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Soeren

vor 5 Jahren

(9)

Ich gebe zu, dass mich weder "Sakrileg" noch "Illuminati" sonderlich überzeugten. Deshalb schob ich das Lesen von Dan Browns drittem Robert-Langdon-Roman auch bewusst lange vor mir her. Zu Unrecht. Das neue Abenteuer gestaltete sich völlig anders als die beiden Vorgänger.
In der ersten Hälfte der Geschichte hatte ich überhaupt keinen Plan, in welche Richtung die Story sich entwickeln würde (ganz im Gegenteil zu "Illuminati", wo alles genauso ablief, wie ich es mir ausgemalt hatte). Allein das machte mich neugierig. Die Fakten über die Freimaurergilde und der psychotische Gegenspieler Malak taten ihr Übriges. Meiner Meinung nach ist "Das verlorene Symbol" Dan Browns bisher bester Roman. Nahezu die ganze Handlung über herrschte Hochspannung, erst bei der Auflösung am Ende verlor sich etwas die Geschwindigkeit. Stattdessen ging es eher theologisch zu. Das dürfte nicht jedermanns Sache sein, störte mich aber kein Bisschen. Ich bin gespannt, wie Robert Langdons nächstes Abenteuer ausfällt, das ja im April diesen Jahres erscheinen soll...

Autor: Dan Brown
Buch: Das verlorene Symbol
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