Origin

von Dan Brown 
3,3 Sterne bei30 Bewertungen
Origin
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Positiv (11):
crimarestris avatar

Spannendes Thema, allerdings zieht sich das Buch durch viele Beschreibungen auch unnötig in die Länge.

Kritisch (4):
Perserkatzes avatar

Wissenschaft und Religion die ewig streitenden wie auch in den vorherigen Bücher!

Alle 30 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Origin"

ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO - vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785756003
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Lübbe Audio
Erscheinungsdatum:04.10.2017
Das aktuelle Buch ist am 04.10.2017 bei Ehrenwirth erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    angi_stumpfs avatar
    angi_stumpfvor 5 Tagen
    Nicht so gut wie die Vorgängerbände ...

    Auf die Fortsetzung der Reihe um Robert Langdon habe ich mich schon sehr gefreut. Im inzwischen fünften Teil dreht sich alles um Religion und Evolution.

    Ein früherer Schüler von Robert hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, von der er selbst sagt, dass deren Enthüllung die Weltreligionen zum Umsturz bringen wird.
    Doch ausgerechnet während des großen, in alle Welt übertragenen Events, bei dem er das Geheimnis lüften will, wird der Mann Opfer eines Attentäters.

    Sein Freund Robert versucht daraufhin zusammen mit der Verlobten des zukünftigen spanischen Thronfolgers die Entdeckung auf eigene Faust an die Öffentlichkeit zu bringen. Es folgt eine Verfolgungsjagd, bei der man oft nicht weiß, wer Freund und wer Feind ist.

    Leider konnte mich der fünfte Teil nicht so überzeugen wie die Vorgänger. Das lag vor allem an der Thematik, die mich nicht so richtig erreichen konnte und am Ende in der Ausführlichkeit sogar etwas langweilte.
    Es war mir einfach zu wenig von dem, was an dieser Reihe eigentlich immer so faszinierend ist: die aufrührerischen Hintergründe, die vielen interessanten historischen Orte, die man am liebsten sofort aufsuchen möchte und die spannenden Rätsel.

    Trotzdem muss man als Fan der Reihe natürlich auch diesen Teil genießen und ich bin jetzt schon gespannt, um was es im nächsten Buch gehen wird. Wenigstens kann man bei dem Stoff die Verfilmung nicht so furchtbar verhunzen wie bei Inferno! :)

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    Soerens avatar
    Soerenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Viel Wissenschaft und Kunstgeschichte, wenig Romanhandlung
    Viel Wissenschaft und Kunstgeschichte, wenig Romanhandlung

    Wenn ich an Dan Brown denke, denke ich an uralte Symbole, Geheimbünde und Verschwörungen. Nun ja, letzteres gibt es in Robert Langdons neustem Abenteuer durchaus, wenn auch nicht in üblichen Form. Überhaupt sind diesmal keine komplizierten kunstgeschichtlichen Rätsel zu lösen, sondern streng genommen innerhalb einer Nacht bloß eine bestimmte Gedichtzeile zu finden. Klingt wenig spannend und ist es auch. Weshalb Brown seinen Roman dennoch so weit aufgeplustert hat, dass die Buchfassung satte 670 Seiten umfasst, bleibt mir ein Rätsel. Dazu passt allerdings, dass praktisch von Anfang an um den heißen Brei herumgeredet wird. Ständig werden die Dinge aufs Neue herausgezögert und noch einmal durchgekaut, bevor es weitergeht.
    Dazu ist der Plot um die angebliche bahnbrechende Enthüllung eines Zukunftsforschers nicht besonders originell und auch der Handlungsablauf erzählt wenig Neues: Robert Langdon darf mal wieder zusammen mit einer Frau auf eine mehr oder rätselhafte Odyssee gehen, während er und sie von bösen Buben verfolgt werden. Gähn.
    Im Grunde genommen ist „Origin“ nicht mal Roman im herkömmlichen Sinne, sondern eher eine Ansammlung populärwissenschaftlicher Theorien und geschichtlicher Anekdoten, umgeben von einer dünnen Rahmenhandlung.
    Die in der Geschichte vorkommende künstliche Intelligenz Winston fand ich zwar recht sympathisch, allerdings als selbst denkenden Computer lächerlich und viel zu vital, um eine Maschine sein zu können. An mehreren Stellen im letzten Drittel kichert (!) die Maschine sogar. Bei praktisch jeder Szene mit ihm erwartete ich, dass gleich herauskommen würde, dass es sich doch um einen Menschen handelt. Okay, am Ende wird das Ganze etwas relativiert, dennoch bleibt auch dieser Romanbestandteil unglaubwürdig.
    Fazit: Um ein bisschen was über Wissenschaft und Kunstgeschichte zu erfahren, taugt „Origin“ durchaus, als Roman ist dieser Band allerdings mehr als schwach.
    Die (19 Stunden umfassende ungekürzte) Hörbuchfassung wird wie alle vorherigen Langdon-Teile von Wolfgang „Indiana Jones“ Pampel gesprochen. Er liefert wie üblich gute Arbeit ab.

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    Perserkatzes avatar
    Perserkatzevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wissenschaft und Religion die ewig streitenden wie auch in den vorherigen Bücher!
    Es wird Zeit für einen neuen Helden !

    Edmond Kirsch ein bekannter Wissenschaftler und früherer Student von Robert Langdon beschäftigt sich mit den Fragen „Woher kommen wir“ und „Wohin gehen wir“. Seine bahnbrechende Entdeckung will er der ganzen Welt Präsentieren und die Menschen, so mein Eindruck, zu bekehren. Am Ende seiner langen Ankündigung in mitten einer spektakulären Kulisse und bevor die Präsentation beginnen kann wird er erschossen. Sein Freund und früherer Harvard Professor Robert Langdon, den wir schon aus den vorherigen Bücher kennen und der bei der Präsentation anwesend und sogar einen Teil zur Vorankündigung beigetragen hat, ist regelrecht erschüttert über die Tat. Er macht sich zur Aufgabe Edmunds Mörder zu finden seine Entdeckung unbedingt der Welt zu zeigen. Ambra Vidal die Kuratorin des Guggenheim Museum, in der auch dir Präsentation hätte stattfinden sollen, unterstützt ihm bei der Suche.

    Soviel worum es in der Geschichte geht, nämlich um Edmunds Entdeckung einerseits zu Enthüllen und anderer Seite zu verhindern. Drum herum die Geschichten der Nebenfiguren dessen Tun und Handeln teilweise bis gar nicht mit der eigentlichen Thematik zu tun haben. Hinzu kommt das der Autor die Vergangenheit der Nebenfiguren durchleuchtet und bis ins kleinste Detail ausführlich darstellt um deren agieren und Entwicklung in der Gegenwart dem Hörer besser verständlich zu machen. Eine noble Idee aber diese Abzweigungen bringen den Hörer völlig aus dem Konzept, zumindest war es bei mir so, denn des Öfteren musste ich die Kapitel davor hören um wieder den Faden in der Geschichte zu gewinnen.

    Es ist wie im Film oder einem Theaterstück mit Drehbuch, Regisseur Hauptdarsteller Nebendarsteller, Kulisse und Mitwirkende. Das entscheidende an der ganzen Geschichte ist das keiner vom Ensemble oder Stab weis was im Drehbuch steht, sie werden praktisch vom Regisseur zum Ziel hingeführt und damit das Programm auch reichlich gefüllt wird gab es noch die Nebengeschichten. Durch diese Vorgehensweise des Autors hat sein Held Robert Langdon an Glanz, Substanz und Präsent verloren die in den ersten Bändern keines Falls in Frage gestellt wurden. Bei den anderen Figuren sieht es auch nicht anders aus, sie plätschern nur so dahin ohne Dynamik und Spannung und machen das Gesamtwerk einfach nur langatmig, langweilig. Vom großen Edmond Kirsch Entdeckung möchte ich gar nicht anfangen den ich glaube sein Reichtum, Forscherdrang Rachegedanken sind ihm wohl zu Kopf gestiegen. Natürlich sollte man sein persönliches Schicksal nicht außer Acht lassen aber es Rechtfertigt nicht seine Vorgehensweise. 

    Ich mag die Bücher von Dan Brown aber leider hat es von Band zu Band immer ein wenig mehr nachgelassen. Das "Inferno" hat mich noch überzeugt dieser leider ganz und gar nicht. Von mir gibt es nur 2 Sterne. 

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    Dirk1974s avatar
    Dirk1974vor 4 Monaten
    Ein Zukunftsforscher schockt die Welt

    Im nunmehr fünften Teil der Buchreihe um Professor Robert Langdon geht es erneut um das Zusammentreffen von Wissenschaft und Religion.


    Ich habe mich wieder für das ungekürzte Hörbuch entschieden. Gesprochen wird es von Wolfgang Pampel, der es in seiner bekannt ruhigen Art vorträgt.

    Doch kommen wir zur Geschichte. Robert Langdon wird von einem ehemaligen Studenten Edmond Kirsch, welcher mittlerweile Zukunftsforscher ist, zu einer Präsentation nach Spanien eingeladen. Zu dieser Präsentation sind jede Menge internationale Persönlichkeiten eingeladen, um ein möglichst großes Publikum zu bekommen. Parallel soll die Veranstaltung per Livestream in die Welt geschickt werden. Nach Aussage von Edmond Kirsch handelt es sich bei seiner geplanten Ankündigung, um eine Information, die die Welt verändern wird, insbesondere die Weltreligionen. ..

    Wie zu erwarten, überschlagen sich die Ereignisse in Spanien und Professor Langdon wird in die Geschehnisse unmittelbar verwickelt. Zusammen mit der zukünftigen Königin Spaniens versucht er ein Geheimnis zu lüften.

    Dan Brown bleibt auch mit dem fünften Buch seiner Linie treu. Das Buch ist aufgebaut wie die ersten vier Bücher. Der Symbolologe muss ein Rätsel lösen und begibt sich zusammen mit einer schönen Frau in diverse mitunter lebensbedrohliche Situationen.

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich ziehe jedoch einen Stern ab, da ich etwas wirklich neues vermisse. Es bleibt abzuwarten, wieviele weitere Bücher Dan Brown noch nach diesem Schema schreiben will.

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    schillerbuchs avatar
    schillerbuchvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gut gelesen, aber inhaltlich eher enttäuschend.
    Ein typischer Dan Brown.....

    Robert Langdon ist wieder da und stürzt natürlich gleich in den nächsten Verschwörungsfall hinein! Dieses Mal verschlägt es ihn nach Spanien, genauer nach Bilbao in’s Guggenheim-Museum, wo sein Freund, Edmund Kirsch, Zukunftsforscher und IT – Genie, ausgewählten Gästen aus aller Welt eine Präsentation zeigen möchte: „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ Das sind die Fragen, aus die er eine Antwort geben möchte, die die Welt verändern kann. Aber wenige Minuten vor dem Start der Präsentation, die auch in’s Internet übertragen wird, wird Kirsch vor einem Millionenpublikum erschossen. Langdon und die Direktorin des Guggenheim-Museums setzen alles daran, die Präsentation doch noch in Gang zu setzen. Doch es gibt Mächte, die das verhindern möchte…..

    Wie immer mixt Dan Brown einen spannenden Cocktail, die Zutaten sind denjenigen, die schon früher Bücher von ihm gelesen oder gehört haben, bekannt: An der Seite einer jungen Frau wird er mit einem Komplott konfrontiert, von dessen Auflösung viel abhängt. Es gibt spannende Verfolgungsjagden in interessanten Städten und Stätten, dieses Mal in Spanien. Das Guggenheim-Museum in Bilbao, die Sagrada Familia in Barcelona, das Valle de los Caídos in der Nähe von El Escorial oder die Bibliothek Montserrat bilden den Hintergrund für spannende und geheimnisvolle Szenen.

    Mich hat das allerdings nicht hundertprozentig überzeugt, auch wenn ich das (Hör)buch durchaus spannend fand. Aber das Schema von Dan Browns Romanen ist eigentlich immer das Gleiche und der Plot um den Inhalt der Präsentation war mir doch etwas zu bemüht. Und auch wenn es eine hübsche Wende ganz am Ende gibt – überrascht hat sie mich eigentlich nicht mehr, wenige Minuten vor der Auflösung bin ich selbst drauf gekommen.

    Gelesen ist das Hörbuch jedoch ganz vorzüglich – Wolfgang Pampel verleiht der Handlung durch seine Lesart die nötige Dramatik und mir gefallen auch die kleinen musikalischen Zwischenstücke, die die Spannung noch etwas steigern sollen.

    Also eine eingeschränkte Empfehlung – für spannende Hörstunden taugt das Hörbuch jedoch allemal!

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    Kleine1984s avatar
    Kleine1984vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, obwohl man irgendwie mehr erwartet hat.
    Zu hohe Erwartungen

    Irgendwie begleiten mich die zu hohen Erwartungen durch dieses Hörbuch. Ein Robert Langdon Roman muss einfach genial sein und was hat es mit dieser Entdeckung von Edmund Kirsch auf sich, die angeblich die ganze Welt verändert wird? Da ist Enttäuschung schon fast vorprogrammiert. Immerhin werden die Fans von spanischer Architektur auf ihre Kosten kommen. Ich musste öfter mal googeln, um mir die Gebäude anzusehen. Natürlich ist auch wieder das ein oder andere Rätsel zu lösen, aber gefühlt wird viel Zeit durch Nebengeplänkel verloren. 

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    Lennys avatar
    Lennyvor 8 Monaten
    Origin

    Den Titel musste ich gugeln  (mein Englisch ist nicht so gut). Origin (englisch origin „Ursprung, Beginn, Quelle, Verursacher“ etc.)
    Origin (Software) ist eine Software zur Analyse und Darstellung von Daten Ja, passt super zur Geschichte!


    Das Cover passt auch gut! 
    Woher kommen wir und wohin gehen wir? 
    Gut aufgebaute Geschichte. Hier geht es um Religionen und Technik....und Robert Langdon ist wieder mit von der Partie! Zum Glück, denn auf Robert habe ich mich gefreut. Die Spannung war nicht durchgehend....und die  Erklärungen fand ich gut. Von mir gute 3 Sterne! 

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    walli007s avatar
    walli007vor 9 Monaten
    Woher kommen wir

    Edmund Kirsch, ein ehemaliger Student von Professor Robert Langdon, hat geladen. Im Rahmen einer Präsentation möchte er von seiner neuesten und größten Entdeckung erzählt. Zuvor schon hat er diese Vertretern der drei großen Kirchen vorgestellt. Bei diesen löst die herausragende Entdeckung großes Entsetzen aus, sie sehen unser heute gültiges Weltbild bedroht. Gerne reist Langdon nach Spanien, um der Präsentation beizuwohnen. Es herrscht eine gespannte Stimmung als Edmund Kirsch mit seiner Vorstellung beginnt. Zu diesem Zeitpunkt hat Robert Langdon bereits Bekanntschaft mit einer eloquenten künstlichen Intelligenz namens Winston gemacht.


    Zum fünften mal stolpert Robert Langdon eher zufällig in ein aufregendes und gefährliches Abenteuer. Wandelt er sonst auf den Spuren der Vergangenheit, wird er diesmal in eine Zukunft gelockt, von der man natürlich noch nicht weiß, ob und wie sie eintreten wird. Edmund Kirsch als Zukunftsforscher hat eine Idee, eine Utopie entwickelt, die die Welt verändern könnte. Entsteht daraus eine Bedrohung oder eine positive Sicht in die Zukunft. Man weiß es nicht, da die Präsentation abbricht bevor sie beendet ist. Gemeinsam mit Ambra Vidal flieht Robert Langdon, um die Präsentation zu retten. Es beginnt eine spannende Jagd.


    Zwar hat Dan Brown mit seinem neuesten Buch das Rad nicht neu erfunden, dennoch schafft er eine spannende Flucht oder Jagd, je nach Blickwinkel. Ein packendes Mysterium, das es zu enträtseln gilt. Eine Reflexion über die Monarchie und andere Themen der modernen Welt. Wie hat Edmund seine Präsentation vorher geplant, was entspringt anderen Prozessen. Ansatzpunkte, die zum Nachdenken anregen, insbesondere wie groß die Fähigkeiten zum Lernen oder zum Ableiten aus Erfahrungen werden sollen, die man künstlichen Intelligenzen gibt. Ob man lieber nach der Lösung von Rätseln aus alten Zeiten sucht oder die Probleme künftiger Welten zu bewältigen sucht, ist natürlich Geschmacksache. Ist man allerdings offen, wird dieser Roman nicht enttäuschen.


    Die Handlung bestens interpretiert hat Wolfgang Pampel, dessen sonore Stimme etwas Unverwechselbares hat.

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    TheCoons avatar
    TheCoonvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Winston, der Supercomputer, zeigt Robert wos lang geht!
    gar nicht typisch....trotzdem nicht schlecht

    Edmund Kirsch will eine bahnbrechende Entdeckung mit der Welt teilen, die das Grundverständnis von Glaube und Religion für die Menschen im Mark erschüttern wird. Edmund ist ein ehemaliger Schüler von Robert Langdon, der bei der Veröffentlichung eingeladen ist und dort auch mit einer von Edmunds größten Erfindungen bekannt gemacht wird. Der „Supercomputer“ Winston, der intelligent, lernfähig und menschenähnlich ist begleitet ihn von da an auf seiner Reise.

    Der Schauplatz ist wieder ein von Geschichte und Mystik durchzogener Ort, nämlich Barcelona. Die Ortsbeschreibungen sind sehr detailliert und die perfekte Unterlage für die Geschehnisse und Emotionen. Wie üblich für Dan Brown, schwingt Geschichte und Symbolik im Geschehen mit, haben aber weniger Tragkraft als in den vorherigen Werken. Sie sind eher Zusatzinformationen, die der Leser zu bestimmten Bauwerken bekommt. Auch die Frage, wem man hier eigentlich trauen kann und wem nicht, ist hier weniger behandelt und es kommt nicht zu einem plötzlichen Schlag durch den vermeintlichen Freund der sein wahres Gesicht enthüllt. Obwohl die Geschichte wieder spannend ist, haben mir diese Aspekte trotzdem sehr gefehlt.

    Mir hat hier außerdem die Brisanz gefehlt, die für Robert Langdons Abendteuer typisch ist. Die „Entdeckung“, die Edmund Kirsch gemacht hat, war für mich teilweise weder neu, noch überraschend und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der daraufhin folgende Rummel um die Enthüllung tatsächlich so stattfindet würde. Jeder gebildete und vorausschauende Mensch kann sich zumindest den zweiten Teil dieser „Entdeckung“ selbst denken.

    Die Themenauswahl für das Buch fand ich jedoch hervorragend gewählt. Wie passen Wissenschaft und Religion zusammen und hat Religion in unserer hochtechnologischen Zeit überhaupt noch Platz? Der Umgang mit diesen Themen war interessant und gut veranschaulicht.

    Gelesen wird die Geschichte von Wolfgang Pappelt. Ich konnte mich mit seinem Sprechstil leider nicht so richtig anfreunden. Winstons Akzent wird in der Geschichte als britisch beschrieben, klingt aber in der Vertonung ganz anders. Im Allgemeinen fand ich die Veränderung der Stimmfarbe für die unterschiedlichen Personen nicht richtig passend. Die Spannung wird durch seine Stimme aber gut unterstrichen und bringt dem Hörer zu jedem Zeitpunkt in die richtige Stimmung.

    Trotz der ganzen Kritikpunkte hier war es für mich trotzdem eine spannende und lesenswerte Geschichte, die auf jeden Fall Unterhaltung bietet. Für mich war es aber trotzdem kein Buch wie ich es von Dan Brown kenne und liebe und hoffe für das nächste wieder auf einen wahren Höhepunkt.

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    RoteFees avatar
    RoteFeevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Leider ist die Luft raus
    Wo bleibt die Spannung?

    ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO – vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.
    Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.Verzeihen ist nicht der einzige. Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner „bahnbrechenden Entdeckung“, das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen. Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.

    Ihr konntet ja sehen das ich mich wahnsinnig auf das Buch gefreut habe. Obwohl das Letzte mich nicht hundert Prozent überzeugt hatt war ich sicher, dieses wird wieder ein Knaller. Leider wurde ich doch ziemlich enttäuscht.
    Die Luft ist irgendwie raus bei Robert Langdon.
    Es ist immer das Gleiche.
    Die Welt droht unterzugehen, und wie durch Zufall ist er mitten drin und kann zufällig durch zufällige Gegebenheiten zufällig alle retten. Hurra. L
    eider leider ist da nichts mehr mit Spannung.
    Und was speziell am Hörbuch sehr genervt hat war die Tatsache, das ein Supercomputer, der mit Langdon kommuniziert, einen Akzent hat, der auch konstant so gesprochen wurde. Das war fast unerträglich.
    Es tut mir in der Seele weh, aber mehr als drei wirklich gut gemeinte Sterne kann ich nicht geben.
    Eigentlich nur zwei, aber ich mag die Stimme von Herrn Pampel zu gern.
    Ich hoffe sehr, daß Dan Brown mal wieder einen Roman abseits von Langdon schreibt.

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