Dan Brown The Lost Symbol

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Inhaltsangabe zu „The Lost Symbol“ von Dan Brown

Contains a sneak preview of Inferno, Dan Brown's astonishing new Robert Langdon thriller. The Capitol Building, Washington DC: Harvard symbologist Robert Langdon believes he is here to give a lecture. He is wrong. Within minutes of his arrival, a shocking object is discovered. It is a gruesome invitation into an ancient world of hidden wisdom. When Langdon's mentor, Peter Solomon - prominent mason and philanthropist - is kidnapped, Langdon realizes that his only hope of saving his friend's life is to accept this mysterious summons. It is to take him on a breathless chase through Washington's dark history. All that was familiar is changed into a shadowy, mythical world in which Masonic secrets and never-before-seen revelations seem to be leading him to a single impossible and inconceivable truth... (Quelle:'E-Buch Text/15.09.2009')

Gute Allgemeinbildung spoilert den Leser gleich auf der ersten Seite - blöd für den Rest des Buches. Ansonsten gute Unterhaltung.

— kalanthia
kalanthia

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  • The Lost Symbol

    The Lost Symbol
    Themistokeles

    Themistokeles

    26. February 2015 um 10:51

    Von den Bücher Dan Browns der vorletzte und in dem, was ich bisher von diesem Buch gehört hatte, der schlechteste. Zumindest soweit die Meinungen, wenn man sie sich verteilt über alle seine Robert Langdon-Romane anguckt. Persönlich teile ich diese Meinung nicht, denn ich habe dieses Buch deutlich nach “Illuminati” und “Sakrileg”, sowie auch, obwohl es eigentlich nicht der Veröffentlichungsreihenfolge entspricht, nach “Inferno” gelesen und finde selbst, dass es vom Stil her einfach noch viel mehr den beiden ersten Bänden entspricht, als es bei “Inferno” der Fall ist, wodurch ich es doch noch ein wenig lieber mag, als “Inferno”. Allgemein muss man halt leider sagen, dass das Stil vom Buch her nicht viel Neues im Vergleich zu den beiden ersten Teilen bietet und zudem auch noch, mit dem nicht mehr ganz so extrem religiösen Hintergrund dessen, hinter dem Robert Langdon her ist, vielleicht auch ein wenig an genau dieser Spannung verliert, die einem einfach kirchliche Hintergründe einfach noch bieten, da dort sicher noch mehr und Schwerwiegenderes verborgen wurde in der Geschichte, als es durch die Freimaurer oder ähnliche geschehen sein dürfte. Trotzdem ist das Buch wieder sehr spannend geschrieben und es hat mir Spaß gemacht es zu lesen, auch wenn man natürlich im Vorgehen wieder Parallelen erkennen kann und das Thema nicht ganz so gut ist, wie die anderen. Interessant jedoch und abweichend zu den Vorgängern, fand ich es sehr spannend, dass ein wenig mehr Druck in die gesamte Geschichte kommt, da es diesmal um etwas deutlich persönlicheres für Robert Langdon geht, als es in den ersten beiden Teilen der Fall war. Diesen Aspekt fand ich auch wirklich sehr gelungen und einfach stimmig. Was ich als einzigen Punkt wirklich nicht so gelungen finde, aber das ist wohl durchaus auch ein sehr persönliches Empfinden, mir ist dieses Buch etwas zu spirituell geraten auf einer etwas abgehobeneren Art und Weise, als es noch bei den anderen, eher religiöser geprägten Bände war. Ich mag diesen Dan Brown, auch wenn er gegenüber den Vorgängern ein wenig schwächelt, aber wenigstens passt er noch in die Reihe und fällt nicht so weit raus, wie ich es bei dem neusten Band der Reihe empfinde.

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  • Leserunde zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

    Das verlorene Symbol
    LiviosBooks

    LiviosBooks

    Hallöchen ihr Büchersuchtis! Ihr habt Dan Browns Bestseller "Das verlorene Symbol" immer noch auf dem SUB und ihr hättet Lust diesen Wälzer endlich mal zu lesen? Dann nutzt doch die Gelegenheit und nehmt an der Leserunde zu "Das verlorene Symbol" teil. Die Leserunde startet am 21. Juli 2014. Jeder liest in seinem eigenen Tempo. Wer nach dem Beginn noch mitmachen will, kann dies gerne tun. "Das verlorene Symbol" ist zwar der 3. Teil der Robert-Langdon-Reihe, aber die Bücher können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden. Ich habe auch zuerst mit dem 2. Teil (Sakrileg) begonnen, dann mit Inferno (4. Teil) weitergemacht und vor kurzem Illuminati (1. Teil) beendet. Dies ist somit kein Problem! :-) WICHTIG: ES WERDEN KEINE BÜCHER VERLOST. JEDER LIEST MIT SEINEM EIGENEN BUCH! GERNE DARF AUCH DIE ENGLISCHE AUSGABE GELESEN WERDEN (JEDOCH WEISS ICH NICHT, WIE DORT DIE KAPITEL ANGEORDNET SIND). Ich freue mich auf jeden Teilnehmer! Gruss LiviosBooks

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  • Rezension zu "The Lost Symbol by Dan Brown, the Author of The Da Vinci Code" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Molks

    Molks

    08. November 2011 um 09:21

    Das Buch fängt - wie jeder Dan Brown-Thriller - unglaublich spannend an und fesselt den Leser von Beginn an. Der hinreichernd bekannte Protagonist Robert Langdon wird nach Washington D. C. gerufen und dort eher unfreiwillig in die Suche nach dem verlorenen Symbol verstrickt. Leider schleppt sich der geneigte Leser ab Mitte des Buches eher gelangweilt durch die Story um dann zwar ein überraschendes Ende zu lesen, das aber nicht ganz so furios ausfällt, wie man es sich erhofft hat. Dan Browns Geschichten sind irgendwie abgenudelt - ich habe keinen Bedarf auf mehr....

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Dubhe

    Dubhe

    04. October 2011 um 17:13

    Ein neuer Fall für obert Langdon! Von seinem alten Freund Peter Solomon wird Langdon nach Washington DC eingeladen um bei einer berühmten Veranstalltung einen Vortrag zu halten. Doch kaum kommt er an, findet er...nichts! Da muss es wohl einen Irrtum geben, doch éin paar Sekunden später hört er schon einen schrecklichen Schrei aus einem anderen Raum. Dort findet Langdon eine amputierte Hand mit Tättoowierungen. Sofort weiß er, was dies zu bedeuten hat, doch davon muss er erst einmal die CIA überzeugen. Außerdem wird sein Freund Peter Solomon gefangengehalten. Dieser wurde noch vor dem Anruf bei Langdon entführt. Doch was passiert hier genau? Und hat Peters Entführung mit dessen Mitgliedschaft bei den Maurern zu tun? . Dieses Buch hat mich von den ersten paar Seiten an gefesselt. Es ist zwar nicht so gut wie Illuminate oder Sakrileg, doch es kann durchaus mithalten.

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  • Frage zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Dubhe

    Dubhe

    Weiß jemand, ob Dawn Brown ein weiteres Buch herausbringen wird, mit Robert Langdon als Hauptfigur? Danke im Voraus!

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  • Rezension zu "The Lost Symbol by Dan Brown, the Author of The Da Vinci Code" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    seth-kriticos

    seth-kriticos

    15. March 2011 um 13:13

    Dan Brown continues Robert Langdon's adventures. There is a mysterious bad guy who lures Langdon to Washington D.C. to uncover the secrets of the Freemasons. An advantageous decoding of symbols ensues to save an old friend, while the CIA tries to act on a national security issue.

    It's quite an exciting read, though the ending is a bit dragged.

  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    November

    November

    28. February 2011 um 20:32

    "The Lost Symbol" by Dan Brown ist eine weitere Robert Langdon-Geschichte. Der stets skeptische Harvard-Professor reist auf Bitten eines guten Freundes kurzfristig nach Washington D.C. - jedoch nicht um eine Rede über die Freimaurer zu halten, wie er glaubte. Als er das U.S. Capitol erreicht, muss er einen grausamen Anblick ertragen, anstatt den seines Freundes, Peter Solomon. Schon bald wird klar, dass ein Besessener ihn herbeordete - mit der Absicht den Symbologen ein wohlgehütetes Freimauergeheimnis entschlüsseln zu lassen und ihm das Portal zu den "Alten Mysterien" zu öffnen....Die Uhren ticken gegen Robert Langdon, der seinem Freund zur Hilfe eilen und gleichzeitig der CIA entkommen muss, die ein ungewöhnliches Interesse an diesem Fall hegt. Desweiteren wird der Leser mit der Noetik vertraut gemacht. Ein Wissenschaftsfeld, das sich mit der Macht des menschlichen Bewusstseins beschäftigt und im Buch durch die Wissenschaftlerin Katherine Solomon erklärt wird. Wie auch in seinen Romanen "Sakrileg" und "Illuminati" geschieht die ganze Handlung innerhalb kürzester Zeit und im rasanten Tempo. Auch wird wieder allerhand aufgefahren - aber schließlich geht es ja auch darum: Spannung, Mysterien und nebenbei ein wenig Geschichte zur Architektur und Gemälden.

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    sun@work

    sun@work

    06. February 2011 um 23:06

    A typical Dan Brown Novel. Robert Langdon is going to help a friend in Washington D.C, and in the end everything is different than expected. It's written extremly exciting but with all respect, imho almost a bit to far from reality. The last part took me quite a bit as the dramatic part is already over and for me all the pressure was gone. But still: really worth to read. I wonder how long it would take until I stop reading Dan Brown ;)

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Ann91

    Ann91

    12. November 2010 um 19:52

    Robert Langdon glaubt, dass er nach Washington fliegt, um dort im Kapitol eine Vorlesung zu halten. Doch was ihn dort erwartet, ist nichts dergleichen. Denn die Einladung war nur ein Vorwand, um ihn ins Kapitol zu locken. Ein mysteröser Dritter verfolgt einen ungeheuerlichen Plan, der die Welt in ihren Grundfesten erschüttern würde. Und einzig und allein mit Robert Langdons Hilfe wird er sein Ziel erreichen können. Für Langdon beginnt ein Spiel auf Leben und Tod, denn der Unbekannt hat seinen Mentor entführt und droht mit dessen Ermordung sollte Langdon nicht mitmachen... Erneut ein atemberaubender Bestseller von Dan Brown. Gekonnt und spannungsreich wie schon in seinen Thrillern Illuminati und Sakrileg entwirft er eine fiktive Handlung, die jedoch auf echten Fakten und Gegebenheiten basiert - so existieren sämtliche Institutionen, die in diesem Thriller genannt werden tatsächlich. Von Anfang wird der Leser an das Buch gefesselt - man kann es praktisch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung, obwohl nur auf einige Stunden konzentriert, ist voller Dramatik, Spannung und Wendungen - mehr als einmal wird man völlig von einer neuen Wendung überrascht. Die Sprache in der englischen Ausgabe, die ich gelesen habe, trägt mit ihrem Kurzweil dazu bei, die Spannung und das Lesetempo aufrecht zu erhalten.

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2010 um 22:36

    Nach Illuminati und The DaVinci Code war The Lost Symbol das dritte Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Leider muss man sagen, dass Dan Brown mit der Zunahme seines Erfolgs an Qualität und Schreibstil verloren hat. So spannend die Geschichte zu Anfang auch war und das Mysterium der Masons immer kryptischer wurde, so waren die letzten 100 Seiten eine Enttäuschung. Wieder hat Brown das Christentum in die Hauptrolle gestellt und wieder einmal war es die Bibel, die hier den größten Stellenwert bekam. 2/3 waren super spannend, aber nachher war es irgendwie einfach enttäuschend. Nichtsdestotrotz war es bestimmt keine Zeitverschwendung diesen Roman zu lesen, da er mich teilweise sehr gut unterhalten hat.

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2010 um 13:58

    Der nunmehr fünfte Dan Brown bleibt dem Stil treu. Wie schon bei Sakrileg und Illuminati spielt sich die gesamte Handlung innerhalb von weniger als 24 Stunden ab, und der Symbologe Robert Langdon ist auch wieder eine der Hauptpersonen. Und daraus läßt sich leicht schließen, daß es wieder um alte Symbolik geht. In diesem Fall willl jemand das Rätsel um ein altes, dem Vernemhen nach sehr machtvolles Wort entschlüsseln, und um dieses Ziel zu erreichen, schreckt er vor nichts zurück. Der Roman ist nicht unr zeitlich, sondern auch räumlich eng begrenzt, praktisch die gesamte Handlung spielt in Washington, DC. Die Stadt stellt hier allerdings nicht nur die Szene für die Handlung, sondern ist selbst Teil des Rätsels, daß es zu lösen gilt - auch das nichts Neues bei Dan Brown. Das Buch ist wie auch seine Vorgänger spannend geschrieben und hält einen problemlos bei der Stange. Nebenbei werden etliche interessante Informationen zu den Freimaurern und ihren früheren Mitgleidern gegeben. Historische Fakten und Browns eigene Erfindungen werden wieder sehr geschickt miteinander verknüpft. Fazit: auch dieser Dan Brown hat mich nicht enttäuscht.

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    ChiefC

    ChiefC

    07. May 2010 um 13:27

    Zugegeben: Ein ganzer Bauchladen an Esoterik, Sektierertum und Pseudowissenschaften. Das dachte ich nach den ersten Seiten leicht genervt. Und dieses Sammelsurium bietet Dan Browns Thriller auch. Nur: Es muss ja keiner für bare Münze nehmen. Wer Harry Potter liebt, glaubt auch noch lange nicht an Zauberei. Leider gibt es natürlich Menschen, die auch nach diesem Buch Browns wieder nicht zwischen Fiktion und Fakten unterscheiden können oder wollen, auch unterstützt von der publicitywirksamen Geheimnistuerei des Autors selbst und der „Dan-Brown-entschlüsselt“-Industrie, die ebenfalls ganz gut vom Hype um seine Werke lebt und bei deren Vertretern seriöse Recherche nicht immer im Vordergrund steht. Nur: Für die Leichtgläubigkeit vieler seiner Leser ist nicht Dan Brown verantwortlich. So, nun aber endlich zum Buch selbst: Brown ist ein spannender Thriller mit vielen Twists gelungen, der einem bis zu den letzten Seiten in Atem hält. Und egal, wie oft Nörgler betonen, dass der Mann keine Hochliteratur verfasse und holzschnittartig Charaktere und Szenen zusammen setze: Er kann einfach flüssig und packend schreiben. Klar, der Leser bekommt immer auch jede Menge Erklärungen und Infos geliefert, etwa zur Herkunft vieler Wörter. Aber hey, Brown-Leser stehen auf so was: Man hat immer auch das gute Gefühl, man lernt was dazu (sollte aber lieber auch noch mal woanders nachschauen…) Und Brown, dem einige Kritiker vorwerfen, er nehme sich selbst zu ernst, zeigt in dieser Hinsicht durchaus auch Selbstironie, wenn er über seinen Helden Robert Langdon an einer Stelle schreibt: Wie alle Lehrer hasste er es, (belehrende) Vorlesungen zu erhalten. Mir persönlich hat das Buch viel besser gefallen als der Da-Vinci-Code (Sakrileg), da dessen Story, die Suche nach dem wahren Gral, schon vorher, und teilweise auch besser, verarbeitet wurde. Ich weiß nicht, wie die Freimaurer zu „Symbol“ stehen, aber meiner Ansicht nach kommen sie jedenfalls wesentlich besser weg als die katholische Kirche. Und bei allen Kontroversen immer schön dran denken: Brown schreibt Thriller und keine Sachbücher. Man kann sich drüber ärgern, wenn Historiker Geschichte einseitig beleuchten und ihre Version als die letzte Wahrheit verkaufen. Bei einem Thriller aber gibt es nur ein Qualitätskriterium: SPANNUNG. Mitfiebern bis zum Ende = fünf Sterne. Einen Stern Abzug gibt’s aber doch für die Brown-typische „Holzschnitzerei.“

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    anushka

    anushka

    11. February 2010 um 22:20

    Dan Brown philosophiert über Gott und die Welt Robert Langdon, berühmter Symbologe, wird von seinem Freund Peter Solomon zu einem Vortrag kurzfristig nach Washington, D.C. eingeladen. Doch als Langdon statt eines Publikums nur Peters abgetrennte Hand vorfindet, schwant ihm, dass hier etwas schrecklich falsch läuft. Von einem vermeintlich Verrückten erhält Langdon ein Ultimatum, wenn er das Leben seines Freundes retten will: er muss bis Mitternacht das Rätsel um die Pyramide der Freimaurer lösen. Zur Seite steht ihm dabei Solomons kluge und attraktive Schwester Katherine, die selbst Forschung im Sinne der Freimaurer betreibt. Doch Mal'akh, der Entführer Solomons ist nicht der Einzige, der sich für die Geheimnisse des mächtigen Bundes interessiert. Denn schnell haben Langdon und Katherine das CIA auf dem Hals. Und als wäre das nicht genug, duldet Mal'akh keine Zeugen seiner Erkenntnisse ... Was soll ich zu diesem Buch sagen? Als Dan-Brown-Fan habe ich lange auf dieses Buch gewartet und gefiebert. Umso größer die Freude, als es unterm Weihnachtsbaum lag. Doch im Laufe des Lesens stellte sich langsam Enttäuschung ein ... Weg von der christlichen Kirchenlehre widmet sich Dan Brown dieses Mal explizit den Freimaurern und der Geschichte Amerikas. Nach Frankreich und Italien ist Langdon dieses Mal in den USA unterwegs und bietet Einblicke in eine der mächtigsten Städte der Welt: Washington, D.C. Zweifellos ist Dan Brown auch dieses Mal wieder der Meister der modernen Schnitzeljagd mit mystischen Hintergründen, historischen Fakten und gefährlichen Gegnern. Und trotzdem hat mir dieses Mal etwas gefehlt. Er reißt neue und sehr interessante Themen an, wie Katherine Solomons Forschung im Feld der Noetik, lässt jedoch das Potential, das diese für die Geschichte bieten könnte, völlig ungenutzt. Es wirkt eher wie eine Zusatzinformation. Auch wenn sich Spannung aufbaut, wird doch mit der Ankündigung, die Welt werde niemals wieder die gleiche sein, Großes suggeriert. Auch das blieb aus und mir wurde die ganze Zeit über das Weltbedrohliche an der Situation überhaupt nicht klar. Zudem wirkt der Bösewicht Ma'lakh eher völlig verrückt als wie eine Bedrohung. Seine Obsession mit der Suche nach einem Wort - und nichts Materiellem - ist für mich wenig nachvollziehbar. Kann ein einzelnes, vorsichtig gehütetes Wort derartig viel Macht und Angst auslösen? Alles in allem ist mir Browns neues Werk zu metaphysisch und zu wenig bodenständig. Große Teile des Buches handeln von Religion und Glauben und langatmige Konversationen und Diskussionen beschäftigen sich damit. Auch am Ende des Buches, nachdem die eigentliche Jagd bereits beendet ist, philosophieren Browns Charaktere noch zwanzig Seiten lang über Religion und esoterische Weisheiten. Auch die Auflösung des Geheimnisses der Freimaurer fehlte mir und wirkte eher wie viel Wind um nichts. Als Fazit bleibt für mich nur zu sagen, dass dieser langersehnte dritte Band über Robert Langdon für mich als Fan eine einzige Enttäuschung war und ich ganz fest die Daumen drücke, dass der nächste Band, erstens, nicht so lange auf sich warten lässt und, zweitens, wieder besser wird.

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. January 2010 um 19:36

    "the Lsot Symbol" ist im Prinzip das Gleich wie "The DaVinci Code" und "Angels & Demons" vor ihm. Nur halt in Washington D.C.. Es gibt einen fiesen Bösewicht, eine weibliche Begleitung für Langson, die immer das weiß, worauf er nicht kommt, Charaktere, von denen man nicht weiß, ob sie gut oder böse sind und natürlich ein komplziertes Rätsel, dessen Lösung die Aufgabe des Symbologen Langdons ist. Währenddessen wird ein bisschen gerannt, versteckt, entschlüsselt, entdeckt, gekämpft, entschlüsselt und um sein Leben gebangt. Im Großen und Ganzen: nichts Neues. Und auch an Spannung mangelt es leider ein wenig. Dan Brown weiß natürlich immer noch, wie man einen Spannungsbogen aufbaut, aber durch das Aufwärmen altbekannter Szenarien funktioniert es einfach nicht mehr so gut.

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  • Rezension zu "The Lost Symbol" von Dan Brown

    The Lost Symbol
    Neala

    Neala

    29. December 2009 um 12:59

    Ein wunderbar packendes Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte! Ich habe bisher alle Dan Brown - Bücher gelesen und muss sagen, dass er seinem Schreibstil und seinem Genre treu geblieben ist. Natürlich ist die Entwicklung in diesem Buch für Fans und Thriller-Liebhaber ein bisschen vorhersehbar, aber dennoch verliert "The Lost Symbol" mit keiner Seite seine Spannung. Die Storyline finde ich noch besser und durchdachter aufgebaut als in seinen bisherigen Büchern. Jedes noch so kleine Detail ist haargenau abgestimmt und alles ist für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Besonders gut haben mir die letzten Seiten dieses Buches gefallen, da ich finde, dass es sehr wichtig ist die "letzten Geheimnisse" dem Leser noch darzubieten. Aufgrund dessen wiederholen sich zwar einige Details (und manch einer könnte diesen Teil des Buches als langweilig empfinden), jedoch finde ich diese Passage als sehr gelungen. Ich liebe die Jagd durch Washington......die vielen historischen Einblicke, die wunderbar beschriebenen Monumente dieser Stadt (die sehr plakativ und eindrucksvoll beschrieben werden), die Gemälde, die Rätsel und der traumhaft spannend beschriebene Weg wie man diese löst! Die Vernetzung von Wissenschaft, Glauben und alten Mythen kann niemand besser beschreiben als Dan Brown! Ich liebe dieses Buch!

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