Dan Brown Origin

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Inhaltsangabe zu „Origin“ von Dan Brown

Der fünfte Robert-Langdon-Thriller: das neue Buch des Autors der internationalen Bestseller ILLUMINATI, SAKRILEG - THE DA VINCI CODE, DAS VERLORENE SYMBOL, INFERNO.

Auch in seinem jüngsten Werk wird Dan Brown gemäß seinem Erfolgsrezept geheime Codes, Wissenschaft, Religion, Geschichte, Kunst und Architektur miteinander verknüpfen. In ORIGIN wird der Symbolforscher Robert Langdon - in bisher drei Hollywood-Blockbustern von Tom Hanks verkörpert - mit den beiden ewigen und entscheidenden Fragen der Menschheit konfrontiert und mit einer bahnbrechenden Entdeckung, die diese Fragen beantworten könnte.

Schockierende Faszination, welche zum Nachdenken anregt

— JenWi90

Ein Buch in gewohnter Dan Brown Manier, aber ungewohnt langsam und ungewohnt unspektakulär

— Johanna_Jay

Eine Antwort auf die Fragen: Woher kommen wir und wohin gehen wir

— krachfahl

Zog sich in die Länge, vieles war offensichtlich.

— hi-speedsoul

ALT: Die Kunst ist Leitfaden; NEU: Die Wissenschaft hat die Hauptrolle. Insgesamt ein spannendes Buch, das leider etwas vorhersehbar ist.

— Sodom

Hallo, ich bin Dan Brown und schreibe zum 5. Mal die gleiche Geschichte ohne Bezug zu den vorherigen.

— brokkolino

Spanien - eindrucksvolle Kulisse einer rasanten Geschichte. Fundierte Recherche und Fakten, die durchaus zum Nachdenken anregen.

— Lies-inger

Spannend, aber auch etwas vorhersehbar. Nicht eines seiner besten Werke, aber es passt zur heutigen Zeit.

— RebeccaS

Wieder ein toller Roman rund um Robert Langdon.

— Janina84

Spannend wie immer. Und ich mag Browns Mischung aus Religion, Kunst, Architektur und Technik. Wieder einmal ein besonderer Thriller.

— -Leselust-

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  • Ein gutes Buch, aber gemessen an den Vorgängern eben nicht so

    Origin

    Johanna_Jay

    10. December 2017 um 21:44

    Origin, das neue Werk vom Meister der Thriller, handelt von einer bahnbrechenden Entdeckung, von Mord und natürlich von einer spektakulären Verfolgungsjagd.   Ein guter bekannter von Robert Langdon, der Zukunftsforscher Edmund Kirsch, kündigt zu Beginn des Buches eine bahnbrechende Entdeckung an. Vor Bekanntgabe trifft er sich jedoch mit den drei höchstrangigsten Vertretern der Religion um mit ihnen über seine Entdeckung zu sprechen, beziehungsweise sie in Kenntnis zu setzen. Der Abend der Bekanntgabe ist auf spektakuläre Weise geplant, doch die Ermordung von Edmund Kirsch verhindert die Bekanntmachung in letzter Minute. Robert Langdon macht sich, wie gewohnt in weiblicher Begleitung, auf die Jagd nach der Entdeckung seines Freundes um die Welt an Edmunds Vermächtnis teilhaben lassen zu können. Zusätzliche Unterstützung erhalten die beiden von der künstlichen Intelligenz Winston, der für mich ein kleines Highlight im Buch war.   Bereits zu Beginn des Buches erfährt man, dass Edmund etwas spektakuläre entdeckt haben muss. Worum es sich genau handelt bleibt bis zum Ende offen und war neben der Frage, wer Edmund warum ermordet hat, die Hauptmotivation das Buch zu lesen.   Ebenfalls im gewohnten Stil bekommt man Hintergrundinformationen, diesmal zur Kunst beziehungsweise bestimmten Künstlern und der Sagrada Familia.   Alles in allem bekommt man einen soliden, neuen Dan Brown geboten…..Aber….. Die Geschichte kommt nur langsam in Fahrt. Die Auflösung ist, gemessen an dem, was man von einem Dan Brown gewohnt ist fast unspektakulär und auch nicht wirklich greifbar, real.

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  • Mich hat die Antwort auf diese zwei Fragen am meisten fasziniert

    Origin

    krachfahl

    10. December 2017 um 13:52

    Ich mag die Art, wie Dan Brown Geschichten erzählt. Ich habe erst gar nicht die Rezensionen gelesen, sondern wollte die Geschichte einfach auf mich wirken lassen.   Kurz zum Inhalt: Edmond Kirsch, ein bekannter Zukunftsforscher lädt zu einer Präsentation ein, wo er die Menschen über ein bahnbrechende Entdeckung berichten will, die die zwei wichtigsten Fragen der Menschheit beantwortet. Woher kommen wir und wohin gehen wir. Auch sein Professor Robert Langdon lädt er zu der Präsentation ein. Professor und Student verbindet eine langjährig Freundschaft miteinander. Bevor Edmond zum Kern seiner Entdeckung kommen kann, wird vor aller Augen ermordet. Robert versucht mit Hilfe der Museumdirektorin, die Verlobte des spanischen Prinzen Julian, die zuvor von Edmond aufgezeichnete Enthüllung der Entdeckung zu veröffentlichen. Allerdings gibt es jemand, der versucht das zu verhindern.   Mag sein, dass Dan Brown auch bei dieser Geschichte seiner erfolgserprobten Struktur folgt. Darum geht es mir persönlich auch gar nicht. Was mich gefesselt hat waren die zwei Fragen und welche Antworten Dan Brown darauf geben wollte. Ich finde es immer wieder interessant, wie der die Perspektiven wechselt und die menschlichen Konflikte, in denen sich die einzelnen Figuren befinden aus ihrer Sicht darstellt. Das ist manchmal auch etwas langatmig. Diesmal geht er durch eine Menge Kunstwerke und Künstler. Immer wieder faszinierte mich die Darstellung, so dass ich Lust bekam die Kirchen, Museen, Bilder oder Skulpturen anzusehen. Ich finde es toll, wenn mich ein Autor nicht nur unterhält, sondern auch meinen Horizont erweitert. Diese Passagen sind, zwischendrin, dann aber ein Stück weit zu viel. Der Höhepunkt, stellt dann natürlich die Präsentation mit der Beantwortung der Fragen dar. Keineswegs ein lauter Knall, sondern im Grunde eine Theorie, die schon "alt" ist. Die Frage war für mich am Ende, ob diese Entdeckung tatsächlich eine solche Auswirkung auf unsere Welt hätte. Spannend dann auch die Art und Weise, wie Robert Langdon mit dieser Erkenntnis umgeht. Im Nachhinein habe ich mich immer gefragt, warum die drei Religionsführer der Katholiken, Juden und Moslems in dieser Art darauf reagiert haben. Aber gut, das ist halt die Fiktion.   Insgesamt fand ich mich gut unterhalten und mit vielen Fragen konfrontiert, die mich noch eine Weile beschäftigen werden. Meine Erwartungen an das Buch von Dan Brown war kein Action - Spannung - mit Liebe gemischt. Sondern eher eine Stück für Stück Enträtselung der Kräfte die die Präsentation verhindern wollen,  ich ahnt es relative früh, fand es trotzdem echt cool gemacht und eben die Entdeckung selbst. Wobei ich dort vor allem wissen wollte, wie der Autor die Herausforderung schafft sich für ein solches Thema eine Entdeckung auszudenken, die im Bereich des Möglichen liegt.

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  • Mich hat die Antwort auf diese zwei Fragen am meisten fasziniert

    Origin

    krachfahl

    10. December 2017 um 13:52

    Ich mag die Art, wie Dan Brown Geschichten erzählt. Ich habe erst gar nicht die Rezensionen gelesen, sondern wollte die Geschichte einfach auf mich wirken lassen.   Kurz zum Inhalt: Edmond Kirsch, ein bekannter Zukunftsforscher lädt zu einer Präsentation ein, wo er die Menschen über ein bahnbrechende Entdeckung berichten will, die die zwei wichtigsten Fragen der Menschheit beantwortet. Woher kommen wir und wohin gehen wir. Auch sein Professor Robert Langdon lädt er zu der Präsentation ein. Professor und Student verbindet eine langjährig Freundschaft miteinander. Bevor Edmond zum Kern seiner Entdeckung kommen kann, wird vor aller Augen ermordet. Robert versucht mit Hilfe der Museumdirektorin, die Verlobte des spanischen Prinzen Julian, die zuvor von Edmond aufgezeichnete Enthüllung der Entdeckung zu veröffentlichen. Allerdings gibt es jemand, der versucht das zu verhindern.   Mag sein, dass Dan Brown auch bei dieser Geschichte seiner erfolgserprobten Struktur folgt. Darum geht es mir persönlich auch gar nicht. Was mich gefesselt hat waren die zwei Fragen und welche Antworten Dan Brown darauf geben wollte. Ich finde es immer wieder interessant, wie der die Perspektiven wechselt und die menschlichen Konflikte, in denen sich die einzelnen Figuren befinden aus ihrer Sicht darstellt. Das ist manchmal auch etwas langatmig. Diesmal geht er durch eine Menge Kunstwerke und Künstler. Immer wieder faszinierte mich die Darstellung, so dass ich Lust bekam die Kirchen, Museen, Bilder oder Skulpturen anzusehen. Ich finde es toll, wenn mich ein Autor nicht nur unterhält, sondern auch meinen Horizont erweitert. Diese Passagen sind, zwischendrin, dann aber ein Stück weit zu viel. Der Höhepunkt, stellt dann natürlich die Präsentation mit der Beantwortung der Fragen dar. Keineswegs ein lauter Knall, sondern im Grunde eine Theorie, die schon "alt" ist. Die Frage war für mich am Ende, ob diese Entdeckung tatsächlich eine solche Auswirkung auf unsere Welt hätte. Spannend dann auch die Art und Weise, wie Robert Langdon mit dieser Erkenntnis umgeht. Im Nachhinein habe ich mich immer gefragt, warum die drei Religionsführer der Katholiken, Juden und Moslems in dieser Art darauf reagiert haben. Aber gut, das ist halt die Fiktion.   Insgesamt fand ich mich gut unterhalten und mit vielen Fragen konfrontiert, die mich noch eine Weile beschäftigen werden. Meine Erwartungen an das Buch von Dan Brown war kein Action - Spannung - mit Liebe gemischt. Sondern eher eine Stück für Stück Enträtselung der Kräfte die die Präsentation verhindern wollen,  ich ahnt es relative früh, fand es trotzdem echt cool gemacht und eben die Entdeckung selbst. Wobei ich dort vor allem wissen wollte, wie der Autor die Herausforderung schafft sich für ein solches Thema eine Entdeckung auszudenken, die im Bereich des Möglichen liegt.

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  • Der LovelyBooks Advent - Buchverlosung bis zum 24.12.2017 zu euren Wunschbüchern

    LovelyBooks Spezial

    Marina_Nordbreze

    Süßer die Bücher nie klingen! Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?Deswegen freuen wir uns, euch beim LovelyBooks Advent buchige Geschenke machen zu können!Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.Am 24.12. entscheidet ihr, welches Buch wir verlosen! Und damit ihr genügend Zeit für die Entscheidung habt, könnt ihr euch bereits jetzt dafür bewerben!Ihr habt ein Buch, welches schon viel zu lange auf eurer Wunschliste steht? Dann verratet uns, welches Buch ihr euch wünscht und mit etwas Glück schenken wir euch genau dieses Buch!Ihr braucht Inspiration? Dann guckt doch bei unserem Geschenkefinder vorbei!Bewerbt euch bis einschließlich 24.12.2017 direkt über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verratet uns euer Wunschbuch! Fünf glückliche Gewinner dürfen sich dann schon bald über Buchpost freuen! Habt ihr eure Wunschbuch über den Geschenkefinder gefunden? Dann freuen wir uns über einen Hinweis dazu in eurem Bewerbungsbeitrag!Mitmachen lohnt sich! Wer an mindestens 10 Verlosungen im LovelyBooks Advent teilnimmt, hat die Chance auf ein riesiges Buchpaket mit allen 24 Büchern aus dem LovelyBooks Advent! Auf der Suche nach Geschenken? Dann guckt direkt bei unserem Geschenkefinder vorbei, um das richtige Geschenk für eure Liebsten zu finden! Bitte beachte vor deine Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!

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    • 757
    • 24. December 2017 um 23:59
  • no white man should have all those power

    Origin

    Keksisbaby

    01. December 2017 um 12:59

    Edmond Kirsch ist dabei eine Wahrheit zu enthüllen, die dieWelt auf den Kopf stellen wird. Sie soll zwei elementare Fragen, derMenschheitsgeschichte enthüllen. Woher kommen wir und wohin gehen wir? Nochbevor seine Präsentation online gehen kann, wird er ermordet. Mit angehaltenemAtem sitzt die Welt vor dem Internet und hechelt eine Verschwörungstheorie nachder anderen durch. Robert Längdon der ein enger Freund von Kirsch war, willdessen Lebenswerk vollendet sehen und gemeinsam mit Ambra Vidal, der Kuratorindes Museums macht er sich daran, Edmonds Entdeckung zu offenbaren. Das Problemdaran ist, dass sie durch eine Gedichtzeile mit 47 Zeichen geschützt ist, aberwer könnte Codes besser knacken als Robert?   Ich bin seit „Illuminati“ ein großer Fan von Dan Brown undauch von Robert Langdon. „Origin“ hat mich mal wieder eingesogen in eine mirfremde Welt und mich vor moralische Fragen gestellt. Brauchen wir Religion inZeiten der Wissenschaft oder sind sie ein überholtes Konzept? Ich habe mehrfachgelesen, dass viele enttäuscht sind, weil die Nachfolgebände nicht mehr an „Sakrileg“heranreichen, aber ich denke es ist schwer einen solch weltweiten Erfolg zuwiederholen. Der Überraschungsmoment ist einfach verflogen. Der Leser weiß nundas Geheimorganisationen heimlich Zeichen hinterlassen und das Robert Langdonverdammt gut darin ist, diese Codes zu knacken, um mit einem schockierendenGeständnis, das Weltverständnis zu revolutionieren. Nichts anderes tut dieseRomanfigur seit 5 Bänden. Der Autor spielt in diesem Buch sehr gekonnt mitmeiner Neugier. Ich wollte unbedingt wissen, woher wir kommen und wohin wirgehen. Die Tatsache, dass ich ein konfessionsloser Naturwissenschaftler bin, ließmich nicht überrascht ob der Auflösung zurück. Am besten fand ich aber dieBotschaft, der Zukunft nicht mit Angst zu begegnen. Mit Sorgfalt undAchtsamkeit, aber immer mit dem positiven Willen zur Veränderung. Das vermisseich mitunter an den anderen apokalyptischen Büchern mit düsterenZukunftsvisionen. Die faszinierendste Figur in diesem Buch ist jedoch Winston.Gebildet, kultiviert und irgendwie nicht von dieser Welt. Obwohl ich glaube dieersten Ansätze für so etwas sind bestimmt schon in irgendeinem Labor dieserWelt gegeben.   Das ist es aber auch was den Reiz von Dan Browns Büchernausmacht. Durch dasVerweben der Realität mit der Fiktion, kann man zwischenbeidem nicht mehr unterscheiden und schon hält man das Unmögliche für möglich.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1711
  • Gewohnt spannend, lehrreich und toll geschrieben!

    Origin

    Humpi

    26. November 2017 um 23:18

    Viele haben lange auf den neuen Robert Langdon-Band von Dan Brown gewartet und vor ein paar Wochen war es endlich so weit: „Origin“ wurde veröffentlicht! Die Erwartungen waren natürlich enorm und ich wurde auch definitiv nicht enttäuscht!Inhalt:Der Symbologe Robert Langdon wird von seinem ehemaligen Studenten Edmond Kirsch zu einer Abendveranstaltung im Guggenheim-Museum in Bilbao eingeladen. Vor den Augen vieler anderer geladener Gäste und, durch die Medien verbreitet, mehrerer Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen möchte Kirsch eine Entdeckung verkünden und dadurch die existenziellen Menschheitsfragen beantworten. Dass dabei möglicherweise sämtliche Weltreligionen Schaden nehmen könnten, ist dem Futurologen bewusst und als bekennender Atheist nimmt er dies gern in Kauf. Doch natürlich ruft ein solches Vorhaben auch Feinde auf den Plan und es kommt zu enormen Komplikationen. Plötzlich befindet sich Robert Langdon auf der Flucht und muss versuchen, das Geheimnis um Edmond Kirschs Entdeckung zu lüften! Dass auch das spanische Königshaus in die ganze Sache verwickelt zu sein scheint, macht die Aufgabe jedoch nicht unbedingt leichter. Eigene Meinung:Zunächst einmal ein großes Lob an den Designer oder die Designerin des Covers! Der typische Dan Brown-Titelschriftzug und die angedeutete Silhouette der Sagrada Família im Hintergrund sind wirklich sehr gelungen. Neben dem äußeren Erscheinungsbild des Buches konnte mich jedoch auch der Inhalt vollkommen überzeugen! In gewohntem Dan Brown-Stil werden interessante Informationen über Kunst, Bauwerke und ihre Architekten sowie technisches Know-how mit einer unglaublich spannenden Handlung verwebt. Immer wieder schafft der Autor es, den Leser durch seine interessanten Beschreibungen so neugierig zu machen, dass man bestimmte Kunstwerke oder die Schauplätze des Romans im Internet recherchiert, um ein noch genaueres Bild vor Augen zu haben. Eine solche Begeisterung für neue Sachverhalte zu entfachen schaffen meiner Meinung nach nur sehr wenige Autoren! Auch sprachlich hat mich „Origin“ wirklich begeistert, da das Buch – wie seine Vorgänger - ein etwas höheres Sprachniveau als das anderer Autoren aufweist, aber trotzdem sehr angenehm zu lesen ist.Neben diesen Aspekten haben mir auch die Charaktere wieder einmal sehr gut gefallen! Neben dem Sympathieträger Robert Langdon fand ich auch die Figur Ambra Vidal äußerst interessant und vielschichtig. Insgesamt ist es Dan Brown sehr gut gelungen, dem Leser trotz vieler Personen einen guten Überblick zu geben, sodass sich bei mir nie die Frage einstellte, wer denn der bzw. die noch einmal war. Außerdem wirkten viele Charaktere trotz teilweise kurzen Auftritten sehr detailreich und man konnte ihre Weiterentwicklung im Laufe des Romans feststellen. Besonders spannend fand ich die Verwicklung des spanischen Königshauses in die Handlung und die Schilderungen aus Sicht des Prinzen. Die kurzen Kapitel und der sehr gut konzipierte Spannungsbogen haben dazu geführt, dass ich das Buch nahezu verschlungen habe. An einigen Stellen dachte man, der Handlung einen Schritt voraus zu sein und etwas zu erahnen, meist wurde man kurze Zeit später jedoch mit einer anderen Auflösung überrascht. Eine solche Unvorhersehbarkeit einer Handlung schätze ich bei Thrillern sehr! Vor allem das Ende hat mich noch einmal überrascht und einige Aspekte des Romans in ein anderes Licht gerückt! Man sieht in „Origin“ wunderbar, dass der Autor mit der Zeit geht und das Thema „Medien“ und die Technik ganz anders in den fünften Roman rund um Robert Langdon integriert hat als in die vorherigen. Vor allem das Thema KI, Künstliche Intelligenz, fand ich überaus spannend dargestellt!Als klitzekleinen Kritikpunkt muss ich jedoch anführen, dass das Erkennen geheimnisvoller Symbole in diesem Band leider deutlich zu kurz kam. Diese thematische Besonderheit habe ich bei den Robert Langdon-Romanen immer sehr geschätzt und war deshalb etwas enttäuscht, dass hierfür auf mehr als 600 Seiten kaum Platz war. Fazit:„Origin“ ist nicht nur etwas für eingefleischte Dan Brown-Fans, sondern für jeden, der Lust hat, sich in das heutige Spanien entführen zu lassen und die Einbettung von viel Wissenswertem über Kunst und Bauwerke in eine unglaublich spannende Handlung zu erleben! Sowohl aufgrund des Inhalts als auch aufgrund der sprachlichen Gestaltung eine absolute Leseempfehlung von mir!

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  • Origin

    Origin

    Buchgeborene

    26. November 2017 um 22:45

    Professor Langdon wird zu einer großen Veranstaltung im Guggenheim Museum in Bilbao eingeladen. Dort hat sein Schüler, Visionär, Milliardär und  Technikgenie Edmond Kirsch angekündigt, seine Forschungsergebnisse zu enthüllen. Reißerisch gibt er an, dass seine Erkenntnisse Religionen überflüssig machen werden. Die Präsentation steht unter dem Thema „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ Während dieser Präsentation wird Edmond Kirsch erschossen. Wer hat diesen Mord in Auftrag gegeben? Und welche Erkenntnisse wollte Kirsch veröffentlichen? Im üblichen Dan Brown Stil macht sich Langdon auf die Suche nach der verloren gegangenen Präsentation und bekommt dabei Hilfe von der gut aussehenden Ambra und der künstlichen Intelligenz Winston.Auf 670 Seiten wird hier erzählt, was alles innerhalb der ereignisreichen Nacht des Verbrechens stattfindet. Der Leser reist von Bilbao nach Barcelona, währenddessen gibt es kurze Abstecher nach Madrid ins Königshaus. Dabei wird es von Seite zu Seite spannender. Auch durch interessante Hintergrundinformationen. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Jedoch wird zu viel vorgegeben und der Weg zum Freischalten der Präsentation ist zu offensichtlich. Zusätzlich gibt es zu wenig Symbole und Rätsel, weswegen der Hauptprotagonist Langdon wenig glänzen kann und eher im Fahrwasser der Geschichte mittreibt. Faszinierend ist hingegen Winston, eine K.I. Dan Browns Vorstellung einer künstlichen Intelligenz ist interessant und regt zum Nachdenken an. Könnte er doch auch ein sehr intelligenter Mensch sein, da er einen dreidimensionellen Charakter hat. Er ist eine Anspielung auf den deus ex machina und in dieser Funktion eine weitere Kritik Dan Browns an den Religionen. Meinung meines Mannes: Insgesamt ist dieses Buch für einen Kenner der Reihe ganz gut zu lesen aber definitiv nicht das beste Buch der Reihe um Professor Langdon. Es ist zwar in seinem Aufbau ein typischer Dan Brown, leidet aber unter den fehlenden Rätseln. Auch, dass überhaupt nicht auf den vorherigen Band eingegangen wird , ist enttäuschend. Meine Meinung: Anfänger der Buchserie sollten lieber mit dem ersten Buch beginnen. „Origin“ lässt sich zwar auch so lesen, enttäuscht dann aber eher. Vermutlich auch durch die fehlende Vorkenntnis des Hauptprotagonisten. Ich habe mehr Spannung und philosophischen Diskurs erwartet. Begeistert haben mich hingegen die architektonischen Beschreibungen und die atmosphärischen Beschreibungen von Spanien.

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  • Wieder mal sehr spannend!

    Origin

    LilStar

    24. November 2017 um 16:07

    Robert Langdon folgt einer Einladung seines guten Freundes Edmond Kirsch und begibt sich nach Spanien, ins Guggenheim-Museum in Bilbao, wo Kirsch für den Abend eine Präsentation besonderer Art angesetzt hat. Zahlreiche einflussreiche Persönlichkeiten sind geladen und laut Kirsch soll es sich bei dieser Präsentation um eine Entdeckung biblischen Ausmaßes handeln. Doch noch bevor Kirschs Entdeckung publik wird, wird der langjährige Freund Langdons erschossen. Wer waren die Täter und was verdammt war die großartige Entdeckung? Kann Langdon diese Rätsel noch lösen? Da ist er also endlich! Der fünfte Roman rund um unseren altbekannten Symbologen Robert Langdon. Und ich bin hin und her gerissen zwischen “Super! Besser als der letzte Band” und “Tja, aber nicht so gut wie die ersten Bände”. „Inferno“ fand ich ja schon viel besser als den Vorgänger „Das verlorene Symbol“, aber Origin legt hier doch nochmal eins drauf, auch wenn es auch hier noch einige Kritikpunkte gibt. „Origin“ umfasst knapp 670 Seiten und man kann sich vorstellen, dass die Kapitel bei einer Anzahl von über 100 recht kurz sind. Mir persönlich gefällt das gut, so fliegt man geradezu durch das Buch und will immer „nur noch ein weiteres“ Kapitel lesen, bis man schließlich doch schon beim Epilog angekommen ist.Optisch gefällt es mir ebenfalls sehr gut und fügt sich nahtlos in die Reihe der neu gestalteten Cover der bisherigen Romane ein. Und der Schriftzug weißt dieses Buch auch eindeutig wieder als einen Dan Brown Roman aus.  Dan Brown hat es hier wieder geschafft eine wirklich tolle und spannende Thriller-Handlung in viele wissenschaftliche Hintergründe zu betten. So erfahren wir in diesem Buch viel über den Spanischen Künstler Gaudi. Auch hier gibt es wieder etliche Anreize zu googlen, vor allem nach den erwähnten Gebäuden, die eine Rolle spielen in diesem Buch.Ich finde es wirklich klasse, wie Dan Brown es schafft, solche historischen und kunsthistorischen Hintergründe wirklich spannend zu verkaufen, so dass man auch nach Beendigung des Buches noch Lust auf die Thematik hat. Auch gefallen mir Browns wirklich authentische Beschreibungen aller Schauplätze. Ich hatte auch dieses Mal wieder das Gefühl, als ginge ich mit auf eine abenteuerliche Reise durch Spanien. Auch die Ausführungen zum spanischen Königshaus haben mir gut gefallen, obwohl diese natürlich fiktiv waren. Dennoch hat es mich dazu gebracht mich auch ein wenig näher damit zu beschäftigen.   Obwohl auch Robert Langdons nunmehr fünftes Abenteuer wieder ähnlich aufgebaut ist wie auch die anderen Bände, fand ich diesen Band dennoch erfrischend und voller – teils überraschender – Wendungen. Natürlich ist das gesamte Abenteuer und speziell die Handlung nicht immer sehr realistisch, aber das muss es ja auch nicht, schließlich handelt es sich um eine fiktive Geschichte, die unterhalten soll, und das tut sie. Sehr gut sogar. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Dan Brown hier ein Thema behandelt, dass gar nicht so weit ab von unserer nahen realen Zukunft ist. Das Hauptthema, das bereits vom Titel verraten wird, beschäftigt sich mit den Wurzeln und dem Sinn der Menschheit, den Leitfragen „Woher kommen wir?“ und „Wohin gehen wir?“. Natürlich kann man nicht erwarten, dass Dan Brown hier wirklich wissenschaftliche Erkenntnisse liefert, sonst wäre es kein Roman, sondern ein bahnbrechendes wissenschaftliches Werk. Deswegen war meine Erwartungshaltung bezüglich der Auflösung auch entsprechend. Dennoch wurde ich nicht enttäuscht, denn ich fand das Ende wirklich klasse und gut gelöst! Und es war dieses mal auch tatsächlich nicht so, dass man direkt von Beginn an dahinter kommen konnte. Klasse! Langdon ist mir als Leser zwar mittlerweile ans Herz gewachsen, aber ehrlich gesagt bleibt er als Person, als Mensch recht austauschbar, was ich mittlerweile ein wenig schade finde. Ein bisschen mehr Persönlichkeit sollte der Held im fünften Band dann doch schon entwickelt haben, meiner Meinung nach. In diesem Band gibt es neben einer weiteren weiblichen Protagonistin – wie immer eben – auch Winston, eine künstliche Intelligenz, die ich wirklich klasse fand! Dieser Side-Kick hatte für mich in diesem Roman wirklich das gewisse Etwas mitgebracht, was das ganze wirklich erfrischt hat. Sehr klasse! Fazit „Origin“ von Dan Brown fand ich wieder besser als den letzten Band um Robert Langdon und bin sehr froh darüber. Dan Brown hat hier wieder einen tollen Thriller mit viel Hintergrund geschaffen, der einfach Spaß macht, zum Nachdenken und zum weiter Informieren anregt und die Mehrheit der Menschen wohl mit der Thematik ansprechen wird. Von mir gibt es für dieses Buch die volle Sternzahl!

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  • Gewohnt gut, äußerst spannend, kleinere Schwächen

    Origin

    LenaausDD

    21. November 2017 um 15:51

    Robert Langdon ist zu Gast in Spanien. Edmond Kirsch, einer seiner ehemaligen Studenten, hat ihn und zahlreiche andere ausgewählte Personen zu einer Präsentation eingeladen, die - und davon ist er überzeugt - die Welt und insbesondere die Religionen verändern wird.Dass davon nicht jeder begeistert ist, liegt auf der Hand, so verläuft auch die Präsentation nicht reibungslos.Schließlich ist es an Langdon, zu recherchieren. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von einer künstlichen Intelligenz sowie der Direktorin des Museums, in dem Kirsch seine Präsentation gehalten hat.Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen, wozu vor allem der aus meiner Sicht sehr gelungene Spannungsbogen von Anfang bis Ende sowie die zahlreichen anschaulichen Darstellungen historischer Gebäude beigetragen haben.Selbstverständlich findet man auch in diesem Buch das Spannungsfeld von kirchlichem Glauben und Wissenschaft sowie Symbole und Rätsel, wie man es von den Büchern um Langdon gewohnt ist.Als spannend empfunden habe ich außerdem die Darstellung der künstlichen Intelligenz, welche aus meiner Sicht eine Bereicherung für das Buch darstellt.Bemerkenswert ist auch, dass es Dan Brown gelingt, zahlreiche sich abwechselnde Perspektiven zu verwenden, ohne dass man als Leser dabei den Überblick verliert.Auf der negativen Seite muss ich anmerken, dass Kirschs Entdeckung mich eher kalt gelassen und keineswegs überrumpelt hat. Natürlich kann man nicht erwarten, dass es sich um eine bahnbrechende Neuigkeit handelt, da es schließlich nur Fiktion ist, aber durch die zahlreichen Ankündigungen durch Kirsch kann man eine gewisse Erwartungshaltung nur schwer vermeiden.Ferner gibt es die ein oder andere Stelle, welche nicht sonderlich realistisch ist und zum Teil auch einfacher gelöst werden könnte.Auch hatte ich den Eindruck, dass Origin etwas weniger Rätsel enthält als andere Bücher der Reihe. Dies hat mich allerdings weniger gestört, da ich das Buch auch so als abwechslungsreich empfunden habe.Insgesamt erachte ich das Buch als durchaus lesenswert. Aufgrund der gelungenen Spannungskurve fliegen die Seiten nur so dahin und die Stärken des Buches lassen die Schwächen nebensächlich erscheinen.Ich kann das Buch daher jedem empfehlen, dem die anderen Bücher der Reihe gefallen haben und/oder der sich für die Themen Glauben und Wissenschaft interessiert.

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  • [Ravenclaw.Threadsister] Origin - Dan Brown

    Origin

    KimSlr

    19. November 2017 um 14:03

    This review and many others, both german and english, can also be found on my blog. Diese und viele weitere Rezensionen, auf deutsch und englisch, findet ihr auch auf meinem Blog. Ravenclaw Threadsister It’s been quite a while since I last read about Robert Langdon, so I was pretty excited for Dan Browns newest book to be released. This time I decided to get the audiobook, which was enjoyable, but there wasn’t anything specific or worth mentioning about the narration.As usual the plot was quite interesting, faced-paced and action-packed, yet this time round it felt like a bit too much after a time. Unexpected twist after twist, it seemed like it would never stop, maybe I’m getting to old for this :DWhat was also somewhat disappointing for me was the fact that Robert had very little opportunity to show off his knowledge about religion and symbology. It felt like we lost a lot made Robert Langdon so special with this book.The great reveal at the end of the book was also somewhat less than expected. I was imagining some kind of earth shattering revelation, what with all the murders and drama facilitated to stop Edmund Kirsch. What was revealed was quite the story, but not as dramatic as expected.In general I felt like Brown added a lot of things to this book that he didn’t follow through with, such as the relationship between Robert and Ambra and the little reveal towards the end about the Bishop and the King.Yet I really enjoyed myself while listening to the book and I would recommend it anyone who asked, which is why I rated it 4 stars, even though my review might sound somewhat negative.

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  • Es geht wieder aufwärts

    Origin

    brauchnix

    19. November 2017 um 13:39

    Langdon ist ein alter Bekannter für mich gewesen. In Buch und Film verfolge ich seine Abenteuer bereits von Anfang an. Im Laufe der Serie hatte ich den Eindruck, dass sich der Darsteller etwas abgenutzt hat, was weniger an Langdon selber lag, sondern eher am Handlungsplot der sich immer wieder am ersten Erfolgsroman orientierte. Außerdem war vor allem der letzte Band etwas wirr und einzelne Abläufe waren unlogisch oder zielten nur auf neue Rätsel und Geheimnisse ab und nicht mehr darauf eine stringente Handlung zu erzählen.Origin findet zu den Wurzeln von Dan Browns Büchern zurück. Die Spannung ist hoch und wird über den ganzen Plot gut gehalten. Auch ist das Rätsel diesmal ein wissenschaftliches und kein religiöses. Dieser Umstand fand besonders meine Begeisterung vor allem, da der Autor sich mit der Recherche sehr viel Mühe gegeben hat und seine Erklärungen auch für den Laien verständlich und sehr unterhaltsam sind.Für die Lösung des Rätsels um das Codewort eines Computers hätte man Langdon wahrscheinlich nicht unbedingt gebraucht. Aber die Jagd danach war extrem spannend und die Auflösung entschädigte durchaus für die wenig überraschende Jagd nach Langdon und der aktuellen "Frau an seiner Seite".Ich wurde gut unterhalten und freue mich schon darauf, wenn diese Geschichte möglichst an Originalschauplätzen nachgedreht wird und ich dann fast live in Spanien dabie sein Kann.4,5 Sterne

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  • Schnitzeljagd durch Barcelona

    Origin

    tinstamp

    17. November 2017 um 17:21

    Mit Verwunderung habe ich eben gesehen, dass ich gar keine Rezensionen zu Büchern von Dan Brown auf meinem Blog habe. Somit habe ich wohl "Sakrileg", "Illuminati", "Diabolus" und "Meteor" noch vor meiner Blogger-Zeit gelesen. Das hätte ich nicht gedacht!"Sakrileg" und "Illuminati" haben mich auf jeden Fall damals schwer begeistert und "Sakrileg" hat sogar mein Mann gelesen, der alle zehn Jahr mal ein Buch zur Hand nimmt ;) Die letzten beiden Romane habe ich nicht mehr gelesen, da ich genug von Verschwörungstheorien hatte. Als "Origin" jedoch in meiner Bücherei ganz neu eingetrudelt ist und komischer Weise niemand für das Buch vorgemerkt war, nahm ich es mit. Ich fand es an der Zeit wieder einmal einen Dan Brown zu lesen und Robert Langdon bei seiner fünften Jagd auf Verbrecher zu begleiten.Worum geht es in "Origin"?Der Zukunftsforscher und Atheist Emund Kirsch hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die die Welt erschüttern soll und die er in einem Livestream präsentieren will. Zuvor hat er jedoch den drei wichtigsten Kirchenmännern das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Studien vorgeführt. Danach herrscht bei den Vertretern der drei Weltreligionen blankes Entsetzen und sie sind einer Meinung: Die Vorführung muss mit allen Mitteln verhindert werden.Die Kuratorin des Guggenheim-Museums und Verlobte des zukünftigen spanischen Königs, Ambra Vidal, soll gemeinsam mit Kirsch die spektakuläre Liveshow, die die Menschheit erschüttern soll, präsentieren.Auch Symbolforscher Robert Langdon, ein guter Freund von Kirsch und sein ehemaliger Lehrer in Harvard ist eingeladen. Doch die versprochenen Enthüllung wird mutwilig gestoppt und im Tumult gelingt es Langdon mit Ambra Vidal zu fliehen. Er möchte unbedingt das große Geheimnis lüften und macht sich auf die Suche nach Kirsch Entdeckung....Wie bei Dan Brown gewohnt, begleiten wir nun Robert Langdon bei seiner Schnitzeljagd durch Bilbao und Barcelona. Natürlich darf auch die schöne Frau an seiner Seite nicht fehlen. Mit Ambra Vidal hat der Autor diesmal aber einen nicht wirklich greifbaren Charakter erschaffen, der auch nicht unbedingt symapthisch wirkt. Trotzden ist man sehr schnell mitten im Geschehen und die Seiten fliegen nur so dahin.Die Themen, die diesmal aufgegriffen werden, sind brisant. Trotzdem sind es Dinge, die sich die Menschheit schon seit Jahrhunderten fragt: "Woher kommen wir?" und "Wohin gehen wir"? Diese Fragen bilden den roten Faden der Geschichte.Die Religion und der Symbolismus stehen diesmal nicht im Mittelpunkt, sondern es geht vielmehr um neue Technologien, Kunst und Architektur. Die spanische Stadt Barcelona eignet sich dafür hervorragend. Mit den Bauten eines Antoni Gaudi und einem Zukunftsforscher, der den Architekten und seine Werke liebt und bewundert, wandeln wir in den Straßen der katalanischen Stadt. Besonders gefallen hat mir dabei der Besuch der Casa Milà und ihren Räumlichkeiten, die eine Ausstellung über Gaudi beherbergen. Diese habe ich selbst schon besucht. Da macht das Lesen gleich noch viel mehr Spaß, wenn man durch Städte wandelt, die man kennt. Wer noch nicht in Barcelona war, nimmt Freund Google zu Hilfe und sieht sich die wunderschönen und interessanten Plätze und Bauten im Internet an. Generell sind die Bücher des Autoren dafür sehr gut geeignet sich selbst schlau zu machen. Dan Brown versteht es beim Leser Interesse an diversen Themen zu erwecken, die man sonst eher außen vor lassen würde. Auf jeden Fall ist der Roman aber eine kostenlose Tourismuswerbung für Barcelona.Spannung und Nervenkitzel kommen nicht zu kurz, obwohl es im Mittelteil auch kleine Längen gibt. Was mich ein bisschen gestört hat ist, dass Robert Langdon diesmal etwas zu wenig Raum bekommen hat. Er ist nicht der eigentliche Hauptprotagonist und hätte durch jeden x-beliebigen ersetzt werden können. Auch das Ende fand ich etwas enttäuschend. Man fiebert die ganzen 600 Seiten darauf hin, was diese bahnbrechende Entdeckung wohl sein wird und dann denkt man unweigerlich: "Das war alles?"Im Vergleich zu "Sakrileg" und "Illuminati" schwach, aber auf jeden Fall besser als "Diabulus". Einen Vergleich zu seinen letzten beiden Büchern kann ich nicht ziehen, da ich diese nicht gelesen habe."Origin" ist auf jeden Fall ein typischer Dan Brown Thriller nach altbewährtem Schema, der diesmal sehr aktuell und modern ist. Wegen des Preises will ich hier jetzt nicht meckern...das haben schon andere getan und ich konnte das Buch ja aus der Bücherei mitnehmen, aber ein Lesebändchen habe ich bei den mehr als 660 Seiten doch vermisst.Schreibstil:Dan Browns Schreibstil lässt sich flüssig weglesen. Er schreibt detailliert, die Handlung ist komplex, seine kniffligen Rätsel sind trotzdem verständlich. Im Buch sind diesmal auch Zeichnungen enthalten, die de, Leser einzelne Begriffe und Zusammenhänge erleichtern sollen.Besonders hervorheben möchte ich die gelungenen bildhaften Beschreibungen seiner Schauplätze.Fazit :Ein typischer Dan Brown, der mich gut unterhalten und mich vorallem mit der wunderschönen Stadt Barcelona geködert hat. Gut geschrieben und recherchiert, großteils spannend, aber trotzdem fehlte mit hier das gewisse Etwas. Vielleicht wird es Zeit, dass Dan Brown sich einmal einem neuem Konzept widmet...

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  • Enthüllungen, die die Welt verändern?!

    Origin

    jasbr

    17. November 2017 um 16:29

    Der neue Brown wurde von mir sehnlichst erwartet und natürlich waren auch meine Erwartungen dementsprechend hoch. Als ich den Klappentext gelesen hatte, wurde diese auch noch gesteigert - den wer will nichts von Enthüllungen wissen, die die Welt der Religionen auf den Kopf stellen könnten? Natürlich habe ich mich auch darauf gefreut, Professor Langdon wiederzutreffen und mit ihm auf Spurensuche zu gehen. Die Spurensuche kam mir aber ehrlich gesagt in diesem Band etwas zu kurz. Der erste Code, der entschlüsselt werden muss, ist keine richtige Herausforderung und auch sonst hatte ich eher das Gefühl, der Professor hätte diesmal mehr Glück als dass er durch taktische Überlegungen auf die Lösung kommt. Das fand ich ein bisschen schade. Spannung war aber trotzdem vorhanden, denn schon im ersten Kapitel wird der Leser auf die Spur der spektakulären Enthüllung angesetzt, die natürlich noch nicht verraten wird. Es liegen noch über 600 Seiten Jagd quer durch Spanien vor einem, was wirklich sehr viel Spaß gemacht hat. Man lernt tolle Orte kennen, die man unbedingt mal besuchen möchte. Einige habe ich beim Lesen wiedererkannt, dass war dann noch einmal ein besonderer Lesegenuss. Auch die moderne Kunst nimmt eine große Rolle ein. Hier muss ich aber gestehen, dass ich nicht besonders viel damit anfangen konnte. Das muss man mögen. Interessant war, dass Brown das Spanische Königshaus mit in die Geschichte verwickelt. Man blickt hinter die Kulissen des Palasts und muss sich selbst immer wieder daran erinnern, dass es nur Fiktion ist und nicht um den wirklichen Thronfolger geht - hoffe ich zumindest... Gelungen war auf jeden Fall die Mischung aus Tradition, die durch die Kirche vermittelt wurde und die neuen Technologien, die durch Edmund Kirsch und seine Erfindungen repräsentiert wurden. Dadurch wurde der Fortschritt, der heute schon spürbar ist, noch deutlicher. Langdon an sich war sehr sympathisch und unermüdlich, das Geheimnis zu enthüllen. Dabei zeigt er nicht nur Köpfchen - wenn auch meines Erachtens etwas weniger als sonst - sondern auch, dass er sich mit Fäusten wehren kann. Der Gegensatz hat mir sehr gut gefallen. An der ein oder anderen Stelle hingegen fand ich die Geschichte etwas weit hergeholt. Dann liegen Dinge zu glatt oder waren extra kompliziert. Das galt dann auch für das Ende: Es war stimmig und alles in allem hat es sehr gut zu dem Buch gepasst, ich war dann aber leider doch etwas ernüchtert. Allerdings kann ich auch nicht sagen, was ich anders gewollt hätte... Insgesamt hatte ich beim Lesen aber viel Spaß und ich habe Professor Langdon sehr gerne begleitet - deswegen 4 Sterne!

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  • Packend, sehr interessant und unheimlich gut recherchiert!

    Origin

    -nicole-

    16. November 2017 um 18:04

    Band 5 der Robert Langdon-ReiheDer Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die er demnächst der ganzen Welt vorstellen möchte. Doch zuerst bittet er drei der bedeutendsten Religionsvorsteher der Welt um ein Gespräch – und diese sich reichlich skeptisch, denn Kirsch ist ein bekennender Atheist. Doch nachdem sie Kirschs Präsentation gesehen haben, herrscht nur noch blankes Entsetzen – denn seine Entdeckung wird den Glauben in ihren Grundfesten erschüttern…Wenig später hat Edmond Kirsch ein großes Event geplant, auf dem er in einer fesselnden Präsentation das Geheimnis um seine Entdeckung lüften will. Auch der Symbolforscher und Harvard-Professor Robert Langdon ist eingeladen – vor vielen Jahren war Edmond Kirsch ein Student von ihm.Doch dann passiert das unglaubliche: Kurz vor der Enthüllung bricht das Chaos aus – es gibt Gegner, die mit allen Mitteln verhindern wollen, dass die Entdeckung publik gemacht wird.Doch Robert Langdon möchte das große Geheimnis lüften und es der Welt zugänglich machen. Eine abenteuerliche Suche nach der Wahrheit beginnt und ungeahnte Hindernisse tauchen auf… „Viele Kilometer weiter, draußen über dem Mittelmeer, ballten sich bedrohliche dunkle Unwetterwolken. Wie passend, dachte Kirsch, als er an die Turbulenzen dachte, die er bald verursachen würde – zuerst in diesem Raum, dann auf der ganzen Welt.“ – Seite 18Ich habe schon mit Begeisterung die ersten vier Romane um den Symbolforscher Robert Langdon gelesen und war dementsprechend gespannt auf sein neuestes Abenteuer. Und dieses hat es in sich: Eine Entdeckung, die scheinbar die Antwort auf die beiden grundlegenden Fragen hat: „Woher kommen wir?“ und „Wohin gehen wir?“. Da dieses Geheimnis aber wohl eine Relevanz für Millionen Gläubige auf der ganzen Welt haben könnte, gibt es Gegner, die diese Veröffentlichung um jeden Preis verhindern möchten. Ohne es im Vorfeld zu ahnen, befindet Robert Langdon sich plötzlich mittendrin in einer Verschwörung – wilde Spekulationen nehmen ihren Lauf. Doch Langdon hat nur ein Ziel: Die Öffentlichkeit an Kirschs Entdeckung teilhaben zu lassen. Bei dieser lebensgefährlichen Mission hat er neben einer jungen Frau noch ganz besondere Unterstützung…Neben der spannenden Handlung, die sehr gut aufgebaut ist und regelmäßig zwischen den Charakteren wechselt, gibt es immer wieder detailreiche und beeindruckende Beschreibungen der besonderen Schauplätze, zu den u. a. das Guggenheim-Museum in Bilbao und die 1906 von Antoni Gaudí in Barcelona erbaute Casa Milà gehören. Falls man die Gebäude vorher noch nie gesehen hat: Ein Blick auf Wikipedia lohnt sich. Die Geschichte entwickelt sich nach und nach, Verschwörungen, unglaubliche Verzweigungen und gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht und als Leser fragt man sich die ganze Zeit: WAS hat Edmond Kirsch so Bahnbrechenden entdeckt? Es bleibt spannend!!„Langdon starrte auf das Phablet, während er versuchte, einen Sinn in dem zu erkennen, was er soeben gesehen und gehört hatte. Trotz des Wirbelsturms aus Fragen, der in seinem Inneren tobte, war ihm eines vollkommen klar: Ich bin in großer Gefahr.“ – Seite 369Auch das Cover gefällt mir sehr gut und ist im typischen Stil gehalten, den man schon von den Vorgängern kennt. Im Roman selbst gibt es ab und an Abbildungen von Symbolen und verschiedenen Grafiken, was mir persönlich sehr gefallen hat. Auch merkt man als Leser sofort, wie gut und ausführlich Dan Brown hier recherchiert hat.Mein Fazit: Wieder ein gelungener Thriller um den Symbolforscher Robert Langdon. Die Handlung ist spannend und voller Geheimnisse. Während des Lesens kann man miträtseln, wie alles zusammenpasst, was hinter der großen Entdeckung steckt und wie Robert Langdon sich bei seinem neuesten Abenteuer schlägt. Es ist packend, meisterhaft recherchiert und hält so manche Überraschung bereit! Mir hat es sehr gut gefallen und kann es allen Fans, die besondere Verschwörungs- und/oder Wissenschafts-Thriller mögen, wärmstens empfehlen!

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