Dan Brown Origin

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Inhaltsangabe zu „Origin“ von Dan Brown

Der fünfte Robert-Langdon-Thriller: das neue Buch des Autors der internationalen Bestseller ILLUMINATI, SAKRILEG - THE DA VINCI CODE, DAS VERLORENE SYMBOL, INFERNO.

Auch in seinem jüngsten Werk wird Dan Brown gemäß seinem Erfolgsrezept geheime Codes, Wissenschaft, Religion, Geschichte, Kunst und Architektur miteinander verknüpfen. In ORIGIN wird der Symbolforscher Robert Langdon - in bisher drei Hollywood-Blockbustern von Tom Hanks verkörpert - mit den beiden ewigen und entscheidenden Fragen der Menschheit konfrontiert und mit einer bahnbrechenden Entdeckung, die diese Fragen beantworten könnte.

Wie immer gut geschrieben, aber es hat meine sehr Erwartungen nicht ganz erfüllt. Mir fehlt die "Schnitzeljagd" die man sonst von ihm kennt

— Jemmki

Spannende Auflösung, hätte aber auch auf 300 Seiten erzählt werden können.

— xoxo_hannahha

Leider das schwächste Buch Browns.

— tragalibros

Wenig spannend mit einem noch enttäuschenderen Ende. Ein sehr schwacher Brown.

— ElisabethBulitta

Packend geschriebene Verfolgungsjagd zwischen den Extremen von Religion und Wissenschaft. Bester Langdon Roman von Dan Brown.

— PittsburghPenguin

Gewohnt spannend, aber lange nicht so gut und überzeugend wie vor allem die ersten beiden Langdon-Thriller.

— Kunstguerilla

Nicht so gut wie die Vorgänger...

— kottels

Es reicht einfach nicht mehr an Illuminati und Sakrileg heran.

— Rosebud

Leider eher enttäuschend!

— Scriba

Schon das Cover finde ich total gelungen. Ich würde es im Laden sofort bemerken. Langdon ist wieder mitten drin.

— Elli64

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  • Rezension zu "Origin" von Dan Brown

    Origin

    tragalibros

    19. April 2018 um 20:27

    Robert Langdon wird zu einem ungewöhnlichen Event eingeladen. Sein Freund und weltbekannter Wissenschaftler Edmond Kirsch hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die er heute der Welt mitteilen will. Doch alles kommt anders. Bevor Kirsch seine wissenschaftlichen Fortschritte präsentieren kann, wird er niedergeschossen. Langdon versucht mit Hilfe der bezaubernden Museumsdirektorin Ambra Vidal Kirschs Präsentation zu veröffentlichen, doch sie werden verfolgt und geraten bald in einen Strudel aus Gewalt... Von "Origin" habe ich mir sehr viel versprochen, da ich begeistert alle vorangegangenen Thriller von Dan Brown gelesen habe. Doch ich muss leider sagen, dass dieses Buch bisher das schwächste ist. Der Autor schafft es die gesamten 670 Seiten über nicht, einen Spannungsbogen aufzubauen. Unterschwellig brodelt zwar die Action, doch sie kommt einfach nicht richtig zur Geltung.  Auch die üblichen mitreißenden Rätsel und atemlose Verfolgungsjagden à la "Illuminati" oder "Sakrileg" blieben aus. Aber gerade dies macht ja sonst den Charme der Brown-Thriller aus!  Was die Protagonisten angeht, so begegnet man wieder den üblichen Verdächtigen, einem sympathischen, aber dieses Mal sehr passiven Professor Langdon und seiner umwerfend schönen Mitverschwörerin.  Natürlich fehlt es auch nicht an möglichen Bösewichten und bekannten Verschwörungstheorien bezüglich Kirche und Wissenschaft. Wieder einmal punktet Brown in "Origin" mit detaillierten Beschreibungen von Gemälden, Symbolen und Prachtbauten, die einem dank des lebendigen Schreibstils des Autors regelrecht vor Augen erscheinen.  Was halte ich nun von diesem Buch? Nun ja, zum einen bin ich wieder begeistert von der realistischen und bildhaften Darstellung Browns, andererseits ist in diesem Thriller eben der "Thrill" viel zu kurz gekommen. Man wird nicht annähernd so mitgerissen wie in den vorangegangen Bänden um Professor Langdon und die Symbologie, die diese Buchreihe ausmacht, ging in viel wissenschaftlichem Gerede unter. Der Protagonist wirkte auf mich etwas farblos und passiv, was mich ebenfalls enttäuscht hat. Da ich aber sagen muss, dass ich ein ausgemachter Fan der Langdon-Geschichten bin, habe ich mich gefreut, wieder einmal etwas von ihm zu lesen.  Und auch wenn mich "Origin" nicht überzeugt hat und es, meiner Meinung nach, wirklich der schlechteste Teil ist, vergebe ich mit drei von fünf Sternen noch ein "Gut". Für Fans der Langdon-Bücher gehört dieser Band dazu, aber ich kann keine 100%ige Leseempfehlung geben. Schade. 

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  • Auf der Jagd nach dem Ursprung

    Origin

    Scriba

    25. March 2018 um 19:37

    Das war das erste Mal, dass ich mich zwingen musste, einen Dan Brown zu Ende zu lesen. So langweilig, wie der Anfang sich in die Länge zog, so unspektakulär war das Finale.Irgendwie fühlte es sich wie ein verzweifelter Versuch, seine Reihe um Robert Langdon mit aller Macht fortzusetzen, an. Nach dem Lesen der ersten Bücher hat man Appetit auf Geschichte, Kunst und Kultur bekommen, bei Origin eher nicht.  Schade, da ich mich wirklich auf das Buch gefreut hatte.

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  • Mord, Entführung, Verfolgung

    Origin

    Elli64

    24. March 2018 um 17:54

    Edmond Kirsch, ein weltbekannter, milliardenschwerer Unternehmer, Computerwissenschaftler und Futurologe, macht sich auf den Weg wichtige Vertreter der drei großen Religionen an einem geheimen Ort zu treffen. Er ist bekennender Atheist und möchte diesen drei Vertretern des Glaubens, seine neuste Entdeckung zeigen, bevor er sie der gesamten Welt zeigt. Dieses Treffen erschüttert die Kirchenvertreter zutiefst und sie bitten Kirsch seine Veröffentlichung so lange zu verschieben, bis man die Gläubigen darauf vorbereiten konnte. Aber Edmond Kirsch kennt keinerlei bedenken sich den Menschen mitzuteilen, denn bei seiner Vorhersage handelte es sich um die zwei wichtigsten Fragen der Menschheit. Der Countdown läuft. Robert Langdon folgt einer Einladung seines Freundes Edmond Kirsch ins Guggenheim Museum in Bilbao. Bei seiner Ankunft stellte er fest, dass alles was Rang und Namen hatte geladen war. So strömten die Menschen durch die Ausstellung einem bestimmten Ziel zu. Geleitet wurden alle durch einen persönlichen Gide, der zu Langdons Leidwesen nur aus einem Headset kam. Sein Gide, Winston, führte ihn aber noch zu einem kleinen, geheimen Treffen mit Kirsch. Dieser berichtete Langdon von seinem Treffen mit den Kirchenmännern und spielte ihm eine Nachricht des Bischofs vor, die auch leicht als Drohung gewertet werden könnte. Natürlich lies Kirsch sich nicht davon beeindrucken und es war für Langdon auch noch nicht klar ersichtlich, was sein Freund von ihm wollte. Nach ihrem kurzen Gespräch führte Winston Langdon auf ein Areal, dass ihn total überraschte. Es waren fast alle Gäste versammelt und Kirsch begann mit seiner Präsentation, die gleichzeitig in der ganzen Welt ausgestrahlt wurde. Bis der Countdown endet, wurden die Zuschauer in auf eine fantastische Reise mitgenommen, an deren Ende Edmond Kirsch persönlich auf der Bühne erschien. Doch bei seiner Ansprache geschieht etwas Unvorhergesehenes und schreckliches und plötzlich befindet Langdon sich mit der Braut des zukünftigen Königs auf der Flucht. Fazit Wie nicht anders zu erwarten, ist dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. Mir gefällt der ausführliche Stil, der trotzdem nie langweilig wird. Ich habe auch schon die anderen Bücher mit Robert Langdon gelesen, die mir alle sehr gut gefallen hatten. Mich faszinieren seine Beschreibungen und auch die Auswahl der verschiedenen Spielorte. Das Thema, mit dem Kirsch sich beschäftigt, ist sehr interessant denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir nicht mehr sehr weit von diesen Computerleistungen entfernt sind. Auch die Wendungen waren sehr gut durchdacht, obwohl sich mein Verdacht des Strippenziehers dann doch bestätigt hat. Ein sehr gelungenes Buch, dass ich gerne weiterempfehle.

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  • Auf den Spuren der Evolution

    Origin

    lesemaedel

    16. March 2018 um 16:21

    Ein typischer Dan Brown zum Weglesen. Das gewohnte Erfolgskonzept - wilde Hetzjagd auf kulturellen Pfaden; charismatischer Held Langdon; intelligente gebildete Schönheit an seiner Seite - hat auch in dem neuen Thriller funktioniert. Ich persönlich fand das Buch nach "Illuminati" und "Sakrileg" mit am Besten. Diesmal steht viel Kunst und Architektur im Vordergrund. (Also noch mehr als üblich) Außerdem hat er mit dem Futurologen Kirsch eine interessante Figur geschaffen, die uns die Naturwissenschaften näher bringt. Brown schwimmt mit "Origin" auf der ScienceThriller Welle gelungen mit. Er löst sich etwas mehr vom Pfad der religiösen Verschwörungen und greift ein spannendes Zukunftsthema auf. Der gewohnte Spannungsaufbau und Detailreichtum fehlte natürlich auch nicht. Allerdings glaube ich, dass das Buch nicht allen zusagt. Man muss schon ein gewisses Grundinteresse und evt Wissen für Kunst und Naturwissenschaft haben, um den Thriller ganz zu genießen. Ein extra Punkt gibt es für das tolle Setting in Spanien. Kurz gesagt, ein abgerundetes stimmiges Robert-Langdon-Abenteuer. Einzig der Preis drückt das Lesevergnügen.

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  • Dan Brown ist endlich wieder zurück!

    Origin

    Emotionen

    13. March 2018 um 01:15

    Es hat Jahre gedauert und die Zeit schien einfach nicht rumzugehen. Nachdem ich bereits den letzten Dan Brown Roman - Inferno - verschlungen hatte, war es für mich keine Frage, dass ich auch den neuesten Roman so schnell wie möglich lesen musste. Ich konnte es gar nicht abwarten, gemeinsam mit Robert Langdon wieder auf Spurensuche zu gehen.HandlungDie Handlung des Buches ist wie bisher meistens in Europa angesiedelt. Als Schauplatz der Ereignisse dient diesmal Spanien mit Städten wie Madrid, Sevilla und Bilbao. Das Setting gefällt mir sehr gut. Die Handlung an sich ist auch nicht schlecht, sie ist rasant und Professor Langdon wird mal wieder in die eine oder andere Verfolgungsjagd verwickelt und auch religiöse Vereinigungen werden wieder in die Mangel genommen. Im Grunde genommen ist alles da, was das Leser Herz höher schlagen lässt und doch hat mir ein bisschen etwas gefehlt. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber der Spirit der letzten Bücher scheint etwas verloren gegangen zu sein. Bisher hat es mich nicht gestört, dass in den Büchern immer wieder ähnliche Elemente auftraten, in diesem jedoch schon. Zudem war mir ein bisschen zu viel neue Technologie im Spiel, in den anderen Büchern spielte die eher eine Nebenrolle, war zwar wichtig für die Handlung, aber die wesentlichen Rätsel wurden noch mithilfe des scharfen Verstands von Langdon gelöst. In diesem Buch ist es vor allem der Supercomputer Winston, der den Leser immer wieder überrascht. Alles in allem scheint Brown nicht auf seiner Höhe zu sein, alles war mal einen Tick spannender, mitreißender, faszinierenden. Das Buch ist nach wie vor irrsinnig spannend, aber nach jahrelangem Warten ist es eben nicht ganz das, worauf ich gewartet habe.CharaktereRobert Langdon kennen bestimmt die meisten. Der charmante Professor aus Harvard, der seinen Kopf immer wieder aus der Schlinge zieht, ist mir auch in diesem Buch wieder ans Herz gewachsen. Er ist und bleibt einfach meine allerliebste Buchfigur. Er hat Stil und ist kultiviert, intelligent und humorvoll zugleich - so etwas sucht man doch in einem Mann. An seiner Seite steht dieses Mal Ambra Vidal, die ich einen sehr interessanten Charakter finde. Die Idee, mit ihr die spanische Königsfamilie in die Geschichte einzubringen, finde ich sehr gelungen. Kirsch verstirbt ja leider schon zu Beginn des Buches, doch im Verlauf der Handlung findet der Leser auch über diesen Charakter immer mehr heraus und wird am Ende noch einmal besonders überrascht. Winston ist mehr oder weniger der Held des Buches, da er immer im richtigen Moment zur Stelle ist und Langdon und Ambra mit Rat und Tat zur Seite steht. Trotzdem fand ich es schwer, zu ihm eine wirkliche Bindung aufzubauen, da er eben nicht menschlich ist und meine Meinung zu ihm hat sich am Ende des Buches noch einmal drastisch geändert, ich möchte jedoch an dieser Stelle nicht allzu viel verraten.SchreibstilDie Kapitel sind wie immer kurz gehalten und enden immer wieder mit Cliffhangern, die es dem Leser unmöglich machen, das Buch aus der Hand zu legen. Auch in "Origin" verwebt Dan Brown wieder mehrere Handlungsstränge miteinander und fügt die verschiedensten Geschichten zusammen. Die Verbindung zwischen Architektur und Geschichte, Wissenschaft und Kunst finde ich sehr gelungen. Daher habe am Schreibstil nichts auszusetzen. So kann es gerne weiter gehen.FazitDass das Buch ein Muss für alle Dan Brown Fans ist, muss ich wohl nicht sagen. Der Autor schafft es meiner Meinung nach auch diesmal wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen und zu begeistern. Wer allerdings noch kein Buch von Dan Brown gelesen hat, dem Rate ich eher zu "Sakrileg" oder "Illuminati", die meiner Meinung nach noch einen Tick besser geschrieben sind. Trotzdem sollte man sich dieses Buch nicht entgehen lassen und ich erwarte schon jetzt wieder voller Sehnsucht den nächsten Teil der Serie!

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  • Spannendes Thema aber irgendwie ....

    Origin

    Tim_Tichatzki

    12. March 2018 um 12:09

    Wenn man Dan Brown liest, weiß man vorher, worauf man sich einlässt. Handwerklich wieder alles top. Gut geschrieben, gut recherchiert. Religionskritisch. Gespickt mit vielen Details aus der Kunstszene. So weit so gut. Diese Erwartungen wurden wieder erfüllt. Aber der zentrale Konflikt hätte mehr Potential gehabt: Woher kommen wir, und wohin gehen wir? Ein ganz klassischer Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion. Leider wird das Thema aber überlagert von ständigen (und teils nervigen) Verfolgungsjagden quer durchs nächtliche Spanien. Robert Langdon wird halt wieder mal gejagt, mit ihm eine schöne Frau, die man aber auch getrost hätte weglassen können. Man sieht vor seinem geistigen Auge schon, wie das Buch auf der Leinwand wirken soll. Mein Tip für die Rolle der Ambra Vidal: Penelope Cruz. Kurz: das Buch ist ok, kann aber längst nicht mehr mit dem Erstlingswerk von Dan Brown mithalten. Ich finde, Robert Langdon kann jetzt auch gerne mal in Rente gehen.       

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  • Super Thema, aber...

    Origin

    dominona

    12. March 2018 um 07:21

    unsere Herkunft interessiert uns wohl alle und deshalb habe ich auch auf diesen Roman gespannt gewartet. Allerdings konnte mich meine Begeisterung für den Protagonisten nicht darüber hinweg trösten, dass dieses Buch über weite Strecken langweilig blieb. Erst am Schluss war die gewohnte Spannung da  und vieles zuvor wurde einfach zu langatmig geschildert. Das bin ich vom Autor eigentlich nicht gewohnt.

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  • Der neue Roman von Dan Brown mit Robert Langdon in der Hauptrolle - SPANNEND!

    Origin

    markus1708

    04. March 2018 um 19:37

    "Woher kommen wir?" und "Wohin gehen wir?" - zwei elementare Fragen der Menscheit, denen sich Zukunftsforscher, Genie und Milliardär Edmond Kirsch zugewendet hat. Dabei ist er auf bahnbrechende Erkenntnisse gestoßen, die er mit der Menschheit teilen will. Er hat das Guggenheim-Museum in Bilbao als Ort für eine Veranstaltung ausgesucht, arbeitet dort mit der Museumsleiterin Ambra Vidal zusammen an einer spektakulären Präsentation. Pikant: Die Leiterin ist gleichzeitig die Verlobte des spanischen Thronfolgers. Einer der Gäste ist Robert Langdon, ehemals Kirsch' Professor und seitdem guter Freund. Kurz nachdem die Präsentation begonnen hat, beginnt das Chaos: Kirsch wird auf offener Bühne erschossen, Langdon und Vidal flüchten gemeinsam um das zu vollenden, was Kirsch nicht mehr geschafft hat: Die Präsentation online zu stellen und der Welt zu zeigen was er herausgefunden hat. Dabei werden sie gejagt, mächtige Gegenspieler wollen das um jeden Preis verhindern: Die katholische Kirche die sich in ihren Fundamenten erschüttert sieht, der spanische Königshof und eine kirchliche Sekte deren Gegenpapst vermeintlich einen Killer auf die Fährte setzt. Wie schon in den vorigen Bänden rund um Robert Langdon beginnt eine abenteuerliche Hatz über mehrere Stationen an den Langdon und Vidal mehrere Rätsel lösen müssen um den Showdown ermöglichen zu können. Mein Eindruck: Der Roman ist - wie schon zuvor die anderen Langdon-Bände spannend geschrieben und mit einer Fülle von Daten, Fakten und realen Schauplätzen gespickt. Dabei greift der Roman sehr gekonnt das Thema "Religiosität" auf und man spürt Dan Browns Skepsis die sich durch sein Alter ego Robert Langdon widerspiegelt. Dabei sind einige philosophische Exkurse vielleicht etwas zu lang geraten, die Auflösung des Plots zum Ende vielleicht etwas zu trivial. Insgesamt aber ist es ein spannender Roman und würdiger Nachfolger der vorhergehenden Meisterwerke. Ich habe ihn mit Begeisterung gelesen und kann ihn nur weiterempfehlen.

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  • einfach gut

    Origin

    Fuexchen

    23. February 2018 um 07:58

    Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner „bahnbrechenden Entdeckung“, das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen. Wie bereits bei den anderen Teilen mit Robert Langdon, finde ich, dass es dem Autor Dan Brown gelungen ist, ein spannendes Buch zu schreiben, das mich in seinen Bann ziehen konnte.Er schafft es immer wieder Sehenswürdigkeiten zu erwähnen, von denen ich vorher noch nichts gehört hatte. So kommt es mehr wie nur einmal vor, dass ich danach googel und ganz erstaunt bin, wie genau ihm die Beschreibungen gelingen. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Es gibt keine ungelenken Formulieren, so dass ein angenehmer Lesefluss entsteht. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und es macht mir immer wieder Spaß mit Robert Langdon auf Streifzug zu gehen. Insgesamt ein spannendes Buch, das durch eine komplexe Story überzeugen konnte und zum Nachdenken anregt. Ich vergebe fünf Sterne, komme aber nicht umhin den meiner Meinung nach überteuerten Preis zu erwähnen.

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  • Woher kommen wir und wo gehen wir hin?

    Origin

    la_vie

    22. February 2018 um 15:38

    Dan Brown aktuelles Buch "Origin" enthält die typischen Elemente: Eine spannende Frage, eine "Schnitzeljagd" und jede Menge Action. Leider konnte das Buch nicht ganz mit den Vorgängern mithalten. Dennoch finde ich die Thematik sehr aktuell und gut gewählt.Woher kommen wir und wo gehen wir hin? Diese beiden Fragen beschäftigen den Futurologen Edmond Kirsch. Als er tatsächlich Antworten auf diese Fragen findet, will er sie der Welt mitteilen, doch bevor er das tun kann, wird er getötet. Robert Langdon und Ambra Vidal, die Frau, die die Veröffentlichung der weltverändernden Antworten mitorganisiert hat, nehmen sich vor, diese Antworten doch noch zu veröffentlichen. Die beiden zentralen Fragen dieses Buches haben wohl schon jeden Menschen irgendwann mal beschäftigt. Diese beiden Fragen lassen sich wohl nicht leicht beantworten, auch wenn viele Wissenschaftler zumindest auf unsere Herkunft schon einige Hinweise gefunden haben. Die Frage nach der Zukunft betrifft wohl jeden. Wo wollen wir hin? Wo werden wir hingehen? Dan Brown setzt sich in diesem Buch mit diesen Fragen, aber auch mit künstlicher Intelligenz und Glaubenskriegen auseinander. Gerade den letzten Punkt finde ich aufgrund jüngster Entwicklungen sehr aktuell, hier schwingt natürlich auch eine gewisse Gesellschaftskritik mit. Dennoch war ich am Ende ein klein wenig enttäuscht, weil ich mich sehr auf ein Dan Brown-Buch gefreut hab, das dann allerdings von seiner Auflösung her nicht mit den anderen Büchern mithalten konnte. 

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  • Rezension: Origin

    Origin

    Samirabooklover

    09. February 2018 um 17:21

    Inhalt Der Milliardär und Zukunftsforscher Edmund Kirsch lädt die bedeutendsten Wissenschaftler und Gelehrten der Welt in das Guggenheim Museum in Bilbao ein. Und auch Robert Langdon ist als langjähriger Freund und Professor mit von der Partie. Neugierig blickt die ganze Welt auf das Spektakel, dass die gesamte Zukunft in Frage stellt. Doch bis diese weltverändernde Entdeckung ans Licht treten kann, tritt Langdon einen Kampf gegen die Zeit an.... Meinung Dan Brown und seine Bücher. Ich habe sie schon immer verschlungen und sie haben auch eine besondere Bedeutung für mich. Als ich Dan Brown dann auf der Frankfurter Buchmesse live gesehen habe, war ich unglaublich gespannt auf sein neues Buch um Robert Langdon! Und nach ein paar Wochen hielt ich es endlich in meinen Händen und konnte es kaum erwarten, wieder in die trügerische Welt voller Codes und Symbole einzutauchen. Ehrlich gesagt war ich anfangs trotzdem etwas skeptisch. Würde das Buch wirklich meinen Erwartungen entsprechen? Schafft es auch "Origin" wieder, mich zu überraschen? Und die Antwort darauf ist absolut klar für mich: Ja! Die Geschichte hat mich unglaublich gefesselt, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Wie man es bereits aus den vorherigen Büchern kennt, führt die Reise mit Robert Langdon von einem Schauplatz zum nächsten. Im Mittelpunkt steht vor allem das Guggenheim Museum, das mit seinen ungewöhnlichen Kunstwerken der Moderne überaus faszinierend ist. Genauso die anderen Plätze und teils mir bekannten Bauwerke in Barcelona, denen ich gerne (auch wieder) einen Besuch abstatten würde. Man merkt, wie intelligent Dan Brown ist und wieviel Arbeit er in sein Buch gesteckt hat. Er glänzt mit fundierten Recherchen und großem Wissen, von denen ich gar nicht genug bekommen konnte. Man hat das Gefühl einiges dazuzulernen und total interessante Informationen, insbesondere über Kunst und Bauwerke kennenzulernen. Immer wieder hatte ich regelrechte "mindblows" und wurde überrascht von der Handlung. Ich hatte richtig Herzklopfen und konnte das Buch bis spät in die Nacht nicht weg legen. Gekonnt verwebt Dan Brown Fakten mit Fiktion und es ist, wie bei jedem seiner Bücher, schwierig, die Grenzen zu erkennen. Doch genau das machen die Bücher aus. Statt aber in die Vergangenheit zu blicken, triumphiert der technische Fortschritt in der Neuerscheinung. Sie reflektiert unsere Gegenwart und gibt genügend Stoff, um uns mit unserer Zukunft auseinanderzusetzten. Mittlerweile habe ich auch Robert Langdon und seinen unverkennbar trockenen Humor ins Herz geschlossen. Fazit Meiner Meinung nach kann "Origin" locker mit seinen Vorgängern mithalten und steht ihnen in nichts nach. Die Geschichte hat mich gepackt, vieles in Frage gestellt und mich zum Nachdenken gebracht. Sie stellt hochphilosophische Fragen, passend zu unserer heutigen Zeit. Und ich hoffe wirklich stark, dass Dan Brown sich doch noch dazu entscheidet, einen weiteren Band um den Professor zu veröffentlichen!

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  • Ein Zukunftsszenario? Angst und Bange Mache?

    Origin

    Athene

    04. February 2018 um 21:25

    INHALT:Edmond Kirsch, einst Schüler von Robert Langdon, nun Zukunftsforscher, bittet Vertreter der Weltreligionen seine Entdeckungspräsentation anzuschauen. Doch die skeptischen Vertreter müssen mit blanken Entsetzen das Ergebnis betrachten. Wird die Menschenheit danach in Chaos versinken? Eine Handvoll Menschen weiß davon und diese wollen die Enthüllung um jeden Preis aufhalten.....FAZIT:Robert Langdon geht nach "Illuminati", "Sakrileg", "Das verlorene Symbol" und "Inferno" in die fünfte Runde. Dank Hollywood hat man ja inzwischen auch ein gutes Bild von dem Symbolforscher alias Tom Hanks erhalten. Beim Lesen hatte ich nun auch verstärkt diesen Schauspieler vor meinem geistigen Auge. Vom Schreibstil ist es ein typischer Dan Brown, d.h. Tom Hanks...äh...Robert Langdon muss sich auf tödliche Schnitzeljagd durch Spanien begeben. Dabei hat er natürlich eine weibliche Schönheit mit Köpfchen am Arm (natürlich die zukünftige Königin). Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Buch bereits für Hollywood geschrieben wurde (aber ich mag mich irren.)Das Buch unterscheidet sich dennoch von den anderen. Während in den vergangenen Büchern mehr uralte Quellen mit Zitaten, Symbolen und Co. Robert Langdon halfen, so ist es hier eher an ihm, zu ergründen, welche Quellen für Edmond Kirsch maßgeblich waren und welche Entdeckung er gemacht hat. Moderne Kunst, das Guggenheim Museum und la familia sagrada waren dann doch ein neuer literarischer Ausflug. Einige Bilder habe ich mir zwischenzeitlich mal aus dem Internet herausgesucht, um mir die Beschreibungen auch mal anschauen zu können.Ein Blick in die Zukunft oder eher in die Vergangenheit? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?Ein Zukunftsszenario? Angst und Bange Mache? Ich fand die Theorien und auch die Entwicklungen daraus schlüssig und interessant. Vielleicht sollte man seine Abhängigkeit von der Technologie und der Wissenschaft auch mal hinterfragen, bevor man alles vernetzt und verlinkt. Obwohl das Buch mit 672 Seiten und seiner Thematik keine leichte Kost ist, habe ich es rasch gelesen, denn ich fand die Entwicklungen und Thesen sehr interessant: daher vergebe ich 4,5 von 5 Punkten, da ich diesen Teil stärker als den Vorband fand.https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/10/dan-brown-origin-von-sonja.html

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  • Robert Langdon und die künstliche Intelligenz

    Origin

    Buecherseele79

    23. January 2018 um 11:23

    Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch lädt ganz gross ein- ins Guggenheim-Museum in Bilbao.Und sein jahrelanger Freund und Mentor Robert Langdon ist natürlich neugierig,, denn diesmal will Edmond Kirsch die Zukunft präsentieren die gerade jeden Glauben in den Grundfesten erschüttern wird.Doch bevor Edmond die Möglichkeit hat der ganzen Welt seine Entdeckung zu erzählen wird er getötet, vor den Augen des Publikums im Museum sowie den Leuten die per Fernseher/PC zugeschaltet haben.Zusammen mit der Direktorin des Museums, Ambra Vidal, flüchtet Langdon und beiden haben nur ein Ziel- sie müssen und wollen der Welt die Entdeckung von Edmond nicht vorenthalten.... und zum Glück hilft ihnen der Freund von Edmond-Winston, eine künstliche Intelligenz, erschaffen von Edmond selbst...Was habe ich auf den neuen Band von Dan Brown hingehippelt, ich mag seine Art des Schreibens, sein Talent Orte und Geschichten wiederzugeben und natürlich auch seinen Professor Robert Langdon.Und ich kann sagen- auch dieser Band hat mich komplett begeistern können, die Story ist brilliant ausgedacht und führt zu einem Ende welches mich wieder sprachlos zurückgelassen hat.Über Robert Langdon möchte ich nicht mehr viel schreiben, mir ist der Professor seit dem ersten Buch sehr sympathisch und ich mag seine Ausführungen zu Symbolen und Religionen, man merkt einfach dass dieser Charakter für seinen Beruf lebt und Ahnung hat.In diesem Band wird es richtig modern denn Dan Brown fast hier die Thematik KI auf- Künstliche Intelligenz, im Alltag für viele ja nicht mehr wegzudenken, für andere eher Teufelszeug oder nervig.Gekonnt und ernst nimmt der Autor die KI in diesen Band auf, mit viel Wissen, aber auch mit einem mahnenden Ton denn Technik ist nicht immer zu 100% genau zu berechnen bzw. berechenbar.Natürlich kommt auch die Religon nicht zu kurz (alleine darum liebe ich die Bände von Dan Brown), denn für sie steht nun, erneut, Gefahr im Raum durch die Entdeckung von Edmond Kirsch.Wie sollen sie darauf reagieren?Was wird sich für die Welt ändern wenn alle die Wahrheit erfahren?Soll/kann man Edmond Kirsch aufhalten?Man merkt auch hier wieder- die ein oder andere kirchliche Ansicht ist unheimlich altmodisch und sehr intolerant.Die Jagd durch die  zauberhafte Stadt Barcelona- die Orte, Sehenswürdigkeiten sowie ihre Geschichte werden vom Autor wieder sehr gekonnt, spannend und interessant erzählt, ihre Bedeutungen sehr gut in die Geschichte eingebaut, man kann sich diesem Zauber nur schwer entziehen.Können Religon und Wissenschaft an einem Strang ziehen?Gibt es einen gemeinsamen Nenner der beides vereinen kann und für die Zukunft was Neues erschaffen wird?Wo kommen wir her?Wohin werden wir gehen?Ein Buch welches sich mit diesen zwei wohl wichtigsten Fragen der Menschheit beschäftigt und der Autor erzählt in seinem neusten Band "Origin" seine Therorie, seine Ansicht dazu und diese ist, für mich absolut spannend, facetten und bilderreich umgesetzt.Meine Wenigkeit spricht für dieses Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung aus!

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  • Das Thema ist durch.....

    Origin

    buchbaron69

    22. January 2018 um 17:17

    KlappentextDie Wege zur Erlösung sind zahlreich.Verzeihen ist nicht der einzige.Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO - vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.Der AutorDan Brown wurde 1964 in Exeter, New Hampshire (USA) geboren. Als Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin wuchs er in einem Umfeld heran, in dem Religion und Wissenschaft Hand in Hand gingen, was sich auch in seinen Thrillern wiederspiegelt. Nach dem Besuch der Privatschule, an der auch sein Vater unterrichtete, studierte Dan Brown Englisch und Spanisch am Amherst College in Massachusetts (USA) und später Kunstgeschichte in Sevilla.Meine MeinungStoryDer Internet Millionär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch will eine bahnbrechende Entdeckung bekannt geben. Am berühmten Guggenheimer Museum in Bilbao will er vor laufenden Kameras der Welt seine Entdeckung mitteilen. Unter den anwesenden ist (natürlich) sein Ex-Lehrer Robert Langdon. Doch kurz vor der Ankündigung wird Kirsch vor laufenden Kameras erschossen. Und Robert fühlt sich verpflichtet zusammen mit der Museumsdirektorin der Sache nachzugehen.SchreibstilAuch der fünfte Teil der Robet Longdon Serie ist wieder flüssig und einfach zu lesen. Wieder vermengt Dan Brown Fakten und Reale Orte mit einer fiktiven Geschichte.CharaktereBei Robert Langdon hat man nun unweigerlich Tom Hanks im Kopf, dass ist aber auch nicht schlimm. Denn mal abgesehen von kleineren Beschreibungen der jeweiligen Kleidung hält sich Dan Brown nicht sonderlich mit Person und Persönlichkeitsbeschreibungen auf.Mein FazitNehmen wir es vorweg, das Thema ist wohl durch, die Verbindungen die Brown in den ersten drei Teilen noch zwischen Kunstwerken und Bauwerken, zwischen Symbolen und Orten etc herstellen konnte und die für mich die Serie ausgemacht haben, sind weg. Für mich ist Origin mehr ein Reiseführer durch Portugal und Spanien. Ich habe die ganzen Örtlichkeiten gegoogelt und fand das interessanter als die laue Jagt des Robert London. Als die beiden dann das Rätsel lüften, fühlte ich mich etwas vera……., dafür, das war`s ??? Der abwärts Trend der schon mit Inferno begonnen hat geht mit diesem Buch weiter. Ich gebe aber drei Leseratten/Sterne, für die vielen Orte und die anderen Interessanten Dinge die ich noch nicht wussteDanke an den Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.© Karl Donatz Januar 2018Bild und Textmaterial Quelle Amazon und Bastei Lübbe

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  • Ein Dan Brown nach Schema F

    Origin

    Krimifee86

    21. January 2018 um 08:40

    Inhalt: Ein Zukunftsforscher wird vor der ganzen Welt ermordet, als er eine spektakuläre Entdeckung im Guggenheim Museum in Bilbao präsentiert. Robert Langdon ist vor Ort, denn der Zukunftsforscher war einst sein Schüler. Und er hat nur ein Ziel: Dessen Mörder zu finden und die Entdeckung doch noch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Unterstützt wird er dabei von Ambra Vidal, die nicht nur die Direktorin des Guggenheim ist, sondern auch noch die Verlobte des spanischen Thronfolgers. Und dann ist da auch noch Winston, eine künstliche Intelligenz, die Robert und Ambra zu unterstützen versucht.Charaktere: Robert Langdon und Ambra Vidal sind die Protagonisten in „Origin“. Robert ist wie er immer ist: Wahnsinnig intelligent, mutig (ohne wirklich mutig zu sein, wie erinnern uns an seine Klaustrophobie), gerissen und ja, sehr charismatisch. Ambra ist wie die Frauen an seiner Seite immer sind: Bildschön, intelligent, wahnsinnig nett und ein bisschen ungeschickt. Daran gibt es nicht viel zu mäkeln, wobei es mir dieses Mal irgendwie schwer viel, Sympathien für Ambra aufzubringen. Warum kann ich gar nicht so genau beurteilen, aber irgendwie war sie mir – vielleicht aufgrund ihres Verhaltens gegenüber Prinz Julian? – nicht immer sonderlich sympathisch.Das hat mir gut gefallen: Obwohl ich von Anfang an oder jedenfalls relativ schnell heraushatte, wie das Buch ausgehen würde, schafft es Dan Brown doch immer wieder einen in Spannung zu versetzen. Er hat einfach eine sehr tolle, bildliche Sprache, sodass man sich gut in das, was geschieht hineinversetzen kann. Und das, was passiert, sind eben wilde Verfolgungsjagden, die Flucht vor was auch immer, Spannung und Abenteuer. Auch wenn es in Origin nicht so spektakulär zugeht, wie in anderen Büchern, haben mich diese Szenen doch oft atemlos zurück gelassen – fühlte ich mich doch mittendrin. Mir gefällt an den Büchern von Dan Brown zudem sehr, dass sie immer aus verschiedenen Perspektiven geschildert sind. So bekommt man wirklich von jedem etwas mit und hat das Gefühl, rundum dabei zu sein.Das hat mir nicht so gut gefallen: Mir gefällt nicht, dass bei Dan Brown alles nach dem gleichen Schema abläuft: Robert Langdon wird in ein Verbrechen verstrickt. Gemeinsam mit einer wunderschönen Frau an seiner Seite muss er fliehen – meist vor irgendwelchen offiziellen Stellen. Sowohl diese offiziellen Stellen, als auch irgendwelche ominösen Kirchenmenschen sind ihm auf den Fersen und wollen ihn von weiteren Entdeckungen abhalten. Langdon wird auf seiner Flucht und der Aufklärungsarbeit zudem immer von einem Freund unterstützt, der sich am Ende als Feind herausstellt. Man muss auch bei „Origin“ nicht lange überlegen, um zu wissen, wer es sein könnte. Schade.Fazit: Origin ist ein Dan Brown nach Schema F. Leider ist es wirklich so: Kennst Du einen, kennst Du alle. Ich habe ihn nur gelesen, weil mich „Inferno“ so überraschen konnte und ich hoffte, dass Origin das auch noch einmal schaffen kann. Leider war es nicht so und davon ab war die Handlung auch dieses Mal relativ lahm und nicht so actionreich, wie man das von anderen Langdon-Büchern gewohnt ist. Wenigstens bahnte sich dieses Mal keine Liebesgeschichte der Protagonisten an – gefühlt hat Langdon ja jedes Mal eine neue Freundin. Von mir gibt es leider nur drei Punkte.

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