Dan Brown Inferno

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Inhaltsangabe zu „Inferno“ von Dan Brown

Mein Geschenk ist die Zukunft. Mein Geschenk ist die Erlösung. Mein Geschenk ist ... Inferno Robert Langdon, Harvard-Professor für Symbologie, erwacht mit einer Schusswunde in einem Krankenhaus in Florenz und kann sich nicht an die letzten zwei Tage erinnern. Doch viel Zeit zur Erholung bleibt ihm nicht, denn nach einem Anschlag muss er mit der jungen Ärztin Sienna Brooks in deren Wohnung flüchten. Dort stellt sich heraus, dass Langdon dabei war, die versteckte Botschaft in einem jahrhundertealten Gemälde zu Dantes "Inferno" zu entschlüsseln. Die Spur führt sie in den Palazzio Vecchio, wo sie sich von Dantes Totenmaske konkretere Hinweise erhoffen, doch diese ist gestohlen worden. Nun beginnt eine Jagd durch halb Europa, bei der Langdon die Maske wiederfinden und einen perfiden Plan vereiteln muss. Dan Brown wurde 1964 in New Hampshire geboren und studierte Englisch und Spanisch. Nach dem Studium veröffentlichte er zunächst mehrere Alben als Singer/Songwriter, widmete sich aber Mitte der 90er Jahre ganz dem Schreiben. Sein erster Roman, "Diabolus", erschien 1998. Seinen großen Durchbruch feierte Dan Brown 2000 mit "Illuminati", dem ersten Thriller um den Harvard-Professor Robert Langdon. In seinen Büchern kombiniert er geschickt Elemente des Thrillers mit religions- und kunstgeschichtlichen Fakten und spricht dadurch ein breites Publikum an. Mit Inferno hat Bestsellerautor Dan Brown den hochspannenden vierten Thriller um den Symbolologen Robert Langdon vorgelegt.

Ein tolles Buch mit viel Spannung und Mysterien, ein Buch das man immer lesen kann. Es wird nie langweilig!

— robo
robo

Nicht der beste Dan Brown, aber trotzdem klasse!

— HansBuchtinger
HansBuchtinger

Nicht der beste Dan Brown - Roman über den Symbologen Robert Langdon, dennoch kein schlechtes Buch: kurzweiliges Lesevergnügen für Fans! :)

— SleyWriter
SleyWriter

konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP
CorneliaP

Guter Schreibstil und ich erfuhr viel Wissenswertes. Allerdings empfand ich die Handlung als um die Schauplätze herum konstruiert.

— Asfaloth
Asfaloth

Nicht so gut wie die anderen Bücher des Autors

— Amber144
Amber144

Spannend. Aber ein komisches Ende.

— Peachtree_1
Peachtree_1

Inferno ist eine rasante Schnitzeljagd, gespickt mit einigen historischen und künstlerischen Fakten, aber auch einigen Schönheitsfehlern

— Krimisofa_com
Krimisofa_com

Spannendes Buch mit unerwarteten Wendungen. Eines der besten Bücher der Langdon-Reihe.

— Schneewittchen_liest
Schneewittchen_liest

Spannungsgeladen und informativ!

— elodie_k
elodie_k

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Ein tolles Spannendes Buch mit einem Ende das ich so nicht erwartet hätte

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  • Wie immer ein gelungenes Buch

    Inferno
    HansBuchtinger

    HansBuchtinger

    23. June 2017 um 11:40

    Es ist nicht der beste Dan Brown, ich finde das Buch aber trotzdem klasse! Eine rundherum gelungene Story, die sich immer weiter zuspitzt. Die Auflösung hat mir nicht so gut gefallen, aber ansonsten war ich wieder einmal begeistert!

  • Dan Brown's: Inferno --- Sley.Writer Rezensionen

    Inferno
    SleyWriter

    SleyWriter

    06. June 2017 um 17:56

    Auf den Spuren Dante Alighieris auf einem heißen Ritt durch mittelalterliche Architekturen, ethische Grundsatzfragen und zeitgenössische Zukunftsdystopien Da war er also: der vierte Roman um den amerikanischen Professor Robert Langdon. Die Erwartungen? Erwartungsgemäß hoch, insofern man sich durch die vorherigen Romane und den daran gebundenen Hype um Verschwörungstheorien und Geheimgesellschaften anstecken ließ. Das Ergebnis nach zwei Tagen intensiven Lesens: durchaus interessant - nur schwierig lässt sich die Aussage treffen der Leser bekäme, was er erwartet…was allerdings nicht als Kritikpunkt zu verstehen ist. Viel mehr bekommt der Leser genau genommen schlichtweg, was er bereits gewohnt ist. Eine rapide Katz- und Mausjagd durch die eindrucksvollsten Bau- und Kunstwerke der Menschheit, die im Tempo variiert und häufiger Wendungen nimmt, die man zwar vorherzusehen glaubt, falls man mit Dan Brown und seinem Stil sowie seinen Inhalten vertraut ist, die einen jedoch durchaus hier und da dennoch verblüffen und manchmal sogar noch überraschen…jedenfalls im ersten Moment! Dan Brown konstruiert seine mystische Romanwelt teilweise derart präzise, dass der Leser deren vermeintlichen Wahrheitsgehalt zeitweise gar nicht erst in Frage zu stellen wagt. Mehr noch, man will es nicht in Frage stellen, man will es fürwahr haben und glauben. Denn nicht nur die oftmals ausgearbeitete Menschlichkeit des Protagonisten, er irrt sich, er macht Fehler, er handelt emotionsbasiert und somit nicht immer richtig, bindet den Leser nach und nach an den Erzählstil. Nein, auch der einen bei der Mitreise auf den Abenteuern der Hauptcharaktere auftretende, als solcher wahrgenommene Lerneffekt, bindet den Leser aktiv ins Geschehen mit ein. Gelingt es einem Schreiber durch seine Worte den Leser zu veranlassen seine komplette Umgebung Stück für Stück auszublenden, um schier in den Seiten des Werkes zu verschwinden, dann dringt er mit seinen Inhalten wesentlich intensiver zu ihm durch, als wenn Außengeräusche oder Eindrücke nach wie vor präsent sind. Dan Brown gelingt dies. So ist es nicht verwunderlich, dass man bei einer Verfolgungsjagd schnell mal das Gefühl hat, man säße zwischen dem berühmten Symbologen und der weiblichen Hauptrolle des Romans, Dr. Sienna Brooks, auf dem Rücksitz eines auf der Flucht durch die Straßen von Florenz rauschenden Taxis. Sobald der Roman Tempo aufnimmt und an Fahrt gewinnt, reißt es den Leser ziemlich schnell und unnachgiebig mit. Leider dauert es zu Beginn ein wenig, bis die eigentliche Haupthandlung ins Rollen kommt. Womit wir beim Inhalt von „Inferno“ wären, den ich, ohne zu viel zu verraten, nur im notwendigen Maß wiedergeben möchte. Denn wer die Geschichten Dan Browns kennt weiß, dass plötzliche Aha-Momente genauso zu den Abenteuern Professor Langdons gehören, wie seine Mickey Mouse Uhr…meistens jedenfalls.Dieser nämlich, ein alter Bekannter für Brown-Leser, begegnet uns in diesem zu Beginn recht düster anmutenden Roman wieder. Professor Robert Langdon ist an der weltberühmten elitären Harvard Universität Professor für religiöse Ikonologie und Symbologie und zudem ein weit geschätzter und anerkannter Kenner auf den Gebieten Kunstgeschichte, Architektur, okkulte Geheimgesellschaften und Symbole. Der Akademiker kommt desorientiert und sichtlich verwirrt an einem ihm zunächst unbekannten Ort zu sich, scheinbar hatte er einen Unfall. Wahrlich düstere Visionen haben ihn aus einem Albtraum erweckt. Dreh- und Angelpunkt dieser Visionen: eine grauenhafte Szenerie von Gewalteindrücken, in der ihm eine unbekannte, ältere Dame Anweisungen gibt etwas zu suchen und zu finden. Nichts ungewöhnliches für einen Dan Brown - Roman, obgleich die Detailliertheit mancher Beschreibungen beim Leser direkt zu Beginn ein Gefühl von Beklemmung und Unsicherheit hervorrufen, dass einen fortan durch nahezu alle Kapitel begleitet, auch wenn die Intensität der anfangs unbekannten Drohung hier und da abzuflachen scheint. Wann immer der Leser sich seiner Sache zu sicher fühlt und geneigt ist, das Buch aufgrund eines „geeigneten Zeitpunkts“ beiseite zu legen um beispielsweise am Folgetag weiterzulesen, trumpft der Autor mit Cliffhanger-ähnlichen Sequenzen auf. Dieses Buch kann im späteren Verlauf diabolisch gut fesseln. Denn zu Beginn ergeht es dem Leser ähnlich wie dem Protagonisten: alle neuen Eindrücke verkommen zu rätselhaften Puzzleteilen, die auch der geniale Robert Langdon zunächst zu keinem großen Ganzen verbinden kann. Dem Symbologen fehlt ein Großteil der Erinnerung seiner letzten beiden Tage. Er weiß nicht wo er ist, warum er dort ist…und auch nicht wie er dort hin kam, dies teilt er mit seinen Lesern. Er weiß und spürt jedoch eines: etwas stimmt nicht und eine schauerliche Bedrohung liegt in der Luft. Diese manifestiert sich in Person einer jungen Frau mit Igelfrisur, die an dieser Stelle nicht näher beleuchtet werden kann. Fakt ist: sie spielt eine Rolle…( Spoiler-Warnung: im wahrsten Sinne des Wortes ). Genau hier nimmt die Story ihren Lauf und setzt zu einem ersten Sprint an - ein später häufig wiederkehrendes Muster - um anschließend kurzweilig das Erzähltempo wieder zu drosseln. Diese ziemlich kurze Ruhephase füllt Brown mit dem, was alle Robert Langdon - Fans auf dieser Welt so lieben. Pseudowissenschaftlichen Weltuntergangsszenarien, die vorgaukeln fakten-getreu Licht in zuvor konstruierte Dunkelheiten zu bringen. Zu diesem Zweck bedient sich der Autor in diesem Buch bei der Hölle und ihrer Darstellung selbst. Das Konzept geht auf, denn, gläubig oder nicht: jedem von uns wohnt eine Urangst gegenüber dem Bösen, dem Schlechten inne. Da lässt uns auch das Wohnzimmer des personifizierten Bösen, des Teufels, nicht kalt. Gepaart mit der Faszination des Unbekannten, einigen historisch bedeutsamen Namen und Personen und wohldurchdachten Anomalien gestaltet sich ein kunstvoll geschaffenes Gebilde aus Optionalitäten und Fragen, dass es einem eiskalt den Rücken runterlaufen lässt. In gewohnter Manier versucht der Leser mitzuraten, wo die Reise denn hingehen möge. Doch auch die geübten Hobbydetektive unter uns werden feststellen müssen, dass es sich als schwierig erweisen kann Dan Brown auf die Schliche zu kommen. Während er mit der Sympathie des Lesers spielt führt er uns auf falsche Fährten und damit verbunden immer tiefer hinein in eine Spirale aus Unwissenheit, Verzweiflung und Neugier. An der Seite von Sienna Brooks erfährt Professor Langdon, dass seine Suche ihn in unbekanntere Wissenschaften zu führen droht: die Biologie und die Chemie. Unterdessen gibt sich auch einer der berühmtesten Literaten des Mittelalters die Ehre: Dante Alighieri. Seine Göttliche Komödie, die Divina Commedia, rückt in den Mittelpunkt des Geschehens, mit ihr eine in den Visionen angedeutete Bedrohung: die Hölle und beinahe unvorstellbares Leid. Auf der Suche nach Antworten und teilweise auch den dazugehörigen, richtigen Fragen begibt sich das Duo im Eiltempo von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten, ständig auf der Flucht vor dem …Gesetz? Einer unangenehmen Wahrheit? Was auch immer den Mann im Harris-Tweed verfolgt: Seite für Seite kommt es näher. Mit fortschreitender Zahl der Kapitel kehrt auch seine Erinnerung unter Mithilfe anderer zurück, die neuen Erkenntnisse sind dabei aber leider keinesfalls erfreulich, im Gegenteil: abermals geht es um Leben oder Tod, jedoch nicht nur um das Leben Robert Langdons - die Bedrohung ist weitaus größer und gefährlicher. Immer tiefer dringt der Leser in die Geheimnisse Dante Alghieris ein, dessen Werk eingangs intensiv beleuchtet wird, was zum Ende der Geschichte hin jedoch tragischerweise zunehmend abebbt, sodass es die Frage aufwirft, ob nicht ein wenig zu viel Wind um etwas gemacht wurde, was zum Ende hin weitaus weniger mystisch dargestellt werden müsste. Doch gerade da liegt ja der Reiz - in den unerwarteten Wendungen und in dem, was sich hinter den Rätseln verbirgt, die uns auf dieser Hatz durch einige von Europas schönsten Metropolen begegnen. Wer verfolgt Sienna Brooks und Robert Langdon? Was hat eine künstlerische Umsetzung von Dantes Version der Hölle damit zu tun? Versucht man tatsächlich ihn umzubringen? Einen renommierten Havardprofessor, der mit kriminellen Machenschaften ebenso wenig zu tun wie die Disney-Figur Mickey Mouse auf seiner geliebten Uhr? Die Handlung wechselt den Ort und zwischen den unterschiedlichen Lagern, die an dieser Verfolgungsjagd teilnehmen. Sowohl die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, als auch ein unheimlicher Mann auf einer hochmodernen Spionage-Yacht haben daran Teil, auch die Frau mit der Igelfrisur macht weiterhin Jagd auf Robert Langdon. Die Schreckensvisionen nehmen nicht ab, auch die Realität erscheint nicht besser. Wirklichkeit und Einbildung beginnen zu verschwimmen, teilweise sogar voneinander abzuhängen. Ob die wiederholt auftauchende Pestmaske eine Rolle spielt? Schließlich scheint die Gesundheit Vieler auf dem Spiel zu stehen und in Gefahr zu sein. Doch was hat der Kunstliebhaber Robert Langdon mit Biowaffen oder Epidemien zu tun? Fragen über Fragen. Die Antworten kommen Stück für Stück und in einer geeigneten Geschwindigkeit für den Leser, der durch das ständige Hin und Her nicht zuletzt mental ein wenig außer Atem sein darf. Allerdings mit fadem Beigeschmack, kommt es doch bekanntlich erstens anders und zweitens als man denkt. Spätestens eine Rückblende zu einem wissenschaftlichen Vortrags Langdons, der sinnbildlich auf den Spuren Dantes in seinem Werk Divina Commedia zur Pforte der Höllentore führt und eine Inschrift darüber offenbart, ruft einen beunruhigenden Schauer in einem hervor:Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren. Wie auch in seinen anderen Werken kreiert Brown durch einen religiösen Bezug eine Art Allmacht, die das Geschehen begleitet und lenkt. Auch konsequente Atheisten dürften sich anhand mancher Schilderungen in diesem Roman mit einem sich anbahnenden Gänsehautgefühl konfrontiert sehen. Der Teufel ist nun mal der Teufel, die Hölle ist sein Domizil und qualvolles Leiden wollen wir uns doch alle ersparen…selbst wenn wir eigentlich nicht daran glauben…oder nicht? Mit zunehmender Dauer verdichtet sich die Handlung, so auch die räumliche Distanz aller Betroffenen. Ab einem gewissen Punkt erscheint einem das Entgleisen der Handlung bedrohlich nahe und unabwendbar, dem großen Finale nähert man sich rasant und mit erstaunlichen Erleuchtungen. Ein großer Biochemiker tritt auf den Plan und ins Zentrum der mysteriösen Ermittlungen und schon bald ergeht es dem Leser ähnlich wie dem Protagonisten: man weiß gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Ein positives Gefühl für Mystery-Thriller-Freunde. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass der Leser selbst sich den ethischen Fragestellungen unterzieht, jene die Rahmenhandlung des Romans aufwirft. „Wissenschaftliche Fakten“ werden zu einem beängstigenden Teil der Fiktion, dies hat angeregtes Nachdenken zur Folge. Überhaupt erinnert das Buch an manchen Stellen an eine Dokumentation mit eingeflochtener Handlung. Nicht zuletzt Dr. Sinskey, die Vorsitzender der Weltgesundheitsorganisation, jene Langdon vor seinem Unfall konsultiert hatte, nährt diese Wahrnehmung mit persönlichen Erfahrungen und Begegnungen, die sie schildert. Unabhängig des Wahrheitsgehaltes mancher Erwähnungen in Inferno ist eine Art Lerneffekt und Bildungsfaktor nicht von der Hand zu weisen. Nicht zuletzt dieser Umstand macht Inferno, wie auch die drei anderen Romane um Robert Langdon, zu einem lesenswerten Vergnügen der besonderen, eigenen Art. Man sollte nicht alles glauben was man liest, aber man sollte auch nicht nur lesen was man glaubt. Sicherlich ändert der ein oder andere Scheinfakt in seinen Geschichten wenigstens kurzweilig die persönliche Sicht auf die reale Welt. Fazit: Ein toller Roman mit einem alten Bekannten, der einem mit jedem weiteren Buch immer mehr wie ein jahrelanger Freund erscheint. Die Geschichte hat in der Anfangsphase minimale Anlaufschwierigkeiten, was der eingangs unklaren Verbindung des Prologs mit dem ahnungslos und verwirrt in Florenz aufwachenden Professors geschuldet sein dürfte. Liest sich die erste Hälfte des Buches bisweilen etwas zäh, da man innerlich ungeduldig und unruhig wird, ob des Umstandes dass man gerne mehr wüsste…und verstehen würde…so vergeht die Zeit in der zweiten Hälfte wie im Flug, da die Geschwindigkeit der Erzählung rasch arg zunimmt, bis sie in einem furiosen Finale endet. Auch hier wird nochmal so einiges auf den Kopf gestellt, gekonnt Verwirrung gestiftet und die Spannung zielsicher aufrecht erhalten. Nach dem Zuschlagen des Buches dürfte es keine Ausnahme sein, dass man sich fühlt, als hätte man eine lange ereignisreiche Reise hinter sich: das hat man auch. Zwar nur in der Fantasie, schade um all das was man hätte Sehen können, aber zweifelsohne intensiv genug, als wäre man wirklich Teil dieses ungewöhnlichen Abenteuers gewesen. Sowohl vom Inhalt, als auch von der Form (Schlusssatz von Inferno) liest sich der Roman als kleine Hommage an den italienischen Dichterfürsten Dante Alighieri und den weitreichenden Einfluss seiner Werke. Die fantastischen visuellen Beschreibungen gleichen einer mentalen Führung durch zauberhafte Bauwerke und Städte. Wer Illuminati, Sakrileg und Das Verlorene Symbol mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Für Neulinge eignet sich Inferno prima als Einstiegsroman in Sachen „Robert Langdon“ bzw. Dan Brown, da der religiöse Bezug in seinen Feinheiten nicht ganz so ausgearbeitet ist wie in den genannten Vorgängern. Auf einer Skala von 1-10 Tintenfässern würde ich Inferno 7.5 Tintenfässer geben, persönliche Abzüge gibt es größtenteils eben weil sich der Roman am Ende vermehrt wissenschaftlichen Themen zuwendet und von seiner mystischen Anfangsebene für meinen Geschmack etwas zu sehr abweicht. Ich habe keineswegs etwas gegen wissenschaftliche Themen, der Sprung ist mir am Ende einfach nicht stimmig genug. Sprachlich würde ich das Werk als doch eher anspruchsvoll einordnen, nicht zuletzt aufgrund zahlreicher architektonischer oder künstlerischer Fachbegriffe, die den Lesefluss bei Unkenntnis zwar nicht unbedingt hindern, aber durchaus vor kleinere Probleme stellen können, wenn man sich alles bis ins Detail vor seinem eigenen, inneren Auge ausmalen möchte. Ansonsten ein durchweg lockeres Lesevergnügen mit herrlichem Spannungsbogen, der die eigene Geduld pikant auf die Probe stellt. Resultat: die über 600 Seiten wurden in 2,5 Tagen regelrecht verschlungen. Prädikat : lesenswert!

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  • Den Spannungsbogen ein wenig vermisst

    Inferno
    santina

    santina

    06. May 2017 um 22:13

    Inhalt Der Harvard-Professor Robert Langdon wacht in einem Krankenhaus in Florenz auf und kann sich nicht daran erinnern, wie er nach Italien gekommen ist und was er dort will. Als jemand versucht, ihn in seinem Krankenzimmer zu erschießen, hilft ihm die Ärztin Sienna Brooks zu fliehen. Die beiden entdecken eine Botschaft, die in Langdons Jacke eingenäht ist. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf Dante Alighieris „Inferno“, den ersten Teil der „Göttlichen Komödie“, der sich um die zehn Kreise der Hölle dreht. De beiden finden heraus, dass es sich um eine Prophezeiung handelt. Bei ihrem Versuch, die Erfüllung derselbigen zu verhindern, verfolgen sie einen Hinweis nach dem anderen. Doch egal, wohin sie kommen, ihre Verfolger sind ihnen bereits dicht auf den Fersen. Protagonisten Robert Langdon ist Professor für Symbologie an der Harvard-Universität. Er ist um die 50 Jahre alt und zu seinen Fachgebieten gehört unter anderem Dante Alighieris „Göttlichen Komödie“. Die Ärztin Sienna Brooks ist Mitte 30, hat einen überdurchschnittlichen IQ und ist nach einem Medizinstudium in den USA in Italien gelandet. Meine Gedanken zum Buch Nachdem ich gelesen hatte, dass der Film im Oktober 2016 in die Kinos kommt, habe ich dieses Buch auf meine To-Read-Liste gesetzt. Allerdings habe ich den Film bislang nicht gesehen und es hat auch einige Wochen gedauert, bis ich das Buch endlich in die Hand genommen habe. Die Hörbücher Sakrileg und Illuminati waren vor über zehn Jahren die ersten Hörbücher, die ich mir gekauft habe, daher ist mir der Protagonist Robert Langdon bereits bekannt. Das Konzept von Inferno ähnelt im Grunde dem Aufbau der beiden anderen genannten Bücher: Robert Langdon wird nach Europa gerufen, bekommt eine Frau zur Seite gestellt und begibt sich auf eine Flucht, die einer Schnitzeljagd ähnelt. Das wirkte hier dann schon etwas abgenutzt auf mich. Der Autor führt seine Leser bevorzugt zu Sehenswürdigkeiten, die man zumindest von Fotos kennt, wobei ich hier immer wieder anerkennen muss, dass Dan Brown zumindest den Eindruck erweckt, sehr sorgfältig recherchiert zu haben, denn seine Beschreibungen sind sehr detailliert. Das Thema des Buches ist die Überbevölkerung der Erde, Menschen und die Frage, ob man künstlich eingreifen sollte. Zugegeben, nichts, über was ich mir normalerweise Gedanken machen würde, doch die Ausarbeitungen von Dan Brown regen zum Nachdenken an. Doch obwohl mich das Thema neugierig gemacht hat, schafft der Autor es erst gegen Mitte des Thrillers, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen, in dem er seine Leser täuscht und es dann zu Wendungen kommen lässt, die aufzeigen, dass nichts so ist, wie es scheint. Hervorragend gelungen ist Brown in dieser Hinsicht das Ende seines Buches, denn hier darf jeder Leser selbst die Entscheidung treffen, wen er am Ende zu den Guten oder den Bösen zählt. Bei der Bewertung dieses Thrillers habe ich zunächst zu 3,5 Eulen tendiert, denn an Illuminati und Sakrileg hatte ich sehr gute Erinnerungen und diese Messlatte hat Dan Brown mit Inferno nicht erreicht. Auch, dass der Aufbau abgenutzt wirkte und ich den Spannungsbogen über eine lange Zeit vermisst habe, haben mich an dieser Bewertung festhalten lassen. Doch die 3 vor dem Komma wird dieser Thriller nicht gerecht, denn dazu war die zweite Hälfte und das Ende viel zu gut.

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  • Inferno

    Inferno
    Storytime

    Storytime

    30. April 2017 um 15:11

     Inferno

    Autor: Dan Brown
    Titel: Inferno
    Gattung: Roman
    Erscheinungsjahr: Juni 2014
    Verlag: BASTEI LÜBBE
    Protagonisten:
    Robert Langdon ist

  • Nicht so gut wie die anderen Bücher des Autors

    Inferno
    Amber144

    Amber144

    30. March 2017 um 16:06

    Ich kenne alle Bücher des Autors und muss sagen, dass dies einst seiner schlechtesten ist. Das Ende ist komisch und ich hatte das Gefühl, dass es streckenweise ein anderer Schreibstil war. Es hat außerdem Längen, die nicht hätten sein müssen

  • Interessante und spannende Schnitzeljagd mit Schönheitsfehlern

    Inferno
    Krimisofa_com

    Krimisofa_com

    02. March 2017 um 16:37

    Bei Dan Brown ist es wie bei Coldplay: kennst du eines, kennst du alle; aber trotzdem macht es immer wieder Laune, Coldplay zu hören bzw. Brown zu lesen, wenngleich das Grundgerüst stets dasselbe ist – Robert Langdon jagt mit einer hübschen Frau durch Europa und löst diverseste Rätsel. Ähnlich repetitiv ist es bei Glenn Meade, der ein grandioser Thrillerautor ist, nur genügt es bei ihm tatsächlich, lediglich ein Buch zu lesen.Browns Asset ist sein historisches und künstlerisches Wissen, das nicht nur exzellent recherchiert ist, sondern so aufbereitet wird, dass es selbst für Leser ohne überbordendem Kunstinteresse ein Genuss ist, diverse geschichtliche/künstlerische Fakten zu lesen. Diesen Spagat zwischen Unterhaltungsliteratur und Wissenschaft gelingt Dan Brown bei Imperium  abermals – wären da nicht ein paar Schönheitsfehler und ein, für meine Begriffe, riesiges Manko.Wir wachen also, wie oben beschrieben in einem Krankenhaus auf, vor uns steht ein älterer Arzt, der kurz darauf vor unseren Augen erschossen wird. Dann beginnt die Action, wir flüchten mit der jungen, bildhübschen Ärztin Sienna Brooks und werden daraufhin von einer Horde Soldaten verfolgt, wissen aber gar nicht, warum. Alles was wir wissen, ist, dass wir Kopfschmerzen haben und dass wir die immer gleiche Vision haben. Irgendwann relativ am Anfang erfahren wir, dass unsere Begleiterin einen IQ von 208 hat. Und da fängt man als Leser an zu stutzen. Die meisten von uns kennen wohl Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory – dieser hat einen IQ von 187 und hat dadurch so viele Zwänge, dass er weit entfernt ist von einem Menschen, den man gemeinhin als normal bezeichnen würde. Bei Brooks erkennt man solche Abnormalitäten nicht mal im Ansatz – das wird im späteren Verlauf zwar versucht zu erklären, greift mir aber viel zu kurz. Generell fragt man sich bei Brooks nach einer Zeit: Warum begleitet sie Langdon überhaupt? Sie könnte genauso gut sagen „hier bist du eine Weile sicher, ich fahr‘ dann mal Heim“. Nach über 500 Seiten erfährt man den Grund, und ab da wird die Geschichte ad absurdum geführt.Denn ab dann lässt Brown sein Ensemble ein Schmierentheater aufführen, das ich so noch nicht erlebt habe. Am Ende geht es dann zwar wieder bergauf, aber bis dahin passieren so viele Twists, dass einem vor Schwindel fast schlecht wird – und irgendwie war ich nach dem Ende nicht signifikant schlauer als zu Beginn, was die Charaktere betrifft. Außerdem geizt Brown nicht mit Vorhersehbarkeit, Logikfehlern und Zufällen. Das Ende des Buches lässt er offen, was zwar keine Katastrophe ist, aber doch einen faden Beigeschmack hinterlässt – hoffen wir, dass er die Geschichte in Origin zu Ende bringt.Die Thematik, die Brown behandelt, ist allerdings – um am Ende dieser Rezension doch wieder positiv zu werden – sehr interessant. Mit Transhumanismus schlägt er eine philosophische Richtung ein, und mir persönlich war dieses Themengebiet bis dahin völlig fremd. Das regt jedenfalls zum Recherchieren an; nicht zum ersten Mal übrigens – bei Illuminati hat er mich bereits für das Konklave begeistert. Seitdem verfolge ich jede Papstwahl mit allergrößtem Interesse.Fazit: Inferno ist eine rasante Schnitzeljagd, gespickt mit einigen historischen und künstlerischen Fakten, aber auch einigen Schönheitsfehlern, die die Geschichte gegen Ende fast zerstört.

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  • spannender Thriller mit kunst- und kulturwissenschaftlichen Rätseleinlagen

    Inferno
    Neutron

    Neutron

    18. February 2017 um 17:07

    Robert Langdon, Symbologe an der amerikanischen Harvard-Universität, erwacht in Florenz mit einer Kopfverletzung und kann sich nicht erinnern wie er dorthin gekommen ist. Bei sich trägt er einen geheimnisvollen Gegenstand, dessen Rätsel er zusammen mit der vielseitigen Ärztin lösen will. Langdon und die Ärztin werden gejagt und sind auf der Flucht. Eine geheime Organisation und die Polizei sind hinter ihnen her. Zunächst lösen sie Rätsel an kulturellen Stellen in Italien, später in der Türkei.Der Titel des Thrillers entspricht dem ersten Teil der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri. Außerdem beziehen sich die Rätsel im Buch auf Leben und Werk des berühmten italienischen Dichters aus dem 14. Jahrhundert. Alles in allem hängt nicht weniger als das Schicksal der Menschheit von dem Mut und dem Intellekt der beiden Protagonisten ab. Mir persönlich hat das Eingreifen der WHO nicht so gut gefallen. Die moralische Auseinandersetzung mit dem Thema Überbevölkerung fand ich sehr gelungen.

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  • Spannend und geheimnisvoll...

    Inferno
    vanystef

    vanystef

    02. February 2017 um 12:10

    Auch dieses Mal ist Robert Langdon auf der Suche nach Antworten, doch Geheimnisse und Gegenspieler erhöhen den Zeitdruck, den er dafür hat.. Was ich an Dan Browns Büchern schon immer geliebt habe ist, dass er einem, zusätzlich zur Spannung und den tollen Rätsel, auch Wissen vermittelt. Selbstverständlich entsprechen nicht alle  Fakten in seinen Büchern der Wahrheit. Dennoch lernt man dazu. In diesem Buch habe ich beispielsweise mehr über Dante und sein "Inferno" erfahren, wo es früher für mich lediglich Namen war. Ich habe davon gehört, jedoch nie genau gewusst, um was es sich eigentlich handelt. Doch auch einen negativen Aspekt sollte ich nennen. Denn was mir an diesem Buch nicht so sehr gefallen hat ist, dass es viel zu wenig um Rätsel/Geheimnisse geht, sondern eher mehr um eine Verschwörung bzw. dass Feinde hinter ihm her sind. Ja, in allen Teilen hatte Robert Langdon Gegenspieler, doch in diesem hat mir dieser Aspekt einfach einen zu großen Teil vom Buch genommen. Alles in allem ein sehr gelungenes und spannendes Buch, das einem viel Wissen zu Dantes Inferno näher bringt.  P.S.: Der Film war meiner Meinung nach katastrophal. Viel zu kurz und noch weniger Rätsel. 

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  • Ich wollte das Buch wirklich mögen...

    Inferno
    Tinkerbellinchen

    Tinkerbellinchen

    16. January 2017 um 21:06

    ...doch leider muss ich zugeben, dass mich das Buch mehr als enttäuscht hat.Leider lässt sowohl die Logik als auch die Kontinuität zu wünschen übrig; die "Wendung" nach ca. 3/4 des Buches ist wenig plausibel und unlogisch. Beispielsweise sind die Ereignisse um Elizabeth Sinskey in der ersten Hälfte des Buches und die spätere Erklärung dieses Handlungsstranges schlichtweg hanebüchen. Ich hatte den Eindruck, als hätte nach der Hälfte des Buches ein anderer Autor das Schreiben übernommen, ohne sich vorher mit der bisherigen Handlung auseinander gesetzt zu haben.Am meisten geärgert habe ich mich jedoch über das "Ende", welches im Grunde die komplette vorhergehende Handlung obsolet macht --- es ist vergleichbar mit dem Hinausstreichen des Protagonisten Indiana Jones aus dem ersten Teil der Serie "Jäger des verlorenen Schatzes" - auf den Ausgang der Geschichte hat dies keinen Einfluss.Betrachtet man Dan Browns Inferno jedoch als überlangen Reiseführer, so habe auch ich noch etwas über Florenz lernen können, was mir immerhin noch einen Stern wert ist.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Die Themen-Challenge geht 2017 in eine weitere Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich (Marina) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt dazu eine persönliche Nachricht hier auf LovelyBooks an mich mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2017 bis 31.12.2017. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2017 gelesen hat.Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt.Hier findet ihr eine Themen-Übersicht zum Ausdrucken :) Ein Buch, in dem der Protagonist ein Haustier hat Ein Buch, auf dessen Cover ein Fahrzeug zu sehen ist (Flugzeug, Auto, Zug, etc.) Ein Buch, welches in einem Land spielt, in dessen Name kein "a" vorkommt Ein Buch eines bereits verstorbenen Autors Ein Buch, dessen Titel mit demselben Buchstaben beginnt und endet Ein Buch über eine wahre Begebenheit Ein Buch, das einer deiner Freunde bei LovelyBooks in seiner Bibliothek als bereits gelesen gelistet und auch zumindest mit Sternen bewertet hat. (Wenn du noch keine Freunde hast, findest du hier in der Challenge bestimmt ganz schnell welche :-)) Ein Buch, dessen Autor aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt Ein Buch, welches in der Stadt spielt, in der du wohnst (bzw. in der nächstgrößeren Stadt oder in einer Stadt, in der du 2017 mehrmals warst) Ein Buch, dessen Cover vorrangig grün ist Ein Buch, das hauptsächlich in den USA spielt, jedoch nicht in New York Ein Buch, auf dessen Cover die untere Hälfte einer Person abgebildet ist (Beine oder Füße) Ein Buch, welches eine Landkarte enthält Ein Buch, das mindestens 500 Seiten lang ist Ein Buch, dessen Autor im selben Jahr geboren ist wie du Ein Buch, das mindestens 50 LovelyBooks-Mitglieder in ihrer Bibliothek haben. (Du findest die Anzahl, wenn du auf der Buchseite oben mit der Maus über die Sternebewertung fährst.) Ein Buch eines Literatur-Nobelpreisträgers Ein Buch, das du 2016 begonnen, aber nicht zu Ende gelesen hast Ein Buch, das der jeweilige Autor als erstes veröffentlicht hat - das Debüt des Autor Ein Buch, dessen Titel eine Zahl (ausgeschrieben oder in Ziffernform) enthält Ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht Ein Buch, das nicht in unserer Welt spielt (sondern in einer Fantasy-Welt, im Weltraum, etc.) Ein Buch, das maximal 3 cm dick ist Ein Buch, das noch keine einzige Sterne-Bewertung auf LovelyBooks hat. (Auf der Buchseite sind in diesem Fall die Sterne oben grau und nicht gelb.) Ein Buch, das von zwei oder mehr Autoren geschrieben wurde Ein Buch, bei dem Vor- und Nachname des Autors mit demselben Buchstaben beginnt. Ein Buch, bei dem ein Wort (Gegenstand) aus dem Buchtitel auch auf dem Cover abgebildet ist Ein Buch, das du in einer stationären Buchhandlung zum regulären Preis gekauft hast. (Nicht online oder als Mängelexemlar) Ein Buch, das du als E-Book gelesen oder als Hörbuch gehört hast Ein Buch, das auf LovelyBooks mit durchschnittlich 4 Sternen bewertet ist. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch, das höher als 22 cm ist Ein Buch, auf dessen Cover mehrere Streifen zu sehen sind Ein Buch aus einem Verlag, aus dem du 2017 bisher noch kein Buch gelesen hast Ein Buch, dessen Titel nur in Großbuchstaben geschrieben ist Ein Buch, dessen Titel kein "e" enthält Ein Buch, dessen Verfilmung 2017 ins Kino kommt Ein Buch, zu dem es eine Leserunde auf LovelyBooks gibt, an der ihr auch teilgenommen habt (mindestens 5 Beiträge in Leseabschnitten wurden geschrieben). Ein Buch, dessen Hauptfigur über 50 Jahre alt ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 5 Wörtern besteht Ein Buch, in dessen ISBN (ISBN-13) eine Zahl genau 4-mal vorkommt Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2017 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal (außer bei Aufgabe 18).* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com* Jedes Buch kann nur bei einem Thema genutzt werden Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an mich und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmerliste: A AberRushAcida-2Adujaadventurouslyaga2010AglayaAgnes13AleidaaljufaAlondriaANATALandymichihellianna1911AnnaboAnnaKatharinaKathiAnne42AnneMayaJannikaAnni04Ann-KathrinSpeckmannAnrubaapfelkindchen123Arachn0phobiAArgentumverdeAspasiaatsabhasi2Azalee (23/20) B ban-aislingeachbandmaedchenBeaSurbeck (30/40)Becky_BloomwoodBeeLubellast01Bellis-Perennisbeyond_redemptionBiancaWoebine174B_iniBioinaBirkentochterblack_horseBlacksallyBluebell2004BlueSunsetbookgirlbook_lover_6booksaremybestfriendsbookscoutBosniBrixiaBuchgespenstBuechermomente C Caillean79capcolacarathisCarigosCaroasChattysBuecherblog (20/20)CherryGraphicsChrissisBücherchaosChucksterClaudia-MarinaCode-between-linesConnyKathsBooksCrazy-Girl6789crimarestricrimesscrumbCWPunkt D daneegold (40/40)Darcydaydreamindia78DieBertadiebuchrezensiondigraDion (20/20)Dirk1974divergentDonnaVividownblackangelDreamcatcher13dreamily1Dubdadda E Ela_FritzscheEldfaxiElkeel_loreneelmidiEmotionenEngelchen07 (30/30)engineerwifeEnysBookserazer68Ernie1981Even F _franziiiiiii_faanieFantwordFairy-KittenFeniFjordi93FlamingoFornikafranzziFrau-AragornFreelikeaBirdFrenx51Fulden G GelisglanzenteGluehsternchenGrOtEsQuEgst H hannelore259hannipalanni (30/30)happytannyHenny176Herbstmondhexe959753HeyyHandsomehisterikerHisuiHaruHortensia13 I IamEveIcelegsichundelaineIgelmanu66imago_magistriIMG_1001Isar-12isipisi J Jacky_JollyJadrajala68JamiijanakaJanina84Janna_KeJasBlogjasaju2012Jashrinjenvo82Johanna_TorteJosy-Julchen77Jule16JulesWhethetherJulia_liestjuli.buecherJulie209 K kalestrakalligraphinKarin_Kehrer (30/30)Kasinkatha_strophekatjalovesbookskattiiKayvanTeeKerstinTh (30/30)kingofmusicKleine1984kleinechaotinkleine_welleKleinerKometKnoppersKnorkekn-quietscheentchenKodabaerkornmuhmeKuhni77Kurousagi L LaDragoniaLadyIceTeaLadyMoonlight2012LadySamira091062LaLectureLaMenschLandbieneLarii-MausiLarryPiLaurax3lehmaslenicool11LeonoraVonToffiefeelesebiene27LeseJetteLese-KrissiLeseLottiLeseMama82Leseratz_ 8Lesezirkelleyaxlieberlesen21LilawandelLilli33 (40/40)LimitLesslinda2271lLise95LissyLit-TripLiz_MacSharylizzie123LolaWriterLooooraLostHope2000louella2209Lovely90LrvtcbLuilineLuzi92lyydja M mabuereleMali133marpijemartina400MarveyMary2Mary-and-Jocastamelanie1984MelEMelvadjamia0503miah (20/20)MiamouMichicornMimasBuchweltMinniMira20 (30/30)MiracleDaymiramiepMiriSeemisanthropymisery3103MissErfolgmiss_mesmerizedMissMoonlightMissSnorkfraeuleinMissStrawberry (30/30)MissSweety86mistellormondymonstahasimrc0mrsCalemmmingsMrs_Nanny_OggMurphyS91Myxania N NachtorchideenaninkaNelebooksnemo91NewspaperjunkieNightflowerniknakNisnisnoitaNookinordbrezeNynaeve04 O once-upon-a-timeOnlyHope1990Ophiuchus P Pachi10pamNpardenPaulamybooksandmepeedeePhilipPhiniPiiPinkie31PinocaPippo121PMelittaMPucki60 Q QueenelyzaQueenSize R rainbowlyRitjaRoni88 S sakuSakukosameaSanjewelSarah9070schafswolkeScheckTinaSchlehenfeeSchluesselblumeSchneeeule129SchnutscheschokokaramellSeelensplitter (Blog) (20/20)ShineOnSickSikalSkybabesolveigSomeBodysommerlese (36/30)SnordbruchSophiiiespozal89StarletStaubfinger12StefanieFreigerichtstefanie_skySteffi1611Steffi_LeyererSteffiZiStehlbluetensteinchen80sternblutsunlightSuskaSxndy_03 T TalathielTalliannaTaluziTamileinTanja13TatsuThe iron butterflyTheBookWormthelauraverseTina2803Tine13Tini_STiniSpeechlesstintentraumweltToniarwTraubenbaerTraumTante U ulrikeuulrikerabe V Valabevalle87vanystefvb90Veritas666Vivy_navk_tairenVroniMarsVucha (34/30) W wampyWaschbaerinwerderanerWermoewewidder1987WilliaWolly (30/30) X Y YaBiaLinaYolandeYvetteH Z zazzleszessi79

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    • 4651
    LimitLess

    LimitLess

    28. December 2016 um 22:39
  • Einmal Hölle und zurück

    Inferno
    itwt69

    itwt69

    19. December 2016 um 19:43

    Zum 4.Mal begibt sich Robert Langdon auf die Suche. Zunächst verschlägt es in nach Florenz, der Heimatstadt von Dante Alighieri - um den sich alles dreht. Danach geht es über Venedig nach Instanbul: Kunsthistorische Leckerbissen inklusive. Die Geschichte scheint nicht so spannend als gewohnt, wird allerdings mit der außergewöhnlichen Aktualität der Thematik mehr als wett gemacht. Der Schluß ist dann so oder so hochinteressant - ob man jetzt dafür oder dagegen ist. Letztendlich stellt sich die Frage: Was wäre wenn?

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  • Sehr spannend!

    Inferno
    YouDecide

    YouDecide

    15. December 2016 um 16:49

    Auch dieses Buch von Dan Brown hat mir richtig gut gefallen. Es ist mega spannend und eine interessante Thematik, mit der sich auch andere Autoren schon befasst haben. Ein Thema, das sehr zum Nachdenken anregt.

  • Inferno

    Inferno
    Giulia13

    Giulia13

    26. November 2016 um 21:58

    Das 2013 erschienene Buch „Inferno“ von Dan Brown handelt von Professor Robert Langdon, der in einem Krankenhaus in Florenz erwacht, ohne jegliche Erinnerung zu haben. Er hat lediglich Visionen, in der eine Frau ihm zuruft, er solle „suchen und finden“. Im Krankenhaus lernt er Doktor Sienna Brooks kennen, mit der er flieht, als eine Attentäterin das Klinikum stürmt und einen Arzt erschießt. Während wie versuchen, Langdons Erinnerungen zu finden, bemerken sie stattdessen immer mehr Hinweise, die auf Dantes „Inferno“ hindeuten. Ein Werk, dass vor Jahrhunderten begonnen hat und nun endlich beendet werden soll. Durch das gesamte Buch hinweg verfolgt den Leser eine bestimmte Frage: Wenn es einen Schalter gäbe, den man drücken muss, um die Hälfte der Menschheit zu töten, würde man ihn betätigen, wenn die Spezies ansonsten in hundert Jahren ausgestorben wäre? Inferno ist ein gelungenes Buch, das allerdings auch die eine oder andere Schwachstelle besitzt. Der Leser konnte viele Plot-Twists, also Veränderungen im Aufbau der Geschichte, schon erahnen, bevor sie überhaupt eingetreten sind. Außerdem erschienen vereinzelte Charaktere oberflächlich, man konnte ihre Handlungen nicht immer vollkommen nachvollziehen. Die Kritikpunkte werden allerdings von positiven Kriterien überboten. Wie vorher schon bei den negativen Punkten angedeutet, erscheinen viele Charaktere oberflächlich, doch grundsätzlich waren sie kreativ umgesetzt, sie passten gut zur Geschichte. Wie auch in den eigenständigen Vorgängerbänden war der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion faszinierend anzusehen. In Inferno ging es diesbezüglich um die Überbevölkerung. Die Wissenschaft ist, ganz im Gegensatz zur Kirche, der Ansicht, die Menschen würden die Erde zerstören. Wie es der äußerst gelungene Antagonist Bertrand Zobrist formuliert hat: „Die Menschheit ist die Krankheit, Inferno ist die Heilung.“ Als Leser kann man zu dieser Thematik selbst einen Standpunkt wählen, beide wären verständlich. Ich bin der Meinung, dass Inferno rundum ein sehr gelungenes Buch ist, das mit seinen 685 Seiten weder langatmig noch zu kurz ist. Mir gefällt die Verarbeitung des Grundgedankens sogar noch mehr als in den Vorgängerbänden, da sich hier die beiden Seiten in einer extremeren Form miteinander konfrontiert sehen. Wenn ich mir ein Buch aussuchen müsste, das meine Lebenseinstellung am meisten verändert hat, würde ich Inferno aussuchen, da man sich als Leser in den Konflikt mit einbezogen fühlt und sich schuldig vorkommt. Auf jeden Fall ist es ein äußerst lesenswertes Buch, das äußerlich als normaler Unterhaltungsthriller dargestellt ist, zwischen den Zeilen allerdings so viel mehr aussagt und kritisiert.

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  • Guter Roman

    Inferno
    Iggy

    Iggy

    21. November 2016 um 17:34

    Das Buch hat mich gut unterhalten. Sicherlich waren manchmal Längen drin. Aber im Großen und Ganzen ein gelungener Roman.

  • Inferno

    Inferno
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    04. November 2016 um 17:58

    InfernoDies ist der vierte Band rund um Robert Langdon. Ich wollte gerne zum Filmstart endlich auch den aktuell letzten Band der Reihe lesen. Es war wieder ein wirklich spannendes Buch, dennoch anders als die vorherigen Bände und in meinen Augen der schwächste Band.InhaltRobert Langdon, Harvard-Professor für Symbologie, erwacht mit einer Schusswunde in einem Krankenhaus in Florenz und kann sich nicht an die letzten zwei Tage erinnern. Doch viel Zeit zur Erholung bleibt ihm nicht, denn nach einem Anschlag muss er mit der jungen Ärztin Sienna Brooks in deren Wohnung flüchten. Dort stellt sich heraus, dass Langdon dabei war, die versteckte Botschaft in einem jahrhundertealten Gemälde zu Dantes "Inferno" zu entschlüsseln. Die Spur führt sie in den Palazzio Vecchio, wo sie sich von Dantes Totenmaske konkretere Hinweise erhoffen, doch diese ist gestohlen worden. Nun beginnt eine Jagd durch halb Europa, bei der Langdon die Maske wiederfinden und einen perfiden Plan vereiteln muss.MeinungDies ist wiedermal ein sehr spannender Band rund um den Symbologen Robert Langdon aus Harvard. Ich liebe die Bücher von Dan Brown und ganz besonders das verlorene Symbol. In diesem Band hat man aufgrund der iatlienischen Kulisse das Gefühl, dass man zurück in einem Illuminatiähnlcihen Buch gelandet ist, doch dann kommen so viele andere neue Elemente dazu, dass man diesen Gedanken schnell wieder verwirft. Inferno ist spannend, man lernt sehr viel über Dante und seine Werke und es ist vor allem rassant. Alles passiert schneller und es ist auch Actionreicher als die vorherigen Bänder. Ich hatte den Eindruck Dan Bron wollte sich ein bisschen den schnelllebigen modernen Thrilern auf dem aktuellen Markt anpassen und deswegen kam mir Inferno so anders vor. Ab und an ging alles wirklich sehr schnell., Trotzdem war das Buch wieder sehr gut durchdacht, man wird mit vielen Fakten gefüttert und das Ende war sehr spannend, auch wenn ich es mir anders vorgestellt hätte. Der Film ist weniger zu empfehlen, da er sehr viele Details aus dem Buch abändert und vor allem das Ende und die Figur der Sienna anders darstellt. Trotz der paar Kritikpunkte vergebe ich 4 bis 4.5 Sterne für Inferno.

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