Das verlorene Symbol

von Dan Brown 
3,9 Sterne bei1,851 Bewertungen
Das verlorene Symbol
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1287):
Sanjoons avatar

Kommt nicht an Illuminati/Sakrileg ran, aber dennoch lesenswert. Wenn man Dan Brown kennt, kann man das Ende schon vorausahnen.

Kritisch (137):
Velina2305s avatar

Konnte mich einfach nicht mitreissen!

Alle 1,851 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das verlorene Symbol"

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde:
Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten
Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine
andere sein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404160006
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:768 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:17.03.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2009 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Nala73s avatar
    Nala73vor einem Monat
    Kurzmeinung: Fand diesen Teil der Robert Langdon-Serie enttäuschend. Hab mir etwas mehr erwartet.
    Spannend´, aber nicht der typische Langdon-Roman

    Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde:
    Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten
    Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine
    andere sein.

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    Ay73s avatar
    Ay73vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: ein typischer Dan Brown.. Zeichen, Symbole und Dechiffrierung
    Das verlorene Symbol

    Ein typischer Dan Brown und ein typischer Robert Langdom. Das Buch beginnt wieder mit Mysterien um die Freimaurer. Und auch diesmal muss Robert die Symbole deuten und wird tatkräftig wieder von einer sehr intelligenten und äußert attraktiven Dame unterstützt... Wer die Dan Brown Bücher mag, weiß worauf er/ sie sich einlässt... mir gefällt es trotzdem

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    T
    there_are_applesvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gutes Dan Brown Buch!
    Gutes Dan Brown Buch!

    Ich liebe Dan Brown und seine Fälle. Es hat das gewisse Etwas und  ein Haufen Spannung und Abenteuer.
    Außerdem sind die Charaktere sehr gut skizziert und die Story ist einfach richtig gut!

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    Linchen456s avatar
    Linchen456vor 7 Monaten
    Leicht schwächer, als die Vorgänger

    Inhalt: Als Robert Langdon von seinem ehemaligen Mentor Peter Solomon gebeten wird, kurzfristig einen Vortrag im Kapitol zu halten, reist er umgehend nach Washington. Was den Professor aus Harvard dort erwartet, ist jedoch nicht ein gespanntes Publikum, das seinen Ausführungen zur Symbolik in der Architektur der Hauptstadt folgen möchte. Stattdessen erwartet ihn die mit rätselhaften Tätowierungen versehene, abgetrennte Hand eines Menschen. Und es erwartet ihn ein perfider Killer, der von einer geheimnisvollen Mission erfüllt ist. Der Suche nach etwas, das tief im Herzen der amerikanischen Metropole verborgen liegt- und dessen Entdeckung den Lauf der Geschichte für immer verändern würde.


    Meinung: Der Schreibstil von Dan Brown ist, wie schon in den Vorgängerbänden locker, leicht und gut zu lesen. Das war an manchen Stellen auch gut so, denn teilweise zogen sich die Kapitel schon sehr. Auch der Spannungsbogen hatte seine Höhen und Tiefen. Auf der einen Seite wollte ich schon immer wissen, wie es nun weiter geht und habe mit den Charakteren mitgefiebert, aber auf der anderen Seite war es mir manchmal auch einfach zu viel hin und her und zu wenig konkretes an dem man sich mal eine Zeit lang festhalten konnte. So hatte ich z.B. mehr direkte Rätsel erwartet, wie man sie schon aus den anderen Bänden der Reihe kennt. 
    Browns Stärken sind aber eindeutig seine Figuren. Ich konnte mich gut in Beziehung zu allen seinen Charakteren stellen und fand auch, dass die Hauptfiguren sehr tiefgründig beschrieben waren. Allen voran natürlich Robert, der aber sowieso mein absoluter Liebling ist ;) 
    Das Ende hat mich schon teilweise sehr überrascht und war auch keineswegs vorher zu erahnen, allerdings war es mir auch hier manchmal zu chaotisch und unübersichtlich. Eine große Besonderheit war für mich, das ich die illustrierte Ausgabe des Buches gelesen habe. Durch die abgebildeten Zeichnungen und Bilder konnte ich mich noch besser in die Geschichte hineinversetzen und die Symbole und Rätsel viel besser nachvollziehen. 

    Fazit: "Das verlorene Symbol" hat zwar seine Schwächen, ist aber für Brown-Fans dennoch ein Muss und kann durch seine tollen Figuren absolut überzeugen. 

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    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor einem Jahr
    Robert Langdon in Action

    Inhalt:
    Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.


    Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.


    Meinung:
    Nach vielen Jahren habe ich endlich die Reihe fortgesetzt und bin wieder mal begeistert. Dan Brown schreibt einfach so fesselnd, man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schauplatz Washington ist wirklich sehr interessant. Ich habe viel über die Geschichte der USA und deren Gründung gelernt. Die Thematik finde ich sehr spannend und unglaublich interessant. Ich habe mich vorher nie mit den Freimaurern auseinander gesetzt. Der Begriff war mir geläufig. Aber wirklich viel wusste ich über die Freimaurer nicht zu sagen. Und so habe ich einiges gelernt.


    Die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. Auch wenn ich mit Katherines Forschungen eher weniger anfangen kann. Das ist der einzige Punkt, der mir nicht zugesagt hat. Ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und mitgefiebert. Das Ende war für mich recht überraschend, das hatte ich so nicht auf dem Plan.


    Fazit:
    Für mich ein gelungenes und spannendes Buch. Für Fans von Dan Brown ein Muss.


    ©_Sahara_

    Kommentare: 1
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    Chriikus avatar
    Chriikuvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tja was soll man mehr sagen zu Dan Brown außer: Hammer!
    Langdon geht immer

    Seit Ewigkeiten liegt dieses Buch nun schon bei mir rum, nachdem nun eine neuer Dan Brown erschienen ist, hab Ichs nun doch endlich gelesen. Mich faszinieren Dan Browns Verschwörungstheorien immer sehr, da alles sehr gut recherchiert wirkt und man schnell vergisst, dass es sich um eine fiktive Geschichte handelt. Auch in diesem Buch werden wieder einige spannende Rätsel gelöst und Robert Langdon schafft es sich in eine Verfolgungsjagd nach der anderen zu manövrieren. Wer Dan Brown mag wird dieses Buch lieben :)

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    Perserkatzes avatar
    Perserkatzevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Reicht leider nicht an die Vorgänger heran!
    Hola die Waldfee 748 Seiten…..!!

    Washington DC: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen der ihm freiwillig niemals helfen würde; Robert Langdon Harvard -Professor und Experte für Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.

    Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur- er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel das nur zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größer Bedeutung -im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.   

    Ich möchte echt nicht viel vom Inhalt der Geschichte verraten! Es ist spannend, emotional mystisch aber fesselt einem nicht durchgehend aufgrund einiger Kapitel die nicht unbedingt bedeutend sind für die Gesamte Handlung und zu anderem sind diese etwas zu ausführlich und langatmig in der Ausführung. Aber das ist bei 748 Seiten eigentlich vorauszusehen. Doch überraschenderweise ergeben diese Kapitel am Ende Sinn im Gesamtbild. In Gegensatz zu den vorigen Bänden ist dieser viel Persönlicher da Robert Langdon mit dem Opfer befreundet ist und ebenfalls vom Täter für seine Zwecke benutzt wird. Der Täter ist diesem Band ziemlich außergewöhnlich und vom Autor sehr gut ins Szene gesetzt. Seine Identität sagen wir kurz vor dem Ende hätte ich so nicht erwartet und war gänzlich überrascht, leider wird dieser nach seinem Tod nicht mehr erwähnt obwohl er eine sehr persönliche Rolle im Leben des Opfers gespielt hat.

     

    Insgesamt ist es ein guter spannender Thriller aber gefesselt hat es mich nicht wirklich. Der Sprachstil ist wie auch in vorigen Bänden flüssig und hebt die Geschichte trotz „Lückenfüller“ deutlich hervor. Beim Lesen muss man sich sehr konzentrieren teilweise musste ich einige Passagen zweimal lesen um die Gedankengänge zu verstehen und kam mir manchmal  vor wie in der Schule beim Physik oder Chemieunterricht sprich sehr anstrengend. Hier leider nur 3 Sterne.

     

                                                        

     

     

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Es konnte mich mitreißen

    Nachdem ich vor einer ganzen Weile die Vorbände der Reihe, "Illuminati" und "Sakrileg", gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf "Das verlorene Symbol".Wie von Dan Brown gewohnt, ist es ein sehr packender Schreibstil auf hoher Sprachebene. Ganz nebenbei erfährt und lernt der Leser eine ganze Menge über die Freimaurer und ihre Geschichte, aber auch über Symbole und Wissenschaften. Der Leser kann mit kombinieren, was ich richtig toll fand. Die in der Geschichte auftauchenden Symbole sind abgebildet, so dass ich sie direkt vor Augen hatte und wusste, was der Autor meint.Bei den Werken von Dan Brown finde ich es immer wieder faszinierend, wie hintergründig sie recherchiert sind und wie viel Wahrheitsgehalt tatsächlich dahintersteckt. Es macht neugierig, welche Symbole uns umgeben, ohne dass wir es eigentlich wissen. So war es auch wieder beim "Verlorenen Symbol". Die Gemälde, die eine Rolle spielen, habe ich mir nach der Lektüre im Internet angesehen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wo genau die Symbole darin platziert sind. "Das verlorene Symbol" ist ein Buch, das mich mitreißen und begeistern konnte, so dass es fünf Herzen verdient hat.
    Ich werde in jedem Fall auch "Inferno" lesen, mit dem diese wunderbare Buchreihe um den sympathischen Protagonisten Robert Langdon fortgesetzt wird.

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    Buechergartens avatar
    Buechergartenvor einem Jahr
    Robert Langdon 3.0

    INHALT:

    Professor Dr. Langdon wird nach Washington gebeten um kurzfristig mit einem Vortrag im Kapitol einzuspringen. Für seinen langjährigen Freund und Mentor Peter Solomon macht sich der Symobolologe auf den Weg, nichtwissend, dass in der amerikanischen Hauptstadt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen liegt und ein Mann auf ihn wartet, der bereit ist dafür zu töten. Für Robert Langdon beginnt eine Jagd über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt und eine Jagd, bei der er schließlich selbst zum Gejagten wird…

     

    EIGENE MEINUNG:

    Ich besitze „Das verlorene Symbol“ in der alten Ausgabe mit rotem Titel und rotem Siegel auf schwarzem Grund. Außerdem ist es eine illustrierte Ausgabe und ich muss sagen, dass mir das sehr gut gefallen hat und ich mir auch die anderen Bücher von Dan Brown gerne noch als illustrierte Ausgaben zulegen würde. Vielleicht weiß jemand, ob es die neuen Ausgaben (mit den grauen Stadtcovern) auch als illustrierte Ausgaben gibt?

     

    Unser Hauptprotagonist ist wie in den voran gegangenen Teilen wieder Robert Langdon. Grundsätzlich mag ich seine Figur immer noch total gerne, aber in diesem Band war er für mich irgendwie nicht mehr so präsent wie in den Vorgängerbänden. Auch erschien er mir teilweise nicht mehr ganz so „genial“. Er geriet irgendwie von einer Notsituation in die nächste, wusste öfters selbst keine Lösung und war mir als Protagonist nicht mehr ganz so zugänglich. Es lag für mich alledings nicht daran, dass sich die Bücher in puncto „Schnitzeljagd“ doch ähneln.

     

    Dieses Mal hat Langdon nicht von Beginn an eine Dame an seiner Seite, sondern erst nach einiger Zeit kommen hier mehrere Handlungsfäden zusammen. Ich mochte diese starke und kluge Frau wirklich gerne! Es handelt sich dann auch nicht um eine Liebesgeschichte im herkömmlichen Sinn, was ich durchaus erfrischend fand. Die weiteren Charaktere dieses Bandes fand ich durchwegs gut ausgestaltet! Eine größere Rolle spielt diesmal außerdem das F.B.I. – in Gestalt der kleinen Sato – Chefin des Office of Security. Zu Beginn war mir das Ganze mehr als unangenehm und ich empfand sie für Robert als störend und frech. Die Auflösung war auch hier mehr als überraschend.

     

    Als große Themenbereiche dreht sich dieser Roman um die Freimaurer und somit auch Glauben und Wissenschaft. Dabei vor allem um die Noetischen Wissenschaften, von denen ich vorher noch nie gehört hatte. Die Mischung und gerade das neuentdeckte Gebiet haben mich unheimlich begeistert!

     

    Den Schreistil fand ich, wie schon in den Vorgängerromanen, flüssig und leicht zu lesen. Trotz der großen Anzahl an Seiten und 133 Kapiteln bin ich nur so durch das Buch geflogen. Man erlebt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven (in nicht zu lange Kapiteln und wieder nur ein kurzer Erzählzeitraum) und teilweise werden einem erst nach einiger Zeit Sinn bzw. Zusammenhänge klar. Ich habe es als sehr spannend und interessant zu Lesen empfunden! Teilweise weiß der Leser mit einem Protagonisten auch schon mehr als ein anderer Protagonist am nächsten Ort und ich habe wirklich darauf hin gefiebert, dass sich so manche von diesen endlich treffen mögen! Auch haben wir einige Wechsel/Rückblicke in der Zeit, so dass die Geschichte umfassend erzählt werden kann und einem nach und nach die Augen geöffnet werden können. Die Dialoge sind flott und knackig – die Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen konnte ich gut nachvollziehen!

     

    Nach dem die beiden letzten Bände vorrangig in Europa spielte, wo einem viele Schauplätze vielleicht näher sind, fand ich es diesmal toll über Washington/Amerika zu lesen! Dabei ist mir allerdings durchaus entgegen gekommen, dass ich, wie bereits gesagt, die illustrierte Ausgabe des Romans besitze, die Farbfotos von Orten enthält. Außerdem sind einige der beschriebenen Rätsel, Symbole etc. abgedruckt, was vieles verbildlicht und mir das miträtseln erleichtert hat!

     

    Besonders berührend fand ich in diesem Buch die Geschichte um die Familie Salomon – das bleibt einem schon im Gedächtnis! Insgesamt muss ich sagen, dass ich mir gerade nach den schon abgedrehten Filmen der Robert-Langdon-Reihe auch hier eine Verfilmung mehr als gut vorstellen kann! Teilweise sieht man beim Lesen beinahe die einzelnen Szenen vor sich! Für mich ist dieses Buch mehr als ein Thriller (obwohl es durchaus wieder blutig und brutal zugeht) oder ein Roman. Es ist ein Abenteuer, eine Schatzsuche und noch vieles mehr!

     

    Das Ende konnte mich durchaus begeistern, auch wenn mir „mehr Robert Langdon“ noch besser gefallen hätte. Die Auflösung von Allem wurde mir erst kurz vor dem Lesen der entsprechenden Szene bewusst!

     

    Das Buch ist als Geschichte in sich abgeschlossen und es gibt nur wenige Verweise auf die Vorgänger, allerdings sind die ersten Bände so grandios, dass ich trotzdem empfehle sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Zwecks der großen Themen wie Glaube, Freimaurer, Wissenschaft würde ich schon sage, dass der Leser ein gewisses Interesse an diesen Dingen haben sollte – sonst werden diese Bücher um ein wesentliches weniger Spaß machen! Vor der eigentlichen Geschichte ist im Buch diesmal auch erwähnt, was an der Erzählung „wahr“ ist.

     

    FAZIT:

    Wieder ein äußerst spannender Thriller mit tollen Charakteren, Abenteuer, Schatzsuche, Familiendrama, Freundschaft, Gewalt und äußerst interessanten Themen aus Glaube und Wissenschaft.

    (4,5 Sterne)

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    A
    alanrickvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Thriller
    Das verlorene Symbol

    Wieder gut gelungen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    LiviosBookss avatar

    Hallöchen ihr Büchersuchtis!

    Ihr habt Dan Browns Bestseller "Das verlorene Symbol" immer noch auf dem SUB und ihr hättet Lust diesen Wälzer endlich mal zu lesen? Dann nutzt doch die Gelegenheit und nehmt an der Leserunde zu "Das verlorene Symbol" teil.

    Die Leserunde startet am 21. Juli 2014.

    Jeder liest in seinem eigenen Tempo. Wer nach dem Beginn noch mitmachen will, kann dies gerne tun.

    "Das verlorene Symbol" ist zwar der 3. Teil der Robert-Langdon-Reihe, aber die Bücher können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden. Ich habe auch zuerst mit dem 2. Teil (Sakrileg) begonnen, dann mit Inferno (4. Teil) weitergemacht und vor kurzem Illuminati (1. Teil) beendet. Dies ist somit kein Problem! :-)

    WICHTIG:

    ES WERDEN KEINE BÜCHER VERLOST. JEDER LIEST MIT SEINEM EIGENEN BUCH! GERNE DARF AUCH DIE ENGLISCHE AUSGABE GELESEN WERDEN (JEDOCH WEISS ICH NICHT, WIE DORT DIE KAPITEL ANGEORDNET SIND).

    Ich freue mich auf jeden Teilnehmer!

    Gruss

    LiviosBooks

    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
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    Weiß jemand, ob "Das verlorene Symbol" von Dan Brown verfilmt wird?
    Nordlicht79s avatar
    Letzter Beitrag von  Nordlicht79vor 8 Jahren
    Also bei imdb.com hab ich das gefunden: http://www.imdb.com/title/tt1422137/ aber da es den "in-development" status hat, kann man leider noch keine Einzelheiten sehen, ich würde aber mal vermuten, daß das der Film sein wird ...
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