Dan Brown Meteor

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Inhaltsangabe zu „Meteor“ von Dan Brown

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ... Meteor von Bestsellerautor Dan Brown ist ein hochspannender Thriller mit Science Fiction-Elementen.

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  • Meteor

    Meteor
    MelliSt13

    MelliSt13

    06. October 2015 um 20:11

    Wer kennt Dan Brown nicht und da ich seine Bücher liebe, musste ich mir dieses Stück doch auch mal zu Gemüte führen. Doch leider war dieses Stück so gar nicht meins, denn Politik und strategische Machenschaften, sind absolut nicht mein Genre, aber ich habe mich durch das ganze HB gehört, welches von Anne Moll gelesen wurde. Zum Inhalt: Die NASA entdeckt einen Meteoriten im Eis, doch schnell stellt sich heraus da stimmt doch was nicht. Eine Macht aus dem Hintergrund, versucht mit allen Mitteln, daß dieser Fund an die Öffentlichkeit gerät. Selbst vor Mord wird nicht zurückgeschreckt, so daß sich die Geheimdienst Mitarbeiterin Rachel Sexton bald in größter Gefahr befindet.   Leider nicht so meins, aber wer politische Thriller mag, dem wird hier eine fantastische Story geboten.

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  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2011 um 13:19

    Dan Brown hat eine spannende Erzählweise. Der Roman ist so aufgebaut, dass er zu Beginn verschieden Erzählsträngen folgt, die dann im Laufe der Geschichte zusammenführen. Dies macht das Buch sehr spannend und man kann es nicht aus der Hand legen, weil die Spannung bis "fast" zum Schluss aufrecht erhalten wird. Das Thema fand ich vom Inhalt her sehr interessant, weil es Geowissenschaften mit politischen Intrigen gut verbindet. Anne Moll hat meiner Meinung nach das Buch perfekt gelesen und die unterschiedlichen Charaktere interpretiert. Ich fand alle Stimmen bis auf eine (Wissenschaftler Corky) überzeugend. Meine Kritik ist wohl von genereller Natur an Dan Brown. Manche "Action-Szenen" finde ich etwas übertrieben. Es würde der Geschichte nicht an Spannung fehlen, wenn man die ein oder andere Übertreibung weg lässt. Außerdem fand ich die Liebesgeschichte zwischen Rachel und Tolland nicht überzeugend. Trotzdem, rundum ein spannendes Buch, das sehr gut gelesen ist.

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  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    TheSaint

    TheSaint

    01. October 2011 um 23:23

    Mit "Diabolus" hat der Autor eine interessante Schablone geschaffen, die sich dann beliebig und überaus erfolgreich auch in seinen Folgeromanen einsetzen ließ. Doch bei seinem dritten Roman mit der gleichen Formel erscheint diese bereits abgenutzt und der Leser - oder in diesem Falle der Hörer - kann sich alsbald die Hakenschläge in der Handlung vorstellen und wird dann auch bei fortschreitendem Zuhören von Dan Brown damit belohnt. Einzig allein der Plot mit dem US-Präsidentschaftswahlkampf, in dem sich die Kontrahenten nichts schenken und doch nur Spielbälle in einem durchaus spannenden Ränkespiel von Wirtschafts- und Regierungsmächten sind, lohnt dem Folgen des von Anne Moll vorgetragenen Romans. Diese Sprecherin aber sorgt leider dafür, dass meine Bewertung einen Stern verliert, denn ihre Stimme und ihre Art der Charakterisierung der Romanfiguren nerven sehr. Einen Wissenschafts/Politik-Thriller von einer Frau lesen zu lassen empfinde ich in diesem Fall als massiven Fehlgriff von Bastei Lübbe.

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  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    literat

    literat

    20. November 2010 um 18:15

    Fand ich jetzt nicht so spannend, wie andere Dan Brown Thriller.

  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:17

    Tief unter dem Eis der Antarktis liegt ein Meteorit verborgen, der ein gefährliches Geheimnis in sich birgt, das schon seinen Entdecker kurz darauf das Leben kostet. Als der Gesteinsbrocken von der NASA entdeckt wird, stellt diese ein Team aus zivilen Wissenschaftlern zusammen, die diesen Jahrhundertfund untersuchen sollen: Michael Tolland, Corky Marlinson, Norah Mangor und Wailee Ming und Rachel Sexton, eine nachrichtendiensliche Mitarbeiterin und Tochter des aktuellen Präsidentschaftskandidaten, jedoch im Auftrag des amtierenden Präsidenten unterwegs. Was als wissenschaftliche Untersuchung im Eis begann, wird schon bald zu einem Kampf um Leben und Tod. So klischeebehaftet diese Zusammenfassung auch klingen mag, so eingefahren auf alten Spuren ist diese Geschichte auch. Sie hat alle klassischen Aspekte: Liebe (natürlich dauert es keine 100 Seiten ehe Held und Helden anfangen was füreinander zu empfinden, auch wenn sie es hinter einer beruflichen Professionalität verbergen), den superintelligenden Nerd (der das Mädchen nicht bekommt), den gutaussehenden, mysteriösen, einsamen Wissenschaftler, eine Regierungsverschwörung und eine geheime Organisation. Ich hatte eigentlich angenommen, dass es sich bei diesem Werk um ein Frühwerk handelt, dem an einiges Nachsehen kann, aber nein, es erschien nach den Bestsellern Sakrileg und Illuminati und ist trotz Dan Brown Berühmtheit kein wirklicher Welterfolg geworden. Woran das wohl liegen man? Möglicherweise an der Anhäufung von Klischees, dem sehr ähnlichen Aufbau zu den erfolgreichen Vorgängern (statt archäologischer Hinweise, diesmal wissenschaftliche Hinweise, die bei der Masse nicht so gut ankommen wie es scheint), eine extrem vorhersehbare Liebesgeschichte in der Art von "Jungfrau in Not" mit obligatorischen Sidekick? Parallel zu diesem "Wissenschaftsthriller" wird eine politische Intrige erzählt, die sich nach und nach mit dem anderen Handlungsstrang verwebt und am Schluss verbindet. Auch dies leider sehr vorhersehbar. Die Personen sind nach Schablone gezeichnet und entwickeln für mich leider keinerlei Persönlichkeit, was möglicherweise auch an der Sprecherin des Hörbuchs liegt. Anne Moll hat schon viele Hörbücher gesprochen. Sie spricht sehr angenehm jedoch hat sie eine wirklich wunderbar weibliche Stimme, die so gar nicht geeignet ist die Rolle von Männern zu sprechen. Sie schafft es nicht den männliche Fiesling zu verkörpern und nimmt ihm den Biss, zudem erscheinen auch die anderen männlichen Protagonisten eher Flach und persönlichkeitsfrei (bis auf den Nerd Corky Marlinson). Insgesamt eine Kombination aus klischeebehaftetem Möchtegern Thriller mit leider falsch besetzer Sprecherin.

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  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    trinity315

    trinity315

    13. December 2009 um 13:17

    Ein sehr spannendes Hörbuch und ich bin mir jetzt ziemliche sicher, dass cih das Buch auf jeden Fall noch lesen werde. Es ist eine tolle Story und kann mir gut vorstellen, dass es wirklich so sein könnte. Auch sehr gut gesprochen. Passt sehr gut.

  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    Vyanne

    Vyanne

    25. August 2009 um 23:55

    Eigentlich dachte ich ja, bei "Meteor" ginge es darum, dass sich ein Meteorit der Erde nähert und man versucht, die Katastrophe zu verhindern. Aber nein, Gott sei Dank handelt es sich hier nicht um eine weitere Version eines sehr ausgelutschten Themas. Stattdessen geht es darum, dass auf der Erde ein Meteorit gefunden wurde, in dem Fossilien eingeschlossen sind - ein klarer Beweis extraterristrischer Lebensformen. Allerdings bestehen Zweifel an der Echtheit dieses Meteoriten. Die NASA, das weiße Haus und unabhängige Wissenschaftler verfolgen eigene Interessen und ziehen in unterschiedliche Richtungen. Anders als bei anderen Brown-Romanen, die ich kenne, geht es hier sehr viel um politische Hintergründe und Taktiken. Das Buch ist zwar spannend geschrieben und weist die typischen Cliffhanger Browns auf, aber es ist von der Materie doch anders als seine Bestsellerromane. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und durchaus komplex. Allerdings begegnen wir, wie es für Brown typisch ist, wieder einer besonders toughen und schlauen Frau, die an der Seite eines Mannes, zu dem sie sich hingezogen fühlt, gegen die Ungerechtigkeiten der Welt kämpft. Dieses Element scheint sich dann doch durch Browns Romane zu ziehen ;-). Meine Hörbuch-Version wurde von Anne Moll gelesen und einmal mehr stelle ich fest, dass sie den Text zwar sehr engagiert interpretiert, dabei aber stellenweise einfach übertreibt. "Böse" Charaktere zeichnen sich meistens durch eine sehr hinterhältige, zynische Stimme aus - und das reduziert meiner Meinung nach die Charaktervielfalt.

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  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    da_daniel

    da_daniel

    25. August 2008 um 13:42

    Das Hörbuch ist ein echter Genuß, doch viel zu schnell vorbei.

    Dan Brown schafft es, mir wirklich ein Bild vor vor mein geistiges Auge zu zaubern, das mich manchmal erschreckt, erstaunt und erschaudern lässt.

    Die Geschichte lässt es sich nicht nehmen, zum Schluss noch eine Wendung einzubauen, mit der ich nicht gerechnet hatte.

  • Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Meteor
    Pia

    Pia

    28. November 2007 um 13:23

    Überraschender Weise doch eins der besten Dan Brown Bücher. Die Verschwörung ist gut ausgetüftelt, verwirrend und zu guter Letzt, wie es in einem guten Roman sein muss, verblüffend. Meteor ist ganz anders, als Illuminati oder Sakrileg, dafür aber nicht weniger fesselnd!
    Diese Buch fällt meiner Meinung nach zu unrecht hinter den beiden Bestsellern von Dan Brown ab.