Dan Brown Sakrileg

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Inhaltsangabe zu „Sakrileg“ von Dan Brown

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, erhält in Paris einen merkwürdigen Anruf: Der Chefkurator des Louvre wurde ermordet aufgefunden. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird er von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkelin des ermordeten Kurators. Von ihm erfährt sie auch, dass der Ermordete der Sions-Bruderschaft angehörte - einer Bruderschaft, die seit Jahrhunderten ein dunkles Geheimnis wahrt ...

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  • Nach bewährtem Schema

    Sakrileg

    Aglaya

    03. March 2016 um 20:02

    Der Kurator des Louvre wird ermordet, und der Symbolologe Robert Langdon steht an der Spitze der Verdächtigenliste. Zusammen mit der Enkelin des Ermordeten macht er sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.   Wie bei den Robert Langdon Büchern so üblich, wird auch „Sakrileg“ aus wechselnder Perspektive erzählt. Einerseits wird die Sicht von Robert Langdon geschildert, andererseits die seiner Widersacher. So wird dem Leser schon bald klar, wer der augenscheinliche Gegner Langdons ist, der Kopf hinter der ganzen Sache wird aber erst gegen Schluss aufgedeckt. Auch in diesem Band wird Langdon wieder auf eine „Schnitzeljagd“ geschickt um den einzelnen Spuren zur Lösung des Geheimnisses zu folgen. Im Grunde hat der Autor Dan Brown hier nichts anderes getan, als seinen Bestseller „Illuminati“ in ein neues Gewand zu stecken. Dies hat er aber sehr geschickt gemacht und der Thriller vermag den Leser mit viel Spannung zu fesseln. Etwas schade fand ich, dass die Hintergründe schon etwa in Buchmitte aufgedeckt wurden und es dann nur noch darum ging, wer hinter der ganzen Sache steckte. Mit dem Rauszögern der Auflösung hätte die Spannung hier noch etwas gesteigert werden können. Nach dem Showdown der hier nicht ganz an Ende des Buches angesetzt ist, kommt noch ein ruhiger, erzählender Teil, der das Tempo und die Spannung stark senkt.   Der Schreibstil von Dan Brown ist nicht besonders hochstehend, aber er lässt sich schnell und flüssig lesen. Durch die kurzen Kapitel, die meist mit einem Cliffhanger enden, gerät der Leser in einen Sog, der er schwer macht, das Buch zur Seite zu legen.   Die gesamte Robert-Langdon-Reihe wird in der Hörbuchversion von Wolfgang Pampel gelesen. Während ich die anderen Hörbücher („Sakrileg“ ist mein drittes der Reihe) durchaus angenehm zu hören fand und nur kleinere Kritikpunkte hatte, fühlte ich mich mit diesem gar nicht wohl. Wolfgang Pampel hat die an sich nicht schlechte Idee, mit Akzenten zu spielen, um die verschiedenen Charaktere unterschiedlich zu gestalten. Nur leider wirken diese Akzente so aufgesetzt, dass sie beinahe in den Ohren schmerzen. Zudem ist er nicht konsequent, manche Franzosen spricht er mit französischem Akzent, manche ohne, ebenso bei den Briten. Zunächst dachte ich, er gäbe nur den Charakteren einen hörbaren Akzent, bei denen dieser auch im Buch erwähnt wird, doch manchmal wird ein starker Akzent ausdrücklich erwähnt, der danach aber nicht hörbar ist. Darum werde ich „Sakrileg“ beim nächsten Mal wohl doch lieber lesen als hören, das schont die Nerven…   Im Grunde bietet „Sakrileg“ wenig Neues für Leser, die bereits „Illuminati“ oder einen der anderen Robert Langdon Thriller kennen. Dennoch vermag das bewährte Schema mit Spannung zu fesseln und gut zu unterhalten.   Mein Fazit „Standardkost“ nach bewährtem Schema, spannend, aber mit furchtbaren Akzenten in der Hörbuchversion.

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  • Das Hörbuch zu Sarkrileg

    Sakrileg

    Reneesemee

    05. March 2014 um 16:17

    Ich habe den Film schon vor einer ganzen weile gesehen, aber als ich das Hörbuch in meiner Bücherrei endeckt hatte konnte ich nicht wieder stehen es mitzunehemen.    Inhalt:  Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt.  Mir hat das Hörbuch auch sehr gut gefallen es ist fesselnd und mit Hintergrundwissen aus gestattet und das endeist anders als im Film. Und das Wissen was Sophie erfährt ist eine schöne Überraschung zumindestens in Bezug auf ihre Familie.  Es ist eine sehr atemberaubend Geschichte ich kann sie nur weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Sakrileg" von Dan Brown

    Sakrileg

    Reneesemee

    14. August 2010 um 21:50

    Ich habe den Film schon vor einer ganzen weile gesehen, aber als ich das Hörbuch in meiner Bücherrei endeckt hatte konnte ich nicht wieder stehen es mitzunehemen. Ich habe zwar Illuminati vor Sarkrileg gehört, aber es hat mich nicht weitergestört. Mir hat das Hörbuch auch sehr gut gefallen es ist fesselnd und mit Hintergrundwissen aus gestattet und das endeist anders als im Film. Und das Wissen was Sophie erfährt ist eine schöne Überraschung zumindestens in Bezug auf ihre Familie. Es ist eine sehr atemberaubend Geschichte ich kann sie nur weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Sakrileg" von Dan Brown

    Sakrileg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:43

    Robert Langdons zweiter Fall: Der Chefkurator des Louvre wird ermordet. Langdon wird beschuldigt, den Mord begangen zu haben. Nun versucht er, seine Unschuld zu beweisen und kommt so dem Geheimnis des Heiligen Gral auf die Spur. Auch hier liest Wolfgang Pampel (bekannt als Synchronstimme u.a. von Harrison Ford) in seiner bekannt trockenen und ruhigen Art. Trotzdem bleibt die Spannung nicht auf der Strecke. Leider war dies wieder die gekürzte Fassung, deswegen ein Punkt weniger.

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  • Rezension zu "Sakrileg" von Dan Brown

    Sakrileg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2009 um 22:07

    Opfer des Mainstreams :D

  • Rezension zu "Sakrileg" von Dan Brown

    Sakrileg

    seelord

    04. October 2009 um 08:22

    Da ich im Auto sehr gerne Hörbücher höre, am liebsten in ungekürzter Version, habe ich bei dieser Ausgabe sofort zugeschlagen. Dan Brown ist zwar leichte Kost, aber spannend, das Ganze dann schon im MP3-Format und auch noch von der deutschen Stimme von Harrison Ford vorgelesen - da kann ja nichts schiefgehen - dachte ich zumindest. Das Buch wird dann zunächst auch recht angenehm vorgetragen, bis dieser britische Gralswissenschaftler (den Namen habe ich schon vergessen) ins Spiel kommt, der ja relativ große Dialoganteile hat. Pampel spricht diesen, aus welchen Gründen auch immer, mit einem derart übertriebenen, schlechten britischen Akzent, dass ich vor Ärger fast ins Lenkrad gebissen habe. Ich war mehrfach versucht, die Lesung einfach abzubrechen, habe dann aber doch bis zum Ende durchgehalten. Die Grundidee - ungekürzte Lesung, das MP3-Format und der Sprecher an sich waren ja vielversprechend, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach voll in die Hose gegangen.

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