Dan Brown Meteor

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Inhaltsangabe zu „Meteor“ von Dan Brown

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten.

Tief im Eis befinden sich die Informationen die überlebenswichtig sein können. Doch vorsicht, auch hier gibt es immer Konkurrenz

— Bluesky_13

Ein typischer Dan Brown mit einer wissenschaftlichen Geschichte die Spaß gemacht hat. 4 Sterne

— Northland0815

Das erste Buch, dass ich als Jugendlicher verschlang und auch der Grund, weshalb ich mit Augenrändern zum Unterricht erschien.

— BuchHans

Ein typischer Dan Brown wieder. Dan Brown ist einfach ein Genie echte Fakten von Physic, Politik und Geschichte in ein Roman zu packen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Typischer Dan Brown

— Lisa_Linstedt

Ein klassischer Dan Brown - Durchweg spannend und inhaltlich mit viel Wissenswertem gefüllt.

— Anja_Pilz

Ausgezeichnet!

— Shlok

Stromlinienförmiger Thriller mit Schwächen

— Lesefexin

Dan Brown weiß auch außerhalb des Vatikans seine Leser zu fesseln und kreiert eine Verschwörung nach allen Regeln der Kunst. Top Buch!

— Emotionen

Ein gutes Buch, aber ich kannte die anderen Bücher von D.B. schon und es ist immer dasselbe Schema. Mir wars zu vorhersehbar.

— AlenasTops

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  • Was befindet sich hier tief im Eis?

    Meteor

    Bluesky_13

    11. November 2017 um 17:07

    Inhalt: Bei dem Buch handelt es sich um den Wahlkampf und ihrer Strategien und Intrigen, die manchmal leider auch tödlich sein können. Sedgewick Sexton will unbedingt Präsident der Vereinigten Staaten werden und lässt natürlich nichts unversucht. Er hat auch eine Tochter, Rachel Sexton, die für das Weiße Haus arbeitet, sie war dort als Nachrichtenanalystin beschäftigt und Geheimhaltung ist ihr oberstes Gebot. Ihr direkter Vorgesetzter war William Pickering. Ihr Vater und sie sind nicht sehr gut aufeinander zu sprechen und haben fast überhaupt keinen Kontakt zueinander. Der Präsident Zach Herney , lässt Rachel zu sich kommen um etwas mit ihr zu besprechen. Sie wird mit einem Helikopter abgeholt und wider Erwarten nach Wallops Island geflogen, dies ist einer der ältesten Raketenstartplätze der NASA. Rachel war doch sehr erstaunt, das der Präsident hier ein Büro hat. Das Büro war in einem Flugzeug untergebracht, das aussah wie die Air Force One. Es war das Baugleiche Flugzeug und war hier für den Präsidenten und seine Gäste. Bei dieser Besprechung geht es darum, das Rachel irgendwohin gebracht werden soll um einen Fund der NASA zu bestätigen. Sie darf natürlich vorher nicht erfahren, wo sie hingebracht wird. Wie das halt so ist, kann sie auch nicht nein sagen, denn schließlich ist der Präsident ihr Chef. Da muß Rachel ihr Handy abgeben und wird zu einer geschlossenen Hangartür gebracht. Hinter dieser Tür befand sich das Flugobjekt, das sie nun zu dem Ort hinfliegen würde, wo die NASA mit ihrem Fund war und wartete um an die Öffentlichkeit zu treten. Sie wurde mit einer F14 zu ihrem Zielort geflogen. Im Flugzeug erfuhr sie erst einmal , das sie knappe 5 tausend Kilometer Richtung Norden fliegen würden. Sie wurde auf das Milnef-Eisschelf geflogen wo sie auf sehr viele interessante und wichtige Leute trifft. Es sind dort sehr viele Leute anwesend, die sich mit Meteoriten auskennen und auch Meteoriten analysieren. Genau diesen Fund soll Rachel bestätigen. Hier beginnt ihr haarsträubendes Abenteuer, ein Ereignis jagt das nächste.  Mehr möchte ich dazu eigentlich auch nicht verraten, weil sonst die Spannung vom ganzen Buch weg ist. Ihr könnt noch eine klitzekleine Leseprobe haben, aber mehr nicht. Zu den einzelnen Personen: Senator Sedgewick Sexton..... Ist der Vater von Rachel und ist ein sehr skrupelloser Mann. Er würde alles tun um Präsident zu werden. Er hat einiges gefunden, womit er den Präsidenten und die NASA meint unter Druck setzten zu können. Würde er auch seine Tochter verraten????? Gabrielle Ashe..... War Sexton´s Sekretärin und persönliche Beraterin. Sie hatte ihm die Informationen über die NASA zugespielt und ihm damit den Wahlkampfsieg zugesprochen. Auch sie wird hier noch einige Dinge erleben, die sie im Leben härter werden lassen. Sie muß leider auch die Korruption in ihrem Chef sehen und zugeben. Sie war doch so beeindruckt von ihm, hatte er sie wirklich so sehr getäuscht???? Zach Herney..... War der aktuelle Präsident der Vereinigten Staaten und bereitet sich auch auf den Wahlkampf vor. Nur der Präsident lehnte es ab, mit unlauteren Mitteln zu kämpfen. Er war für Ehrlichkeit dem Volk gegenüber, weil das Volk ja auch Vertrauen zu seinem Präsidenten haben soll. Kommt er damit an das Ziel seiner Träume????? Rachel Sexton..... Angestellte für das Weiße Haus, ihr direkter Chef ist William Pickering, dem Rachel sehr vertraut. Als Nachrichtenanalystin ist sie mit der Geheimhaltung sehr vertraut und nimmt dies auch sehr ernst. Das wird ihr bestimmt noch irgendwann das Leben retten; vielleicht. Kann sie Pickering vertrauen???? William Pickering... Ein sehr undurchsichtiger Zeitgenosse. Schwer gekränkt durch den Tod seiner Tochter, wofür er die NASA verantwortlich macht und deshalb auch auf diese nicht sehr gut zu sprechen ist. Michael Tolland.... Er ist Meeresbiologe und hat irgendwie sofort einen Hang zu Rachel. Er fühlt sich ihr hingezogen und er meint auch das sie das erwidert. Mit ihr zusammen kommt er auf ein Geheimnis, was lebensgefährlich werden kann. Fazit: Dan Brown hat einen unverwechselbaren Schreibstil, den er auch in diesem Buch wieder anwendet. Das Buch beginnt mit einem grausamen Mord und geht sehr undurchsichtig weiter. Immer wenn man meint den oder die Täter zu kennen, kommt es total anders. Das Buch wechselt von einem Extrem ins nächste und bleibt so spannend bis zum Schluss. Dieser Schreibstil macht es wahrscheinlich aus, das man ein Buch nach dem anderen von ihm lesen will, und das man auch nicht aufhören kann, bis man den Schluss erreicht hat und alle Geheimnisse kennt. Ich finde dieses Buch sehr gut geschrieben und sehr weit hergeholt scheint dieses Wahlkampfverfahren auch gar nicht zu sein. Man bekommt es ja selber häufiger mit, wie es bei den Politikern so zugeht und das hat Dan Brown hier sehr gut einfließen lassen. Hier sieht man auch ein klein bisschen die Macht und Korruption in der Politik. Das Buch ist mit einer unverwechselbaren Spannung geschrieben und man hat deswegen große Mühe, das Buch auch nur für einen Moment zur Seite zu legen. Ich kann dieses Buch hier an dieser Stelle wirklich nur empfehlen, wenn einer Spannung bis zum Ende liebt. Was so manchen vielleicht ein bisschen stören kann, sind die vielen Fachausdrücke die hier vorkommen, also ich wusste stellenweise nicht von was die Rede war, aber das finde ich in diesem Buch nicht störend. Einen Sternabzug gibt es hier trotzdem an dieser Stelle, weil man diese Fachausdrücke auch einfliesend erklären könnte. Als Nichtbiologe und Nichtfachmann für Meteoriten weiß man oft nicht, von was die Personen reden. Ansonsten ein sehr gutes Buch. Eure Bluesky_13 Rosi

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  • Solider Thriller mit naturwissenschaftlichem Hintergrund

    Meteor

    Moark41

    02. November 2017 um 19:45

    Etwas verspätet habe ich mir nun auch Meteor von Dan Brown zu Gemüte geführt. Browns Stil ist unverkennbar, denn nach einer kurzen Eingewöhnungszeit baut sich eine Spannung auf, die sich bis zum Ende nicht nur hält, sondern scheinbar problemlos noch gesteigert wird. Plötzlich sich überschlagende Ereignisse auf politischer, wissenschaftlicher und persönlicher Ebene beherrschen hier das Bild.Am Schluss steht ein nicht ganz vorhersehbares Ende, auch wenn hier das Rad insgesamt sicher nicht neu erfunden wird. Im Vergleich zu ähnlichen Ansätzen wie beispielsweise Schätzings "Der Schwarm" fällt Meteor aber doch noch etwas ab, weshalb es hier insgesamt nur zu 4 Sternen reicht. 

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  • Ein wissenschaftlicher Thriller

    Meteor

    Lisa_Linstedt

    12. May 2017 um 12:14

    Schreibstil typisch Dan Brown anspruchsvoll und keine leichte Kost.
    Sehr wissenschaftlich bezogen und wird leicht erklärt.
    Spannend und Actionreich ist sein Werk Metor aufjedenfall.
    Wer anspruchvolle Thriller mag sollte die Werke von Dan Brown sich mal vornehmen.
    Es sind zwar dicke schinken aber man bereut es nicht und man super auf seine kosten.

  • Is anybody out there?

    Meteor

    itwt69

    04. February 2017 um 22:03

    Auch ohne die kunsthistorischen Leckerbissen eines Robert Langdon kann dieser Roman überzeugen. Spannend, abwechslungsreich, überraschend und mit einigen nicht erwarteten Wendungen - leider hat sich die Hoffnung auf etwas Sensationelles nicht erfüllt. Dafür wartet der Thriller mit vielen politischen Intrigen um den US-Präsidenten und die NASA auf.

  • Stromlinienförmiger Thriller mit Schwächen

    Meteor

    Lesefexin

    08. January 2017 um 13:35

    Ich habe, wie wohl viele Leser, Dan Brown zunächst über die Verfilmung seines bislang größten Erfolges „Sakrileg“ kennengelernt und mich dann an seine Romane gemacht, weil ich mir gedacht habe, dass, wie so oft, die Bücher den Verfilmungen überlegen sein müssen. Meteor, bislang unverfilmt, ein Buch, das offenbar zwischen „Illuminati“ und „Sakrileg“ entstanden ist, hat mich zunächst sehr gefesselt. Die Geschichte ist eine Mischung aus Wissenschafts- und Verschwörungsthriller, in der es um die Entdeckung eines Meteoriten im ewigen Eis geht, der Spuren von außerirdischem Leben enthält. Auch wenn ich natürlich keine Expertin bin, wirkt vieles an der Geschichte gut recherchiert. Ohne hier etwas verraten zu wollen, wirkt die Auflösung der Story dann jedoch derartig konstruiert, dass man manchmal fast schmunzeln mag. Wenig gelungen sind auch die oft klischeehaft wirkenden Figuren, bei denen sich Brown einfachster Schwarzweißmalerei bedient und die einfach oft nicht glaubwürdig wirken. Das Buch schielt von Anfang an auf seine mögliche Verfilmung, spannende Szenen mit vielen Cliffhangern werden immer filmgerecht inszeniert, das opulente Finale wirkt hier deswegen auf fast lächerliche Weise zu ausgedehnt, und natürlich darf auch die Liebesgeschichte der beiden Hauptfiguren am Ende nicht fehlen. Das alles mutet schließlich dann doch etwas zu ausgedacht und glatt an und kommt auch an die atmosphärisch viel dichteren Robert-Langdon-Romane nicht heran.

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  • Die NASA entdeckt außerirdisches Leben ... oder doch nicht?

    Meteor

    Emotionen

    01. September 2016 um 20:09

    Dan Brown konnte mich bereits mit "Diabolus" fesseln. Es folgten die vier Bücher um den Harvard Professor Robert Landgon und auch sie konnten mich begeistern. Dan Brown weiß, wie er im Vatikan eine glaubwürdige Verschwörung inszeniert, aber er schafft es auch außerhalb der katholischen Kirche. Wer sich eher für einen Wissenschaftshriller als für einen Religionsthriller interessiert, der sollte sich auf jeden Fall "Meteor" anschauen!HandlungAls die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...Die Handlung liefert Stoff und Spannung für einen echten Pageturner. Obwohl das Buch mehr als 600 Seiten hat, war ich innerhalb weniger Tage durch damit und konnte es fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Man muss aber auf jeden Fall anmerken, dass für manchen Leser der Zufall eine zu große Rolle spielen könnte. Dan Brown reizt das Glück seiner Helden wirklich bis zum Limit aus, In letzter Sekunde retten sie sich aus halsbrecherischen Situationen, stoßen ohne großen Aufwand auf verdächtige Dokumente und entkommen wieder und wieder ihren Häschern. Mit hat die Dramatik jedoch sehr gut gefallen und wenn das Buch richtig spannend ist, dann sehe ich gerne über einige "Zufälle" und göttliche Fügungen hinweg.CharaktereRachel Sexton war mir im Großen und Ganzen sehr sympathisch, auch wenn sie auf mich etwas unnahbar gewirkt hat. Der Verlust ihrer Mutter hat sie gezeichnet, der politischen Karriere ihres Vaters sieht sie mit Widerwillen entgegen. Sedgewick Sexton kann man sich nun, da Donald Trump als Präsidentschaftskandidat antritt, sehr gut vorstellen. Er ist genauso impulsiv, unkontrolliert und treibt seinen eigenen Wahlkampf mit den Fehlern von anderen an. Senator Sexton nimmt in diesem Buch die NASA sehr stark unter Beschuss und verspricht sich dadurch Wählerstimmen. Je mehr ich gelesen haben umso größer war die Ähnlichkeit. Präsident Herney und Obama schätze ich jedoch als ganz unterschiedliche Personen ein :DMichael Tolland ist der männliche Held des Buches und ich muss zugeben, ich habe es gehasst, wenn er mit "Tolland" genannt wurde. Mike klingt doch viel besser und lockerer. Zusammen mit Rachel bildet er ein Traumteam, auch wenn ich mich immer wieder gefragt habe, wann einer der beiden ums Leben kommen wird, so oft wie sie in die Schusslinie geraten. Den NASA Chef habe ich als sehr kalt und berechnend empfunden und mir war lange nicht klar, welche Rolle er spielt.SchreibstilDan Brown weiß, wie man den Leser an mehrere hundert Seiten bindet - und damit an sich selbst. Rasant und spannend rattert Brown nicht nur wissenschaftliche Fakten herunter, sondern lässt Spezialeinheiten aufmarschieren und versenkt einen militärischen Hubschrauber - und das alles mit der gleichen Leichtigkeit. Anstatt lange zu fackeln, spart er sich endlose Erklärungen der Wissenschaftler und lässt lieber Rachel persönlich nachfragen. Das schafft zwischen dem Leser und Miss Sexton natürlich eine enge Bindung. Ich hatte an den vorherigen Büchern von Dan Brown nie etwas auszusetzen und ich habe es auch jetzt nicht. Daumen hoch!FazitIch war anfangs etwas skeptisch ob Dan Brown auch ohne den Vatikan bestehen würde können, aber anscheinend war es zulange her, dass ich Diabolus gelesen habe, denn meine Sorge war unbegründet. Mein einziges Problem ist nun, dass für das nächste Brown Buch noch kein Erscheinungstermin feststeht. Ich hoffe, wir müssen nicht mehr all zulange darauf warten, das letzte Buch ist vor drei Jahren erschienen. Aber bei Dan Brown weiß man, das Warten lohnt sich auf jeden Fall!

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  • "Ein Buch, das wir Leser nicht unbedingt gebraucht hätten"

    Meteor

    Bookfriend1967

    01. May 2016 um 15:31

    Die Präsidentschaftswahlen stehen vor der Tür und der Amtsinhaber scheint so langsam den Boden unter den Füssen zu verlieren. Sein Gegenkandidat, Senator Sexton, hat die Achillesverse erkannt und legt mit aller Macht seine Finger in die Wunde des Präsidenten – die NASA. Einst vom Erfolg verwöhnt, dümpelt die staatliche Raumfahrtbehörde in einem Sumpf aus Misserfolg und Geldverschwendung. Und genau das weiß Präsident Zach Herney, dennoch unterstützt er die in die Jahre gekommenen Raumfahrer mit all seinen Möglichkeiten. Gerade als klar wird, dass Senator Sexton angesichts der verschleuderten Millionen an NASA-Geldern die Wahl gewinnen wird, platzt die Bombe.Der Beweis für außerirdisches Leben wird zur Rettung des Präsidenten Ein NASA-Aufklärungssatellit ortet einen geheimnisvollen Meteor, der tief verborgen im Eis der Arktis schlummert, und dieser Meteor mutiert zur Rettung des Raumfahrtunternehmens und des Präsidenten, enthält er doch die Fossilien mehrerer übergroßen Käfer, die zweifellos aus dem dunklen Weltraum stammen – der Beweis für außerirdisches Leben. Da sich die Fehlschläge der NASA-Truppe in den letzten Jahren häuften und die Reputation dieser Behörde mehr als fragwürdig erscheint, beschließt der Präsident die Entdeckung durch namhafte und anerkannte amerikanische Forscher (aus Wissenschaft und Filmwelt) verifizieren zu lassen, bevor er mit den Neuigkeiten vor sein Volk tritt. Um der Glaubwürdigkeit der Meldung noch die Krone aufzusetzen, entsendet er die Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Sexton zum Fundort. Rachel Sexton ist niemand geringeres, als die Tochter seines Widersachers. Doch der brillante Schachzug des Präsidenten geht nicht auf. Erste Zweifel an der Echtheit des Fundes kommen auf. Und schon schwimmt die erste Leiche in einem dunklen Eiskanal. Die Widersprüche in Sachen Meteor verdichten sich und bald geraten die ausgesuchten Forscher immer mehr in das Visier unheimlicher Jäger, die offenbar über modernste und unerschöpfliche Mittel (zum töten) verfügen. Es beginnt ein blutiger Wettlauf gegen die Zeit, denn der Wahltermin rückt immer näher und hochrangige und einflussreiche Kräfte sind offenbar nicht daran interessiert, dass auch nur der Hauch eines Zweifels auf die Echtheit des Fundes aus der Arktis fällt.Zwischen Science Fiction und Fantasy Ehrlich gesagt, habe ich so meine Probleme mit »Meteor«. Illuminati war grandios, doch dieser Roman wird die Brown-Fans in zwei Lager spalten – in die Überzeugten und in die Enttäuschten. Der Roman besteht für mich aus drei Teilen: Eine unglaublich langatmige, ca. 200 Seiten lange und teils langweilende Exposition, in der Dan Brown seine einzelnen Fallschlingen auslegt, in die der ahnungslose Leser tapsen soll. In einen temporeichen. actiongeladenen und fesselnden Mittelteil, in der Brown geschickt (wie bei »Illuminati«) die Detektionslinie ausbreitet und Stück um Stück die anfänglichen aufgestellten Tatsachen mit brillanter Logik hinterfragt und umkehrt. Und schließlich in den haarsträubenden, ca. 120 Seiten langen Auflösungsteil, der oft so abgehoben wirkt, dass man die vorher gelesenen, guten Seiten schnell vergisst und sich eher der Eindruck aufdrängt, dass der Schreiber nun ganz die Bodenhaftung unter seinen Füssen verloren hat. Er schwebt in höheren Sphären. Insgesamt ist mir METEOR zu wenig authentisch, ja manchmal geradezu illusionär. Sprechen wir im Jahr 2513 noch einmal darüber, dann hat die Realität den Autor vielleicht eingeholt. In »Illuminati« gibt es kurz vor Ende die Hubschrauberszene (»Illuminati«-Leser wissen, worauf ich anspiele), »Meteor« ist voller Hubschrauberszenen. Bohrungen in einen Gletscher in der Arktis, aber nicht von oben, sondern von unten, tief unter dem Meer. Schwebende Miniatursonden von der Größe eines Tischtennisballs, Eisgewehre, Delta-Force-Spezialisten-Teams, denen ich nicht einmal zutrauen würde, auf meinen vierjährigen Sohn aufzupassen, der Ritt mit einem U-Boot auf einer Raketenexplosion und dann noch die Sache mit dem »absolut unverdächtigen Täter«, der am Ende aus dem Hut gezaubert wird, und auf den zuvor nicht die geringste Andeutung hinweist. »Meteor« ist das typische Nachfolgebuch eines Bestsellers. Ich bin überzeugt, dass es vom Autor weit vor Illuminati geschrieben wurde und zunächst aufgrund seiner »(fehlenden) Klasse« in der Schublade schlummerte. Nach dem vielleicht sogar unerwarteten Erfolg von »Illuminati«, wurde es vom Verlag schnell nachgeschoben, um aus dem Namen des Autors Profit zu schlagen. Es ist offensichtlich, dass es für »Meteor« mehr kaufmännische Gründe für eine Veröffentlichung gab, als literarische. Zwar ist dem Autor zu bescheinigen, dass seine Recherchearbeit wirklich tief geht und Dan Brown unheimlich kompetent Zusammenhänge schildern kann, dennoch ändert dies nichts an meiner Meinung: »Ein Buch, das wir Leser nicht unbedingt gebraucht hätten.«

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    • 2
  • Schöner Dan Brown

    Meteor

    bookvamp

    12. March 2016 um 22:30

    Dan Brown versteht es sehr gut eine spannende Geschichte vor einem wissenschaftlichen und politischen Hintergrund aufzubauen. Er verstrickt seine Figuren in Intriegen und Verwirrungen, dabei bleiben sie glaubhaft. Das Thema an sich finde ich sehr interessant und es wird hier auch spannend erzählt, das Thema ist auch heute noch aktuell. Hierbei wird eine wissenschaftliche Entdeckung in den politischen Kontext gesetzt und dabei mit Intriegen und Verschwörungen verknüpft. Weder die Verschwörungen noch die Intrigen wirken übertrieben, sondern sind gut dosiert. Die Figuren wirken echt, mit Schwächen und Stärken. Es zeichnet sich klar ab, wer dem Leser sympatisch sein soll und wer nicht. Trotzdem ist die Geschichte nicht vorhersehbar und bietet einige spannende Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Und ein wenig Romantik rundet das Lesevergnügen abschließend ab. Ich kann das Buch weiterempfehlen, wer gerne einen guten Dan Brown liest macht hier nichts falsch. Ein schönes und spannendes Lesevergnügen mit der richtigen Mischung von allem.

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  • US-amerikanische Politik wird von möglichem außerirdischen Leben aufgewirbelt

    Meteor

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. February 2016 um 18:14

    Mein zweites Buch von Dan Brown. Auch hier liefert er, wie in meinem ersten Buch von ihm, Diabolus, die Geschichte einer jungen Frau, die im Fadenkreuz von Organisationen und der Politik gefangen wird und sich einen Weg hindurch suchen muss.  Diese Geschichte spielt im Milieu des Präsidentschaftswahlkampfes. Der Vater der Protagonistin, ein Senator, wird gegen den amtierenden Präsidenten kandidieren, den Arbeitgeber seiner Tochter, die für die Regierung arbeitet.  Der Fund eines Meteors, der möglicherweise außerirdisches Leben beweist, bringt alles durcheinander - dem Präsidenten, der im Gegensatz zum Senator die NASA, die den Fund gemacht hat, weiter unterstützen will, könnte es den Wahlerfolg garantieren.  Die Protagonistin wird nun zum Meteoriten geschickt, um seine Echtheit der Welt zu verkünden... Doch dort merkt sie immer mehr, dass sie nicht mehr nur noch zum Spielball des Präsidenten geworden ist, sondern in einen unerbittlichen Kampf zwischen mehreren Parteien verwickelt wird, in dem der US-Wahlkampf noch das kleinste Problem ist. Das Milieu des Wahlkampfs und der entsprechenden Vorbereitung ist ein ungewöhnliches Setting und sehr spannend als Gegensatz zur Arktis inszeniert, wo der Meteorit gefunden wurde. Spannende Szenen auf dem Packeis, im Wahlkampf, auf den Straßen Washingtons und dem offenen Meer geben sich die Klinke in die Hand. Logische wissenschaftliche Abläufe und Erklärungen runden den Thriller ab und ließen mich sehr zufrieden zurück.  Und wieder war ich ziemlich überrascht, wer es letztendlich war, der die Mörder geschickt hat, die schon das ganze Buch über Menschen verfolgen und verschwinden lassen, aber nie ein Motiv erkennen lassen. 

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  • Packende aber nicht fesselende Story

    Meteor

    widder1987

    11. February 2016 um 23:01

    Klapptext: Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten. Amerikanischer Originaltitel: Deception Poin... Fazit: Mit 'Meteor' habe ich das erste Buch von Dan Brown gelesen, in den es um ein Wettlauf zwischen zweite politischer amerikanischer politischen Mächten geht unter den Deckmantel eines Sensationsfund am Nordpol. Der Thriller ist mit knapp 640 Seiten durch den einfachen, schnellen und klaren Schreibstil flüssig in der Erzählweise, welches zum guten Leseerlebnis führt. Nur der Leser wird immer wieder durch plötzlichen Ortschaftswechsel an den interessanten Stellen der Handlung aus den Geschehnissen der zwei Schauspielsträngen unterbrochen und ausgebremst. Dan Brown hat mit 'Meteor' einen zum Teil interessanten Verschwörungsroman und anderseits einen Naturwissenschaftsthriller geschaffen, welcher zwei Hauptthematiken detailvoll und gleichgewichtig zu verbinden versucht. Der Leser wird in das der Öffentlichkeit verborgene Alltagsleben eines US-amerikanischen Präsidenten und das Innenleben des Weißen Hauses geführt, aber gleichzeitig bekommt der Leser auch das Leben von NASA-Wissenschaftler und Geheimbundmitgleider hautnah präsentiert. Die Tragweite der Story kann man nur abschätzen, denn der Leser muss mit zwei gut recherierten und detailierten Handlungsmotiven auseinander setzen...3,5 Sterne

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  • Meteor

    Meteor

    Flickercat

    24. October 2015 um 17:26

    "Meteor" fand seinen Weg zufällig zu mir, über eine Kiste mit ausrangierten Büchern zum Mitnehmen, die jemand aus der Nachbarschaft auf die Straße gestellt hatte. :) Vor Jahren habe ich bereits einen anderen Dan-Brown-Thriller gelesen, den ich vage in ganz guter Erinnerung hatte, und "Meteor" beinhaltet einige Themen, die mein Interesse geweckt hatten: Arktische Weiten, die NASA und auf den ersten Blick undurchschaubare Verschwörungen. :D Bekannte von mir ließen mich wissen, dies sei ihrer Ansicht nach Browns schlechtester Roman und er sei sowieso nach seinen üblichen Mustern gestrickt. Ich persönlich fand zwar manche Aspekte etwas weit hergeholt (die topausgebildeten Geheimagenten haben sich ein paar Zivilisten gegenüber echt wie Deppen angestellt - immer und immer wieder... und ob diese Geschichte so in der Realität auch nur annähernd möglich wäre - keine Ahnung)... Aber als kurzweilige Unterhaltung auf einer langen Zugfahrt fand ich "Meteor" trotzdem recht gut. Dennoch kein Buch, das ich unbedingt noch einmal lesen müsste.

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  • Verbrechen im ewigen Eis

    Meteor

    sommerlese

    14. October 2015 um 18:20

    "*Meteor*" ist ein weiterer Thriller aus der Feder von "*Dan Brown*". Er erschien erstmalig 2003 im "*Bastei Lübbe Verlag*". Rachel Sexton ist die Tochter eines Senators und arbeitet beim Geheimdienstes NRO. Vom amtierenden Präsidenten wird sie in die Antarktis beordert, um dort einen speziellen Fund der NASA zu untersuchen. Es handelt sich dabei um einen seit ewiger Zeit im Eis eingeschlossenen Meteor, der fossiles außerirdisches Leben in sich trägt. Vor Ort überprüfen  einige Wissenschaftler den Fund, darunter auch Michael Tolland. Der Präsident plant diese einzigartige Entdeckung wahlkampfwirksam für sich zu nutzen, doch Rachel und die Wissenschaftler machen auf dem Eisschelf eine Entdeckung, die alles verändert.   Drei Kollegen werden auf dem Eis von einer Spezialeinheit ermordet und auch Rachel und Michael sind in Gefahr. Wer steckt hinter dem Ganzen und wem kann man noch trauen? Ein spannender Wettlauf um die Wahrheit  beginnt.   Dan Brown versteht es wie kaum ein anderer, aus einem wilden Mix von Geheimdiensten, höchsten Politikern und Behörden vor der unheimlichen Kulisse des ewigen Eises eine Story zu konstruieren, die total fesselnd geschrieben ist. Dabei gibt es Verschwörungen, wirtschaftliche Interessen und Intrigen, die auch vor Morden nicht zurückschrecken. Auch wenn mir Polit-Thriller nicht so sehr liegen, so haben mich die wissenschaftlichen Tatsachen des Fundobjektes und die Untersuchungen im Eis unglaublich interessiert und der Thriller hat mich sehr gefesselt. Hier erfährt man eine Menge über die Antarktis und das Meer, auch meine Sicht auf Meteoriten hat sich erweitert. Diese Mischung macht den besonderen Reiz dieses Buches aus. Geschickt eingebaute Wendungen führen den Leser auf die ein oder andere Spur, doch am Ende ist alles ganz anders als man glaubte. Der absolut spannende Ausgang der Story ist gespickt mit Fluchtversuchen, Verfolgungen, wilden Kämpfen und vielen dramatischen Situationen.  Allerdings verliert sich der Autor in der ersten Hälfte des Buches in zu vielen Personenbeschreibungen und unwichtigen Handlungssträngen. Auch die Cliffhanger enden teilweise, ohne spätere genaue Fortsetzung. Dieser Thriller von Dan Brown verdient es, gelesen zu werden. Er vereint gekonnt mit viel Action, politische und wissenschaftliche Aspekte zu einem sagenhaften spannenden Buch.

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  • Meine Meinung zu "Meteor"

    Meteor

    BlueSunset

    28. January 2015 um 21:07

    Meteor von Dan Brown lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits habe ich eine spannende Geschichte um Wissenschaft, Politik und Verschwörung bekommen andererseits eine sich ewig ziehende erste Hälfte und eine unrealistische Katastrophe zu viel.  Deutlich enttäuscht bin ich von der ersten Hälfte des Buches, da die eigentliche Handlung erst nach 300 Seiten beginnt. Dan Brown verliert sich hier in zu vielen Erklärungen und begräbt die Spannung unter vielen Seiten Personenbeschreibungen und anderen weniger wichtigen Handlungssträngen.  Es werden zunächst nur unwesentlich wichtige Dinge genannt und die Kapitel enden jeweils mit einem Cliffhanger, der Hoffnung macht auf die Auflösung im Nächsten. Doch dem ist leider selten so. Das finde ich schade, da mir so die Motivation größtenteils genommen wurde, das Buch weiter lesen zu wollen der Leser lange hingehalten bis tatsächlich etwas Wichtiges zu Tage kommt.  Was mir gut gefallen hat war die technische und wissenschaftliche Genauigkeit. Es geht um einen Meteoriten, der aus dem arktischen Eis geborgen wird und wissenschaftlichen Test unterzogen wird. Diese Beschreibungen und Dialoge, die den Meteoriten betreffen, sind gut verständlich und wissenschaftlich präzise genug geschrieben.  Letztendlich wäre das Buch mit den letzten 300 Seiten ausgekommen ohne wichtige Teile der Handlung auszulassen. Ohne den zähen Anfang hätte mir das Buch persönlich weitaus besser gefallen.

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  • Meteor

    Meteor

    Webbee

    08. September 2014 um 21:13

    Rachel Sexton, Tochter des Senators und Präsidentschaftskandidaten Sedgewick Sexton, ist Mitarbeiterin des Geheimdienstes NRO und wird vom amtierenden Präsidenten auf ein Eischelf in die Antarktis beordert, um dort einen speziellen Fund zu begutachten. Es ist ein seit langer Zeit im Eis eingeschlossener Meteor und er hat etwas ganz besonderes zu bieten – fossiles außerirdisches Leben. Um die Echtheit dessen zu bestätigen, was durch die NASA entdeckt wurde, sind bereits einige unabhängige Wissenschaftler vor Ort – unter anderem der aus dem Fernsehen bekannte Michael Tolland. Kurz bevor der Präsident diese bahnbrechende Entdeckung wahlkampfwirksam im Fernsehen bekanntgeben will, machen Rachel und die Wissenschaftler eine Entdeckung, die ein anderes Licht auf den Fund werfen könnte. Und ab diesem Zeitpunkt bricht für sie und ihre Kollegen die Hölle los. Drei ihrer Kollegen wurden mitten auf dem Eisschelf von einer Spezialeinheit ermordet und nun sind diese Killer hinter ihr und Tolland her. Die Gejagten wissen nicht, wem sie noch vertrauen können, denn wie es scheint, treibt die NASA ein falsches Spiel und möglicherweise mit Billigung durch den Präsidenten. Der Kreis derjenigen, die diese mordende Spezialeinheit befehligen könnte, ist jedenfalls sehr klein. Rachel weiß, dass die möglichen Drahtzieher ganz oben sitzen müssen und dummerweise auch ganz nah bei ihr. Es beginnt ein tödlicher Wettlauf um eine Wahrheit, die am Ende ein ganzes Land ins Chaos stürzen könnte. Ich bin kein besonders großer Fan von Polit-Thrillern – und Meteor ist zweifellos ein solcher, trotz des mysteriösen Fundobjektes – doch Dan Brown schafft es wie kaum ein anderer, seine Leser zu fesseln und mit intelligent erdachten Handlungen zu begeistern. Wie schon bei den anderen Büchern, die ich von diesem Autor gelesen habe, wird der Leser geschickt von einer in die andere Richtung geführt, man ahnt hin und wieder dies und jenes und doch ist das Ende eine Überraschung. Der Weg zu diesem überraschenden Ende ist gepflastert mit Flucht und Verfolgung in atemberaubendem Tempo, mit Rettungen in letzter Sekunde und dramatischen Verlusten. Meteor bietet dazu noch eine Menge an interessanten wissenschaftlichen Informationen – speziell natürlich Meteoriten, die Antarktis und das Meer betreffend. Für meinen Geschmack ist das eine sehr gelungene Kombination. Fazit: Spannung, Action, Intrigen, Politik und Wissenschaft – ein typischer Dan Brown – gewohnt gut zu lesen und absolut empfehlenswert

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  • Erfrischend anders

    Meteor

    KatharinaJ

    08. September 2014 um 13:29

    Passender konnte der phantastische Fund des außergewöhnlichen Meteors für die angeschlagene Raumfahrtbehörde NASA nicht kommen. Der Meteor scheint den einzigartigen Nachweis für außerirdisches Leben zu liefern. Der Präsident wählt ausgerechnet die Geheimdienstmitarbeiterin und Tochter seines größten Wahlkampfgegners, Rachel Sexton, um an den Fundort zu reisen und die Echtheit des Meteors zu bestätigen. Doch nicht jedem kommt dieser Fund gelegen und für Rachel entwickelt sich dieser Auftrag zu einem tödlichen Katz- und Mausspiel. Mich konnte „Meteor“, der etwas andere Dan Brown, auf jeden Fall überzeugen. War ich doch nach „Das verlorene Symbol“ die immer wieder kehrenden Parallelen ziemlich satt. Mit „Meteor“ schlägt der Autor zwar eine völlig neue und erfrischende Richtung ein behält aber weiterhin die gewohnten Raffinesse bei. Gerne mehr davon und gute vier Sterne

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