Die Dialoge sind flott und knackig – die Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen konnte ich gut nachvollziehen!   Nach dem die beiden letzten Bände vorrangig in Europa spielte, wo einem viele Schauplätze vielleicht näher sind, fand ich es diesmal toll über Washington/Amerika zu lesen! Dabei ist mir allerdings durchaus entgegen gekommen, dass ich, wie bereits gesagt, die illustrierte Ausgabe des Romans besitze, die Farbfotos von Orten enthält. Außerdem sind einige der beschriebenen Rätsel, Symbole etc. abgedruckt, was vieles verbildlicht und mir das miträtseln erleichtert hat!   Besonders berührend fand ich in diesem Buch die Geschichte um die Familie Salomon – das bleibt einem schon im Gedächtnis! Insgesamt muss ich sagen, dass ich mir gerade nach den schon abgedrehten Filmen der Robert-Langdon-Reihe auch hier eine Verfilmung mehr als gut vorstellen kann! Teilweise sieht man beim Lesen beinahe die einzelnen Szenen vor sich! Für mich ist dieses Buch mehr als ein Thriller (obwohl es durchaus wieder blutig und brutal zugeht) oder ein Roman. Es ist ein Abenteuer, eine Schatzsuche und noch vieles mehr!   Das Ende konnte mich durchaus begeistern, auch wenn mir „mehr Robert Langdon“ noch besser gefallen hätte. Die Auflösung von Allem wurde mir erst kurz vor dem Lesen der entsprechenden Szene bewusst!   Das Buch ist als Geschichte in sich abgeschlossen und es gibt nur wenige Verweise auf die Vorgänger, allerdings sind die ersten Bände so grandios, dass ich trotzdem empfehle sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Zwecks der großen Themen wie Glaube, Freimaurer, Wissenschaft würde ich schon sage, dass der Leser ein gewisses Interesse an diesen Dingen haben sollte – sonst werden diese Bücher um ein wesentliches weniger Spaß machen! Vor der eigentlichen Geschichte ist im Buch diesmal auch erwähnt, was an der Erzählung „wahr“ ist.   FAZIT: Wieder ein äußerst spannender Thriller mit tollen Charakteren, Abenteuer, Schatzsuche, Familiendrama, Freundschaft, Gewalt und äußerst interessanten Themen aus Glaube und Wissenschaft. (4,5 Sterne)

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  • Das verlorene Symbol

    Das verlorene Symbol
    alanrick

    alanrick

    28. April 2017 um 19:18

    Wieder gut gelungen!

  • naja :-)

    Das verlorene Symbol
    elektrohexe

    elektrohexe

    05. January 2017 um 14:51

    der dritte band zog sich meiner Meinung nach sehr in die länge, ich hätte mir mehr verschiedene rätsel gewünscht. anfangs fand ich das buch noch spannend... aber zum ende hin zog es nur noch wie Kaugummi.  den letzten band werde ich aber trotzdem noch lesen.

    Dieser band erzählt etwas über Illuminaten, Symbole, das magische quadrat. 

  • Spannend

    Das verlorene Symbol
    Iggy

    Iggy

    21. November 2016 um 17:36

    Ein spannender Thriller. Ich mag Thriller mit verschiedenen Schauplätzen. Man wird gut unterhalten.

  • mein Linglingsband rund um Robert L.

    Das verlorene Symbol
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    27. October 2016 um 15:47

    Das verlorene SymbolWas für ein Meisterwerk von Dan Brown. Ich bin absoluter Fan seiner Bücher und dieses hat mich besonders begeistert. Obwohl ich von vielen gehört habe, dass dieser Band der schwächste sein soll, fand ich ihn wirklich gut.InhaltWashington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.MeinungWow. Dieser dritte Teil von Dan Brown rund um Robert Langdon hat mich sprachlos zurückgelassen. Noch nie hat mir ein Buch der Reihe soviel Spaß gemacht (ich lese gerade Inferno und es kann meiner Meinung nach nicht mit diesem Band mithalten). Dies wundert mich selbst, da die meisten Leser das verlorene Symbol als einen schlechteren Dan Brown bewertet haben. Doch meiner Meinung nach hat er in diesem Fall ein sehr interessantes Thema gewählt. Die Freimaurer und ihre auf der ganzen Welt verstreuten Symbole sind unglaublich interessant und faszinierend. Robert Langdon entschlüsselt einige, wobei der Leser wiedermal viel Neues lernt. Die LEktüre eines DAn-Brown Buches ist für mich immer wie ein kleines Geschichtsseminar. Auch das Thematisierne von Geheimbundne finde ich extrem spannend. Washington bzw. Amerika als Schauplatz fand ich nach 2 in Europa spielenden Bänden wirklich erfrischend und interessant. Langdon muss in diesem Buch oft an seine Grenzen gehen und die Geschichte der Familie Solomon hat mich mitgerissen und bewegt. Ich hoffe Dan Brown wird noch viele weitere spannende Fälle rund um Robert Langdon schreiben.

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  • Dan Brown.... diesmal nicht

    Das verlorene Symbol
    Fraukeeh

    Fraukeeh

    15. October 2016 um 14:07

    Ich verzichte auf eine Inhaltsangabe.
    Iluminati und Sakrileg... Tolle Literatur! Das verlorene Symbol verliert bei mir, es zieht und zieht sich in die Länge. Ich befürchte, ich hab das falsche Buch angefangen zu lesen. Hat der Autor den Faden verloren? Ich brech das Buch ab. 

  • Packend und spannend bis zum Schluss

    Das verlorene Symbol
    MamaSandra

    MamaSandra

    07. October 2016 um 11:30

    Zum Inhalt: Robert Langdon wird nach Washington gebeten, um kurzfristig für einen Vortrag einzuspringen. Für seinen langjährigen Freund und Mentor Peter Solomon macht er sich gern auf den Weg. Doch statt der großen Veranstaltung im Kapitol erwartet ihn eine nervenaufreibende Nacht, in der er um das Leben seines Freundes kämpft. Im der Mitte des Kapitols wird die abgetrennte Hand von Peter Solomon gefunden, hergerichtet als Mysterienhand. Sie ist das Symbol für eine Einladung die Alten Mysterien zu finden. Langdon erhält einen Anruf des Entführers Peter Solomons, welcher sich selbst den Namen Mal´akh gegeben hat. Er lässt Peter am Leben, wenn Robert ihm hilft die Alten Mysterien zu finden und das geheime Wissen endlich ans Licht zu bringen. Hierfür muss er die Freimaurerpyramide entschlüsseln und eine verborgene Treppe finden. Erst wenn Robert ihm den geheimen Ort nennt, lässt er Peter gehen.  Schnell schaltet sich auch die oberste Behörde der CIA ein, Detektiv Sato verlangt eine Zusammenarbeit. Einige Helfer aus Freimaurerkreisen unterstützen Robert ebenfalls, darunter der zuständige Architekt des Kapitols und ein alter Priester. Später stößt auch Katherine Solomon, Peters Schwester dazu.   Zum Schreibstil: Das Buch ist in 133 Kapitel unterteilt. Diese schwenken abwechselnd auf die Sichten von Robert, Katherine, Mal´akh und den anderen Beteiligten. Man kommt trotz der Vielfalt der Erzählperspektiven aber nie durcheinander. Manche Kapitel sind sehr kurz, die Sprünge zur nächsten Person ebenfalls. Aber dieser Stil unterstützt den Lesefluss und hebt die Spannung. Wer die Verfilmungen der Brown-Bücher kennt, kann sich durch die guten Beschreibungen eine neue Verfilmung fast selbst im Kopf ausmalen.   Zitate und Titel bedeutender Bücher sind kursiv gedruckt, ebenso bestimmte Gedankengänge der Protagonisten. In der illustrierten Version sind Symbole und Gebäude mit Bildern erklärt, was für den Leser sehr hilfreich ist.   Meine Einschätzung: Durch die zusätzliche bildhafte Darstellung (in der illustrierten Ausgabe!) einiger Gebäude fühlte man sich leichter vor Ort. Ebenfalls hilfreich waren die Symbole. Wer sich da nicht so genau auskennt, braucht dies schon bildlich vor Augen. Ansonsten waren die Beschreibungen der Orte, Handlungen und Personen so gut beschrieben, dass man einen Film direkt im Kopf produzieren konnte. Die Spannung wurde sehr gut gehalten. Immer wieder gab es Überraschungen, die nicht nur den Leser durcheinander gebracht haben, sondern merklich auch die Protagonisten. Absichtlich wurden einige „Lösungen“ dem Protagonisten zwar offenbart, aber dem Leser erst ein paar Kapitel weiter preisgegeben, sodass man mit Spannung darauf wartete. Typisch in den Langdon-Büchern gab es neben ihm eine verwandtschaftlich verwickelte, schlaue Frau. Auch ähnlich zu den anderen Bösen war der Feind ein etwas sonderbarer Genosse mit auffälligen Eigenheiten und fanatischen Zügen. Ein alter Freund in Not war ebenfalls Mittelpunkt und auch eine staatlich höher gestellte Vereinigung wie die CIA war Teil der Ermittlungen. Das ganze Geschehen spielte sich in einer Nacht ab, wie auch in den anderen Büchern. Und der Bezug zum Glauben und der Freimaurerei war ebenfalls gegeben. Die Kulissen waren auch wieder fabelhaft gewählt, obwohl mir die europäischen Stätten vertrauter sind. Da kenne ich zumindest ein paar Gebäude von innen und außen, in Washington war ich noch nie. Dan Brown hat mich wieder voll überzeugt. Die Geschichten mit Robert Langdon gefallen mir wahnsinnig gut. Nun kaufe ich mir mal noch Inferno und lese weiter :-)

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  • aus Rom wird Washington

    Das verlorene Symbol
    itwt69

    itwt69

    04. September 2016 um 19:34

    Der 3.Teil der Reihe spielt dieses Mal in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Unglaublich, was sich in Washington alles an Kunst, Kultur und historischen Artefakten tummelt. Nicht nur deshalb wurde sie von den Gründern zunächst Rom genannt, inklusive Tiber! Solche Fakten hätte ich nie für möglich gehalten, auch die ganzen Obelisken, Pyramiden und ähnliche "heidnischen" Symbole, welche sich dort anfinden, sind hochinteressant. Bis kurz vor Schluss ist es wieder eine sehr spannende Geschichte um die Freimaurerei und Religion, die nicht auf die Unterschiede der Weltreligionen Bezug nimmt sondern auf die Gemeinsamkeiten - nämlich Gott. Sobald jedoch der eigentliche Handlungsstrang abgeschlossen war (ganz klar 5 Sterne), fiel die Spannung doch dramatisch ab. Der letzte Abschnitt konnte mich nicht mehr begeistern, für mich philosophisches Gequassel, was nicht wirklich nötig war. Von wegen Auflösung eines unfassbaren Geheimnisses - deswegen "nur" 4 Sterne.

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  • Dan Brown – Das verlorene Symbol

    Das verlorene Symbol
    DianaE

    DianaE

    07. August 2016 um 20:53

    Dan Brown – Das verlorene Symbol Der Symbologe Professor Robert Langdon reist nach Washington um einen Vortrag zu halten. Aber es kommt alles anders als geplant. Roberts Mentor Peter Solomon ist nicht auffindbar. Um Solomon heil wieder zu bekommen, schickt der Täter Robert auf eine Reise quer durch die Stadt, an die verschiedensten Orte, um auch das letzte Geheimnis der Freimaurer zu enträtseln. Doch dahinter verbirgt sich ein Geheimnis, dass in den falschen Händen sehr viel Schaden anrichten kann. Katherine steht ihm zur Seite, und je näher die beiden des Rätsels Lösung kommen, desto gefährlicher wird es für sie. Mit knappen 760 Seiten ist das Buch wirklich ein Wälzer. Der Schreibstil ist detailreich, manchmal langatmig, dennoch ist er auch überwiegend spannend, locker und flüssig geschrieben. Man kann und will das Buch kaum aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. Vor Jahren hatte ich schon ein paar Bücher von Dan Brown gelesen, die mir gut und als spannend in Erinnerung geblieben sind. Wahrscheinlich werde ich die Bücher in naher Zukunft noch mal lesen, denn eigentlich gefällt mir der Schreibstil recht gut. Gelistet ist das Buch als Thriller, was es durchaus auch ist, allerdings würde ich das Buch auch in die Sparte „Abenteuer“ stecken, denn die Rätselsuche, Anagramme, Hinweise, die es zu entschlüsseln gilt machten mir besonders viel Spaß, einige waren offensichtlich, bei anderen wiederum wäre ich wohl so nie auf die Lösung gekommen. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten. Die Glaubensfragen und die wissenschaftlichen Ausführungen waren manchmal arg langatmig. Natürlich ist mit „Das verlorene Symbol“ nicht wirklich was Neues auf den Weg gebracht worden, dennoch ist die Story aber überwiegend mit Spannung, Überraschungen und Abwechslungen gespickt, sodass es selten langweilig war. Die Charaktere sind detailreich und glaubhaft beschrieben, sämtliche Charaktere passen gut zur Story und haben diese auch sehr gut abgerundet. Dr. Robert Langdon ist ein kluger Kopf, sympathisch, mit einem Fable für Tweed und seiner Mickey Mouse Uhr. Es machte mir Freude, ihn durch die Geschichte zu begleiten, auch wenn er scheinbar nicht mal sesshaft werden will. Ab und zu hätte ich ihn schütteln mögen, da waren mir seine Lösungsansätze einfach zu fantastisch, aber alles in allem gefällt mir seine Figur. Katherine Solomon war mir ebenfalls sympathisch, auch wenn ich ein paar Seiten mehr gebraucht habe um mit ihr warm zu werden. Eine kluge Frau und die Schwester seines Mentors. Ein bisschen mehr Zwischenmenschliches hätte ich gut gefunden, dennoch auch ihre Figur war nicht langweilig und hat sehr gut in die Geschichte und zu Robert Langdon gepasst. Die Handlungsorte waren detailreich und sehr gut beschrieben, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch dieses Buch irgendwann verfilmt wird, denn die Orte waren faszinierend, geheimnisvoll und mysteriös, was mir besonders gut gefällt. Ich mag ja solche Abenteuerbücher mit einem Thrill-Touch. Die Perspektiv- und auch die Zeitwechsel machten das Buch noch spannender, was mir sehr gut gefiel. Das Cover ist schwarz (ältere Ausgabe) mit einem roten Siegel und roter Schrift. Das ist ein Blickfang. Die neueren Ausgaben sind eher dezent und hell gestaltet. Fazit: Spannende Thriller-Abenteuer-Story mit sympathischen Charakteren, vielen Wendungen, Rätseln und Überraschungen. Mir hat es gut gefallen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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  • Das verlorene Symbol in Washington

    Das verlorene Symbol
    Lese-Krissi

    Lese-Krissi

    21. May 2016 um 19:11

    Aufmachung des BuchesIch besitze noch ein Buch mit dem älteren Cover. Dort ist ein rotes Siegel mit einem Symbol mit einer Pyramide und der Zahl 33 zu sehen. Alles sind auch genannte Dinge im Buch. Das jetzige Cover ist aber auch gut gewählt. Es enthält auch Hinweise auf den Romaninhalt. Das Kapitol von Washington ist zu sehen und Symbole, die eine Rolle spielen.Inhalt „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown ist das dritte Buch der Robert Langdon-Reihe.Robert Langdon wird scheinbar von seinem langjährigen Freund Peter Solomon nach Washington eingeladen, um dort einen Vortrag im Kapitol zu halten. Diese Einladung entpuppt sich als eine bösartige Flinte. Plötzlich sieht sich Robert mit einer abgetrennten Hand mit seltsamen Tätowierungen in einem schrecklichen Abenteuer wieder. Ein Killer fordert Robert zu einem Wettlauf mit der Zeit auf. Er soll ihm beim Aufdecken eines Geheimnisses helfen. Robert Langdon bekommt es mit der CIA, aber auch mit den Freimaurer zu tun…Meine Meinung Es ist schon länger her seitdem ich „Illuminati“ und „Das Sakrileg“ gelesen habe. Nun war es mal an der Zeit die Robert Langdon-Reihe fortzusetzen. Doch ich meine, dass mir die Vorgänger um einiges besser gefallen haben. Irgendwie wurde ich mit „Das verlorene Symbol“ nicht richtig warm. Die Geschichte an sich ist schon interessant, aber die Wiedergabe hat mir nicht hundertprozentig gefallen. Mir wurde zu viel Hintergrundwissen gefordert. Begriffe, die ich vorher nicht kannte, wurden in die Erzählung hineingeworfen. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt, aber die Sätze waren mir echt manchmal zu verschachtelt. Symbole wurden mir zu lange erklärt. Ich möchte doch einfach eine spannende Geschichte lesen. Klar, ich finde es auch toll, wenn man etwas Neues lernt beim Lesen. Hier bei dem Buch kam es mir aber leider so vor als hätte ich vorher Symbole und bestimmte Geschichtsbereiche sowie Wissenschaften studieren müssen um alles klar erfassen zu können.Die Handlung an sich ist wirklich spannend. Robert Langdon muss einem Geheimnis der Freimaurer auf die Spur kommen damit er das Leben von seinem Freund retten kann. Dabei soll er mit einem Killer kooperieren. Es ist teilweise in dem Roman echt blutig und brutal zugegangen. Ich musste oft heftig schlucken. Aber Spannung bleibt ziemlich lange erhalten. Interessant sind die Rätsellösungen der Symbole. Das hat mir gefallen. Nur die letztendliche Lösung des Geheimnisses und das Ende des Romans haben mich wiederrum nicht wirklich überzeugt. Das Buch hat über 700 Seiten und es gab hin und wieder Durststrecken, aber ich wollte trotzdem wissen auf was die Geschichte hinausläuft. Außerdem möchte ich auch noch „Inferno“ lesen und ich hoffe, das Buch wird mir wieder besser gefallen.Dan Brown scheint ein Experte in Sachen Symbolen zu sein. Man merkt schon, dass er sich sehr gut auskennt. Nur für einen Laien, wie mir, war das einfach zu viel des Guten. Die Idee ist wirklich interessant, aber ich möchte beim Lesen nicht noch zig Sachen nachschlagen müssen um der Geschichte folgen zu können. So habe ich später vieles nur noch überflogen, damit ich auch mal das Buch beenden konnte.Um wen es sich bei dem Killer handelt, habe ich mir schon recht früh gedacht. Und mein Gedanke war richtig. Ich kann nur sagen, dieser Mensch ist krank. Er geht über Leichen um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Schrecklich!Robert Langdon ist wieder in seinem Element. Er kann wieder wie auch bei den beiden Vorgängerromanen seiner Leidenschaft der Entschlüsselung von Symbolen nachgehen. Ansonsten kommen völlig neue Charaktere vor. Von daher ist es auch nicht wirklich tragisch, das Buch unabhängig von den anderen Romanen zu lesen.Mein Fazit Die Idee der Geschichte ist gut, die Umsetzung hat mir weniger gefallen. Die Entschlüsselung der Symbole war interessant. Es gibt drei Sterne von mir für „Das verlorene Symbol“.

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  • Überraschend überzeugend!

    Das verlorene Symbol
    Nickiblueeye

    Nickiblueeye

    16. February 2016 um 12:19

    Dieses Buch war für mich der erste Dan Brown, den ich durchgelesen, nein, verschlungen habe!  Schon des öfteren habe ich mich an den Büchern von Dan Brown versucht, auch an der Robert Langdon Reihe, aber so richtig hat es mich irgendwie nicht mitgerissen. Das war bei "Das verlorene Symbol" anders! Das Buch ist so gut geschrieben, dass man während des Lesens komplett eintaucht in diese spannende Geschichte. Die Schauplätze sind so detailliert beschrieben, dass man das Gefühl bekommt man wäre selbst Ort.  Die Suche von Langdon nach dem verlorenen Symbol ist spannend bis zur letzten Seite!  Selten habe ich ein so gutes Buch gelesen und habe mir sofort danach den nächsten Teil (Inferno) gekauft.  Nach einem etwas holprigen Start sind Dan Brown und ich wunderbare Freunde geworden und ich möchte ihn nicht mehr missen!

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  • Nur der offene Geist wird bestehen

    Das verlorene Symbol
    Naike

    Naike

    06. January 2016 um 12:11

    Ich füge noch einige Sterne hinzu, leider nicht genug, aber ich finde das Unendlichkeitszeichen auf meiner Tastatur nicht. ;o) Jedenfalls reichen in meinen Augen fünf Sterne für dieses Buch nicht annähernd aus, es ist eines der besten, die ich je gelesen bzw. gehört habe. An dieser Stelle auch gleich ein großes Lob an Wolfgang Pampel, der es so wunderbar gelesen hat, was man bei Hörbüchern leider nicht immer erwarten kann. Die Rezensionen hier sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht, auch viele Verrisse dabei, bei einem so erfolgreichen und umstrittenen Autor wie Dan Brown kein Wunder. Beinahe hätte ich sein neuestes Werk deshalb gar nicht erst zu Hand genommen, zu präsent auch noch die leider nur so lala umgesetzten Verfilmungen der Vorgänger. Aber auf Empfehlung einer lieben Freundin habe ich es mir dann doch besorgt, geht es schließlich um eines der spannendsten Themen der Menschheit überhaupt. Nein, es IST das spannendste Thema! Warum mir das Buch gefällt, ist in wenigen Worten schnell ausgedrückt, der Plot ist einfalls- und wendungsreich, an keiner Stelle habe ich Langweile empfunden, im Gegenteil, es fiel mir schwer, es überhaupt aus der Hand zu legen. Dans Schreibe ist wie immer toll, sie beschreibt weder zu kurz noch zu langatmig was man braucht, um sich die Orte und Abläufe des Geschehens vorstellen zu können, und auch die Dialoge sind kurz und knackig, enthalten das, was man wissen muss und keine überflüssigen Faseleien. Die Charaktere könnten ausgefeilter sein, aber deren Beschreibungen reichen aus, um sich in sie hineinversetzen zu können. Ihre Gedanken, Gefühle, Worten und Taten sind nachvollziehbar. Gekrönt wird das Ganze aber durch die Botschaft des Buches. Und wenn ich mir die vielen bisherigen Rezensionen so anschaue, geschieht hier das Gleiche wie auch im Roman selbst, nur Menschen, die sich dafür öffnen, können sie überhaupt erkennen. Und irgendwie hat gerade das etwas sehr Beruhigendes.

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  • Gute Idee - bisschen langatmig

    Das verlorene Symbol
    Booksforfantasy

    Booksforfantasy

    26. December 2015 um 21:01

    Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein. "Das verlorene Symbol" ist mein zweites Buch von Dan Brown, weshalb ich seinen Schreibstil schon etwas kannte. Am Anfang habe ich mir wieder etwas schwer getan ins flüssige Lesen zu kommen. Nach etwa 150 Seite hat sich das aber gebessert und ich konnte mich vollkommen auf das Buch konzentrieren. Mit spannenden Wendungen und interessanten Fakten & Darstellungen hat mich das Buch dann gefesselt. Zum Schluss kam mir das Buch jedoch wieder ziemlich langatmig vor. Mit einer nicht enden wollenden Storyline kam nicht wirklich ein Abschluss, der im Kopf bleibt.  Im Ganzen kann ich jedoch sagen, dass das Buch nicht schlecht ist, jedoch wie erwarten wieder etwas langatmig. 

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  • Robert Langdon in Aktion

    Das verlorene Symbol
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2015 um 16:50

    >> Robert Langdon wird von seinem Freund Peter Salomon  gebeten einen Vortrag im Kapitol zu halten. Robert reist sofort nach Washington um seinem alten Freund, diesen Gefallen zu erfüllen.  Doch dieser Vortrag soll nie stattfinden, an Stelle dessen findet Langdon nur einen Raum vor in  dessen Mitte sich eine tätowierte abgetrennte Hand befindet. Und schon  befindet sich Robert Langdon in dem Spiel eines Killers, der versucht ein Geheimnis aufzudecken, dass sich in Washington befinden soll. << Ich bin ein großer Freund der Langdon-Reihe von Dan Brown. Das verlorene Symbol war das letzte Buch, das mir zur Vervollständigung gefehlt hat. Ich habe mich wieder auf ein nervenaufreibendes Abenteuer mit dem liebgewonnenen Professor Landgon gefreut.  Aber während mich Sakrileg, Inferno und Illuminati von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen haben, hatte ich bei diesem Werk große Anlaufschwierigkeiten. Die sich leider durch das ganze Buch hinweg gezogen haben.  Normalerweise hänge ich bei Dan Brown Romanen ab der ersten Seite schon richtig drin. Beim verlorenen Symbol hatte ich die ersten 200 Seiten das Gefühl, dass viel um den heißen Brei herumgeredet wird. Die Story wird in meinen Augen immer wieder ausgebremst, bevor sie wirklich ins Rollen kommt. Ebenso werden sehr viele Charaktere eingeführt mit denen ich als Leser einfach nicht warm wurde, die mir an manchen Stellen sogar den Spaß am Buch nahmen. In diesem Fall war es Sato, die Chefin des  Office of Security, der ich durchweg nichts positives abgewinnen konnte.  Das verlorene Symbol ist einfach für mich nicht so rund wie Dan Browns anderen Werke. Als Leserin wurde ich immer wieder aus dem Lesefluss geworfen. Trotz dieser Negativpunkte muss ich sagen, dass mich das Buch an manchen Stellen doch überrascht hat und ich mit manchen Wendungen definitiv nicht gerechnet habe. Ich konnte beim Lesen - wie auch bei den anderen Bänden -staunen und mich begeistern, aber leider hat mir das Gefühl von "sich im Buch verlieren" gefehlt.  

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