Dan Brown Das verlorene Symbol

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Inhaltsangabe zu „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown

Robert Langdon ist zurück Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein. Das Hörbuch zum dritten Roman aus der Thriller-Reihe um Robert Langdon, die Dan Brown zu einem weltweit gefeierten Bestsellerautor machte.

Wunderbar

— Shlok
Shlok

Spannend vom Anfang bis zum Ende!

— The_Mentalist
The_Mentalist

Irgendwie hat mich das Hörbuch nicht so überzeugt. Da hat das Lesen mehr Spaß gemacht.

— AnnMan
AnnMan

In meinen Augen der schwächste Teil der Reihe

— Aglaya
Aglaya

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  • Der schwächste Teil der Reihe

    Das verlorene Symbol
    Aglaya

    Aglaya

    28. February 2016 um 14:03

    Der Symbolologe Robert Langdon ist für einmal nicht in Europa, sondern in den USA, genauer gesagt in Washington DC unterwegs. Hier soll er das Rätsel der Freimaurer lösen. Der dritte Band der Thriller-Reihe um Robert Langdon hebt sich von den anderen Bänden in dem Sinne ab, dass er nicht in Europa, sondern in den USA spielt. Ansonsten hält er sich an das bewährte Schema. Mit Hilfe einer hübschen, intelligenten Frau muss Robert Langdon in Schnitzeljagd-Manier ein Rätsel lösen, dass ihm von einer unbekannten Person gestellt wird. Löst er das Rätsel nicht rechtzeitig, wird es zu vielen Toten kommen. Vorkenntnisse sind zum Verständnis nicht nötig, ich würde „Das verlorene Symbol“ aber trotzdem nicht als Einstiegsband in die Reihe empfehlen. Dies einfach deshalb, weil es in meinen Augen der schwächste Teil ist. Die Handlung in „Das verlorene Symbol“ ist einfacher gestrickt als in den Vorgängern „Illuminati“ und Sakrileg“, es gibt weniger Rätsel zu lösen und auch das Motiv des „Bösewichts“ ist schlussendlich recht banal. Durch eingestreute Kapitel aus Sicht des Gegners (vor allem etwas langatmige Rückblenden) wird schon bald klar, wer er ist und was ihn antreibt. So kann die Spannung nicht so hoch steigen, wie das in den anderen Thrillern von Dan Brown der Fall ist. Der Spannung ebenfalls abträglich ist der Schluss, der sich nach dem obligatorischen Showdown noch über geraume Zeit in eine gemütliche Sightseeing-Tour durch Washington ausläuft. Auch die Figuren können den Thriller nicht retten, denn sie wirken grösstenteils blass und klischeehaft. Dan Browns Schreibstil ist wie gewohnt angenehm flüssig. Beim (ohnehin gekürzten) Hörbuch spielt die Kapitellänge ja keine Rolle, da man diese nicht wirklich bemerkt, aber in der Buchversion sind diese sehr kurz gehalten, was mich jeweils dazu verleitet, nach dem „nur noch ein Kapitel. Und nochmal nur eins. Und noch ein Letztes…“ Motto halbe Nächte durchzulesen. Während ich mir beim Lesen selten Gedanken über die Übersetzung mache, konzentriere ich mich bei Hörbüchern wohl unbewusst darauf. Auch hier sind mir einige (wenn auch nicht viele) Fehlübersetzungen aufgefallen. So wurde der Begriff „stomach“ beispielsweise mit „Magen“ übersetzt, was zwar physiologisch durchaus korrekt ist, aber nicht passt, wenn von der Platzierung von Tätowierungen die Rede ist („Bauch“ wäre da viel besser gewesen). Auch der Begriff „Nachrichtenagentur“ für Organisationen wie CIA, NSA und Homeland Security ist auf Deutsch schlicht falsch. Aber da sich diese Fehler in Grenzen halten und wohl sowieso nur Klugscheissern wie mir auffallen, will ich sie nicht negativ bewerten. Der Sprecher Wolfgang Pampel macht seine Sache gut, bietet aber nicht viel Dynamik. Die Figuren klingen meist sehr ähnlich, sodass es bei Dialogen oft schwierig ist zu unterscheiden, wer jetzt gerade spricht. Die Kürzungen haben dem Hörbuch aber durchaus gut getan, die vielen Monologe und Erklärungen erscheinen dadurch etwas weniger lang. Mein Fazit Durchaus unterhaltsam, aber in meinen Augen der schwächste Teil der Robert-Langdon-Reihe.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

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    stebec

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    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Ein Besuch in der belletristischen Lieblingspizzeria

    Das verlorene Symbol
    WolfgangB

    WolfgangB

    13. August 2013 um 07:26

    Peter Solomon, ein ranghoher Vertreter der Freimaurer wird entführt und sein enger Freund Robert Langdon mit einem grausamen Ultimatum konfrontiert: Sollte es nicht gelingen, ein jahrhundertealtes Rätsel des Geheimbundes zu lösen, muß Peter sterben. Der aus den Vorgängerbänden "Illuminati" und "Sakrileg" bekannte Experte für Symbolik findet sich in alten Gängen unter dem Kapitol wieder, wo seine Suche beginnt und ihn an prominente historische Schauplätze der US-amerikanischen Hauptstadt spielt. Doch der CIA, der nicht von den Motiven des Harvard-Professors überzeugt ist, sieht sich einer Bedrohung der nationalen Sicherheit gegenüber und setzt alle Hebel in Bewegung, die Situation zu entschärfen. Wie gewohnt, setzt Dan Brown auf die auktoriale Erzählsituation, die Perspektiven wechseln zwischen den Figuren, wobei kapitelweise das zwar wenig innovative aber stets bewährte Stilmittel der offenen Enden zum Einsatz kommt. Auch bei der Figurenkonstellation scheint der Autor nach dem Motto "Never change a winning team" vorzugehen: - Robert Langdon verbleibt (wohl um als universelle Identifikationsfigur zu fungieren) als menschliches Kulturlexikon wieder einmal gesichtslos, ein Kindheitstrauma wird als halbherzige Antwort auf eben diesen Vorwurf angedeutet. - Die weibliche Protagonistin ist wieder einmal die nüchterne Naturwissenschafterin, die als aufmerksam staunende Schülerin versucht, Langdons Ausführungen über sein Metier in ihr Weltbild einzufügen. - Gejagt werden die beiden von einer übertrainierten, sich selbst kasteienden menschlichen Kampfmaschine, für alle Grübler noch durch Ganzkörpertätowierungen und eine seltsame Ideologie mit dem Etikett "Bitte fürchten" versehen. - Da Langdon sich immer wieder als Spielball der Mächte findet, bedarf es noch der unantastbaren institutionalisierten Moral, auf die man sich im Zweifelsfall berufen kann. Im konrketen Fall übernimmt diese Rolle die CIA, verkörpert durch die befehlsgewohnte Kommandantin Inoe Sato. Wie gewohnt, bietet Dan Brown eine spannende Vermischung von Fakten und Fiktion, setzt diesmal nach dem Vatikan, Paris und London auf Washington als sprechende Kulisse im Versteckspiel der Geheimbünde. Gerade im Schlußteil scheint er jedoch diesmal von seinem Sockel der Parteilosigkeit zu steigen und sich mit einem pseudo-philosophischen Kuschel-Finale mit den diesmal thematisierten Freimaurern möglichst deutlich versöhnen zu wollen. Ruhig, unaufgeregt und doch nicht monoton, so legt Wolfgang Pampel seine Lesung an. Seine große Stärke liegt dabei in der Funktion des Erzählers, dessen ruhige Stimme selbst in hektischen Situationen im Text einen verläßlichen Orientierungspunkt darstellt. Unterscheidungen zwischen einzelnen Figuren durch individuelle Stimmlagen kommen dabei so gut wie nicht vor. Einzig Inoue Sato, die befehlsgewohnte Direktorin des Office of Security der CIA wird von ihm mit einem furchteinflößenden Krächzen interpretiert. Fazit: Mit "Das verlorene Symbol liefert Dan Brown eine brave, erzählerisch wenig couragierte Pflichtübung ab, vermeidet es zu polarisieren und hält sich weitestgehend an die aus den Vorgängerbänden bewährten Rezepte. "Das verlorene Symbol" ist somit wie ein Besuch in der Lieblingspizzeria, die man exotischen Experimentalrestaurants vorzieht und wo man den stets gleich schmeckenden Pizzaboden mit unterschiedlichem Belag genießt.

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  • Rezension zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

    Das verlorene Symbol
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2012 um 14:22

    Brown verwurschelt mittlerweile jede noch so kleine mystische Andeutung oder ungeklärte Anekdote der Weltgeschichte in einen Wust aus Paranoia und globaler Verschwörungtheorie, in der alle paar Seiten eine Wendung in der Geschichte auftaucht die alles noch abstruser macht als die Vorherige. Zudem nerven auch die künstlichen Cliffhanger, die Brown am Ende jedes (!) Kapitels einbaut, selbst wenn es nur ein paar Seiten lang ist. Zur Hörbuchausgabe, auf die sich die kurze Rezension bezieht, lässt sich noch hinzufügen: Die Lesung ist sehr angenehm (dt. Synchronstimme von Harrison Ford) und technisch einwandfrei. Das kann aber nicht über die eklatanten Schwächen der Geschichte hinwegtrösten. Fazit: Dan Brown kocht wärmt alte Suppe nur noch zum wiederholten Male auf. Keine Empfehlung.

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  • Rezension zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

    Das verlorene Symbol
    Lenny

    Lenny

    08. June 2012 um 16:23

    Eine total schöne Stimme die der Vorleser auch sehr schön bei wörtlicher Rede verändert, mit Musikeinlagen, klasse. Es macht Spass dieses Hörbuch zu hören, kann ich nur empfehlen. Da die Geschichte aus meiner Sicht etwas langatmig ist konnte ich nicht volle Punktzahl geben!

  • Rezension zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

    Das verlorene Symbol
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    18. May 2011 um 18:34

    Ich habe die ungekürzte Fassung von Audible gehört und war zufrieden. Den Sprecher fand ich hier und da tatsächlich ein wenig unpassend, obwohl er eine gute Leseleistung abliefert, gut betont und einen sehr ruhigen Lesestil hat. Ich verbinde mit dieser Stimme einfach andere Menschen als Robert Langdon. Dennoch wurde ich von dem Buch gut unterhalten, wenn mir auch sehr früh bewußt war, wer sich hinter Malak verbirgt, das war irgendwie nicht so gut getarnt und etwas zu durchsichtig, das konnte Brown bei den Vorgängerbüchern wesentlich besser. Trotzdem fand ich das Buch, abgesehen von dem Glaubensgeschwurbsel am Ende durchaus hörenswert, ich mag solche "Schnitzeljagd"-Bücher, leider war es hier hin und wieder so, daß mir eine Station der Jagd als überflüssig oder bereits klar erschien, da hätte ich mir ein bißchen mehr Anspruch für den Leser gewünscht. Trotzdem gut unterhalten, guter Sprecher, interessanter Text. Ein interessantes Hörbuch also und hoffentlich nicht das Letzte von Dan Brown!

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  • Rezension zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

    Das verlorene Symbol
    Stürmchen

    Stürmchen

    22. May 2010 um 22:02

    Von der Art und Weise ist die Story schon so ähnlich wie Sakrileg oder Illuminati. Allerdings hatte ich beim Hörbuch das Gefühl, dass der Schauplatz der Geschichte sehr klein gefasst ist. In den anderen Büchern wurde man ja quasi mit auf eine Reise genommen um die verschiedenen Rätsel zu lösen. Das war in diesem Fall zumindest für mein Empfinden nicht so. Das Hörbuch kann ich allerdings auch nur bedingt weiterempfehlen, weil der Sprecher absolut einschläfernd und langweilig spricht. Da habe ich definitiv schon bessere Hörbücher gehört. Das Hörbuch hat in diesem Fall nur durch die Geschichte etwas gefesselt, aber nicht durch den Erzähler!

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  • Rezension zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

    Das verlorene Symbol
    Greyswan

    Greyswan

    29. April 2010 um 20:26

    Ich kann mir nicht helfen.. Ich werde mit dieser Geschichte nicht warm. Ich habe die anderen Romane mit Robert Langdon auch schon gelesen und sie haben mir besser gefallen. Das "Verlorene Symbol" ist irgendwie anders als die beiden Vorherigen geschrieben, was mich persönlich bei einer Reihe sehr stört. Natürlich gibt es hier wieder eine Verschwörungstheorie und auch die unerwarteten Wendungen sind echt gelungen, aber inhaltlich ist die Geschichte (für mich) nicht so interessant. Die Geschichte spielt in Washington und dreht sich um die Freimauerer und ihre Geheimnisse. Die ganze Geschichte hindurch, wird Robert Langdon von einem Wahnsinnigen verfolgt. Der Wahnsinnige will das Robert ihm hilft etwas zu entschlüsseln und die Polizei will den vermissten Freund von Robert finden und den Wahnsinnigen stoppen. Das ganze natürlich in üblicher Dan Brown-Manier mit unzähligen Symbolen und Rätsel, die Robert Langdon und seine Begleitung lösen müssen. Was mich wirklich ziemlich genervt hat, war der Pathos, den Dan Brown zum Ende des Romans ausgebreitet hat. Dieses Ende ist alleine schon schuld, dass es einen Minuspunkt gibt. Zur Hörbuchversion: Die Stimme des Erzählers ist toll. Er verleiht durch andere Stimmlagen und Sprechweisen den Figuren des Romans ganz individuelle Stimmen, so dass man sie später schon daran erkennen kann. Die Musik passt zur ganzen Stimmung des Buches. Ingesamt kann ich dazu nichts negatives finden. Es war ein sehr schönes Hörvergnügen!

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  • Rezension zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

    Das verlorene Symbol
    matthias_klauser

    matthias_klauser

    13. April 2010 um 23:49

    Das Buch liest sich genauso wie Illuminati und Sakrileg. Es gibt verschiedene "unvorhersehbare" Wendungen, ein wenig Spannung und wieder einmal eine Verschwoerungstheorie...